Déjà-vu für Christoph Gruber - Sieg im Super-G von Garmisch

Wie schon 2001 gewinnt der Tiroler Christoph Gruber (AUT 1.18,18 Sek.) mit dem Hauch von 0,01 Sekunden Vorsprung vor dem Schweizer Didier Defago und 0,03 Sekunden vor dem überraschend starken Kanadier Francois Bourque. Gruber nutzt einerseits seine gute Startnummer 17 und war der einzige Österreicher, dem der vom österr. Trainer Andi Evers gesetzte Lauf voll entgegen zu kommen schien. Die am Schluss startenden Favoriten Walchhofer, Miller und Maier konnten zum Teil bis zur ersten Zwischenzeit mithalten, verloren aber bis ins Ziel doch noch einige Zehntel. Dies dürfte jedoch nicht nur an den hohen Startnummern und der unruhiger werdenden Piste gelegen haben, sondern auch auf einige Eigenfehler zurückzuführen sein. Miller belegt im Endresultat Platz 4 (+ 0,21 Sek.), Walchhofer Platz 5 (+0,22 Sek.) und Hermann Maier gar "nur" Platz 8 mit 0,36 Sek. Rückstand. Damit führt Maier vor den letzten Rennen im Super-G Weltcup nur noch 9 Punkte vor dem Amerikaner Miller und es wird noch zu einem Herzschlagfinale um die kleine Kristallkugel kommen.

Nach seinen tollen Leistungen von Bormio blieb der deutsche Florian Eckert heute leider etwas hinter den Erwartungen und belegte nur Platz 18.

Die Top Ten des Hundertstel-Krimi von Garmisch nur 0,41 Sekunden getrennt:
1. Christoph Gruber AUT 1.18,18
2. Didier Defago SUI + 0,01
3. Francois Bourque CAN + 0,03
4. Bode Miller USA + 0,21
5. Michael Walchhofer AUT + 0,22
6. Daron Rahlves USA + 0,26
7. Johann Grugger AUT + 0,31
8. Hermann Maier AUT + 0,36
9. Bruno Kernen SUI + 0,38
10. Benjamin Raich AUT +0,41

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: C. Egger


1. Christoph Gruber

2. Didier Defago

3. Francois Bourque

4. Bode Miller

5. Michael Walchhofer

6. Daron Rahlves

7. Johann Grugger

8. Hermann Maier

Gruber Sensationssieger beim Super G in Garmisch

Sensationsstockerl beim Super G in Garmisch Partenkirchen. Es gewinnt der Österreicher Christoph Gruber in einer Zeit von 1:18.18 Min. mit einem hauchdünnen Vorsprung von 1. Hunderstel Sekunde vor dem Schweizer Didier Defago und dem Kanadier Francois Bourque (+0.04). Ab Rang 4 folgen die Favoriten, Bode Miller aus den USA, Michael Walchhofer aus Österreich, Daron Rahlves aus den USA, Johann Grugger und Hermann Maier beide Österreich.

Pos. Startnr. Nation Läufer/in Zeit
1 17 AUT Christoph Gruber 1:18.18
2 23 SUI Didier Defago +0.01
3 10 CAN Francois Bourque +0.04
4 31 USA Bode Miller +0.21
5 30 AUT Michael Walchhofer +0.22
6 29 USA Daron Rahlves +0.26
7 16 AUT Johann Grugger +0.31
8 32 AUT Hermann Maier +0.36
9 19 SUI Bruno Kernen +0.38
10 28 AUT Benjamin Raich +0.41
11 9 CAN Erik Guay +0.58
12 39 AUT Hannes Reichelt +0.61
13 25 LIE Marco Büchel +0.63
14 AUT Andreas Schifferer +0.63
15 2 ITA Patrick Staudacher +0.67
16 6 SUI Konrad Hari +0.68
17 1 SUI Jürg Grünenfelder +0.75
18 12 GER Florian Eckert +0.79
19 7 AUT Matthias Lanzinger +0.83
20 13 ITA Peter Fill +0.84
21 20 AUT Mario Scheiber +0.94
22 15 SUI Ambrosi Hoffmann +1.01
23 21 SUI Tobias Grünenfelder +1.02
24 27 NOR Aksel Lund Svindal +1.04
25 26 AUT Stephan Görgl +1.09
26 57 GER Felix Neureuther +1.15
33 SUI Silvan Zurbriggen +1.15
28 54 GER Max Rauffer +1.16
29 8 FRA Pierre-Emmanuel Dalcin +1.25
30 38 GBR Finlay Mickel +1.26
31 4 SUI Paul Accola +1.32
32 3 ITA Michael Gufler +1.41
33 34 ITA Werner Heel +1.49
34 45 CAN John Kucera +1.53
35 35 USA Scott MacCartney +1.54
22 NOR Bjarne Solbakken +1.54
37 49 CAN Manuel Osborne +1.58
38 36 ITA Walter Girardi +1.77
39 11 ITA Alessandro Fattori +1.91
40 50 CAN Jeff Hume +1.96
41 41 SUI Olivier Brand +1.99
42 47 GER Andreas Ertl +2.04
51 SLO Andrej Jerman +2.04
44 48 FRA Gauthier De Tessieres +2.25
45 44 ITA Stefan Johann Thanei +2.26
46 53 GER Johannes Stehle +2.29
47 40 CZE Petr Zahrobsky +2.31
48 52 SLO Gregor Sparovec +2.37
49 46 FRA Thibault Garnier +2.39
50 42 FRA Yannick Bertrand +2.47
51 43 USA Justin Johnson +2.98
Startnr. Nation Läufer/in Grund
5 FRA David Poisson Sturz
18 SWE Patrick Järbyn Sturz
24 AUT Fritz Strobl Torfehler
37 CAN David Anderson Torfehler
55 FRA Cyril Vieux Torfehler
56 GER Stephan Keppler Torfehler

StartNr. Rennläufer Nation
1 Jürg Grünenfelder SUI
2 Patrick Staudacher ITA
3 Michael Gufler ITA
4 Paul Accola SUI
5 David Poisson FRA
6 Konrad Hari SUI
7 Matthias Lanzinger AUT
8 Pierre Dalcin FRA
9 Erik Guay CAN
10 Francois Bourque CAN
11 Alessandro Fattori ITA
12 Florian Eckert GER
13 Peter Fill ITA
14 Andreas Schifferer AUT
15 Ambrosi Hoffmann SUI
16 Johann Grugger AUT
17 Christoph Gruber AUT
18 Patrik Järbyn SWE
19 Bruno Kernen SUI
20 Mario Scheiber AUT
21 Tobias Grünenfelder SUI
22 Bjarne Solbakken NOR
23 Didier Defago SUI
24 Fritz Strobl AUT
25 Marco Büchel LIE
26 Stephan Görgl AUT
27 Aksel Lund Svindal NOR
28 Benjamin Raich AUT
29 Daron Rahlves USA
30 Michael Walchhofer AUT
31 Bode Miller USA
32 Hermann Maier AUT
33 Silvan Zurbriggen SUI
34 Werner Heel ITA
35 Scott Macartney USA
36 Walter Girardi ITA
37 David Anderson CAN
38 Finlay Mickel GBR
39 Hannes Reichelt AUT
40 Petr Zahrobsky CZE
41 Olivier Brand SUI
42 Yannick Bertrand FRA
43 Justin Johnson USA
44 Stefan Johann Thanei ITA
45 John Kucera CAN
46 Thibaud Garnier FRA
47 Andreas Ertl GER
48 Gauthier de Tessieres FRA
49 Manuel Osborne CAN
50 Jeff Hume CAN
51 Andrej Jerman SLO
52 Gregor Sparovec SLO
53 Johannes Stehle GER
54 Max Rauffer GER
55 Cyril Vieux FRA
56 Stephan Keppler GER
57 Felix Neureuther GER

ALPINCHEF MAGREITER BESTÄTIGT START VON FELIX NEUREUTHER

"Felix Neureuther wird nun definitiv in seiner Heimat Garmisch- Partenkirchen seine Premiere im Super G Weltcup feiern", dies bestätigt heute Nachmittag DSV Alpin Chef Werner Magreiter. Damit geht für den frischgebackenen Mannschaftsweltmeister ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. "Ich liebe die Geschwindigkeit", betonte Neureuther stets euphorisch. Dass der Jungstar so lange warten mußte, lag an der fehlenden FiS Punktezahl, die einen Start im Weltcup bisher verhinderte. "Die nötigen Punkte holte sich der Felix vor Wengen bei einem FIS Super G in Italien", erklärt Magreiter. Neureuther belegte dort Rang 10 und freut sich auf seinen ersten Einsatz im Speedbewerb. "Dass dies zu Hause auf der Kandahar passiert ist für mich doppelt so schön."

Das letzte SUPER G Rennen - 
WM SUPER G in Bormio

Bode Miller Weltmeister im SUPER G

Der Amerikaner Bode Miller hat zum Auftakt der alpinen Ski-Weltmeisterschaften im italienischen Bormio den Titel im Super-G und damit seine dritte WM-Goldmedaille gewonnen. Vor zwei Jahren war Miller mit den Titeln im Riesenslalom und in der Kombination sowie der Silbermedaille im Super-G der erfolgreichste Fahrer der WM in St. Moritz gewesen. Der US-Boy hatte nach seinem Super-Start im Weltcup seit Sestriere nicht mehr gewonnen. Rechtzeitig zur WM ist er aber wider voll da. Dem 27-Jährigen gelang auf der Stelvio ein perfekter Lauf. Miller fuhr mit 1:27,55 Bestzeit vor den Österreichern Michael Walchhofer (1:27,69) und Benjamin Raich (1:28,23). Hermann Maier belegt den undankbaren vierten Platz. Damit geht der Herminator erstmals bei einer WM im Super-G leer aus. Stephan Görgl wird 21. Florian Eckert aus Lenggries sorgte für einen gelungenen deutschen WM-Auftakt: Der 25-Jährige wurde in 1:28,69 Minuten überraschend Sechster und erzielte damit das beste Super-G-Resultat seiner Karriere. Die Schweizer mit vier Fahrern in den ersten 17 zeigten eine ansprechende Teamleistung. In den Kampf um die Podestplätze vermochte jedoch keiner einzugreifen; Didier Défago lag fast eine Sekunde hinter dem drittklassierten Benjamin Raich zurück. Défago war wohl (wie erwartet) der beste Vertreter von Swiss-Ski, er musste aber gleichwohl einem Trainingskollegen den Vortritt lassen: Der Liechtensteiner Marco Büchel wurde Fünfter. Die Top 10 Rennläufer beim WM SUPER G der Herren in Bormio: 1. Bode Miller (USA) 1:27,55. 2. Michael Walchhofer (AUT) 0,14 zurück. 3. Benjamin Raich (AUT) 0,68. 4. Hermann Maier (AUT) 0,85. 5. Marco Büchel (LIE) 1,06. 6. Florian Eckert (GER) 1,14. 7. Aksel Lund Svindal (NOR) und Didier Défago (SUI) 1,61. 9. David Poisson (FRA) 1,69. 10. Daron Rahlves (USA) 1,70.

Weltmeister Bode Miller:

"Ich bin selbst überrascht über Gold. Meine Fahrt war weit davon entfernt, perfekt zu sein. Ich war nicht nervös, es ist immer schwer für mich, am Wettkampf-Tag die beste Leistung herunterzubringen. Ich mach immer wieder einen Fehler. Heute war eigentlich keine Zeit für Fehler, ich hab dennoch welche gemacht. Aber ich war zwischen den Fehlern sehr schnell. Ich hab zwischen den Fehlern alles riskiert auf eine gute Zeit. Ich bin jetzt für zwei Jahre Weltmeister. Hermann und Daron haben oben viel Zeit gelassen. Beim San-Piedro-Sprung war ich etwas zu direkt, hab da einen Fehler gemacht. Dadurch ist es noch knapp geworden, sonst hätte ich ganz klar gewonnen."

Silbermedaillen Gewinner: Michael Walchhofer:

"Es war vom Start weg ein großer Kampf. Früher war es oft schwer für mich, am Renntag einen guten Lauf zu bringen, ich habe auch heute wieder einige Fehler gemacht, aber dazwischen bin ich richtig hinuntergestürmt. Ich hatte auch Glück, denn normalerweise würde man mit solchen Fehlern keine Medaille gewinnen, doch auch die anderen haben Fehler gemacht."

Bronzemedaillen Gewinner: Benjamin Raich:

"Ich bin zufrieden, besser kann die WM nicht losgehen. Die Fahrt war sicherlich teilweise sehr gut. Bei der Einfahrt zur Schrägfahrt war ich sicher teilweise zu spät. Aber alles in allem gut für uns heute. Oben wäre es sicher auch noch ein bisserl besser gegangen, beim San-Pietro-Sprung hab ich zu wenig Richtung gehabt. Ich habe eine gute Saison, das Selbstvertrauen ist da."


4. Hermann Maier

5. Marco Büchel

6. Florian Eckert

7. Aksel Lund Svindal

8. Didier Défago

9. David Poisson

Der Blick zurück - SAISON 2003/04
DER SUPER G in Garmisch-Partenkirchen

Mr. Super-G regiert auch in Garmisch -
Maier gewinnt vor Dalcin und Grünenfelder

Eigentlich war es ein Startnummernrennen - zumindest bevor die Startnummern 29 und 30 an den Start gingen. Die Zeit des mit Startnummer 7 gestarteten Franzosen Dalcin, 1:18,16, scheint schon fast als Siegerzeit festzustehen. Doch mit Nummer 29 startet der gestrige Sieger Stephan Eberharter: Zwischenbestzeit in allen Teilabschnitten - aber dann erwischt er viele Schläge, macht einen schwerer Fehler in der letzten Kurve und "verhungert" auf den letzten Metern bis ins Ziel und muß sich am Ende mit Platz 9 zufrieden geben. Dalcin atmet auf. Danach Startnummer 30: Hermann Maier. Bei den Zwischenzeiten eindeutig vor Dalcin, jedoch knapp hinter Eberharter, erwischt er die letzte Kurve im Gegensatz zum Zillertaler ideal und kann 7/100 Vorsprung ins Ziel retten. Der Mister Super-G dominiert "seine" Disziplin also wieder wie vor seinem Unfall und, auch wenn er immer wieder versucht die Erwartungen herunter zu schrauben und nicht müde wird zu betonen, dass es "nur" seine Comebacksaison ist: He IS back! Über einen weiteren Stockerlplatz dürfen sich die Schweizer mit Tobias Grünenfelder (+ 0,37) als Dritten freuen. Dahingter auf den Plätzen: 4. Andreas Schifferer (AUT +0,45), 5. Patrik Järbyn (SWE +0,55), 6. Didier Cuche (SUI +0,58), 7. Stephan Görgl (AUT +0,62), 8. Bruno Kernen (SUI +0,64), 9. Stephan Eberharter (AUT +0,69), 10. Christoph Gruber (AUT +0,74). Für eine Schrecksekunde sorgt Weltcupleader Benjamin Raich: in einer Kurve überdreht er leicht, wird auf einer Welle ausgehoben und schlägt hart mit Kopf und Rücken auf. Erste Diagnose: leichte Gehirnerschütterung. Damit übernimmt nach dem heutigen Rennen Hermann Maier knapp die Weltcupführung vor Benjamin Raich und Stephan Eberharter und nach dem verletzungsbedingten Ausfall des Norwegers Kjus sieht alles nach einem österreichischen Dreikampf aus. Aber dahinter auf Rang 4 lauert noch Bode Miller, den man natürlich nicht vergessen und vor allem niemals unterschätzen darf.

Aus dem Austria Infopoint: C. Egger


Platz 1: Hermann Maier

Platz 2: Pierre-Emmanuel Dalcin

Platz 3: Tobias Grünenfelder

Platz 4: Andreas Schifferer

Platz 5: Patrik Järbyn

Platz 6: Didier Cuche

Platz 7: Stephan Görgl

Platz 8: Bruno Kernen

Der Blick zurück - SAISON 2002/03
DER SUPER G in Garmisch-Partenkirchen
Büchel gewinnt Super G in Garmisch-Partenkirchen !


Platz 1:

Marco Büchel

Der Lichtensteiner Marco Büchel gewinnt den Super G Wettbewerb auf der Kandahar und sicherte sich damit seinen ersten Weltcupsieg in seiner Laufbahn sowie die Führung im SUPER-G-Weltcup. Der Sieger der gestrigen Abfahrt, Stephan Eberharter aus Österreich musste sich heute mit Rang 2 begnügen, könnte sich nach dem Ausfall von Bode Miller (USA) trotzdem als Sieger fühlen. Eberharter baute seinen Vorsprung im Gesamt-Weltcup aus und führt nun mit 185 Punkten vor dem US-Amerikaner ! Erstmals in seiner Laufbahn konnte Tobias Grünenfelder aus der Schweiz mit Platz 3 auf das Podium fahren. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Fritz Strobl (AUT), Pierre-Emmanuel Dalcin (FRA), Christoph Gruber (AUT), Kjetil Andre Aamodt (NOR), Daron Rahlves (USA), Bruno Kernen (SUI) und Sebastien Fournier (FRA) / Erik Guay (CAN). Als Bester Deutscher Rennläufer konnte sich Stefan Stankalla auf dem 22 Rang platzieren.


Platz 2:

Stefan Eberharter

Platz 3:

Tobias Grünenfelder

Der Blick zurück - SAISON 2001/02
DER SUPER G in Garmisch-Partenkirchen
Garmisch Partenkirchen, 27.01.2002
Eberharter gewinnt abgebrochenen SUPER G in Garmisch
Max Rauffer mit Platz 15 für Olympia qualifiziert

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Nach 37 Rennläufer war Schluss. Ein Föhnsturm brachte Wolken und Regen, somit war eine weitere sichere Durchführung des Rennens nicht mehr gewährleistet. Die Jury entschied, dass die Ergebnisse für den Weltcup gewertet werden, und erklärte Stephan Eberharter zum Sieger des 2. SUPER G von Garmisch. Ebenso, wie bereits am Vortag, ging der 2. Rang an den Schweizer Didier Cuche. Den dritten Platz auf dem "Stockerl" sicherte sich Andreas Schiffer aus Österreich. Auf den Rängen 4 bis 6 folgen, der Vortagessieger Fritz Strobl (AUT), Kjetil-Andre Aamodt (NOR) und der Schwede Fredrik Nyberg. Besonders erfreulich ist der 15. Platz von Max Rauffer der sich somit direkt für die Olympischen Spiele in Salt Lake City qualifizierte.

Garmisch Partenkirchen, 26.01.2002
Fritz Strobl gewinnt SUPER G in Garmisch
Max Rauffer auf Platz 17
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Mit einem Traumlauf zum Sieg
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Fritz Strobl (AUT)

Der Österreicher Fritz Strobl gewinnt mit einem beherzten Lauf den ersten SUPER G von Garmisch-Partenkirchen. Auf dem 2. Platz konnte sich der Schweizer Didier Cuche, mit einem Zeitrückstand von einer ½ Sekunde, vor dem großen Favoriten Stephan Eberharter platzieren. Auf den Rängen 4 bis 6 folgen: Andreas Schifferer (AUT), Didier Defago (SUI) und Kjetil-Andre Aamodt (NOR). Der einzige DSV Starter, Max Rauffer landete auf Platz 17 und verfehlte so knapp (Platz 15) die direkte Olympiaqualifikation.


 



 

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