ÖSV "GÖRGLT" Bode Miller einen rein !
Stephan Görgl gewinnt in Beaver Creek sein 1. Weltcuprennen  


1.Platz: Stephan Görgl 

2.Platz: Bode Miller

Wie im Vorjahr gibt es in Beaver Creek einen Überraschungssieg! Diesmal darf ein Österreicher jubeln - Stephan Görgl. Der 26-jährige Steirer nutzt die Gunst der Stunde und hat dem US-Amerikaner Bode Miller die erste Saisonniederlage zugefügt. Bisher war ein 7. Platz Görgl's beste Weltcup-Platzierung. Stephan Görgl ist der Sohn von Traudl Hecher, der Olympia-Dritten in der Abfahrt von 1960 und 1964. Auch seine Schwester Elisabeth stand im Weltcup schon auf dem Podest. Die Top-Läufer mit hohen Nummern hatten auf der "Birds of Prey" keine Chance mehr. Unter den Top Ten finden sich gerade einmal zwei Läufer mit Nummern über 20. Stephan Görgl hatte mit Startnummer elf in 1:13,40 Minuten die Bestzeit markiert, Miller - Sieger in den bisherigen drei Saison-Weltcuprennen - wurde mit 0,24 Sekunden Rückstand Zweiter. An dritter Stelle landete ebenfalls überraschend der erst 21-jährige Tiroler Mario Scheiber (+0,32). Für den angeschlagenen Fritz Strobl reichte es für Rang sechs (+0,53), dagegen musste sich der achtfache Beaver-Creek-Sieger Hermann Maier, auf einer seiner Lieblingsstrecke, mit dem 8. Platz begnügen. Auch bei den insgesamt eher enttäuschenden Schweizern setzten sich die Außenseiter durch. Tobias Grünenfelder gelang als Vierter das drittbeste Resultat seiner Karriere, Konrad Hari überraschte als Zwölfter mit einer persönlichen Bestleistung. DSV Fahrer Florian Eckert (1:15,14) kam vier Tage nach Platz zehn in Lake Louise nach zwei schweren Fahrfehlern nicht über Rang 24 hinaus. Boder Miller baute mit seinem 2. Platz die Weltcupgesamtführung weiter aus, war jedoch im Ziel nicht zufrieden mit seiner Leistung: "Es ist so frustrierend. Ausgerechnet im leichten Streckenteil habe ich einen Fehler gemacht", so der Führende im Gesamtweltcup. Die Plätze 1 bis 10 verteilten sich wie folgt: 1. Stephan Görgl (AUT) 1:13,40. 2. Bode Miller (USA) 0,24 zurück. 3. Mario Scheiber (AUT) 0,32.4. Tobias Grünenfelder (SUI) 0,37. 5. Alessandro Fattori (ITA) 0,50. 6. Fritz Strobl (AUT) 0,53. 7. Marco Büchel (LIE) 0,73. 8. Hermann Maier (AUT) 0,74. 9. Patrik Järbyn (SWE) 0,77. 10. Benjamin Raich (AUT) 0,96.


3.Platz:  Mario Scheiber

4.Platz:  Tobias Grünenfelder

5.Platz: Alessandro Fattori

6.Platz: Fritz Strobl

7.Platz: Marco Büchel

8.Platz: Hermann Maier

Rank
Bib
Name
Nation
Time
Diff.
1
( 11)
GOERGL Stephan
AUT
1:13.40
0.00
2
( 18)
MILLER Bode
USA
1:13.64
+ 0.24
3
( 3)
SCHEIBER Mario
AUT
1:13.72
+ 0.32
4
( 13)
GRUENENFELDER
SUI
1:13.77
+ 0.37
5
( 4)
FATTORI A.
ITA
1:13.90
+ 0.50
6
( 14)
STROBL Fritz
AUT
1:13.93
+ 0.53
7
( 10)
BUECHEL Marco
LIE
1:14.13
+ 0.73
8
( 30)
MAIER Hermann
AUT
1:14.14
+ 0.74
9
( 19)
JAERBYN Patrik
SWE
1:14.17
+ 0.77
10
( 25)
RAICH Benjamin
AUT
1:14.36
+ 0.96
11
( 16)
SVINDAL A.
NOR
1:14.37
+ 0.97
12
( 33)
HARI Konrad
SUI
1:14.43
+ 1.03
13
( 26)
KNAUSS Hans
AUT
1:14.45
+ 1.05
14
( 23)
KJUS Lasse
NOR
1:14.47
+ 1.07
15
( 15)
HOFFMANN A.
SUI
1:14.48
+ 1.08
16
( 5)
GUAY Erik
CAN
1:14.49
+ 1.09
17
( 29)
RAHLVES Daron
USA
1:14.56
+ 1.16
18
( 17)
KERNEN Bruno
SUI
1:14.73
+ 1.33
19
( 24)
AAMODT K.
NOR
1:14.76
+ 1.36
20
( 34)
LANZINGER M.
AUT
1:14.86
+ 1.46
20
( 21)
CUCHE Didier
SUI
1:14.86
+ 1.46
22
( 27)
SOLBAKKEN B.
NOR
1:14.88
+ 1.48
22
( 7)
DEFAGO Didier
SUI
1:14.88
+ 1.48
24
( 31)
DENERIAZ A.
FRA
1:14.95
+ 1.55
25
( 8)
GRUGGER Johann
AUT
1:14.97
+ 1.57
26
( 37)
HUDEC Jan
CAN
1:15.13
+ 1.73
27
( 1)
ECKERT Florian
GER
1:15.14
+ 1.74
28
( 22)
SCHIFFERER A.
AUT
1:15.29
+ 1.89
29
( 9)
DALCIN P.
FRA
1:15.41
+ 2.01
30
( 6)
ACCOLA Paul
SUI
1:15.46
+ 2.06
31
( 38)
KULBECK O.
NOR
1:15.51
+ 2.11
32
( 47)
SPENCER Dane
USA
1:15.61
+ 2.21
33
( 35)
MACARTNEY S.
USA
1:15.64
+ 2.24
34
( 32)
GUFLER Michael
ITA
1:15.67
+ 2.27
35
( 42)
BOURQUE F.
CAN
1:15.92
+ 2.52
36
( 20)
GRUBER C.
AUT
1:15.95
+ 2.55
37
( 53)
GRUENENFELDER
SUI
1:16.01
+ 2.61
38
( 45)
RIEDER Arnold
ITA
1:16.07
+ 2.67
39
( 55)
ZAKOURIL Borek
CZE
1:16.08
+ 2.68
39
( 2)
FIALA Jakub
USA
1:16.08
+ 2.68
41
( 39)
SPAROVEC G.
SLO
1:16.11
+ 2.71
42
( 61)
BLARDONE M.
ITA
1:16.30
+ 2.90
43
( 54)
DE TESSIERES
FRA
1:16.34
+ 2.94
44
( 43)
ZUEGER Daniel
SUI
1:16.92
+ 3.52
45
( 62)
ERTL Andreas
GER
1:16.94
+ 3.54
46
( 59)
RECH Freddy
FRA
1:17.06
+ 3.66
47
( 60)
RAUFFER Max
GER
1:17.28
+ 3.88
48
( 51)
SCHLOPY Erik
USA
1:17.30
+ 3.90
49
( 57)
HUME Jeff
CAN
1:17.88
+ 4.48
50
( 44)
PERKO Rok
SLO
1:18.06
+ 4.66
 
( 12)
FILL Peter
ITA
DNF
 
 
( 28)
WALCHHOFER M.
AUT
DNF
 
 
( 36)
STAUDACHER P.
ITA
DNF
 
 
( 40)
JERMAN Andrej
SLO
DNF
 
 
( 41)
MICKEL Finlay
GBR
DNF
 
 
( 46)
FISCHNALLER R.
ITA
DNF
 
 
( 48)
THANEI S.
ITA
DNF
 
 
( 49)
BEAR Aj
AUS
DNF
 
 
( 50)
BRANCH Craig
AUS
DNF
 
 
( 52)
BISHOP Wade H
USA
DNF
 
 
( 56)
GLEBOV Alek
SLO
DNF
 
 
( 58)
FRIEDMAN Bryon
USA
DNF
 

StartNr.
Bib
Name
Nation
1
( 1)
ECKERT Florian
GER
2
( 2)
FIALA Jakub
USA
3
( 3)
SCHEIBER Mario
AUT
4
( 4)
FATTORI A.
ITA
5
( 5)
GUAY Erik
CAN
6
( 6)
ACCOLA Paul
SUI
7
( 7)
DEFAGO Didier
SUI
8
( 8)
GRUGGER Johann
AUT
9
( 9)
DALCIN P.
FRA
10
( 10)
BUECHEL Marco
LIE
11
( 11)
GOERGL Stephan
AUT
12
( 12)
FILL Peter
ITA
13
( 13)
GRUENENFELDER
SUI
14
( 14)
STROBL Fritz
AUT
15
( 15)
HOFFMANN A.
SUI
16
( 16)
SVINDAL A.
NOR
17
( 17)
KERNEN Bruno
SUI
18
( 18)
MILLER Bode
USA
19
( 19)
JAERBYN Patrik
SWE
20
( 20)
GRUBER C.
AUT
21
( 21)
CUCHE Didier
SUI
22
( 22)
SCHIFFERER A.
AUT
23
( 23)
KJUS Lasse
NOR
24
( 24)
AAMODT K.
NOR
25
( 25)
RAICH Benjamin
AUT
26
( 26)
KNAUSS Hans
AUT
27
( 27)
SOLBAKKEN B.
NOR
28
( 28)
WALCHHOFER M.
AUT
29
( 29)
RAHLVES Daron
USA
30
( 30)
MAIER Hermann
AUT
31
( 31)
DENERIAZ A.
FRA
32
( 32)
GUFLER Michael
ITA
33
( 33)
HARI Konrad
SUI
34
( 34)
LANZINGER M.
AUT
35
( 35)
MACARTNEY S.
USA
36
( 36)
STAUDACHER P.
ITA
37
( 37)
HUDEC Jan
CAN
38
( 38)
KULBECK O.
NOR
39
( 39)
SPAROVEC G.
SLO
40
( 40)
JERMAN Andrej
SLO
41
( 41)
MICKEL Finlay
GBR
42
( 42)
BOURQUE F.
CAN
43
( 43)
ZUEGER Daniel
SUI
44
( 44)
PERKO Rok
SLO
45
( 45)
RIEDER Arnold
ITA
46
( 46)
FISCHNALLER R.
ITA
47
( 47)
SPENCER Dane
USA
48
( 48)
THANEI S.
ITA
49
( 49)
BEAR Aj
AUS
50
( 50)
BRANCH Craig
AUS
51
( 51)
SCHLOPY Erik
USA
52
( 52)
BISHOP Wade H
USA
53
( 53)
GRUENENFELDER
SUI
54
( 54)
DE TESSIERES
FRA
55
( 55)
ZAKOURIL Borek
CZE
56
( 56)
GLEBOV Alek
SLO
57
( 57)
HUME Jeff
CAN
58
( 58)
FRIEDMAN Bryon
USA
59
( 59)
RECH Freddy
FRA
60
( 60)
RAUFFER Max
GER
61
( 61)
BLARDONE M.
ITA
62
( 62)
ERTL Andreas
GER

Hermann Maier: "Bode ist der klare Favorit hier."

Das Duell der Giganten geht am Donnerstag mit dem Super G von Beaver Creek in die nächste Runde. Im Gegensatz zu Hermann Maier, der die Birds-of-Prey-Piste mit acht Siegen und zehn Podiumsplätzen in bisher 13 Rennen längst zu seinem "Wohnzimmer" gemacht hat, blieb Miller im Vorjahr in allen drei Rennen ohne Punkte. Während Maier das freie Befahren der Strecke am Dienstag nutzte, hatte Miller den ersten Skitag auf der Raubvogelpiste wortwörtlich verschlafen. Typisch Miller also. Ist es die Lockerheit beim amerikanischen Skistar oder schleicht sich nach 3 Siegen in Folge bereits wieder ein Schlendrian beim US-Boy ein ? Für Hermann Maier sind die Rollen am Donnerstag klar verteilt: "Bode ist der Favorit hier. Er ist schon in Topform, ich noch nicht. Das einzig beruhigende ist, dass ich trotzdem so knapp dran bin. Ich gehe zwar an mein derzeitiges persönliches Limit, beim Material ist aber noch mehr heraus zu holen. Es wird also noch dauern, bis alles perfekt ist." Für Bode Miller stapelt der Salzburger vor dem Rennen tief: "Hermann ist sicher nicht so weit hinten wie er sagt. Und Ausreden hat er nicht notwendig. Aber bei all diesem Gerede habe ich vor allem Daron Rahlves stark auf der Rechnung." Mit Rahlves teilt sich Miller bekanntlich ja auch den ehemaligen Eberharter-Servicemann Tom Bürgler. Der Salzburger ist für viele der entscheidende Mann hinter den jüngsten Miller-Erfolgen. Bei allem Ärger über fehlende Siege sieht Herren-Cheftrainer Toni Giger dem Donnerstagrennen gelassen entgegen: "Im Super G hatte es der Hermann drauf. Da hat er sich (auch nach dem 2. Platz in Lake Louise) wirklich geärgert, im Gegensatz zur Abfahrt. Das ist für mich ein gutes Zeichen", erklärt Giger. Deshalb ist ihm auch nicht zu entlocken, dass Miller zur Zeit der beste Skifahrer ist: "Er ist super, aber ob er der Beste ist, wird sich in Beaver Creek zeigen. Denn der Beste ist immer der, der in diesem Moment gewinnt."

Hermann Maier: "In Beaver Creek werde ich zurückschlagen."

Ab Donnerstag stehen in Beaver Creek Rennen Rennen in allen vier Disziplinen auf dem Programm. Gehen die Bode Miller Festspiele weiter oder kommen die Tage des Hermann Maier ? Geht's nach dem Salzburger ist Revanche angesagt: Ich finde das gut, wir Österreicher müssen uns zusammenreißen, dass wir nicht abreißen. Die Tage in Lake Louise waren sehr aufschlussreich, in Beaver Creek werde ich zurückschlagen." ÖSV-Alpinchef Pum sieht noch keinen Grund zur Sorge: "Bode Miller hat das Speed-Training forciert und man hatte ja gehört, dass selbst ein Daron Rahlves eine Sekunde hinter ihm war. Bode ist ein Riesenskifahrer, bei ihm passt derzeit einfach alles zusammen. Ich bin aber trotzdem überzeugt, dass er zu biegen ist. Auch wenn er jetzt alle drei Rennen gewonnen hat, er ist sicher nicht unschlagbar"

Das letzte SUPER G Rennen

Bode Miller gewinnt auch Super G in Lake Louise 


Platz 1: Bode Miller

Platz 2: Hermann Maier

Bode Miller schaffte in Lake Louise den "Hattrick". Nach dem Riesenslalom von Sölden und der Abfahrt von Vortag gewann er in einem Giganten-Duell mit Hermann Maier auch den Super-G am Sonntag in Lake Louise. Hinter dem neuen Seriensieger landeten mit Weltcup-Titelverteidiger Hermann Maier (+0,14 Sek.), Abfahrts-Weltmeister Michael Walchhofer (+0,55) und Johann Grugger (+0,66) drei Österreicher auf den Plätzen zwei bis vier. Dazu noch Benjamin Raich als Sechster, Mario Scheiber als Siebter und Hans Knauß als Achter in den Top Ten. Der Schweizer Didier Défago wurde 9., Ambrosi Hoffmann 11. und Jürg Grünenfelder (Startnummer 55!) 17. Für eine große Überraschung sorgten auch die deutschen Rennläufer Florian Ecker der sich mit Startnummer 60 noch auf den 10. Platz vorschob und Andreas Ertl welcher mit Startnummer 66 auf Rang 27 fuhr. Mit dem dritten Sieg im dritten Rennen baute Miller seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Drei Siege eines Athleten in den ersten drei Rennen hatte es bisher in der Weltcup-Geschichte der Herren noch nie gegeben. Im Weltcup stand er im Super G zuvor noch nie auf dem Podest! Damit ist er einer der ganz wenigen Rennläufer, die in allen Disziplinen gewonnen haben! Miller schaffte dieses Kunststück nach dem Schweizer Pirmin Zurbriggen (1985), dem für Luxemburg startenden Vorarlberger Marc Girardelli (1989), dem Tiroler Günther Mader (1996) sowie dem Norweger Kjetil-Andre Aamodt (2000) Weltcup-Siege in allen fünf Disziplinen zufeiern. "Es ist fantastisch, zu dieser elitären Gruppe zu gehören. Die letzten Tage waren wirklich unglaublich", so der überglückliche Gewinner. Nach Riesenvorsprüngen im Riesentorlauf in Sölden (1,17) und in der Lake-Louise-Abfahrt (0,97) war Hermann Maier diesmal auf Tuchfühlung mit Miller. Maier zum Rennen: "Ich bekomm noch nicht die Kraft auf die Skier. Es geht mir auch noch ein Sieg ab. Mit einem Erfolg fährt es sich leichter. Für die Schuhe hab ich noch nicht die optimale Abstimmung gefunden. Aber es ist schon knapp. Wir müssen da jetzt einfach anziehen. Es ist gut, wenn wir einmal aufgeweckt werden."


Platz 3: Michael Walchhofer

Platz 4: Johann Grugger

Platz 5: Daron Rahlves

Platz 6: Benjamin Raich

Der Blick zurück - Saison 2003/04

Solbakken feiert seinen ersten Sieg


Platz 1: Bjarne Solbakken

Platz 2: Hermann Maier

Bjarne Solbakken gewinnt den 2. Super G Weltcuplauf der Saison 2003/04 in Vail/Beaver Creek. Der Norweger, der seinen ersten Weltcup-Sieg feierte, verwies Hermann Maier an dessen 31. Geburtstag auf Platz zwei, Dritter wurde mit Hans Knauß ein weiterer Österreicher. Als Verlierer des Wochenendes darf man getrost US-Star Bode Miller bezeichnen. Der Allrounder schied im dritten Rennen zum dritten Mal aus. Maier, der gestern bereits seinen sechsten Sieg auf dem Weltcup-Hang in Colorado feiern durfte, führt damit den Gesamt-Weltcup weiter an.
Stefan Stankalla vom Skiclub Partenkirchen, der auf einen Start bei der zweiten Abfahrt am Samstag zugunsten des Super-G verzichtet hatte, belegte Rang 25. Max Rauffer aus Leitzachtal fiel wegen einer fiebrigen Erkältung das ganze Wochenende über aus.


Platz 3: Hans Knauß

Platz 4: Peter Fill

Platz 5: Didier Cuche

Platz 6: Lasse Kjus

Der Blick zurück - Saison 2002/03

Didier Cuche gewinnt Super G in Beaver Creek !

Diedier Cuche gewann den Super G der Herren in Beaver Creek und stoppte die Siegessträne von Stephan Eberharter der sich nach einer mit Fehlern gespickten Fahrt nur auf Rang 15 platzieren konnte. Der Lichtensteiner Marco Büchel sicherte sich Platz 2 vor dem Österreicher Hannes Trinkl. Auf den Rängen 4 bis 8 folgten, Didier Defago (SUI), Ambrosi Hoffmann (SUI), Bode Miller (USA), Kjetil-Andre Aamodt (NOR) und Bjarne Solbakken (NOR). Max Rauffer auf Rang 29 konnte die ersten beiden Weltcuppunkte für das DSV Herrenteam einfahren. Stefan Stankalla musste sich mit Platz 34 begnügen. 


  

  

  

 BUECHEL

 CUCHE

 TRINKL Hannes

Der Blick zurück - Saison 2001/02

Aspen, 20.11.2001

Weltcup-Rennen in Beaver Creek abgesagt

Wie die FIS heute bekannt gab werden die geplanten Rennen in Beaver Creek nicht stattfinden. Grund: Akuter Schneemangel.
Am 1. und 2. Dezember sollten in Beaver Creek ein Super G und eine Abfahrt stattfinden.

 


 



 

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