Premieren-Sieg für Norweger Svindal

Der Norweger Aksel Lund Svindal gewinnt vor dem Österreicher Benny Raich und dem US Amerikaner Daron Rahlves den ersten Super G der Olympiasaison 2005/06. Als Bester Schweizer Rennfahrer folgt auf Rang 4 der Schweizer Ambrosi Hoffmann vor dem Norweger Kjetil Andre Aamodt und dem Lichtensteiner Marco Büchel. Der Sieger der gestrigen Abfahrt, Fritz Strobl folgt auf Platz 7 vor seinem österreichischen Landsmann Hannes Reichelt. Der Schwede Patrick Järbyn als Neunter und Michael Walchhofter komplettieren die Top 10 des Super G von Lake Louise.


Platz 2: Benjamin Raich

Platz 3: Daron Rahlves

Platz 4: Ambrosi Hoffmann

Platz 5: Kjetil Andre Aamodt

Pos. Startnr. Nation Läufer/in Zeit
1 22 NOR Aksel Lund Svindal 1:26.04
2 26 AUT Benjamin Raich +0.07
3 28 USA Daron Rahlves +0.08
4 11 SUI Ambrosi Hoffmann +0.31
5 17 NOR Kjetil Andre Aamodt +0.32
6 23 LIE Marco Büchel +0.45
7 21 AUT Fritz Strobl +0.62
8 2 AUT Hannes Reichelt +0.71
9 8 SWE Patrick Järbyn +0.79
10 27 AUT Michael Walchhofer +0.88
11 16 CAN Erik Guay +0.90
12 9 AUT Andreas Schifferer +1.01
13 3 ITA Patrick Staudacher +1.06
14 20 AUT Christoph Gruber +1.08
15 13 SUI Bruno Kernen +1.09
16 15 AUT Johann Grugger +1.23
17 12 NOR Lasse Kjus +1.24
18 30 USA Bode Miller +1.31
19 14 SUI Didier Cuche +1.33
20 7 ITA Peter Fill +1.39
21 6 AUT Matthias Lanzinger +1.50
  29 AUT Hermann Maier +1.50
23 18 SUI Tobias Grünenfelder +1.53
24 4 NOR Bjarne Solbakken +1.55
25 24 AUT Stephan Görgl +1.78
26 19 CAN Francois Bourque +1.80
27 10 ITA Alessandro Fattori +1.88
28 36 ITA Werner Heel +2.08
29 31 SUI Silvan Zurbriggen +2.13
30 1 SUI Jürg Grünenfelder +2.15
31 5 SUI Konrad Hari +2.20
32 37 ITA Kristian Ghedina +2.67
33 53 SLO Josef Strobl +3.05
34 47 ITA Stefan Johann Thanei +3.11
35 33 USA Justin Johnson +3.17
  48 SUI Cornel Züger +3.17
37 57 AUS AJ Bear +3.21
38 60 USA Steven Nyman +3.36
39 61 CAN Jeff Hume +3.45
40 35 AUS Luke Deane +3.62
41 46 GER Felix Neureuther +3.71
42 55 GER Johannes Stehle +3.79
43 50 ITA Kurt Sulzenbacher +3.97
44 39 FRA Yannick Bertrand +4.19
45 38 FRA Cyril Vieux +4.22
46 58 DEN Johnny Albertsen +4.42
47 62 ITA Massimiliano Blardone +4.74

Der Blick zurück - Saison 2004/05

Bode Miller gewinnt auch Super G in Lake Louise 


Platz 1: Bode Miller

Platz 2: Hermann Maier

Bode Miller schaffte in Lake Louise den "Hattrick". Nach dem Riesenslalom von Sölden und der Abfahrt von Vortag gewann er in einem Giganten-Duell mit Hermann Maier auch den Super-G am Sonntag in Lake Louise. Hinter dem neuen Seriensieger landeten mit Weltcup-Titelverteidiger Hermann Maier (+0,14 Sek.), Abfahrts-Weltmeister Michael Walchhofer (+0,55) und Johann Grugger (+0,66) drei Österreicher auf den Plätzen zwei bis vier. Dazu noch Benjamin Raich als Sechster, Mario Scheiber als Siebter und Hans Knauß als Achter in den Top Ten. Der Schweizer Didier Défago wurde 9., Ambrosi Hoffmann 11. und Jürg Grünenfelder (Startnummer 55!) 17. Für eine große Überraschung sorgten auch die deutschen Rennläufer Florian Ecker der sich mit Startnummer 60 noch auf den 10. Platz vorschob und Andreas Ertl welcher mit Startnummer 66 auf Rang 27 fuhr. Mit dem dritten Sieg im dritten Rennen baute Miller seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Drei Siege eines Athleten in den ersten drei Rennen hatte es bisher in der Weltcup-Geschichte der Herren noch nie gegeben. Im Weltcup stand er im Super G zuvor noch nie auf dem Podest! Damit ist er einer der ganz wenigen Rennläufer, die in allen Disziplinen gewonnen haben! Miller schaffte dieses Kunststück nach dem Schweizer Pirmin Zurbriggen (1985), dem für Luxemburg startenden Vorarlberger Marc Girardelli (1989), dem Tiroler Günther Mader (1996) sowie dem Norweger Kjetil-Andre Aamodt (2000) Weltcup-Siege in allen fünf Disziplinen zufeiern. "Es ist fantastisch, zu dieser elitären Gruppe zu gehören. Die letzten Tage waren wirklich unglaublich", so der überglückliche Gewinner. Nach Riesenvorsprüngen im Riesentorlauf in Sölden (1,17) und in der Lake-Louise-Abfahrt (0,97) war Hermann Maier diesmal auf Tuchfühlung mit Miller. Maier zum Rennen: "Ich bekomm noch nicht die Kraft auf die Skier. Es geht mir auch noch ein Sieg ab. Mit einem Erfolg fährt es sich leichter. Für die Schuhe hab ich noch nicht die optimale Abstimmung gefunden. Aber es ist schon knapp. Wir müssen da jetzt einfach anziehen. Es ist gut, wenn wir einmal aufgeweckt werden."


Platz 3: Michael Walchhofer

Platz 4: Johann Grugger

Platz 5: Daron Rahlves

Platz 6: Benjamin Raich

Der Blick zurück - Saison 2003/04

Hermann Maier gewinnt Super G von Lake Louis
4-fach Triumph für Österreich !


Platz 1: Hermann Maier

Platz 2: Michael Walchhofer

Hermann Maier ist endgültig zurück auf der Bühne des Skiweltcup-Zirkus. Im kanadischen Lake Louis feierte der Salzburger seinen 43. Sieg insgesamt und den zweiten Erfolg nach seinem schweren Motorradunfall im Sommer 2001. Hinter Maier folgten seine Landsmänner
Michael Walchhofer (AUT), Stephan Eberharter (AUT) und Benjamin Raich (AUT). Auf den Rängen 5 bis 10 platzierten sich Lasse Kjus (NOR - 5.), Erik Guay (CAN - 6.), Bjarne Solbakken (NOR - 7) Patrik Järbyn (SWE - 8), Marco Büchel (LIE - 9), Aksel Lund Svindal (NOR - 10) und der zeitgleiche Daron Rahlves (USA - 10). Als bester Schweizer landete Paul Accola auf dem 16. Platz. Die DSV Fahrer Stefan Stankalla (35.). Max Rauffer (49.) und Peter Strodl blieben ohne Weltcuppunkte.


Platz 3: Stephan Eberharter

Platz 4: Benjamin Raich

Der Blick zurück - Saison 2002/03

Eberharter auch beim Super G in Lake Louise unschlagbar !

Stephan Eberharter ist zurzeit einfach unschlagbar. Auch beim 1. Super G Wettbewerb der Saison in Lake Louis (Kanada) lies sich der Österreicher den Sieg nicht nehmen. Mit einem Vorsprung von 18 Hundertstel Sekunden vor seinem Landsmann Josef Strobl und dem Schweizer Didier Cuche ( 37 Hundertstel Sekunden ) sicherte sich "der Steff" bereits seinen dritten Weltcuperfolg in dieser Saison. Auf den Rängen 4 bis 8 folgten Kjetil-Andre Aamodt (NOR), Andreas Schifferer (AUT), Marco Büchel (LIE), Bode Miller (USA) und Franco Cavegn (SUI). Auch bei diesem Rennen konnten die deutschen Rennläufer keine Weltcuppunkte einfahren. Max Rauffer musste sich mit Rang 35, Stefan Stankalla mit Rang 37 und Peter Strodl mit Rang 41 begnügen.


Strobl Josef

Eberharter

Cuche

 
 



 

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