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Miller gewinnt Gröden-Super-G

Bode Miller ritt im Super G von Gröden am schnellsten über Kamelbuckel und Ciaslat und konnte seinen 2. Saisonsieg feiern. Der US-Amerikaner feierte den 23. Weltcup-Sieg, den vierten im Super G und ist damit der erste Zweifach-Sieger der laufenden Saison. "Das war meine bisher beste Fahrt in dieser Saison. Ich bin aggressiv und fehlerlos unterwegs gewesen", freute sich der 29-Jährige. Miller siegte in einer Zeit von 1:32,35 Min. vor dem Österreicher Christoph Gruber, der Miller mit 0,64 Sek. Rückstand am nächsten kam. Den 3 Platz auf dem Stockerl sicherte sich der Kanadier John Kucera, der damit seinen Sensationssieg von Lake Louise bestätigte und das Rote Trikot des Super-G-Leader erfolgreich verteidigte. Hermann Maier belegte zunächst als zweitbester ÖSV-Läufer Rang 5, wurde dann jedoch wegen eines Torfehlers aus der Wertung genommen. Der junge Georg Streitberger belegt sensationell Rang 6. Die Routiniers, wie Strobl (Platz 13) oder Walchhofer (26) blieben allerdings hinter den Erwartungen zurück. Benni Raich vermied mit Mühe einen Sturz und verpasst mit 3,10 Sek. Rückstand den Sprung in die Weltcup-Punkte. Acht Rennen ohne Sieg, das hatte es im ÖSV-Männer-Lager zuletzt zwischen dem 15. Dezember 2002 und dem 5. Januar 2003 gegeben. Die Schweizer vermochten ihr gutes Teamergebnis von Lake Louise, wo sie im ersten Super-G der Saison die Ränge 7 bis 9 belegte hatten, nicht zu wiederholen. Cuche konnte sich als einziger seiner Mannschaft unter die Top 10 schieben. Dies tat er aber als sehr guter Vierter, womit er sein bestes Super-G-Ergebnis seit vier Jahren realisierte. Den Podestplatz verpasste der Neuenburger um nur gerade fünf Hundertstel Sekunden. Eine gute Leistung zeigte auch Silvan Zurbriggen, der mit der hohen Nummer 51 auf den 10. Platz fuhr. Der deutsche Stephan Keppler freute sich als Achter über das beste deutsche Super-G-Ergebnis seit fast sechs Jahren und setzte den Aufschwung der deutschen Skiherren fort. Mit einer nicht fehlerfreien, aber couragierten Vorstellung lag der Ebinger 1,09 Sekunden hinter Miller.


1. Bode Miller USA 1:32,35


2. Christoph Gruber AUT 1:32,99


3. John Kucera CAN 1:33,08


4. Didier Cuche SUI 1:33,13


5. Aksel Lund Svindal NOR 1:33,23


6. Georg Streitberger AUT 1:33,28


7. Peter Fill ITA 1:33,41

  Pos.   Startnr.   Nation   Läufer/in Zeit  
  1   21   USA   Bode Miller 1:32.35  
  2   22   AUT   Christoph Gruber +0.64  
  3   9   CAN   John Kucera +0.73  
  4   11   SUI   Didier Cuche +0.78  
  5   30   AUT   Hermann Maier +0.80  
  6   29   NOR   Aksel Lund Svindal +0.88  
  7   1   AUT   Georg Streitberger +0.93  
  8   24   ITA   Peter Fill +1.06  
  9   34   GER   Stephan Keppler +1.09  
  10   51   SUI   Silvan Zurbriggen +1.10  
      4   USA   Steven Nyman +1.10  
  12   13   CAN   Francois Bourque +1.11  
  13   16   AUT   Matthias Lanzinger +1.19  
  14   12   AUT   Fritz Strobl +1.27  
  15   28   CAN   Erik Guay +1.32  
  16   48   CAN   Jan Hudec +1.41  
  17   27   AUT   Hannes Reichelt +1.49  
  18   15   SUI   Didier Defago +1.52  
  19   8   FRA   Antoine Deneriaz +1.53  
  20   32   FRA   Pierre-Emmanuel Dalcin +1.54  
  21   20   SUI   Bruno Kernen +1.82  
  22   53   SLO   Andrej Jerman +1.83  
      23   LIE   Marco Büchel +1.83  
      25   AUT   Mario Scheiber +1.83  
  25   7   ITA   Patrick Staudacher +1.95  
  26   43   SWE   Hans Olsson +1.98  
  27   14   AUT   Michael Walchhofer +1.99  
  28   33   FRA   Adrien Theaux +2.04  
  29   3   ITA   Walter Girardi +2.33  
      31   AUT   Christoph Alster +2.33  
  31   47   ITA   Alex Happacher +2.34  
  32   56   USA   Marco Sullivan +2.39  
  33   44   SUI   Olivier Brand +2.41  
      5   SLO   Andrej Sporn +2.41  
  35   40   GBR   Finlay Mickel +2.46  
  36   41   FRA   Marc Bottollier-Lasquin +2.52  
  37   2   ITA   Michael Gufler +2.53  
  38   18   USA   Scott Macartney +2.56  
      6   SUI   Tobias Grünenfelder +2.56  
  40   42   FRA   Yannick Bertrand +2.65  
  41   38   ITA   Silvano Varettoni +2.66  
  42   46   CAN   Manuel Osborne +2.73  
  43   59   NOR   Lars Myhre +2.78  
  44   39   SUI   Cornel Züger +3.03  
  45   61   RUS   Alexandr Horoshilov +3.05  
  46   54   USA   Jake Zamansky +3.06  
  47   17   AUT   Benjamin Raich +3.10  
  48   45   SLO   Rok Perko +3.13  
  49   52   GER   Johannes Stehle +3.17  
  50   50   USA   Justin Johnson +3.40  
      36   CZE   Petr Zahrobsky +3.40  
  52   60   CAN   Vincent Lavoie +3.42  
  53   37   ITA   Alessandro Fattori +3.44  
  54   49   CAN   Jeffrey Frisch +3.85  

 
 Ausfälle beim SUPER G in Gröden
 
  Startnr.   Nation   Läufer/in Grund  
  19   SWE   Patrick Järbyn Sturz  
  10   AUT   Hans Grugger Torfehler  
  55   CAN   Robbie Dixon Torfehler  
  35   SUI   Jürg Grünenfelder Sturz  
  26   SUI   Ambrosi Hoffmann Sturz  
  58   ITA   Kurt Sulzenbacher Torfehler  
  57   GER   Mathias Wölfl Torfehler  

Übertragungszeiten:

LIVE: Freitag, 15.12.2006 - 11.45 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup in Val Gardena / Gröden (ITA)
2. Super-G der Herren

LIVE: Freitag, 15.12.2006 - 12.00 Uhr - ZDF
Ski Alpin: FIS Weltcup in Val Gardena / Gröden (ITA)
2. Super-G der Herren

LIVE: Freitag, 15.12.2006 - 12.10 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup in Val Gardena / Gröden (ITA)
2. Super-G der Herren

LIVE: Freitag, 15.12.2006 - 12.15 Uhr - Eurosport 2
Ski Alpin: FIS Weltcup in Val Gardena / Gröden (ITA)
2. Super-G der Herren




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DAS LETZTE SAISONRENNEN
Kucera gewinnt ersten Super G der Saison 2006/07

Die Kanadische Kältekammer (- 25°) von Lake Louise war auch am Sonntagabend beim Super G der Herren für eine Überraschung gut. Mit Startnummer 1 ins Rennen gegangen siegte der Kanadier John Kucera mit einer Laufzeit von 1:29.70 Minuten vor dem Österreicher Mario Scheiber (Rückstand +0,06 Sekunden) und dem Schweden Patrick Järbyn (+0,28). Das bestes Super-G-Ergebnis vor dem heutigen Rennen war für den 22jährigen Kanadier ein 25. Platz in Kitzbühel 2006. Kein Wunder das Kucera überglücklich im Ziel strahlte: "Es ist unglaublich. Ich bin so glücklich. Vielen Dank an meine Trainer und allen Service-Leuten. Gerade das Heimrennen zu gewinnen, ist etwas ganz besonders." Es war übrigens erst der zweite Heimsieg für die "Crazy Canucks" nach dem Abfahrtstriumph von Rob Boyd in Whistler Mountain im Jahre 1989. Mister Super G, Hermann Maier aus Österreich schrammt als Vierter knapp am Podest vorbei, gefolgt vom Franzosen Antoine Deneriaz und Erik Guay aus Kanada. Erfreulich aus Sicht der Schweizer Mannschaft war das Abschneiden von Didier Defago, Bruno Kernen und Didier Cuche welche die Plätze 7 bis 9 belegten. Für dem Gesamtweltcupsieger Benjamin Raich aus Österreich reichte es beim ersten Super G der neuen Saison „nur“ für Rang 10. Auf Grund der extrem tiefen Temperaturen - bis zu minus 27 Grad Celsius - hatten die Teams sogar diskutiert, ob man den Super-G überhaupt austragen sollte. Lake Louise knabberte aber nicht nur am Kälterekord sonder sorgte auch am Sonntag für eine neue „Oldie-Bestleistung“. Der Drittplazierte Schwede Patrick Järbyn ist jetzt der älteste Fahrer, der jemals in einem Weltcuprennen aufs Podest gelangte, und das nur einen Tag nachdem sich Marco Büchel (35) zum ältesten Sieger in der Skiweltcupgeschichte gemacht hatte. Järbyn verbesserte die bisherige Rekordmarke seines Landsmannes Fredrik Nyberg, der kurz vor der Saison einen Kreuzbandriss erlitten hatte. Es soll sich nach unseren Informationen jedoch nur um ein Gerücht handeln, das im nächsten Jahr auch Franz Klammer, Toni Sailer und Christian Neureuther in Lake Louis wieder an den Start gehen wollen.  

Maier jagt ersten Gröden-Sieg

Hermann Maier hat schon fast überall auf der Skiwelt triumphiert. Im Grödnertal gibt es aber eine Strecke, auf der der "Herminator" nach wie vor dem Premierensieg hinterherjagt. Am Freitag (Super-G/12.15 Uhr) und Samstag (Abfahrt/12.15 Uhr, beide Rennen live in ORF1) bieten sich für den 34-Jährigen zwei weitere Chancen, den ersten Erfolg auf der Saslong in Gröden einzufahren. Doch Maier weiß: "Es wird wieder schwierig. Von einem Sieg kann man nicht ausgehen. Vor allem in der Abfahrt nicht, eher noch im Super-G." In seiner Paradedisziplin Super-G muss der vierfache Gesamtweltcup-Sieger einmal mehr mit Nummer 30 ins Rennen gehen. Die Tatsache, dass er auf der Saslong noch nicht gewonnen hat, bereitet dem Sieger von 53 Weltcup-Rennen in 23 verschiedenen Orten keine schlaflosen Nächte mehr. "Wenn ich nur in Gröden und sonst nirgends gewonnen hätte, wäre das doch schlimmer", kann Maier über seinen berühmtesten weißen Fleck schmunzeln. "In der Saison 2001/02 wollte ich Gröden unbedingt gewinnen. Da war dieser Gedanke schon oft in mir, aber dann ist mir ja der Motorradunfall dazwischen gekommen", so der Flachauer, der in Gröden bisher ein Mal Zweiter und drei Mal Dritter war. Die These, wonach das Gewinnen immer schwieriger werde, bestätigte Maier. "Durch Material- und Pistenbeschaffenheit ist alles mehr zusammengerückt. Es ist leichter, vorne dabei zu sein. Und dadurch schwerer, zu gewinnen. Meine direkte Linie aus früheren Jahren dafährt mittlerweile jeder", erklärt Maier auch, warum es in bisher acht Saisonrennen acht verschiedene Sieger gegeben hat. Die 23 Orte, in denen Maier seine 53 Weltcup-Erfolge gefeiert hat: Aare, Adelboden, Beaver Creek, Bormio, Chamonix, Garmisch, Innsbruck, Kitzbühel, Kvitfjell, Lake Louise, Park City, Saalbach, Schladming, Sestriere, Shigakogen, Sölden, St. Anton, Tignes, Todtnau, Vail, Val d'Isere, Wengen, Wengen/Veysonnaz.

Saison 2005/06:
Grugger gewinnt Super G von Gröden

Der Österreicher Hans Grugger feierte heute auf der Saslong seinen dritten Weltcupsieg - den ersten im Super G. Wieder einmal war es kein Tag der Favoriten. Auf dem zweiten Rang folgte der Kanadier Erik Guay vor dem Schweizer Ambrosi Hoffmann. Ein überglücklicher Hans Grugger im Ziel: „Es ist für mich unglaublich. Ich hab gesehen, die anderen waren bei der letzten Zwischenzeit noch knapp dabei. Ich muss einen Riesen Dank an meine Serviceleute aussprechen, sie haben wieder super Arbeit geleistet. Ich war schon in Sun Peaks super drauf. Auch in Beaver Creek hab ich eine Abschnitts-Bestzeit gefahren. Aber ich hatte immer Fehler, hab es nicht runter gebracht. Heute ist mir ein Traumlauf gelungen. Ich bin mit der Saison vor Weihnachten bisher sehr zufrieden.“ Auf dem vierten landete der Norweger Kjetil Andre Aamodt vor seinem Teamkollegen Aksel Lund Svindal der damit im Gesamtweltcup dem heutigen 8. platzierten Bode Miller wieder näher rückte. Die Favoriten wussten heute wieder einmal nicht zu überzeugen: Hermann Maier belegte Rang sechs, Bode Miller Platz acht, Michael Walchhofer wurde Zwölfter hinter Daron Rahlves. Ein ausführlicher Bericht folgt im laufe des Tages.

Der Blick zurück - Saison 2004/05
Dreifach-Sieg für Österreich: Walchhofer vor Maier und Raich

Der Salzburger Michael Walchhofer hat am Freitag den Weltcup-Super-G im Grödnertal gewonnen und einen Dreifacherfolg der Österreicher angeführt. Der 29-jährige Salzburger setzte sich 12/100 Sekunden vor seinem engeren Landsmann Hermann Maier durch, Dritter wurde der Tiroler Benjamin Raich (+0,30). Für Walchhofer war es der erste Super-G-Sieg seiner Karriere und der insgesamt dritte im Weltcup. Bisher hatte Walchhofer einen Weltcupsieg in der Abfahrt und einen in der Kombination auf seinem "Siegerkonto". Dazu natürlich WM-Gold in der Abfahrt! Sieger Walchhofer im Ziel: " Ich bin überaus glücklich! Die nächste Vorbereitung wird sein: Zwei Tage im Bett und nur schlafen. Ich hab in der Früh keine Schmerzmittel genommen, die bisserl Schmerzen halt ich aus. Mit einem Sieg hab ich heuer schon öfters spekuliert. Das ich im Super G ganz vorne sein kann, hab ich eigentlich nicht gerechnet - eher schon morgen in der Abfahrt." Trotz seines zweiten Platz zeigte sich Hermann Maier alles andere als zufrieden: "Ich bin eher enttäuscht, weil ich den Ski noch nicht so richtig laufen lasse. Der kurze Radius geht super zum Fahren, dass ist positiv. Der Außenski war aber relativ oft in der Luft, da ist noch einiges zu machen. Ein weiterer Schritt zum richtigen Setup. Es fehlen nur noch Kleinigkeiten." Die weiteren Österreicher: 6. Knauß, 10. Görgl, 11. Strobl, 12. Scheiber, 13. Gruber. Bode Miller, heuer Erster und Zweiter in den Super-G in Lake Louise (Ka) und Beaver Creek (USA), verpasste als Vierter einen erneuten Podestplatz um 39 Hundertstel liegt damit in der Gesamtwertung jedoch weiterhin überlegen in Führung. Bester Schweizer wurde als Siebenter mit 1,10 Sekunden Rückstand Didier Cuche, der in den beiden bisherigen Super-G dieses Winters nur die Ränge 20 und 37 belegt hatte. Aus Schweizer Sicht zufrieden sein durfte auch Bruno Kernen als Neunter. Am Samstag findet in Gröden eine Herren-Abfahrt statt. Die Top 10 Fahrer beim Super G in Gröden: 1. Michael Walchhofer (AUT 1:31,17), 2. Hermann Maier (AUT 1:31,29), 3. Benjamin Raich (AUT 1:31,47), 4. Bode Miller (USA 1:31,86), 5. Aksel Lund Svindal (NOR 1:31,98), 6. Hans Knauß (AUT 1:32,03), 7. Didier Cuche (SUI 1:32,27), . Marco Büchel (LIE 1:32,27), 9. Bruno Kernen (SUI 1:32,31), 10. Stephan Görgl (AUT 1:32,35).


1.Platz: Michael Walchhofer

2.Platz: Hermann Maier

3.Platz:  Benjamin Raich

4.Platz:  Bode Miller

5.Platz:  Aksel Lund Svindal

6.Platz:  Hans Knauß

Der Blick zurück - Saison 2003/04
 

Elch siegt in "Österreicher-Disziplin"

Spannungsgeladen ging der heutige Super-G in Gröden zu Ende. Lange Zeit führten der Amerikaner Daron Rahlves und der Österreich Hans Knauss mitknappem Vorsprung bis Lasse Kjus (NOR) einen Traumlauf hinlegte - 84/100 Vorsprung im Ziel. Doch "die" Favoriten standen noch oben: der Herminator, im Super-G stark wie eh und je und Stephan Eberharter, Siegläufer der letzten beiden Jahre, heuer jedoch bisher durch einen hartnäckigen Virus geschwächt. Bei Maier´s angrifflustiger Fahrt schlichen sich einige Unsicherheiten ein - im Ziel ein Rückstand von 48/100 auf den Norweger und der dritte Platz vor Knauss und Rahlves. Danach Stephan Eberharter: er kann bis zur letzten Zwischenzeit am besten mit Lasse Kjus mithalten, es reicht jedoch noch nicht ganz - zweiter Platz mit 10/100 Rückstand. Aksel Lund Svindal auf Platz 6 und Bjarne Solbakken auf Platz 12 runden die mannschaftlich starke Leistung der Norweger ab. Auch die Österreicher können trotz "Sieglosigkeit" mehr als zufrieden sein mit dem Ergebnis: die Topleute Eberharter, Maier und Knauss auf den Rängen 2 - 4 und weiters Benjamin Raich als 8., Christoph Gruber (mit hervorragenden oberen Zwischenzeiten) als 9. und Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer als 10. Für die Schweiz eindeutig aufsteigende Tendenz: Cuche als 7., Kernen als 11. und Ambrosi Hoffmann als 15. Wir freuen uns auf die morgige Abfahrt und hoffen, dass der Wettergott ein Einsehen mit dem alpinen Schiweltcup hat!

Aus dem Skiweltcup Austria Infopoint: Claudia Egger

Lasse Kjus feiert SUPER G Sieg auf der Saslong
ÖSV Team mit starker Mannschaftsleistung


Platz 1: Lasse Kjus

Platz 2: Stephan Eberharter

Lasse Kjus meldet sich nach einer Durststrecke von fast 5 Jahren mit einem Sieg auf den Saslong Wiesen von Val Gardena auf dem obersten Platz am Stockerl zurück. Hinter dem sympathischen Norweger folgen mit Stephan Eberharter (Rückstand - +0.10 Sek.) als Zweiter und Hermann Maier ( Rückstand: +0.48 Sek.) auf Rang 3 zwei Österreicher. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Hans Knauß (AUT - +0.84 - 4.Platz), Daron Rahlves (USA - +0.84 - zeitgleich 4.), Aksel Lund Svindal (NOR - +0.86 - 6.), Didier Cuche (SUI - +0.87 - 7.), Benjamin Raich (AUT - +0.91 - 8.), Christoph Gruber (AUT - +0.96 - 9.) und Michael Walchhofer (AUT - +1.00 - 10.). Der Australier AJ Bear stürzte schwer, landet mit voller Wucht auf dem Rücken und musste mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Für die beiden DSV Läufer Stefan Stankalla und Max Rauffer war schon vor der ersten Zwischenzeit Endstation. Wieder kein deutscher Läufer der das Ziel erreichte.


Platz 3: Hermann Maier

Platz 4: Hans Knauß

Platz 4: Daron Rahlves

Platz 6: Aksel Lund Svindal

Der Blick zurück - Saison 2002/03
Defago gewinnt Super G in Val Gardena / Gröden

Der Schweizer Didier Defago gewann den Super G auf der Saslong in Gröden vor dem Überraschungszweiten Hannes Reichelt aus Salzburg und Marco Buechel aus Lichtenstein.
Auf den Rängen 4 bis 8 folgten: Kjetil-Andre Aamodt (NOR), Bruno Kernen (SUI), Bode Miller (USA) sowie Aksel Lund Svindal (NOR) (zeitgleich 6.) und Andreas Schifferer (AUT). Positiv überraschen konnte auch Stefan Stankalla der mit Rang 16 seine beste Platzierung in diesem Jahr einfahren konnte. Max Rauffer, im Abfahrts-Training überraschend gut, musste sich heute mit Rang 43 begnügen und blieb ohne Weltcuppunkte.


Nach starker Fahrt

Stefan Stankalla auf Platz 16

 

 

 

REICHELT

DEFAGO

BUECHEL

Der Blick zurück - Saison 2001/02

Kein Super G nur 2. Abfahrten in der Saison 2001/02
 

 









 

 

 

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