Janica Kostelic Abfahrtsweltmeisterin 2005

Janica Kostelic aus Kroatien holt sich in Santa Catarina, nach dem Gewinn der Goldmedaille im Super G, auch den Titel der Abfahrtsweltmeisterin 2005. Für Kostelic ist es ihr bereits siebentes Gold insgesamt. Vier bei Weltmeisterschaft, drei bei Olympia. "Ich kann meine Leistung nicht wirklich einordnen. Es war extrem schwierig. Ich hätte mir nicht gedacht, dass irgendwer noch Fanchini schlagen kann. Sie hat einen fantastischen Job gemacht." Die Silbermedaille geht überraschend an die Italienerin Elena Fanchini. Die erst 18-Jährige feiert ihren größten Erfolg. Im Weltcup war ihr bestes Ergebnis bisher Rang 17. Fanchini, der 26 Hundertstel zur kompletten Sensation fehlten, ist die erste Italienerin seit Carla Marchelli im Jahr 1958, die in einer WM-Abfahrt eine Medaille holt. Wie schon bei den Männern erlitten die Österreicherinnen eine schwere Niederlage. Michaela Dorfmeister und Katja Wirth schieden aus. Die Salzburgerin Alexandra Meissnitzer (+2,96) musste sich unter 28 Teilnehmerinnen nur mit Rang 22 begnügen. Die Ehre rettete die Speed-Queen Renate Götschl, die sich mit 39 Hundertstelsekunden Rückstand Bronze erkämpfte und sich im Ziel freute: "Die Bronzemedaille entschädigt schon sehr. Ich hab gestern noch eine Schicht eingelegt. Ich hab noch einiges probiert, weil hier noch nichts gepasst hat. Aber die Janica ist da einfach nur schwer zu schlagen. Ich hab die letzte Kurve nicht richtig erwischt. Aber ich bin glücklich über die Medaille, das freut mich. Wenn man nur negative Sachen hört, wächst das bei mir uns schlägt sich ins Positive um! Sicher ist auch irgendwo die Wut im Bauch mit gefahren. Da runter hab ich nichts zu verlieren gehabt, ich hab voll riskiert." Hilde Gerg hat die erhoffte Abfahrts-Medaille für Deutschland verpasst. Die 29-Jährige aus Lenggries wurde in 1:41,32 Minuten nur Achte. Petra Haltmayr (Rettenberg) fuhr auf Platz 18. Die Schweizerinnen schnitten im Rahmen der Erwartungen ab. Die Ränge 9, 13 und 15 von Nadia Styger, Sylviane Berthod und Fränzi Aufdenblatten entsprechen dem Spiegelbild dieser Saison. Titelverteidigerin Melanie Turgeon war wegen Rückenproblemen nicht am Start. Die Top 10 Rennläuferinnen der WM Abfahrt der Damen in Santa Catarina: 1. Janica Kostelic (CRO) 1:39,90. 2. Elena Fanchini (ITA) 0,26 zurück. 3. Renate Götschl (AUT) 0,39. 4. Lindsey Kildow (USA) 0,62. 5. Ingrid Jacquemod (Fr) 0,96. 6. Jessica Lindell-Vikarby (Sd) 1,08. 7. Anja Pärson (Sd) 1,17. 8. Hilde Gerg (De) 1,42. 9. Nadia Styger (Sz) 1,47. 10. Isolde Kostner (It) 1,68.

Pos. Startnr. Nation Läufer/in Zeit
1 25 CRO Janica Kostelic 1:39.90
2 8 ITA Elena Fanchini +0.26
3 28 AUT Renate Götschl +0.39
4 11 USA Lindsey C. Kildow +0.62
5 26 FRA Ingrid Jacquemod +0.96
6 19 SWE Jessica Lindell-Vikarby +1.08
7 27 SWE Anja Pärson +1.17
8 14 GER Hilde Gerg +1.42
9 21 SUI Nadia Styger +1.47
10 20 ITA Isolde Kostner +1.68
11 15 CAN Emily Brydon +1.69
12 24 USA Jonna Mendes +1.89
13 10 SUI Sylviane Berthod +2.06
14 4 ITA Daniela Ceccarelli +2.19
15 5 SUI Fränzi Aufdenblatten +2.45
16 16 FRA Magda Mattel +2.49
17 7 FRA Julie Duvillard +2.56
18 18 GER Petra Haltmayr +2.57
19 12 GBR Chimene Alcott +2.60
22 SWE Jeanette Hargin +2.60
21 6 FRA Carole Montillet +2.80
22 3 AUT Alexandra Meissnitzer +3.22
23 17 CAN Kelly Vanderbeek +3.33
24 2 SLO Urska Rabic +3.53
25 1 NOR Catherine Meisingset +4.89
Startnr. Nation Läufer/in Grund
9 AUT Michaela Dorfmeister Sturz
13 AUT Katja Wirth Torfehler
23 USA Caroline Lalive Torfehler
29 USA Kirsten L Clark DNS

StartNr. Rennläuferin Nation
1 Cathrine Meisingset NOR
2 Urska Rabic SLO
3 Alexandra Meissnitzer AUT
4 Daniela Ceccarelli ITA
5 Fränzi Aufdenblatten SUI
6 Carole Montillet-Carles FRA
7 Julie Duvillard FRA
8 Elena Fanchini ITA
9 Michaela Dorfmeister AUT
10 Sylviane Berthod SUI
11 Lindsey C. Kildow USA
12 Chemmy Alcott GBR
13 Katja Wirth AUT
14 Hilde Gerg GER
15 Emily Brydon CAN
16 Magda Mattel FRA
17 Kelly Vanderbeek CAN
18 Petra Haltmayr GER
19 Jessica Lindell-Vikarby SWE
20 Isolde Kostner ITA
21 Nadia Styger SUI
22 Janette Hargin SWE
23 Caroline Lalive USA
24 Jonna Mendes USA
25 Janica Kostelic CRO
26 Ingrid Jacquemod FRA
27 Anja Pärson SWE
28 Renate Götschl AUT
29 Kirsten L. Clark USA

Pärson Schnellste im Training

Die ersten Anwärterinnen auf Kombinations-Gold haben überraschend auch das Abfahrtsabschlusstraining dominiert. Anja Pärson fuhr Bestzeit (zeitgleich mit Ingrid Jacquemod), Janica Kostelic belegte Platz 3. Anja Pärson bestätigte mit ihrer Bestzeit ein weiteres Mal ihre Fortschritte in der Abfahrt. Schnellste in einem Training war die Schwedin schon einmal gewesen - im Dezember 2003 in St. Moritz. Im Rennen schied sie damals allerdings aus. Ingrid Jacquemod hatte bereits vor vor einem Monat gezeigt, dass ihr die Strecke gut liegt, als sie hier das zweite Ersatzrennen für Val d´Isère für sich entschied. Die Österreicherinnen versuchten sich eher im Wettbremsen (für das Rennen gilt das gestürzte Ergebnis des Abschlusstrainings): Katja Wirth belegte Rang 15, Michaela Dorfmeister Rang 21, Alexandra Meissnitzer verbremste sich und wurde nur 32. "Speed Queen" Renate Götschl wurde nach dem Training disqualifiziert und muss wohl mit Startnummer 31 ins Rennen gehen. Nadia Styger war als Siebente beste Schweizerin. Die Deutsche Petra Haltmayr wurde 10., Hilde Gerg 14. und Martina Ertl 25.

Ertl droht auszufallen

Martina Ertl bangt bei der WM in Santa Caterina um ihren Start in der Kombination. Die 31-Jährige konnte zwar am Training teilnehmen, fühlte sich aber durch ihre Gehirnerschütterung und Knieblessuren sehr geschwächt. "Ich habe mich runter gequält und ziemliche Kopfschmerzen", sagte die Lenggrieserin. Starker Wind hatte das Abfahrtstraining der Damen in Santa Caterina erneut beeinträchtigt. Nach der Absage am Vortag war am Mittwoch wegen des starken Windes nur ein verkürzter Testlauf ohne Zeitnahme möglich. Die Französin Marie Marchand-Arvier stürzte dabei schwer in die Fangzäune und musste mit dem Akja abtransportiert werden. Die Wetterprognosen für das Qualifikationstraining am Donnerstag sind allerdings günstiger. Das Rennen ist für Sonntag geplant.

Damen-Training abgesagt - ÖSV Herren Quali am Mittwoch !

Das zweite Training für die Damen-Abfahrt bei der alpinen Ski-WM in Santa Caterina ist abgesagt worden. Starker Wind und Neuschnee machten eine Übungsfahrt auf der Piste Deborah Compagnoni unmöglich. Das zweite Training der Herren in Bormio soll wegen heftiger Böen im oberen Teil der Stelvio-Piste ab 11.45 Uhr auf verkürzter Strecke stattfinden. Die ÖSV-interne Qualifikation für das Herren Rennen soll nun am Mittwoch über die Bühne gehen. Die WM-Rennen in sind für Samstag (Herren) und Sonntag (Damen) geplant.

Michi Dorfmeister Schnellste beim 1. Damen WM Abfahrtstraining

Michaela Dorfmeister hat am Montag beim ersten WM-Abfahrtstraining souveräne Bestzeit erzielt. Die Niederösterreicherin verwies in Santa Caterina die Deutsche Hilde Gerg um neun Zehntel auf Rang zwei. Dritte wurde die Italienerin Isolde Kostner. Gesprächsthema Nummer 1 war jedoch der neu eingebaute Sprung nach 45 Fahrsekunden bei dem die Fahrerinnen zwischen 40 und 50 m weit fliegen. Er war zwar vor dem Training nach Intervention vieler Trainer um 20 Zentimeter abgetragen worden, gleichwohl sahen die meisten Fahrerinnen ihre Sicherheit nicht gewährleistet. Größter Kritikpunkt ist die Höhe, welche die Fahrerinnen erreichen. "Das macht keinen Sinn, Verletzungen zu provozieren. Es ist zu gefährlich", sagte Janica Kostelic stellvertretend für ihre Kolleginnen. Gerade an diesem Sprung kam auch die zum Favoritenkreis zählende US Amerikanerin Lindsey C. Kildow, böse zu Sturz. Am schwersten erwischte es jedoch die Deutsche Isabelle Huber, die ohne zu stürzen nach der Landung mit einem Kreuzbandriss abschwang. Selbst "Speed-Queen" Renate Götschl, die wie immer das erste Training locker anging und 23. wurde, plädierte dafür, die "Nase" noch einmal abzuhobeln. "An sich ist der Sprung schön, liegt auch wunderbar im Gelände. Aber er kommt ein bissl jäh daher." Dorfmeister war eine der wenigen, die gegen besagten Sprung nichts einzuwenden hatten. "Ich finde ihn super. Das gehört zu einer WM-Abfahrt." Die ÖSV- Starterinnen Katja Wirth belegte Rang 8 und Alexandra Meissnitzer musste sich mit Rang 21 begnügen. Für den DSV kam nach Hilde Gerg (2) nur noch Petra Haltmayr als 15. in die Platzierung. Bestklassierte Schweizerin wäre Nadia Styger als Siebente gewesen. Die Schweizerin ließ im untersten Streckenteil aber zwei Tore aus und wurde aus der Rangliste gestrichen. Somit war Fränzi Aufdenblatten als Neunte die Beste der drei Schweizerinnen. Sylviane Berthod, die sich im ersten Training jeweils nicht überwinden kann und die Sache entsprechend verhalten angeht, belegte Platz 18. Das zweite Training am Dienstag ist wegen Windes und leichten Schneefalls gefährdet, damit könnte das Qualifikationstraining sogar auf Freitag verschoben werden. Wann auch immer, es wird eine taktische Angelegenheit werden, denn alle wollen wegen des aufkommenden Schattens im Rennen eine "sonnige" Nummer zwischen zehn und 15. Die Top 10 Rennfahrerinnen beim 1. WM Abfahrtstraining in Santa Catarina: 1. Michaela Dorfmeister (AUT) 1:42,41. 2. Hilde Gerg (GER) 0,90 zurück. 3. Isolde Kostner (ITA) 1,01. 4. Emily Brydon (CAN) 1,28. 5. Anja Pärson (SWE) 1,52. 6. Carolina Lalive (USA) 1,54. 7. Katja Wirth (AUT) 2,12. 8. Bryna McCarty (USA) 2,14. 9. Fränzi Aufdenblatten (SUI) 2,17. 10. Carole Montillet (FRA) 2,19.

Isabelle Huber beim 1 Damen-Abfahrtstraining schwer verletzt

Isabelle Huber hat sich im ersten Training für die Abfahrt der Damen bei den Ski-Weltmeisterschafen in Santa Caterina einen Kreuzbandriss zugezogen. Bei einer Untersuchung bestätigte sich der Verdacht auf die schwere Verletzung im linken Knie. Isabelle Huber wird frühestens im nächsten Winter wieder Rennen bestreiten können. Die 23-Jährige konnte nach einem Sprung einen Sturz verhindern, musste aber den Lauf abbrechen und wurde mit Verdacht auf Kreuzbandriss ins Tal gefahren werden. Isabelle Huber hatte sich erst im letzten Rennen für die WM in Italien qualifizieren können.

Das letzte Abfahrtsrennenn der Saison
Abfahrtsrennen in Cortina d'Ampezzo

Dorfmeister gewinnt zweite Cortina-Abfahrt vor Götschl

Jetzt hat auch Michaela Dorfmeister endlich den ersten Sieg auf der Tofana ! 39. Anläufe hat die Niederösterreicherin dafür gebraucht - Die 31-jährige Niederösterreicherin gewinnt die zweite Abfahrt auf der Olympia della Tofane mit einem Vorsprung von 59/100 Sek. vor der Steirerin Renate Götschl. Ihr dritter Saisonsieg nach den Erfolgen in Lake Louise (Super G) und St. Caterina (Abfahrt) und ihr 19 Weltcupsieg in ihrer Karriere. Dorfmeister: "Unfassbar. Da ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich bin fast sprachlos und das ist bei mir wirklich selten. Ich habe mir eingeredet, dass ich hier nicht gewinnen muss und plötzlich hat es geklappt. Ich hätte es schon am Samstag drauf gehabt, Renate zu schlagen. Ihr einen Tag, nachdem sie Skigeschichte geschrieben hat um die Ohren zufahren, tut aber auch gut. Und Renate freut sich sicher auch über Platz zwei. Jetzt hoffe ich, dass ich diese Lockerheit beibehalten kann." Aber auch Renate Götschl ist heute mit Rang 2 eine große Siegerin! Sie fährt zwar am "Grand Slam" vorbei - aber die Cortina-Bilanz 2005 ist eindrucksvoll: Drei Siege, ein zweiter Platz. Insgesamt hat die Königin von Cortina an diesem Wochenende 380 Weltcup-Punkte gesammelt. "Das war eine Woche, die ich nie vergessen werde. Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich Cortina als Weltcup-Führende verlasse, hätte ich ihn als Spinner bezeichnet", sagte Götschl. Seit dem Semmering-Double von Marlies Schild haben die ÖSV-Damen acht der zehn jüngsten Weltcup-Rennen gewonnen. Die Lenggrieserin Hilde Gerg wurde in 1:37,40 Minuten und mit 0,78 Sekunden Rückstand Dritte. Isabelle Huber (1:38,24) wurde 15, Petra Haltmayr musste sich mit Rang 28 begnügen. Beste Schweizerin auf Rang 6 war Sylviane Berthod. Sie erreichte in der sechsten Abfahrt des Winters zum dritten Mal einen Rang in den Top 10. Eine gute Leistung gelang auch Fränzi Aufdenblatten, die als 11. ihr zweitbestes Saison-Ergebnis realisierte. Nadia Styger dagegen konnte ihren 7. Rang vom Vortag nicht bestätigen. Im zweiten Anlauf wurde sie nur 21. Ella Alpiger schied durch Sturz aus. Im Abfahrts-Weltcup führt Renate Götschl nun mit 60 Punkten vor Hilde Gerg, die sich an Lindsey C. Kildow vorbei auf den zweite Rang schob. Auch im Gesamtweltcup hat Renate Götschl mit neun Punkten Vorsprung die Führung vor Janica Kostelic übernommen. Dritte ist nun Michaela Dorfmeister, die sich vor Anja Pärson auf Platz 3 setzte. Die Top 10 Rennfahrerinnen bei der 2. Abfahrt in Cortina d'Ampezzo: 1. Michaela Dorfmeister (AUT) 1:36,62. 2. Renate Götschl (AUT) 0,59 zurück. 3. Hilde Gerg (GER) 0,78. 4. Janica Kostelic (CRO) 0,81. 5. Anja Pärson (SWE) 1,10. 6. Sylviane Berthod (SUI) 1,13. 7. Emily Brydon (CAN) 1,23. 8. Julia Mancuso (USA) 1,30. 9. Alexandra Meissnitzer (AUT) 1,37. 10. Kirsten Clark (USA) 1,47.


1. Michaela Dorfmeister 

2. Renate Götschl

3. Hilde Gerg

4. Janica Kostelic

5. Anja Pärson

6. Sylviane Berthod

7. Emily Brydon

8. Julia Mancuso

Weitere Infos folgen im Laufe des Tages

Der Blick zurück - 
Die Weltmeisterschaftsabfahrt 2003

Turgeon Abfahrtsweltmeisterin 2003 !

Melanie Turgeon aus Kanada ist die neue Abfahrts-Weltmeisterin 2003. Silber geht an Corinne Rey Bellet aus der Schweiz und Alexandra Meissnitzer aus Österreich die zeitgleich das Rennen beendeten. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Brigitte Obermoser (AUT), Renate Götschl (AUT), Jonna Mendes (USA), Carole Montillet (FRA), Christine Sponring (AUT), Isolde Kostner (ITA) undeMonika Dumermuth (SUI). Titelverteidigerin  Michaela Dorfmeister musste sich mit Rang 12 begnügen. Die Läuferinnen des DSV enttäuschten auch bei der zweiten Speeddisziplin und konnten sich nicht unter den TOP 10 qualifizieren. Beste deutsche Läuferin Hilde Gerg auf Rang 14, gefolgt von Regina Häusl (16.), Maria Riesch (17.) und Isabelle Huber (25.).

Stimmen der Siegerinnen !

Melanie Turgeon (CAN): „Ich habe gesehen, dass die WM-Medaillen hier grösser sind als bei den Junioren. Da hab ich gedacht: So eine Medaille will ich auch. Ich war früher ein paar Mal nahe dran, gewann aber nie Edelmetall. Ich habe einige Fehler gemacht. Unser Team motiviert mich, der Zusammenhalt ist gut.“
Alexandra Meissnitzer (AUT): "Ich bin glücklich über diese Silbermedaille. Ich habe jetzt Medaillenluft geschnuppert und will im Riesenslalom noch einmal voll attackieren.“

Corinne Rey-Bellet (SUI): „Nach den nicht optimalen Trainings diese Woche ist die Erleichterung umso grösser. Ich bin happy, eine WM-Medaille vor eigenem Publikum gewonnen zu haben. Hatte Mühe damit, dass ich so hart kritisiert wurde. Heute hab ich gemerkt, dass das Publikum hinter mir stand. Ich war sehr erleichtert, als die 1 aufleuchtete. Meine Linie war nicht immer optimal, vor allem im steilen. Mir war klar, dass ich einfach angreifen musste. Am Start war ich nervös – das braucht es. Ich konnte ohne Knieschmerzen einfahren und spürte auch im Rennen nichts.“


Abfahrtsweltmeisterin 2003

Melanie Turgeon

Silber: Corinne Rey Bellet

Silber: Alexandra Meissnitzer

Platz 4: Brigitte Obermoser

Platz 5: Renate Götschl

Der Blick zurück - 
Die Weltmeisterschaftsabfahrt 2001

www.SkiWM2001.de


 



 

Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt skiweltcup.info steht zum Verkauf Besucherstatistiken von skiweltcup.info etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse