Grugger gewinnt Abfahrt in Chamonix

Der junge Österreicher Johann Grugger holt sich nach Bormio heute auch in Chamonix den Sieg mit 1.56,93. Nur 11 Hundertstel dahinter der "Golden Oldie" Christian Ghedina (ITA), dessen Formkurve kurz vor der Heim-WM steil nach oben zu zeigen scheint. Und schon wieder Dritter wird Weltmeister Michael Walchhofer - denkbar knapp mit 0,14 Sek. Rückstand auf Grugger und nur 0,03 Sek. auf Ghedina. Walchhofer dürfte ebenso wie Bode Miller und einige andere Favoriten, die mit hohen Nummern auf die Strecke gingen, ein wenig durch die schlechter werdenden Verhältnisse im Mittelteil benachteiligt worden sein. Den Vierten Platz, und damit sein bestes Weltcupergebnis in der Abfahrt, erreichte der junge Tiroler Mario Scheiber (AUT) mit einer Zeit von 1.57,24 - nur 11 Hundertstel vor dem Amerikaner Daron Rahlves. Auf den weiteren Plätzen: 6. Christoph Gruber (AUT +0,49 Sek.) ex aequo mit Jeff Hume (CAN). Auf dem 8. Platz - ebenfalls ex aequo - die beiden Rivalen Bode Miller (USA) und Hermann Maier (AUT) beide 0,51 Sek. Rückstand und beide mit hervorragender oberer Zwischenzeit. 10. wurde noch der Italiener Kurt Sulzenbacher (+ 0,71 Sek.). Beste Schweizer wurden Ambrosi Hoffmann auf Platz 11 und Jörg Grünenfelder als Zwölfter. Die Ehre der verletzungsgeschwächten Franzosen hielt Yannick Bertrand - ebenfalls auf Platz 12 - aufrecht. Leider gab es auch heute wieder Verletzungsopfer auf der zwar auf Trainerwunsch leicht entschärften, dennoch aber ungemein gefährlichen Kandaharpiste: wie bereits in den letzten Tagen beim Training kam auch heute der Hubschrauber zum Einsatz, nachdem der mit Startnummer 12 gestartete Franzose Sebastian Fournier nach einem Sprung schwer zu Sturz kam. Auch Olympiasieger Fritz Strobl wurde von der Strecke "abgeworfen" - er blieb aber zum Glück unverletzt. Zwar sturzfrei, aber dennoch glücklos blieben die deutschen Läufer: Max Rauffer muss sich mit dem 29. Platz und 2,22 Sek. Rückstand begnügen und Florian Eckert geht auf Platz 31 (+ 2,59) leider ohne Weltcuppunkte aus. Die Top 10 Rennläufer der Abfahrt in Chamonix: 1. Johann Grugger (AUT) 1:56,93. 2. Kristian Ghedina (ITA) 0,11 zurück. 3. Michael Walchhofer (AUT) 0,14. 4. Mario Scheiber (AUT) 0,31. 5. Daron Rahlves (USA) 0,42. 6. Jeff Hume (CAN) und Christoph Gruber (AUT) 0,49. 8. Hermann Maier (AUT) und Bode Miller (USA) 0,51. 10. Kurt Sulzenbacher (ITA) 0,71.

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: C.  Egger


1. Johann Grugger

2. Kristian Ghedina

3. Michael Walchhofer

4. Mario Scheiber

5. Daron Rahlves (USA)

6. Jeff Hume

6. Christoph Gruber (AUT)

8. Hermann Maier (AUT)

Pos. Startnr. Nation Läufer/in Zeit
1 21 AUT Johann Grugger 1:56.93
2 18 ITA Kristian Ghedina +0.11
3 29 AUT Michael Walchhofer +0.14
4 14 AUT Mario Scheiber +0.31
5 23 USA Daron Rahlves +0.42
6 9 CAN Jeff Hume +0.49
24 AUT Christoph Gruber +0.49
8 22 AUT Hermann Maier +0.51
28 USA Bode Miller +0.51
10 33 ITA Kurt Sulzenbacher +0.71
11 19 SUI Ambrosi Hoffmann +0.79
12 7 SUI Jürg Grünenfelder +0.80
4 FRA Yannick Bertrand +0.80
14 11 CAN Manuel Osborne +0.91
15 17 SUI Bruno Kernen +0.96
16 20 ITA Alessandro Fattori +1.11
17 15 GBR Finlay Mickel +1.12
18 3 CAN Erik Guay +1.22
19 26 AUT Werner Franz +1.26
20 27 ITA Peter Fill +1.38
21 13 AUT Klaus Kröll +1.51
22 1 FRA Pierre-Emmanuel Dalcin +1.52
23 30 SWE Patrick Järbyn +1.74
24 5 ITA Patrick Staudacher +1.81
25 32 LIE Marco Büchel +2.03
26 31 SUI Didier Defago +2.06
27 36 SUI Daniel Züger +2.09
28 6 FRA Nicolas Burtin +2.15
29 2 GER Max Rauffer +2.22
30 16 FRA Claude Cretier +2.36
31 10 GER Florian Eckert +2.59
32 40 ITA Stefan Johann Thanei +2.66
33 35 ITA Roland Fischnaller +2.69
34 37 SUI Paul Accola +2.72
35 8 AUT Matthias Lanzinger +2.95
36 39 SUI Beni Hofer +3.08
37 46 USA Jakub Fiala +3.12
38 38 AUS Craig Branch +3.28
39 43 USA Justin Johnson +3.35
40 45 SLO Andrej Jerman +3.37
41 44 ITA Luca Cattaneo +3.47
42 41 CAN David Anderson +3.57
43 42 FRA David Poisson +4.18
44 47 AND Alex Antor +5.44
45 48 CHI Maui Gayme +7.75
Startnr. Nation Läufer/in Skimarke Grund
12 FRA Sebastien Fournier-Bidoz Rossignol Sturz
25 AUT Fritz Strobl Salomon Sturz
34 AUT Norbert Holzknecht Head Sturz

Startnr. Nation Läufer/in Skimarke
1 FRA Pierre-Emmanuel Dalcin Dynastar
2 GER Max Rauffer Atomic
3 CAN Erik Guay Atomic
4 FRA Yannick Bertrand Dynastar
5 ITA Patrick Staudacher Head
6 FRA Nicolas Burtin Atomic
7 SUI Jürg Grünenfelder Stöckli
8 AUT Matthias Lanzinger Salomon
9 CAN Jeff Hume Atomic
10 GER Florian Eckert Atomic
11 CAN Manuel Osborne Rossignol
12 FRA Sebastien Fournier-Bidoz Rossignol
13 AUT Klaus Kröll Head
14 AUT Mario Scheiber Atomic
15 GBR Finlay Mickel Atomic
16 FRA Claude Cretier Rossignol
17 SUI Bruno Kernen Rossignol
18 ITA Kristian Ghedina Fischer
19 SUI Ambrosi Hoffmann Stöckli
20 ITA Alessandro Fattori Fischer
21 AUT Johann Grugger Head
22 AUT Hermann Maier Atomic
23 USA Daron Rahlves Atomic
24 AUT Christoph Gruber Salomon
25 AUT Fritz Strobl Salomon
26 AUT Werner Franz Blizzard
27 ITA Peter Fill Dynastar
28 USA Bode Miller Atomic
29 AUT Michael Walchhofer Atomic
30 SWE Patrick Järbyn Atomic
31 SUI Didier Defago Rossignol
32 LIE Marco Büchel Head
33 ITA Kurt Sulzenbacher Fischer
34 AUT Norbert Holzknecht Head
35 ITA Roland Fischnaller Head
36 SUI Daniel Züger Stöckli
37 SUI Paul Accola Stöckli
38 AUS Craig Branch Atomic
39 SUI Beni Hofer Head
40 ITA Stefan Johann Thanei Atomic
41 CAN David Anderson Salomon
42 FRA David Poisson Salomon
43 USA Justin Johnson Atomic
44 ITA Luca Cattaneo Head
45 SLO Andrej Jerman Rossignol
46 USA Jakub Fiala Atomic
47 AND Alex Antor Atomic
48 CHI Maui Gayme Rossignol

Patrik Järbyn im Abschluss Training von Chamonix voran
Antoine Deneriaz schwer gestürzt

Der Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer ist nach starken Trainings-Leistungen in Chamonix Favorit. Auch im Abschluss-Training für die Abfahrt in Chamonix am Samstag überzeugen die ÖSV-Herren. Michael Walchhofer belegt hinter dem Schweden Järbyn Rang zwei. Und das, obwohl der Salzburger im Schlusshang bremst, um eine niedrigere Nummer zu haben. Mit Franz, Strobl, Gruber, Maier und Grugger landen fünf weitere ÖSV-Läufer in den Top Ten. Weltcup-Leader Bode Miller (USA) erzielt drittbeste Zeit. Walchhofer war über den zweiten Rang aber nicht nur erfreut, beschert sie ihm doch eine hohe Startnummer, und die wollte er wie viele andere mit einem Bremsversuch vermeiden. "Ich glaube, dass man mit einer höheren Nummer am Samstag schlechter dran sein wird. Eine Frechheit, wenn es jetzt beim Bremsen auch schon um Hundertstel geht", meinte der 29-jährige Salzburger verärgert. Andererseits sei er aber auch froh, "dass es so gut gegangen ist und ich noch ganz vorne mit dabei bin, obwohl ich so stark gebremst habe. Ich fühl mich wohl, die Strecke taugt mir. Ich müsste um den Sieg mitfahren." Die Schweizer Abfahrer konnten sich nicht auf den vorderen Positionen einreihen. Ambrosi Hoffmann (12.) und Bruno Kernen (14.) fuhren die besten Zeiten. Der Deutsche Florian Eckert kam im Qualifikations-Training auf den 21. Rang und wird im Rennen mit der Nummer zehn antreten. Max Rauffer wurde 29. und startet somit bereits als Zweiter. Ein Opfer der Strecke wurde, wenn auch nach einem Fahrfehler, Antoine Deneriaz. Der Franzose musste nach einem böse aussehenden Sturz mit dem Akia abtransportiert werden. Nach einer ersten Diagnose hat er sich das hintere Kreuzband im linken Knie schwer verletzt, möglicherweise ist es ganz gerissen. Zudem erlitt er eine Überdehnung des Innenbandes, gebrochen ist aber nichts. Die Saison ist für Deneriaz zu Ende. Laut Teamleitung wird er um eine Operation nicht herumkommen, eine halbjährige Pause droht. Aber Deneriaz war schon wieder zum Scherzen zu Mute: "Jetzt bin ich endlich ein richtiger Abfahrer", sagte der 28-Jährige seinen Trainern, denn für ihn ist es die erste schwere Verletzung der Karriere. Bisher hatte er drei Abfahrten gewonnen.

2. Abfahrtstraining in Chamonix fällt aus

Das zweite Training für die alpine Weltcup-Abfahrt der Herren im französischen Chamonix ist wegen Regens abgesagt worden. Die Organisatoren wollten die durch die Niederschläge aufgeweichte Piste für das Rennen am Samstag (12.00 Uhr) schonen. Bereits für die letzte Übungseinheit an diesem Freitag sind die Wetterprognosen wieder günstiger. Neben der Abfahrt findet in Chamonix am Sonntag auch noch ein Weltcup-Slalom (10.15/13.00) statt.

Verletzt: Bryon Friedman beendet Saison

Der Amerikaner Bryon Friedman hat sich bei seinem Trainingssturz für die alpine Weltcup-Abfahrt von Chamonix Brüche im rechten Bein und der linken Hand zugezogen. Der 24-Jährige wurde in einem französischen Krankenhaus operiert, teilte der US-Skiverband mit. Friedman, der in diesem Winter als Siebter bei den Abfahrten von Beaver Creek und Gröden seine besten Weltcup- Resultate erzielen konnte, muss noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. In dieser Saison wird er keine Rennen mehr bestreiten können.

Fritz Strobl Schnellster im ersten Training

Die Kandahar-Strecke in Chamonix scheint für Österreichs Ski-Herren weiter ein guter Boden zu sein. Nachdem im Januar 2004 sieben ÖSV-Fahrer bei der Abfahrt unter den Top Acht gelandet waren, dominierte Rot-Weiß-Rot auch am Mittwoch das erste Training für das am Samstag stattfindende Weltcup-Rennen. Gleich Sieben der ersten Neun waren Österreicher. Wie schon in Beaver Creek und in Bormio wartete Fritz Strobl im ersten Training mit der besten Zeit auf. Auf den ersten Saisonsieg wartet der Kärntner aber noch immer. Zuletzt in Bormio (3.) reichte es ihm aber immerhin erstmals in diesem Winter aufs Podest. Strobl ließ den Amerikaner Bode Miller um 20 und seinen Teamkollegen Hermann Maier um 31 Hundertstel hinter sich. Schneller als Strobl kam zwar Bormio-Gewinner Johann Grugger ins Ziel, dabei beging der Newcomer aber einen Torfehler. Bester Deutscher war Florian Eckert auf dem 26. Platz. Max Rauffer aus Leitzachtal kam nur auf den 44. Rang. Der Schweizer Bruno Kernen verlor nach einem schweren Fehler 1,63 Sekunden auf die Bestzeit von Fritz Strobl und wurde 15. Didier Défago, der zweitbeste Schweizer, büßte als 20. fast zwei Sekunden ein. Die Top 10 beim Abfahrtstraining in Chamonix: 1. Fritz Strobl (AUT). 2. Bode Miller (USA) 0,20. 3. Hermann Maier (AUT) 0,31. 4. Michael Walchhofer (AUT) 0,46. 5. Norbert Holzknecht (AUT) 0,49. 6. Christoph Gruber (AUT) 0,71. 7. Antoine Dénériaz (FRA) 0,83. 8. Klaus Kröll (AUT) 1,07. 9. Sébastien Fournier (FRA) 1,08. 10. Daron Rahlves (USA) 1,19.

Das letzte Abfahrtsrennen 
Abfahrtsrennen in Bormio

Grugger feiert bei der WM-Generalprobe in Bormio seinen 1. Weltcupsieg

Der Österreicher Johann Grugger gewinnt mit 1:55,77 die Abfahrt auf der abgeänderten Stelvio, wo Anfang des nächsten Jahres die Weltmeisterschaftsabfahrt stattfinden wird. Der Gasteiner Grugger führt einen Vierfachtriumph der Österreicher an. "Ich bin überglücklich. Ich hab sicher kein Pech gehabt mit dem Wind. Ob das für die WM reicht? das entscheiden die Trainer." 2. wird der Zauchenseer Michael Walchhofer (AUT +0,24). "Ein Super Rennen. Ich hab auch ein bisserl Glück gehabt mit dem Wind und werd auch einen Teil meines Preisgeldes an die Opfer der Flut-Katastrophe spenden." Der 3.Platz geht an den Kärtner Fritz Strobl (AUT +0,66) und an 4. Stelle fährt sich der Steirer Klaus Kröll (AUT +0,70). Ein zufriedener ÖSV-Alpinchef Hans Pum freute sich über die Leistung seiner Athleten: "Bormio ist eine extrem schwierige Abfahrt. Man muss vor allen, die da runterfahren, den Hut ziehen. Es hat unten natürlich gewindet - wir haben da auch das nötige Glück gehabt. Hans Grugger ist schon im Vorjahr gut gefahren - seit Gröden ist er wieder da, wo er schon war." Den 5. Platz, und damit den Titel "Bester Nicht-Österreicher", erreicht überraschend der Slalomspezialist Silvan Zurbriggen (SUI +1,13) der plötzlich zum heißen Thema für das Schweizer Abfahrts-WM-Team wird. Auf den Plätzen 6 bis 10 reihten sich als 6. Daron Rahlves (USA +1,18), 7. Didier Cuche (SUI +1,28), 8. Bruno Kernen (SUI +1,37), 9.Christoph Gruber (AUT +1,39) und 10. Werner Franz (AUT +1:57,32) ein. Einige der Läufer beklagten die unterschiedlichen Windverhältnisse auf der Strecke. Der böige Wind war auch der Grund warum die Streckenführung noch kurz vor dem Rennen bei der Anfahrt auf den St. Peter-Sprung geändert wurde, damit die Läufer nicht zu weit springen. Wegen Schneemangels war der Start weiter nach unten verlegt worden und das Ziel wurde wegen der neuen Tribüne für die Weltmeisterschaft etwas weiter hinaufverlegt. Der Führende im Gesamtweltcup, der Amerikaner Bode Miller fuhr mit einem Rückstand von +1,85 auf den 14. Platz. 15. wir der DSV-Läufer Max Rauffer +1,92 Sekunden hinter dem Sieger. Einen neuen Rekord stellte der Italiener Kristian Ghedina auf. Er bestritt heute seine 151 Weltcupabfahrt und überholte damit den bis heute Führenden Österreicher Peter Wirnsberger.


1. Johann Grugger

2. Michael Walchhofer

3. Fritz Strobl

4. Klaus Kröll 

5. Silvan Zurbriggen

6. Daron Rahlves

7. Didier Cuche

8. Bruno Kernen

Der Blick zurück - Saison 2003/04
Start-Ziel Sieg von Stephan Eberharter in Chamonix


Sieger in Chamonix

Platz 1: Stephan Eberharter

Wetter hin, Pistenverhältnisse her - Materialschlacht oder Startnummern- rennen? Stephan Eberharter setzte allen Spekulationen über die Vor- 
und Nachteile der Startnummer 1 beim heutigen Rennen ein Ende und legte gleich eine tolle Bestzeit (1.59,08) vor, an die lange Zeit niemand auch nur annähernd herankam. Erst als mit Startnummer 19 Lasse Kjus (NOR) in Rennen ging, mußte Eberharter erstmals um die Führung bangen. Im oberen Teil noch wenige Hundertstel vor dem Österreicher blieb Kjus jedoch am Ende mit +0,31 Rückstand Zweiter und drängte sich damit zwischen das führende Österreicher Paket. Es war zwar kein Starnummernrennen (auf Platz 2 Startnummer 19 und auf Platz 3 Startnummer 31) und auch nicht die erwartete Materialschlacht, dennoch meinte Eberharter fair, dass die Startnummer 1 sicher kein Nachteil gewesen war. Die ersten 10 im Überblick: 1. Stephan Eberharter AUT (1.59,08), 2. Lasse Kjus NOR (1.59,39), 3. Michael Walchhofer AUT (1.59,83), 4. Andreas Schifferer AUT (1.59,99), 5. Hannes Trinkl AUT (2.00,00), 6. Fritz Strobl AUT (2.00,06), 7. Johann Grugger AUT (2.00,15), 8. Christoph Gruber AUT (2.00,31), 9. Bruno Kernen SUI ( 2.00,36), 10. Bryon Friedmann USA (2.00,40) ex equo mit Antoine Deneriaz FRA - der vorher von vielen als Favorit für sein Heimrennen gehandelt worden war - und Didier Cuche SUI.


Platz 2: Lasse Kjus (NOR)

Platz 3: Michael Walchhofer (AUT)

Platz 4: Andreas Schifferer (AUT) 

Platz 5: Hannes Trinkl (AUT)

 


 



 

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