Dorfmeister siegt beim SUPER G in Are

Feiertagsstimmung in Österreich. Auch die ÖSV Damen melden sich nach der WM Niederlage von Bormio mit einer glanzvollen Leistung und einem Doppelsieg im schwedischen Are zurück. Die Niederösterreicherin Michaela Dorfmeister feiert nach ihrer total verpatzten WM einen überlegenen Sieg vor ihrer Teamkollegin Alexandra Meissnitzer (+0.45) und der italienischen Bronzemedaille Gewinnerin von Bormio Lucia Recchia (+0.52). Für Dorfmeister war es der 20. Weltcupsieg, der sechste im Super G. Auf dem vierten Rang folgt die dreifache Weltmeisterin 2005 Janica Kostelic (+0.54) hauchdünn vor der Super G Weltmeisterin Anja Pärson (+0.55) aus Schweden der nur 3 Hunderstel Sekunden für den Sprung auf das Podest fehlten. Auf dem 6 Platz folgte die Italienerin Nadia Fanchini (+0.70) vor der US Amerikanerin Lindsey C. Kildow (+0.73) und der besten deutschen Rennläuferin Hilde Gerg (+0.85) auf Rang 8. Martina Ertl fuhr auf Rang 14, Petra Haltmayr kam auf Platz 21. Erfreulich auch das Comeback der Österreicherin Brigitte Obermoser die sich vor der etwas enttäuschenden Renate Götschl auf Platz 9 platzieren konnte. Nadia Styger als beste Schweizerin schaffte es auf den 18. Platz (mit 1,39 Rückstand). Fränzi Aufdenblatten begang schon im Startabschnitt einen großen Fehler und landete mit 3,47 Sekunden Rückstand weit im Hintertreffen. Sylviane Berthod startete gut, büsste aber sukzessive Zeit ein und musste sich mit dem 29. Rang begnügen. Die Top 10 Rennfahrerinnen beim Super G in Are: 1. Michaela Dorfmeister (AUT) 1:07,53. 2. Alexandra Meissnitzer (AUT) 0,45 zurück. 3. Lucia Recchia (ITA) 0,52. 4. Janica Kostelic (CRO) 0,54. 5. Anja Pärson (SWE) 0,55. 6. Nadia Fanchini (ITA) 0,70. 7. Lindsey Kildow (USA) 0,73. 8. Hilde Gerg (GER) 0,85. 9. Brigitte Obermoser (AUT) 0,94. 10. Renate Götschl (AUT) 1,00.


1. Michaela Dorfmeister

2. Alexandra Meissnitzer

3. Lucia Recchia

4. Janica Kostelic 

5. Anja Pärson

6. Nadia Fanchini 

7. Lindsey Kildow

8. Hilde Gerg

Pos. Startnr. Nation Läufer/in Zeit
1 28 AUT Michaela Dorfmeister 1:07.53
2 24 AUT Alexandra Meissnitzer +0.45
3 25 ITA Lucia Recchia +0.52
4 20 CRO Janica Kostelic +0.54
5 26 SWE Anja Pärson +0.55
6 5 ITA Nadia Fanchini +0.70
7 27 USA Lindsey C. Kildow +0.73
8 29 GER Hilde Gerg +0.85
9 9 AUT Brigitte Obermoser +0.94
10 30 AUT Renate Götschl +1.00
11 1 AUT Martina Lechner +1.10
12 19 USA Julia Mancuso +1.16
13 2 CAN Kelly Vanderbeek +1.19
14 21 GER Martina Ertl +1.23
15 18 SLO Tina Maze +1.26
16 6 CAN Emily Brydon +1.33
17 12 AUT Katja Wirth +1.34
18 16 SUI Nadia Styger +1.39
19 23 FRA Carole Montillet +1.40
17 USA Caroline Lalive +1.40
21 7 GER Petra Haltmayr +1.46
22 13 AUT Elisabeth Görgl +1.49
23 10 ITA Isolde Kostner +1.50
24 31 FIN Tanja Poutiainen +1.53
25 8 CAN Genevieve Simard +1.57
26 33 ITA Daniela Ceccarelli +1.78
27 11 USA Kirsten L Clark +1.86
28 22 AUT Silvia Berger +1.87
29 43 SUI Sylviane Berthod +1.91
30 35 AUT Eveline Rohregger +1.94
31 42 SWE Jeanette Hargin +2.04
32 14 ITA Karen Putzer +2.21
33 39 CAN Allison Forsyth +2.35
34 44 ESP Carolina Ruiz Castillo +2.50
35 50 CAN Brigitte Acton +2.51
36 49 SWE Nike Bent +2.85
37 41 USA Bryna McCarty +3.09
38 47 ITA Silke Bachmann +3.43
39 3 SUI Fränzi Aufdenblatten +3.47
40 32 USA Sarah Schleper +3.63
41 46 FRA Karine Meilleur +3.71
42 37 CAN Sophie Splawinski +3.88
43 40 USA Jonna Mendes +3.89
44 53 SWE Therese Borssen +4.08
Startnr. Nation Läufer/in Grund
4 AUT Andrea Fischbacher Torfehler
15 FRA Ingrid Jacquemod Torfehler
34 USA Libby Ludlow Torfehler
36 AUT Kathrin Wilhelm Sturz
38 FRA Magda Mattel Torfehler
45 FRA Julie Duvillard Torfehler
48 SWE Jessica Lindell-Vikarby Torfehler
51 SWE Anna Ottosson DNS
52 FRA Marion Bertrand Torfehler

StartNr. Rennfahrerinnen Nation
1. Martina Lechner AUT
2. Kelly Vanderbeek CAN
3. Fränzi Aufdenblatten SUI
4. Andrea Fischbacher AUT
5. Nadia Fanchini ITA
6. Emily Brydon CAN
7. Petra Haltmayr GER
8. Genevieve Simard CAN
9. Brigitte Obermoser AUT
10. Isolde Kostner ITA
11. Kirsten L. Clark USA
12. Katja Wirth AUT
13. Elisabeth Görgl AUT
14. Karen Putzer ITA
15. Ingrid Jacquemod FRA
16. Nadia Styger SUI
17. Caroline Lalive USA
18. Tina Maze SLO
19. Julia Mancuso USA
20. Janica Kostelic CRO
21. Martina Ertl GER
22. Silvia Berger AUT
23. Carole Montillet-Carles FRA
24. Alexandra Meissnitzer AUT
25. Lucia Recchia ITA
26. Anja Pärson SWE
27. Lindsey C. Kildow USA
28. Michaela Dorfmeister AUT
29. Hilde Gerg GER
30. Renate Götschl AUT
31. Tanja Poutiainen FIN
32. Sarah Schleper USA
33. Daniela Ceccarelli ITA
34. Libby Ludlow USA
35. Eveline Rohregger AUT
36. Kathrin Wilhelm AUT
37. Sophie Splawinski CAN
38. Magda Mattel FRA
39. Allison Forsyth CAN
40. Jonna Mendes USA
41. Bryna McCarty USA
42. Janette Hargin SWE
43. Sylviane Berthod SUI
44. Carolina Ruiz Castillo ESP
45. Julie Duvillard FRA
46. Karine Meilleur FRA
47. Silke Bachmann ITA
48. Jessica Lindell SWE
49. Nike Bent SWE
50. Brigitte Acton CAN
51. Anna Otttosson SWE
52. Marion Bertrand FRA
53. Therese Borssen SWE

ÖSV-Damenteam ohne Marlies Schild nach Are

Die Salzburgerin Marlies Schild wird in Are nicht für den ÖSV an den Start gehen können. Während sich Michaela Dorfmeister von ihrer Krankheit erholt und bereits wieder in der Innerkrems trainiert hat, macht Marlies Schild den Flug zum Weltcup nach Aare nicht mit. Schild laboriert immer noch an den Folgen ihrer schweren WM-Grippe und hütet mit Bronchitis und geschwächt das Bett. An Schilds Stelle wird die junge Andrea Fischbacher in Schweden den Riesentorlauf am Sonntag (9.30 und 12.30 Uhr) bestreiten. Auch Brigitte Obermoser, die auf die WM verzichtet hatte, ist in Aare wieder dabei. Für Renate Götschl geht es am Samstag im Super-G (12.30 Uhr) darum, die WM endgültig abzuhaken und wichtige Punkte im Kampf um die Disziplinenkugel im SUPER G, wo sie zur Zeit in Führung liegt, einzufahren.

Frustbewältigung in Are

Die Damen tragen am Wochenende im schwedischen Are zwei Rennen aus. Dabei geht es am Samstag beim Super G und am Sonntag beim Riesenslalom um wichtige Punkte im Kampf um den Gesamtweltcup. Für Deutschland und Österreich geht es aber auch darum die "Schande" von Bormio auszuwetzen. Beide Länder reisen ohne Einzel Medaille (Deutschland war erfolgreich im Teamwettbewerb) und viel Frust im Gepäck nach Schweden. Aber auch die Österreicher waren mit ihren Damen nicht zufrieden. Zwei Medaillen in fünf Einzelbewerben - die Bilanz der ÖSV-Damen. Damenchef Herbert Mandl spricht von "akutem Wettkampf-Versagen". Hier soll nun rasch, am besten schon an diesem Wochenende, Abhilfe gefunden werden. "Das Problem ist auf breiter Basis aufgetreten, bei den Routiniers wie bei den Jüngeren. Auch wenn Ausfälle in den technischen Bewerben natürlich immer drin sind". Drei spezielle "Sorgenkinder" bzw. -fälle gibt es offenbar zu analysieren. Den Totalausfall von Dorfmeister, die in Super-G, Abfahrt und Riesentorlauf ausgeschieden ist. Dann die ungewohnt magere Vorstellung von Götschl, die sich zwar mit Abfahrts-Bronze selbst aus dem Sumpf zog, im Teambewerb aber erneut unter ihrem Wert geschlagen wurde. Und Nicole Hosp, die außer dem ersten Slalom-Durchgang (Zweite) nur Fehler produzierte. WM-Entdeckung Kathrin Zettel wird trotz ihrer sensationellen Leistung im Super-G des WM-Nationenbewerbs nur den Riesentorlauf in Aaare fahren, im Super-G kommt die arrivierte Mannschaft zum Zug. Für die 18-jährige Niederösterreicherin, die gleich bei ihrer ersten "großen" WM Silber geholt hat, geht die Medaillenjagd nächste Woche mit der Junioren-WM in Bardonecchia weiter. Die Titelverteidigerin im Slalom wird dort alle Bewerbe bestreiten.

Das letzte SUPER G Rennen - 
Das SUPER G WM RENNEN in Santa Catarina

Anja Pärson is SUPER G Weltmeisterin 2005 

Anja Pärson hat sich am Sonntag den Weltmeister-Titel im Super-G der Damen geholt. Die Schwedin hat sich mit dem ersten Sieg im Super-G ihr drittes WM-Gold gesichert. Bis zum zweiten Platz beim Super-G von Cortina Ende Januar war sie in dieser Disziplin nie über den 6. Rang hinausgekommen. Die Silbermedaille geht an die Bruneckerin Lucia Recchia und lässt die Veranstalter und das italienische Heimpublikum jubeln. Reccia stand im ersten Frauenrennen an der Spitze einer überragenden italienischen Mannschaft, welche die Plätze zwei, vier und fünf belegte. Bronze sicherte sich die junge US Amerikanerin Julia Mancuso. Für das ÖSV & DSV Team gab es eine handfeste Ohrfeige: Hatten sie in der Weltcup-Saison die Rennen dominiert, so klappte es ausgerechnet bei der WM überhaupt nicht. Beste ÖSV Läuferin wurde die 19-jährige Debütantin Andrea Fischbacher auf Rang sieben, Silvia Berger belegte Platz elf. Titelverteidigerin Michaela Dorfmeister aus Österreich fuhr an einem Tor vorbei und schied ebenso wie Alexandra Meissnitzer aus. Die Führenden im Super-G-Weltcup, Renate Götschl, verlor im oberen Streckenabschnitt einen Stock und fuhr nur als 22. ins Ziel. Götschl: "Ich kann leben damit. Ich hab's probiert, es ist halt nicht gegangen. Ohne Stecken kann man nichts gewinnen. Ich wollte ein gutes Rennen fahren. Aber wenn so was passiert. Das heute war wieder einmal so ein Rennen, wo die Favoriten gestorben sind. Das ist bei der WM schon oft passiert." In einem Rennen, in dem alle Favoriten versagten, war die Lenggrieserin Hilde Gerg als 13. in 1:19,07 Minuten beste Deutsche. Martina Ertl (Lenggries) stürzte nach dem vierten Tor, blieb aber unverletzt. Petra Haltmayr (Rettenberg) kam in 1:20,17 nicht unter die ersten 20. "Ich habe oben ein Riesenfehler gemacht. Da habe ich schon gedacht, soll ich abschwingen oder den Lauf noch als Abfahrtstraining mitnehmen", erklärte Hilde Gerg enttäuscht. Als beste Schweizerin klassierte sich Nadia Styger auf dem ansprechenden 8. Platz. Bei einem groben Fehler im Startabschnitt hatte die Schweizerin bereits alle Chancen vergeben. "Schade", meinte Styger, "dieser Fehler war einer zuviel. Ich wollte es gut machen, stand aber zu wenig konsequent auf dem Ski. " Sylviane Berthod und Fränzi Aufdenblatten belegten die Ränge 16 und 18. Die Top 10 Rennläuferinnen beim WM-SUPER G der Damen in Santa Catarina: 1. Anja Pärson (SWE) 1:17,64. 2. Lucia Recchia (ITA) 0,45 zurück. 3. Julia Mancuso (USA) 0,76. 4. Nadia Fanchini (ITA) 0,79. 5. Isolde Kostner (ITA) 0,90. 6. Tina Maze (SLO) 1,03. 7. Andrea Fischbacher (AUT) 1,09. 8. Nadia Styger (SUI) 1,15. 9. Lindsey Kildow (USA) 1,18. 10. Kirsten Clark (USA) 1,30.

SUPER G Weltmeisterin Anja Pärson:

"Am Start war ich so nervös. Ich habe alles gegeben und wirklich alles riskiert. Dieses Jahr habe ich so hart gekämpft und viel trainiert, das hat sich bezahlt gemacht. Alle haben attackiert, der Steilhang (wo Dorfmeister und Meissnitzer ausgeschieden sind, Anm.) war schwer, die Linkskurve kommt so schnell, ich habe dort auch Probleme gehabt. Das ich jetzt wirklich Weltmeisterin bin, ist unglaublich! Damit habe ich nicht gerechnet. Vor dem Rennen habe ich maximal mit einem dritten Platz spekuliert."

Silbermedaillen Gewinnerin Lucia Recchia

"Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Trotz der vielen Verletzungen und gerade hier in meinem Heimatland. Ich bin überglücklich !

Bronzemedaillen Gewinnerin Julia Mancuso:

"Ich freue mich riesig, bin aber auch total überrascht. Das Rennen war für mich nicht anders als im Weltcup, nur beim Warten im Ziel war ich dann viel aufgeregter als sonst. Es war ein sehr schneller Kurs, den wohl einige unterschätzt haben und deshalb haben sie im oberen Teil die Linie verpasst."


4. Nadia Fanchini

5. Isolde Kostner

6. Tina Maze

7. Andrea Fischbacher

8. Nadia Styger

9. Lindsey Kildow

Der Blick zurück - Saison 2003/04
DER SUPER G in Are

Götschl gewinnt SUPER G in Are
Hilde Gerg ausgeschieden 

Die österreichische Speedqueen gewann den vorletzten Super G der Saison im schwedischen Are vor der Französin Carol Montillet und ihrer Teamkollegin Brigitte Obermoser. Die DSV Hoffnungsträgerin Hilde Gerg schied nach einem Torfehler aus und musste den Traum von der kleinen SUPER G Weltcupkugel begraben. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten:
4. Lucia Recchia aus Italien (+0.30)
5. Melanie Suchet aus Frankreich (+0.31)
6. Silvia Berger aus Österreich (+0.32)
7. Nadia Styger aus der Schweiz (+0.42)
8. Michaela Dorfmeister aus Österreich (+0.47)
9. Petra Haltmayr aus Deutschland zeitgleich mit
9. Caroline Lalive aus den USA (+0.54)
Ausgeschiedene Topläuferinnen: Daniela Ceccarelli (ITA), Maria Riesch (GER), Alexandra Meissnitzer (AUT) und Hilde Gerg (GER)
Renate Götschl hat nach ihrem 32. Weltcupsieg und ihren fünften Triumph in dieser Saison die besten Aussichten auf den Gewinn der kleinen Kristallkugel. Die Steirerin übernimmt nach dem Ausfall von Hilde Gerg die Führung im SUPER-G-Weltcup mit 29 Punkten Vorsprung vor der Französin Carole Montillet. Götschl: "Den Super-G-Weltcup möchte ich, noch aber habe ich ihn nicht. Es kann noch viel passieren. Die Entscheidung fällt erst beim Weltcupfinale in Sestriere." Spannend wird auch der Kampf um den Gesamtweltcup.
Renate Götschl nützte ihre Chance im Super G optimal und verkürzte mit ihrem Sieg den Rückstand auf Anja Paerson (heute 20te) auf nunmehr 23 Punkte. Aber durch das Restprogramm (zwei Speed-Rennen gegenüber fünf technischen Disziplinen) bleibt die Schwedin Favoritin.


2.Platz: Carol Montillet

3.Platz: Brigitte Obermoser

4.Platz: Lucia Recchia 

5.Platz: Melanie Suchet 

6.Platz: Silvia Berger

7.Platz: Nadia Styger

8.Platz: Michaela Dorfmeister

9.Platz: Petra Haltmayr

Der Blick zurück - SAISON 2001/02
ACHTUNG - SPRINTABFAHRT - KEIN SUPER G RENNEN

Are, 02.02.2002
Österreichischer Doppelsieg bei Sprintabfahrt in Are
Sybille Brauner schafft mit Platz 12 Olympiaqualifikation

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Renate Götschl und

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Selina Heregger in Topform

Der 2.Februar 2002, ein Österreichischer Feiertag für alle Skifans in der Alpenrepublik. Nach dem überragenden Ergebnis der Herren bei der Abfahrt in St. Moritz, standen Ihnen die Damen in Nichts nach. Renate Götschl gewinnt die Sprintabfahrt von Are vor Ihrer Teamkollegin Selina Heregger (Rückstand 8 Hundertstel Sekunden). Auf den 3. Platz konnte sich die sympathische Südtirolerin Isolde Kostner, nach Platz 10 im 1.Lauf, vorkämpfen. Auf den Rängen 4 bis 7 folgen Catherine Borghi (SUI), Ingrid Jacquemod (FRA), Ingrid Rumpfhuber (AUT) und Ingeborg Helen Marken (NOR). Erfreulich aus Sicht des DSV ist der 12 Platz von Sybille Brauner zu erwähnen, die damit ihr Olympiaticket lösen konnte. Weltcuppunkte konnten sich auch Regina Häusl mit Platz 25 und Isabelle Huber mit Rang 26 gutschreiben.

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von 10 auf 3: Isi Kostner

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Olympiaqualifikation: S. Brauner

Renate Götschl führt bei Sprintabfahrt in Are
Böser Sturz von Petra Haltmayr

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Renate Götschl

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Selina Heregger

In Topform präsentiert sich derzeit Renate Götschl aus Österreich. Sie liegt nach dem 1.Durchgang der Sprintabfahrt in Are mit einem Vorsprung von 9 Hundertstel Sekunden vor Ihrer Teamkollegin Selina Heregger in Führung. Auf den dritten Platz, und mit guter Ausgangsposition für den 2. Durchgang liegt die Französin Ingrid Jacquemod. Auf den Rängen 4 bis 8 folgen, Catherine Borghi (SUI), Daniela Ceccarelli (I), Ingrid Rumpfhuber (AUT), Ingeborg Helen Marken (NOR) und die Gesamt Weltcup Führende Michaela Dorfmeister (AUT).
Überschattet würde das Rennen in Are von einem schweren Sturz von Petra Haltmayr. Sie zog sich dabei eine Schulterverletzung zu. Über die schwere der Verletzungen liegen uns noch keine genaueren Informationen vor. Bereits kurz zuvor konnte Hilde Gerg, nach einem "Verschneider" einen Sturz vermeiden, verfehlte jedoch das nächste Tor und ist ausgeschieden. Sybille Brauner kam mit einem Rückstand von 1,16 Sekunden ins Ziel und liegt auf Platz 16. Regina Häusl liegt, mit einem Rückstand von 1,23 Sekunden knapp hinter Brauner auf Rang 19. Isabell Huber konnte sich mit einem Rückstand von 1,28 Sekunden auf Rang 20 platzieren.

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Hilde Gerg konnte einen
Sturz vermeiden

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Petra Haltmayr leider nicht !
Das AUS für Olympia ? ?

 


 



 

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