Marco Büchel Überraschungssieger in Gröden

Alle Jahre wieder. Letztes Jahr schaffte der Deutsche Max Rauffer die Sensation, in diesem Jahr übernahm Marco Büchel die Rolle des Überraschungssiegers in Gröden/Val Gardena. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von 2 Hundertstel Sekunden gewann der 34jährige Büchel vor dem Österreicher Michael Walchhofer und dem Kanadier Erik Guay (Rückstand 0,20 Sek.). Mit einem starken 4. Rang auf der Saslong verfehlte Kristian Ghedina bei seinem (letzten) Heimrennen einen 5. Erfolg (nach 1996, 1998, 1999 und 2001). Auf den Rängen 5 bis 10 folgten der Österreicher Fritz Strobl (5. Platz – 0,47 Sek), der Norweger Kjetil Andre Aamodt (6. – 0,59), der Franzose Antoine Deneriaz (7. – 0,62), der US Amerikaner Bode Miller (8. – 0,74), der Schweizer Didier Defago (9. - 0,86) und der Österreicher Norbert Holzknecht (10. – 0,89). Ein überglücklicher Marco Büchel lies im Ziel seinen Gefühlen freien Lauf: „Wenn ich ganz ehrlich bin: Als ich im Zelt Zeit hatte musste ich weinen. 34 Jahre und dann passiert mir so etwas noch. Wie es möglich war? Keine Ahnung. Gestern hat mein Markenkollege gewonnen. Ich hab mir gedacht: Ich muss mehr riskieren. Mit dem Sieg hab ich nicht spekuliert. Aber als die Leute gejubelt haben, habe ich mir gedacht: So schlecht kann es nicht sein. Die Freude in Liechtenstein ist sicherlich riesengroß. Ich hoffe auch, dass die Schweizer diesen Sieg als ihren nehmen. Ich bin in diesem Team voll integriert.“ Alles andere als zufrieden äußerte sich der auf Rang 14 platzierte Hermann Maier: „Für den Rückstand fällt mir im Moment keine Erklärung ein. Ich hab unten, vor allem über die Ciaslat eine sehr gute Fahrt gehabt. Es ist sicher kein Zufall, dass Head wieder voran ist. Wir haben schon gutes Material, sind aber nicht mehr so dominant. Wir haben aber eh so viele Chefs in der Firma, die sollen ein bisserl nachdenken. Denen fällt dann sicher etwas ein.“ Nach Strobl, Rahlves und Grugger gab es mit Büchel heute den vierten Saisonsieger in der Abfahrt. Der Liechtensteiner ist überhaupt der zehnte unterschiedliche Saisonsieger. Nur Walchhofer und Rocca konnten zwei Rennen für sich entscheiden.

Pos. Startnr. Nation Läufer/in Zeit
1 24 LIE Marco Büchel 1:27.99
2 9 AUT Michael Walchhofer +0.02
3 23 CAN Erik Guay +0.20
4 30 ITA Kristian Ghedina +0.43
5 28 AUT Fritz Strobl +0.47
6 15 NOR Kjetil Andre Aamodt +0.59
7 27 FRA Antoine Deneriaz +0.62
8 26 USA Bode Miller +0.74
9 21 SUI Didier Defago +0.86
10 25 AUT Norbert Holzknecht +0.89
11 6 USA Scott MacCartney +0.91
  29 SUI Bruno Kernen +0.91
13 12 AUT Hans Grugger +0.97
14 22 AUT Hermann Maier +1.01
15 37 AUT Andreas Buder +1.03
16 4 CAN Manuel Osborne +1.05
17 3 AUS AJ Bear +1.12
18 5 SLO Andrej Jerman +1.23
19 19 USA Daron Rahlves +1.30
20 18 SUI Ambrosi Hoffmann +1.49
21 33 SUI Silvan Zurbriggen +1.54
22 7 AUT Klaus Kröll +1.59
23 11 SWE Patrick Järbyn +1.61
24 20 AUT Andreas Schifferer +1.73
25 10 GBR Finlay Mickel +1.79
26 32 NOR Aksel Lund Svindal +1.86
27 39 USA Justin Johnson +1.89
28 36 SUI Konrad Hari +1.90
29 2 ITA Stefan Johann Thanei +1.93
30 31 AUT Christoph Gruber +1.99
31 8 ITA Kurt Sulzenbacher +2.02
32 17 SUI Didier Cuche +2.07
33 13 FRA Yannick Bertrand +2.09
34 34 SUI Jürg Grünenfelder +2.11
35 40 CAN John Kucera +2.50
36 16 USA Steven Nyman +2.62
37 38 USA Marco Sullivan +2.94
38 41 FRA Sebastien Fournier-Bidoz +3.04
39 35 AUT Hannes Reichelt +3.14
40 14 ITA Peter Fill +4.02

Schlechtes Wetter auch in Gröden - Start 13.00 Uhr

Schnee und Wind auch in Gröden. Wenn, dann findet nur eine verkürzte Abfahrt statt. Die Läufer würden vom Super G Start aus ins Rennen gehen. Erneute Verschiebung auf 13.30 Uhr.

 

 

 

Ghedina im zweiten Gröden-Training wieder top

Mit überlegenem Vorsprung hat Kristian Ghedina auch das zweite Abfahrtstraining auf der Saslong für sich entschieden. Der Italiener war mit einer Zeit von 1.56,39 um ganze 1,48 Sekunden schneller als der Zweitplatzierte Schweizer Bruno Kernen und erzielte damit auch im zweiten Training für die Abfahrt vom Samstag die schnellste Zeit. Der 36-jährige Italiener gewann im Val Gardena schon viermal (1996, 1998, 1999 und 2001) und fuhr schon siebenmal Trainingsbestzeiten, erstmals im Dezember 1993. Anderthalb Sekunden Vorsprung hat er aber noch nie heraus geholt. "Das war Vollgas. Gestern hatte ich noch einige Fehler, die wollte ich ausbessern. Außerdem habe ich heute noch einen neuen Ski probiert", sagte Ghedina nach dem Trainingslauf. Als bester Österreicher landete Fritz Strobl auf Platz drei, , ebenfalls in den Top Ten landeten Norbert Holzknecht (6.), Hermann Maier (9.) und Andreas Schifferer (10.). Michael Walchhofer, auf der Saslong-Abfahrt schon drei Mal Zweiter, taktierte mit Bremsschwüngen im Zielhang und wurde 22. Mit den Rängen 10, 13 und 14 schafften sich die Schweizer Abfahrer Didier Défago, Ambrosi Hoffmann und Didier Cuche eine gute Ausgangslage fürs Rennen. Ihr Teamkollege Silvan Zurbriggen kam bei seinem ersten Sturz als Weltcup-Abfahrer glimpflich davon und zog sich lediglich Schürfungen im Gesicht und leichte Prellungen zu. Ein Jahr nach dem Überraschungssieg von Max Raufer sind am Samstag bei der Abfahrt keine Deutschen Rennfahrer am Start. Morgen (12:15) findet auf der Saslong ein SuperG statt, am Samstag zur selben Zeit die Abfahrt.

Gröden: Ghedina Trainingsschnellster

Kristian Ghedina, mit 160 bestrittenen Weltcup-Abfahrten Weltrekordler, nimmt am Samstag Abschied von seiner Lieblingsstrecke in Gröden. Der Italiener, mit vier Siegen auf der Saslong gemeinsam mit Franz Klammer Rekordhalter, hat also seine letzte Chance, Österreichs Skilegende zu übertreffen. Und im ersten Training am Mittwoch legte Ghedina gleich eine Bestzeit hin. Der Italiener kam mit einer halben Sekunde Vorsprung vor Michael Walchhofer ins Ziel. Den dritten Platz sichert sich der Schweizer Ambrosi Hoffmann mit fast einer Sekunde Rückstand. Hermann Maier belegte den sechsten Rang und Christoph Gruber rangiert auf Platz acht. Der US-Amerikaner Bode Miller wurde hingegen nur 17. und Aksel Lund Svindal schied aus. Am Samstag findet die Weltcup-Abfahrt auf der Saslong statt.

Abfahrt und Super-G in Gröden

Die italienische Weltcup-Woche der Herren geht ab Mittwoch in Gröden weiter. Nach zwei Abfahrtstrainings (Mittwoch und Donnerstag) stehen am Freitag und Samstag ein Super-G und eine Abfahrt auf dem Programm.

Das Gröden-Programm:
(Alle Bewerbe sind vorerst für 12.15 Uhr geplant.)
Mittwoch: Erstes Abfahrtstraining der Herren
Donnerstag: Zweites Abfahrtstraining der Herren
Freitag: Super-G der Herren
Samstag: Abfahrt der Herren

Der Blick zurück - Saison 2004/05
Sensation: Max Rauffer gewinnt Abfahrt von Gröden

Mit einer Überraschung hat am Samstag die Herren-Abfahrt von Gröden geendet. Der Deutsche Max Rauffer feierte auf der Saslong seinen ersten Weltcup-Sieg vor dem Schweizer Tobias Grünenfelder und dem Österreicher Johann Grugger. Der Abfahrtsspezialist vom SC Leitzachtal der in den vergangenen Wintern immer wieder Verletzungspech zu beklagen hatte, stand zuvor erst einmal, am 4. März 2000 in Kvitfjell (NOR) auf dem Podest, und war insgesamt nur fünfmal unter den ersten zehn klassiert. "Mir ist ein sehr guter Lauf gelungen. Ich habe ein solch gutes Gefühl schon lange nicht mehr gehabt. Ich hab versucht mich auf meine Fahrt zu konzentrieren und mich nicht durch den Wind beeinflussen zulassen. Ich kann es selbst noch kaum realisieren. Da könnte schon eine Party anstehen ", sagte Rauffer, der für den ersten deutschen Weltcup-Sieg bei den Männern seit zwölf Jahren sorgte. Letztmals hatte für Deutschland Markus Wasmeier im Januar 1992 die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Auch der Schweizer Jürg Grünenfelder nützte die Gunst der Stunde und belegte fünf Hundertstel hinter Rauffer den zweiten Rang. "Für diesen Moment habe ich die letzten Jahre hart gearbeitet. Ich freue mich ganz einfach. Ich weiss nicht, was ich sagen soll", sagte ein überwältigter Grünenfelder, der die letzten Jahre oft mit Verletzungen zu kämpfen hatte. "Ich bin mehr als zufrieden. Doch es ist klar, dass nicht alle die gleichen Wind-Verhältnisse hatten", erkannte auch der Olympia-Vierte von Nagano an. Gestern im Super G feierte das ÖSV-Team einen Dreifachsieg, heute, in diesem verrückten Rennen durch Johann Grugger immerhin einen Podestplatz. "Für mich war es ein Ziel unter die 15 zu fahren. Ich hab über den Berg schon solche Probleme gehabt. heute bin ich überglücklich." Fritz Strobl wurde Vierter, Norbert Holzknecht Achter. Für die Favoriten Walchhofer und Maier endet das Rennen enttäuschend: Walchhofer wurde 20., Maier ging als 37. sogar völlig leer aus! Hermann Maier nach dem Rennen: "Ich glaub, die Flaggen haben wahnsinnig gewachelt. Dann hat's mir noch die Skispitzen aufgehoben, da hab ich gewusst: Es ist Gegenwind. Man möchte dann noch mehr machen, das ist dann das Resultat davon. Ich hab auch einmal Rückenwind gehabt, das ist fatal ausgegangen in Nagano. Ich hoff, dass es die Deutschen jetzt richtig nützen können und einen Boom entfachen." Auch Hotelbesitzer Michael Walchhofer, der als 20. immerhin Punkte machte, konnte dem Überraschungssieg Positives abgewinnen: "Ich bin ja im Tourismus, da ist es super, wenn ein Deutscher gewinnt." Enttäuschend schnitt der bisherige Saisondominator Bode Miller ab: Dem amerikanischen Sieger der Abfahrten in Lake Louise und Beaver Creek (USA) reichte es nur zum 14. Platz. "Es war hart, ich hatte eine gute Fahrt und probierte alles. Doch ich hatte wenig Chancen mit diesem heftigen Wind", meinte der Führende im Gesamt-Weltcup. Die Top 10 Fahrer in Gröden: 1. Max Rauffer (GER) 1:50,59. 2. Jürg Grünenfelder (SUI) 0,05 zurück. 3. Johann Grugger (AUT) 0,13. 4. Fritz Strobl (AUT) 0,44. 5. Kjetil Andre Aamodt (AUT) 0,67. 6. Patrik Järbyn (SWE) 0,71. 7. Bryon Friedman (USA) 0,81. 8. Norbert Holzknecht (AUT) 0,99. 9. Antoine Dénériaz (FRA) 1,00. 10. Kurt Sulzenbacher (ITA) 1,11.


1.Platz: Max Rauffer

2.Platz: Jürg Grünenfelder

3. Platz: Johann Grugger

4. Platz: Fritz Strobl

5. Platz: Kjetil Andre Aamodt

6. Platz: Patrik Järbyn (SWE)

Der Blick zurück - Saison 2003/04
Antoine Deneriaz siegt auf der Saslong!

Der Franzose Antoine Deneriaz 1:52,99 siegte heute bei der schwierigen Abfahrt in Gröden mit +0,89 Vorsprung auf den Österreicher Michael Walchhofer +0,89 und Hans Knauß +0,92 ebenfalls Österreich. Lange sah es nach einem Mehrfachsieg der Österreicher aus. Erst Antoine Deneriaz mit Startnummer 30 konnte die österreichische Spitzengruppe verdrängen. Hermann Maier (AUT), der auf einen Sieg in Gröden nach wie vor wartet, erreichte Platz 5 mit 1,19 Sekunden Rückstand auf Deneriaz und nur 0,07 Sekunden Vorsprung auf den sechstplatzierten Stephan Eberharter (AUT). Schreckliche Bilder lieferte das Fernsehen am Anfang der Übertragung. Ein junger Vorläufer kam im Ziel schwer zu Sturz und musste lange im Zielraum verarztet werden. Der junge Rennläufer erlitt aber nach letzten Informationen "nur" eine Gehirnerschütterung. Peter Fill musste auf der Strecke mit Startnummer 1 abgewunken werden und durfte noch einmal starten. Auch er kam aber nach einem Sprung zu Sturz und konnte das Rennen nicht beenden. Ausgeschieden sind auch: Daniel Züger (SUI), Aksel Lund Svindak (NOR) und Max Rauffer (GER). Der deutsche Florian Eckert hatte beim bei seinem Comeback nach seiner schweren Knieverletzung 4,89 Sekunden Rückstand auf den Sieger Deneriaz.

Aus dem Skiweltcup Austria Infopoint: M. Riedler

Deneriaz gewinnt Abfahrt auf der Saslong


Platz 1: Antoine Deneriaz

Platz 2: Michael Walchhofer

Der Franzose Antonie Deneriaz triumphierte wie schon im letzten Jahr auf der Saslong. Mit einem eindrucksvollen Vorsprung von 89 Hunderstel Sekunden vor Michale Walchhofer sicherte er sich den Sieg in Gröden/Val Gardena. Hinter dem Salzburger folgten mit Hans Knauß +0,92; Fritz Strobl +1,08; Hermann Maier +1,19; Stephan Eberharter +1,26 und Klaus Kröll gleich weitere 6 Österreicher. Ein tolles Mannschaftsergebnis für das ÖSV Team. Die Saslong präsentierte sich heute als besonders schwer bezwingbar. Begonnen hatte das Rennen mit einem Schock - dem Sturz eines Voräufers. Aus dem Krankenhaus kam dann aber zum Glück Entwarnung - "nur" eine Gehirnerschütterung ! Bruno Kernen wurde als 12. bester Schweizer. Enttäuschend einmal mehr das Abschneiden der DSV Läufer: Rauffer stürzte, Stankalla wurde Drittletzter (51. Platz - Rückstand 4,58 Sekunden) und Florian Eckert musste sich bei seinem Comeback erst langsam herantasten (53. und letzter Platz - Rückstand 4,89 Sekunden)

Aus dem Skiweltcup Austria Infopoint: Monika Riedler


Platz 3: Hans Knauß

Platz 4: Fritz Strobl

Platz 5: Hermann Maier

Platz 6: Stephan Eberharter

Platz 7: Daron Rahlves

Platz 7: Klaus Kröll

Der Blick zurück - Saison 2002/03
Franzose Deneriaz gewinnt überraschend Abfahrt in Gröden !

Der Überraschungssieger der Weltcupabfahrt auf der Saslong in Gröden heißt Antoine Deneriaz aus Frankreich. Damit durchbrach der Franzose die große Siegesserie der ÖSV Fahrer welche die letzten 12 Weltcupabfahrten gewannen. Auf den Rängen 2 bis 6 folgten ausschließlich Fahrer der Skiweltmacht Österreich: Michael Walchhofer (2. - AUT) Josef Strobl (3. - AUT), Fritz Strobl (4. - AUT), Werner Franz (5. -AUT) und Hannes Trinkl (6. - AUT). Auf Rang 7 platzierte sich der Franzose Nicolas Burtin vor zwei weitern ÖSV Fahrern auf den Rängen 8 und 9 Klaus Kröll (AUT) sowie Andreas Buder (AUT). Als bester Schweizer kam Franco Cavegn auf Platz 10 ins Ziel. Die Rennläufer aus dem DSV Lager konnten nicht an die hervorragenden Leistungen des Trainings anknüpfen. Max Rauffer konnte mit Platz 25 wenigstens noch Weltcuppunkte einfahren. Für Stefan Stankalla reichte es nur zu einem mehr als enttäuschenden 56. Platz - bei 59. Startern.


Platz 25 in Gröden und

Weltcuppunkte für Max Rauffer

WALCHHOFER

DENERIAZ

STROBL

Der Blick zurück - Saison 2001/02

Val Gardena, 14.12.2001

Kristian Ghedina siegt in Gröden
Durchwachsenes Comeback von Max Raufer

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Kristian Ghedina

Kristian Ghedina war der schnellste Rennläufer auf der Saslong. Der Italiener gewann mit einem Vorsprung von 16 Hunderstel Sekunden vor dem überraschend starken Norweger Lasse Kjus. Kurt Sulzenbacher unterstrich mit Rang 3 seine derzeitige Topform. Die Österreicher Stephan Eberharter und Peter Rzehak müssten sich mit den Plätzen 4 und 5 begnügen. Max Raufer kam bei seinem Comeback mit einem Rückstand von 3,83 Sekunden ins Ziel. Nicht wesentlich besser das Ergebnis von Stefan Stankalla, der mit einem Rückstand von 3,59 Sekunden sein Rennen beendete.

Val Gardena, 15.12.2001

Österreichischer Doppelsieg
Eberharter triumphiert bei 2. Saslong Abfahrt

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Stephan Eberharter

Der Traum von Kristian Ghedina seinen fünften Sieg auf der Saslong einzufahren erfüllte sich nicht. Stephan Eberharter zeigte bei der zweiten Abfahrt in Gröden eine Topleistung. Mit einem Vorsprung von 22 Hundertstel Sekunden sicherte er sich, vor seinem Teamkollegen Michael Walchhofer, den Sieg. Auf Rang drei platzierte sich der Norweger Kjetil-Andre Aamodt. Für Kristian Ghedina blieb nur der undankbare vierte Platz. Max Raufer konnte mit Platz 30 seinen 1. Weltcuppunkt der Saison einfahren. Stefan Stankalla musste sich mit Rang 40 begnügen.

 


 



 

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