Bode Miller demoralisiert  die Konkurrenz
ÖSV Abfahrtsteam kassiert "Watschn" vom US-Boy !

Schockzustand im Lager des ÖSV ! Der US-Star Bode Miller feiert im zweiten Weltcup-Rennen den zweiten Sieg - wie schon in Sölden mit Riesen-Vorsprung. Im Riesenslalom von Sölden war er Favorit - der heutige Sieg, vor allem in dieser Dimension, ist überraschend. Im Weltcup liegt er mit 200 Punkten klar voran. Zwar sind die Plätze drei, vier und sechs keine Niederlage - aber der Rückstand auf Bode Miller ist für die Verantwortlichen im ÖSV Lager schon mehr als erschreckend. Der Franzose Antoine Deneriaz hatte als Zweiter in 1:43,72 Minuten fast eine Sekunde Rückstand, der Dritte Weltmeister Michael Walchhofer aus Österreich müsste sich sogar mit 1,17 Sekunden geschlagen geben. Hans Knauß wurde Vierter, Gesamt-Weltcup- Sieger Hermann Maier belegte Rang sechs. Gleichzeitig war es die erste ÖSV-"Niederlage" in Lake Louise seit 17. März 1991 (Super-G-Erfolg von Markus Wasmeier/GER). Seitdem hatten die Österreicher in acht Rennen acht Mal die Nase vorne gehabt. Nach dem Rennen äußerte sich Hermann Maier: "Es war eine sehr gute Vorstellung vom Bode. Der Ski spielt sicher eine Rolle, aber man muss ihn erst dafahren. Ich bin ein super Rennen gefahren - es ist sich aber nicht ganz ausgegangen. Wir werden das sicher analysieren." Der Favorit auf den Gesamtweltcup heißt seit heute Bode Miller - und zwar uneingeschränkt. Mit dem Wechsel zu Atomic ist dem US-Boy auch in den Speed-Disziplinen "der Knopf aufgegangen". Miller nach dem Rennen: "Ich hab heute voll attackieren können, Zeit gut gemacht in Abschnitten wo ich es mir nie gedacht habe."


Platz 2: Antoine Deneriaz

Platz 3: Michael Walchhofer

Rank
Bib
Name
Nation
Time
Diff.
1
( 30)
MILLER Bode
USA
1:42.75
0.00
2
( 24)
DENERIAZ A.
FRA
1:43.72
+ 0.97
3
( 11)
WALCHHOFER M.
AUT
1:43.92
+ 1.17
4
( 13)
KNAUSS Hans
AUT
1:43.98
+ 1.23
5
( 23)
RAHLVES Daron
USA
1:44.06
+ 1.31
6
( 17)
MAIER Hermann
AUT
1:44.09
+ 1.34
7
( 12)
CUCHE Didier
SUI
1:44.45
+ 1.70
8
( 62)
HUDEC Jan
CAN
1:44.51
+ 1.76
9
( 10)
HOFFMANN A.
SUI
1:44.58
+ 1.83
10
( 27)
KJUS Lasse
NOR
1:44.61
+ 1.86
11
( 3)
ZURBRIGGEN S.
SUI
1:44.78
+ 2.03
12
( 15)
SULZENBACHER
ITA
1:44.84
+ 2.09
13
( 32)
SCHIFFERER A.
AUT
1:44.91
+ 2.16
14
( 25)
KERNEN Bruno
SUI
1:45.00
+ 2.25
15
( 29)
GUAY Erik
CAN
1:45.05
+ 2.30
16
( 5)
SVINDAL A.
NOR
1:45.07
+ 2.32
17
( 6)
RAICH Benjamin
AUT
1:45.11
+ 2.36
18
( 28)
RAUFFER Max
GER
1:45.21
+ 2.46
19
( 26)
GRUGGER Johann
AUT
1:45.22
+ 2.47
20
( 8)
KROELL Klaus
AUT
1:45.25
+ 2.50
21
( 19)
HOLZKNECHT N.
AUT
1:45.36
+ 2.61
22
( 7)
FRANZ Werner
AUT
1:45.40
+ 2.65
23
( 14)
SOLBAKKEN B.
NOR
1:45.41
+ 2.66
24
( 18)
BUECHEL Marco
LIE
1:45.48
+ 2.73
25
( 58)
BOURQUE F.
CAN
1:45.54
+ 2.79
26
( 31)
AAMODT K.
NOR
1:45.56
+ 2.81
26
( 1)
GRUENENFELDER
SUI
1:45.56
+ 2.81
28
( 35)
GHEDINA K.
ITA
1:45.60
+ 2.85
29
( 9)
MICKEL Finlay
GBR
1:45.61
+ 2.86
30
( 20)
SCHEIBER Mario
AUT
1:45.65
+ 2.90
31
( 4)
BEAR Aj
AUS
1:45.76
+ 3.01
32
( 36)
DEFAGO Didier
SUI
1:45.84
+ 3.09
33
( 21)
ECKERT Florian
GER
1:45.85
+ 3.10
34
( 54)
DALCIN P.
FRA
1:45.98
+ 3.23
35
( 16)
BURTIN Nicolas
FRA
1:46.02
+ 3.27
36
( 41)
FOURNIER-BIDOZ
FRA
1:46.04
+ 3.29
37
( 2)
KUCERA John
CAN
1:46.16
+ 3.41
38
( 51)
MACARTNEY S.
USA
1:46.30
+ 3.55
39
( 57)
HUME Jeff
CAN
1:46.33
+ 3.58
40
( 56)
CATTANEO Luca
ITA
1:46.34
+ 3.59
41
( 39)
ACCOLA Paul
SUI
1:46.43
+ 3.68
42
( 42)
GRAGGABER T.
AUT
1:46.44
+ 3.69
43
( 44)
BERTRAND Y.
FRA
1:46.48
+ 3.73
43
( 22)
THANEI S.
ITA
1:46.48
+ 3.73
45
( 65)
BOURGEAT P.
FRA
1:46.52
+ 3.77
46
( 49)
POISSON David
FRA
1:46.56
+ 3.81
47
( 43)
PERREN Saemi
SUI
1:46.60
+ 3.85
48
( 53)
JOHNSON J.
USA
1:46.70
+ 3.95
49
( 59)
ALBERTSEN J.
DAN
1:46.86
+ 4.11
50
( 33)
FATTORI A.
ITA
1:46.90
+ 4.15
51
( 69)
ZAKOURIL Borek
CZE
1:46.97
+ 4.22
52
( 66)
GUFLER Michael
ITA
1:47.01
+ 4.26
53
( 38)
FISCHNALLER R.
ITA
1:47.11
+ 4.36
54
( 40)
FRIEDMAN Bryon
USA
1:47.13
+ 4.38
55
( 67)
THEAUX Adrien
FRA
1:47.14
+ 4.39
56
( 64)
FIALA Jakub
USA
1:47.22
+ 4.47
57
( 34)
JAERBYN Patrik
SWE
1:47.29
+ 4.54
58
( 68)
GLEBOV Alek
SLO
1:47.32
+ 4.57
59
( 37)
CAVEGN Franco
SUI
1:47.33
+ 4.58
60
( 63)
CRETIER Claude
FRA
1:47.50
+ 4.75
61
( 47)
JERMAN Andrej
SLO
1:47.51
+ 4.76
62
( 60)
STEHLE J.
GER
1:47.60
+ 4.85
63
( 45)
BRANCH Craig
AUS
1:47.77
+ 5.02
64
( 61)
PERKO Rok
SLO
1:47.80
+ 5.05
65
( 55)
KULBECK O.
NOR
1:48.09
+ 5.34
66
( 48)
SPAROVEC G.
SLO
1:48.24
+ 5.49
67
( 50)
BISHOP Wade H
USA
1:48.55
+ 5.80
 
( 46)
FILL Peter
ITA
DNF
 
 
( 52)
LAVOIE Vincent
CAN
DNF
 

StartNr.
Bib
Name
Nation
1
( 1)
GRUENENFELDER
SUI
2
( 2)
KUCERA John
CAN
3
( 3)
ZURBRIGGEN S.
SUI
4
( 4)
BEAR Aj
AUS
5
( 5)
SVINDAL A.
NOR
6
( 6)
RAICH Benjamin
AUT
7
( 7)
FRANZ Werner
AUT
8
( 8)
KROELL Klaus
AUT
9
( 9)
MICKEL Finlay
GBR
10
( 10)
HOFFMANN A.
SUI
11
( 11)
WALCHHOFER M.
AUT
12
( 12)
CUCHE Didier
SUI
13
( 13)
KNAUSS Hans
AUT
14
( 14)
SOLBAKKEN B.
NOR
15
( 15)
SULZENBACHER
ITA
16
( 16)
BURTIN Nicolas
FRA
17
( 17)
MAIER Hermann
AUT
18
( 18)
BUECHEL Marco
LIE
19
( 19)
HOLZKNECHT N.
AUT
20
( 20)
SCHEIBER Mario
AUT
21
( 21)
ECKERT Florian
GER
22
( 22)
THANEI S.
ITA
23
( 23)
RAHLVES Daron
USA
24
( 24)
DENERIAZ A.
FRA
25
( 25)
KERNEN Bruno
SUI
26
( 26)
GRUGGER Johann
AUT
27
( 27)
KJUS Lasse
NOR
28
( 28)
RAUFFER Max
GER
29
( 29)
GUAY Erik
CAN
30
( 30)
MILLER Bode
USA
31
( 31)
AAMODT K.
NOR
32
( 32)
SCHIFFERER A.
AUT
33
( 33)
FATTORI A.
ITA
34
( 34)
JAERBYN Patrik
SWE
35
( 35)
GHEDINA K.
ITA
36
( 36)
DEFAGO Didier
SUI
37
( 37)
CAVEGN Franco
SUI
38
( 38)
FISCHNALLER R.
ITA
39
( 39)
ACCOLA Paul
SUI
40
( 40)
FRIEDMAN Bryon
USA
41
( 41)
FOURNIER-BIDOZ
FRA
42
( 42)
GRAGGABER T.
AUT
43
( 43)
PERREN Saemi
SUI
44
( 44)
BERTRAND Y.
FRA
45
( 45)
BRANCH Craig
AUS
46
( 46)
FILL Peter
ITA
47
( 47)
JERMAN Andrej
SLO
48
( 48)
SPAROVEC G.
SLO
49
( 49)
POISSON David
FRA
50
( 50)
BISHOP Wade H
USA
51
( 51)
MACARTNEY S.
USA
52
( 52)
LAVOIE Vincent
CAN
53
( 53)
JOHNSON J.
USA
54
( 54)
DALCIN P.
FRA
55
( 55)
KULBECK O.
NOR
56
( 56)
CATTANEO Luca
ITA
57
( 57)
HUME Jeff
CAN
58
( 58)
BOURQUE F.
CAN
59
( 59)
ALBERTSEN J.
DAN
60
( 60)
STEHLE J.
GER
61
( 61)
PERKO Rok
SLO
62
( 62)
HUDEC Jan
CAN
63
( 63)
CRETIER Claude
FRA
64
( 64)
FIALA Jakub
USA
65
( 65)
BOURGEAT P.
FRA
66
( 66)
GUFLER Michael
ITA
67
( 67)
THEAUX Adrien
FRA
68
( 68)
GLEBOV Alek
SLO
69
( 69)
ZAKOURIL Borek
CZE

Bode Miller bei Generalprobe vorne

Der US-Amerikaner Bode Miller geht als Favorit in die erste alpine Weltcup-Abfahrt dieses Winters. Diese einhellige Meinung vertraten die österreichischen Läufer am Freitag nach dem Abschluss-Training in Lake Louise, in dem der Doppel-Weltmeister von St. Moritz Bestzeit erzielte. Miller geht damit am Samstag (20.15 Uhr, live in ORF1) mit Nummer 30 ins Rennen, die ÖSV-Stars erwischten zum Großteil die gewünschten niederen Nummer bis 15. Hermann Maier wurde 14. und bindet sich daher Nummer 17 um. Unmittelbar nach seiner Zieldurchfahrt war der Weltcup-Gesamtsieger nicht zufrieden, drohte ihm als Siebtplatzierten doch eine höhere Nummer. Aber ein Septett schob sich noch am Salzburger vorbei, wodurch er noch nahe an seine Wunsch-Nummern heran kam. "Ich bin da in Lake Louise überraschend gut unterwegs, habe noch Reserven. Aber Bode ist der Favorit", meinte Maier. Hinter Miller landeten der Kanadier Erik Guay (+0,09), der Deutsche Max Rauffer (0,26) und der Norweger Lasse Kjus (0,34). Als Fünfter war Johann Grugger (0,47) bester Österreicher. Aus der ÖSV-Equipe folgten Mario Scheiber (11./0,76), Norbert Holzknecht (12./0,90), Maier (0,94), Hans Knauß (18./1,05) und Vorjahres-Sieger Michael Walchhofer (20./1,14).
Das Training war einige Zeit unterbrochen, nachdem der Franzose Johan Clarey schwer gestürzt war. Der 23-Jährige wurde per Hubschrauber abtransportiert.

Olympiasieger Strobl schwer verletzt

Olympiasieger Fritz Strobl hat sich bei einem Sturz im Qualifikations- training zur alpinen Weltcup-Abfahrt in Lake Louise schwer verletzt. Der 32 Jahre alte Österreicher schlug bei Tempo 130 km/h mit dem Kopf auf die Piste auf und erlitt eine Einblutung im rechten Auge und eine Lidschwellung. Für einige Zeit war er ohne Sehvermögen und wurde in ein Krankenhaus nach Calgary gebracht. Dort gaben die Ärzte aber Entwarnung. "Wir sind alle wirklich sehr erleichtert, der Sturz ist doch bei sehr hoher Geschwindigkeit passiert", sagte Strobls Trainer Toni Giger.

Verletzungspech für Josef Strobl

Beim 2. Training für die Weltcupabfahrt in Lake Louise verletzte sich der Tiroler Josef Strobl (Bild oben), der in dieser Saison für Slowenien fährt, am Knie. "Mich hat ein Schlag erwischt, es hat mich zusammengestaucht, auf die Skienden gedrückt - und schon war dieser Schmerz im rechten Knie da." So beschrieb Pepi Strobl seine Verletzung, die ohne Sturz passierte, gegenüber der Kronenzeitung. Er selbst vermutete, dass der Meniskus gerissen ist, erste Untersuchungen schlossen aber auch eine Kreuzband- verletzung nicht aus. Pepi Strobl hofft dennoch in Val d´Isere wieder dabei zu sein. 

Aus dem Skiinfopoint Austria: M. Riedler

Walchhofer Trainingsschnellster vor Maier -
Holzknecht schafft Quali in Lake Louise

Am Mittwoch hatte er als Schnellster im Finish Tore ausgelassen, doch am Donnerstag fuhr Weltmeister Michael Walchhofer im Training für die erste Abfahrt in Lake Louise reguläre Bestzeit. Der Vorjahressieger aus Salzburg verwies Hermann Maier (0,03 zurück) und Bode Miller (0,06) knapp auf die Plätze. Norbert Holzknecht entschied als Vierter (+0,23) die ÖSV-Qualifikation um den elften Startplatz für sich. Walchhofer und fuhren nur abschnittsweise voll, haben ihre Karten noch nicht aufgedeckt. "Fahrerisch war ich bei weitem noch nicht am Limit, es hat mich ein, zwei Mal vertragen", sagte Maier. Miller war sehr zufrieden, nach dem Skiwechsel zu Atomic wird er den Österreichern noch gefährlicher. "Das war ein entscheidender Schritt in den Speed-Bewerben, jetzt bin ich mit weniger Risiko weiter vorne", meinte der US-Amerikaner. Der Österreicher Holzknecht war glücklich über den erreichten Startplatz. "Der Lauf war nicht optimal, mir fiel ein Stein vom Herzen", sagte der Tiroler. Während Werner Franz mit Startnummer 32 noch das Bestmögliche herausholte und dem verpassten Rennen bei seinem Comeback nicht allzu sehr nachtrauerte, war Gruber traurig. "Mich wundert, dass ich überhaupt in die Quali musste." Bruno Kernen als bester Schweizer wurde 7. Überraschend: Slalom-Spezialist Silvan Zurbriggen wurde 24. und qualifizierte sich für das Rennen am Samstag. Die deutschen Skirennfahrer haben auch beim zweiten Training für die Weltcup-Abfahrt im kanadischen Lake Louise mit den Besten nicht mithalten können. Max Rauffer (Leitzachtal) kam auf dem Olympic Downhill in 1:46,04 Minuten als 23. ins Ziel. Florian Eckert wurde nach einem Fahrfehler in 1:47,84 Minuten nur 59. Der WM-Dritte von 2001 war damit sogar langsamer als Nachwuchsfahrer Johannes Stehle (Obermaiselstein/1:46,85), der 38. wurde. Stephan Keppler (Ebingen/1:48,44) kam auf Platz 70.

Hermann Maier im ersten Abfahrtstraining in Lake Louis vorne

Der Herminator hat am Mittwoch beim ersten Abfahrtstraining in Lake Louise Bestzeit erzielt. Der Salzburger setzte sich vor dem Franzosen Antoine Deneriaz und dem für Slowenien startenden Tiroler Josef Strobl durch. Michael Walchhofer kam mit der besten Zeit ins Ziel, ließ jedoch das drittletzte Tor aus. Sölden-Sieger Bode Miller (USA) landete mit 1,04 Sekunden Rückstand unmittelbar hinter Fritz Strobl auf dem sechsten Rang. Am Donnerstag steht die interne ÖSV-Qualifikation auf dem Programm, wobei vier Läufer um einen Startplatz kämpfen. Im zweiten Training am Donnerstag gibt es eine ÖSV-interne Qualifikation um den elften, noch freien Platz zwischen Franz, Christoph Gruber (8.), Matthias Lanzinger (21.) und Norbert Holzknecht (27.). Das ÖSV-Starterteam bei der Abfahrt in Lake Louis: Hermann Maier, Andreas Schifferer, Fritz Strobl, Michael Walchhofer, Hans Knauß, Klaus Kröll, Johann Grugger, der für den Gesamtweltcup forcierte Benjamin Raich sowie Mario Scheiber und Thomas Graggraber, die sich über den Europacup ihre Plätze gesichert haben.

Eckert blickt nach vorne

Skirennfahrer Florian Eckert ist auf dem langen Weg zurück in die Weltspitze noch lange nicht in der Überholspur. Der 25-Jährige aus Bad Tölz hat drei Jahre nach seinem komplizierten Beinbruch sein eigenes Tempo. "Ich will mir nichts beweisen. Ich freue mich über jeden Schwung. Die schlechten Tage sind endgültig gezählt", sagte Eckert vor der alpinen Weltcup-Abfahrt im kanadischen Lake Louise. Seit seinem Comeback vor elf Monaten geht es für den Weltmeisterschafts- Dritten von 2001 in kleinen Schritten vorwärts.

Der Blick zurück - Saison 2003/04

Michael Walchhofer gewinnt Abfahrt in Lake Louise
Max Rauffer auf hervorragenden 9. Platz


Platz 1: Michael Walchhofer

Platz 2: Erik Guay

Österreichischer Sieg bei der ersten Weltcupabfahrt der Saison 2003/04. Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer sicherte sich den ersten Platz vor dem Kanadischen Überraschungszweiten Erik Guay und dem Franzosen Antoine Deneriaz. Auf den Rängen 4 und 5 folgen die beiden Österreicher Andreas Schifferer und Hans Knauß. Ebenfalls in den Top 10 konnten sich Lasse Kjus (NOR - 6.Platz), Johann Grugger ( AUT - 7.Platz), Ambrosi Hoffmann (SUI - 8. Platz) und Hermann Maier (AUT - 9.Platz) zeitgleich mit dem DSV Fahrer Max Rauffer.


Platz 3: Antoine Deneriaz

Platz 4: Andreas Schifferer

Der Blick zurück - Saison 2002/03

Stefan Eberharter gewinnt Abfahrt in Lake Louise

Der König der letzten Saison hält auch in diesem Jahr das Zepter wieder fest in der Hand. Mit einem Vorsprung von 49 Hundertstel Sekunden gewann Stefan Eberharter die 1. Abfahrt der Saison in Lake Louis vor seinem Landsmann Hannes Trinkl. Alles in Allem stellte sich ein starkes österreichisches Team in Kanada vor und platzierte 11 !!!! Läufer unter den ersten 15. In die Armada der Österreicher konnte nur Kjetil-Andre Aamodt (NOR) auf Platz 3 einbrechen. Auf den Rängen 4 bis 10 folgen, Josef Strobl (AUT), Fitz Strobl (AUT), Michael Walchhofer (AUT), Bode Miller (USA), Peter Rzehak (AUT), Didier Defago (SUI), Werner Franz (AUT). Bester Läufer des DSV war Stefan Stankalla (Rückstand 3,41 Sek.) auf Rang 39 vor Max Rauffer (3,44 Sek.) auf Rang 40. Peter Strodl (4,19 Sek.) musste sich mit Platz 52 begnügen.


 



 

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