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Lindesey Vonn gewinn Abfahrt von
Lake Louise

Die 23 Jahre alte
Vizeweltmeisterin Lindsey Kildow aus den
USA, die seit ihrer Heirat in diesem Sommer
Linsey Vonn heisst, gewann überlegen die
erste Weltcup-Abfahrt des Winters vor der
Österreicherin Renate Götschl und Britt
Janyk aus Kanada. Auf "ihrer" Strecke schlug
Lindsey Vonn wieder zu - sie feiert ihren
achten Weltcupsieg, den sechsten in der
Abfahrt. Vier ihrer Siege fuhr die US
Amerikanerin in Lake Louise ein. Vonn hatte
schon 2004, 2005 und 2006 ein Rennen der
jeweiligen Doppel-Abfahrten von Lake Louise
für sich entschieden. "Ich bin immer sehr
schnell in Lake Louise. Warum, weiß ich aber nicht. Wir sollten öfter
hier in Lake Louise fahren", meinte die Siegerin lachend. Nach ihren
zwei Silbermedaillen bei der WM 2007 in Aare (Super-G, Abfahrt) hat Vonn
im Sommer vor allem auf die Konditionsarbeit Wert gelegt. Zum Thema
Gesamt-Weltcup meinte Vonn: "Wenn ich mehr Punkte im Riesentorlauf hole,
dann habe ich vielleicht eine Chance. Aber ich will vor allem die
Kristallkugeln in Abfahrt und Super-G." Maria Riesch aus
Partenkirchen verpasste das Podium nur um
0,09 Sekunden, erreichte aber mit Rang vier
ihr bisher bestes Ergebnis des Winters. "Das
ist ein Super-Resultat. Ich wollte eigentlich nur unter die Top Ten,
jetzt ärgere ich mich aber auch ein bisschen, dass es nicht für Rang
drei gereicht hat", sagte Maria Riesch. Die ÖSV-Damen Maria Holaus und Alexandra
Meissnitzer belegten die Ränge sechs und
acht. Dagegen erlitten die Schweizerinnen,
die sich im Training so gut gehalten hatten,
eine schwere Schlappe. So schlecht hatten
sie auf dieser Gleiterpiste noch nie
abgeschnitten. Zu allem Überfluss wurde
Fränzi Aufdenblatten, die mit zweieinhalb
Sekunden Rückstand die die beste Schweizerin
gewesen war, noch disqualifiziert. Ihre
Bindung war 0,07 Millimeter zu hoch. Somit
erzielte Martina Schild mit einem
bescheidenen 17. Rang das Bestresultat für
das Swiss Damen Team. Am Sonntag steht in
Lake Louise ein Super-G auf dem Programm
(19.00 Uhr, live in ORF1).

1. Lindsay Vonn USA 1:48,69

2. Renate Götschl AUT 1:49,47

3. Britt Janyk CAN 1:49,96

4. Maria Riesch GER 1:50,05

5. Ingrid Jacquemod FRA 1:50,09

6. Maria Holaus AUT 1:50,13

7. Anja Pärson SWE 1:50,37

8. Alexandra Meissnitzer AUT 1:50,40

9. Marie Marchand-Arvier FRA 1:50,77

10. Daniela Merighetti ITA 1:50,79


Übertragungszeiten:
LIVE: Samstag, 01.12.2007 - 20.15 Uhr -
ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Lake Louise (CAN)
1. Abfahrtslauf der Damen
LIVE: Samstag, 01.12.2007 - 20.25 Uhr -
SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Lake Louise (CAN)
1. Abfahrtslauf der Damen
LIVE: Samstag, 01.12.2007 - 20.30 Uhr -
Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Lake Louise (CAN)
1. Abfahrtslauf der Damen



Das letzte
Rennen - Abfahrt der Damen in Lenzerheide
Götschl gewinnt Abfahrt in
Lenzerheide

Renate Götschl hat beim Weltcup-Final auf der
Lenzerheide die Abfahrt vor ihrer Landsfrau Marlies Schild gewonnen.
Dritte wurde die Französin Marie Marchand-Arvier. Götschl stand bereits
vor dem Rennen als Gewinnerin des Abfahrt-Weltcups fest. Maria Riesch,
die einzige deutsche Fahrerin im nur 20-köpfigen Starterfeld, landete
trotz eines kleinen Fahrfehlers auf dem vierten Rang und erreichte damit
eine bessere Platzierung als Weltklassefahrerinnen wie Anja Pärson (7.)
oder Julia Mancuso (5.). Bereits im Training hatte die 22-Jährige als
Vierte überrascht. Fränzi Aufdenblatten erreichte als beste Schweizerin
Rang 9. Am Vortag hatte Marlies Schild erstmals in ihrer Karriere eine
Bestzeit im Training realisiert, im Rennen gelang nun die Bestätigung.
Der 7. Rang von Tarvisio war bisher das beste Abfahrts-Ergebnis von
Marlies Schild, doch auf der Lenzerheide fuhr die 25-jährige
Salzburgerin 58 Hundertstel hinter Teamkollegin Götschl auf den 2.
Platz, womit sie nun die ganz grosse Favoritin auf den Gewinn des
Gesamt-Weltcups ist. 55 Punkte liegt nun Marlies Schild vor Nicole Hosp,
die in der Abfahrt Platz 6 belegte. Renate Götschl liegt als Dritte
bereits 82 Punkte zurück, Die Amerikanerin Julia Mancuso, die Fünfte der
Abfahrt, hat nunmehr 86 Punkte Rückstand. Auch bei den Damen kam es, wie
zuvor bereits bei den Herren, zu zwei Stürzen. Die Italienerin Daniela
Merighetti und Elisabeth Görgl aus Österreich zogen sich
glücklicherweise keine ernsthaften Verletzungen zu. Die Top 10
Rennläuferinnen bei der Abfahrt in Lenzerheide. 1. Rentae Götschl (AUT)
1:22,73. 2. Marlies Schild (AUT) 1:23,31. 3. Marie Marchand-Arvier (FRA)
1:23,40. 4. Maria Riesch (GER) 1:23,76. 5. Julia Mancuso (USA) 1:23,78.
6. Nicole Hosp (AUT) 1:23,81. 7. Anja Pärson (SWE) 1,24. 8. Ingrid
Jacquemod (FRA) 1,44. 9. Fränzi Aufdenblatten (SUI) und Emily Brydon
(CAN) 1,59.
 Elena
Fanchini mit Bestzeit beim Abschlußtraining

Am Samstag Abend (Start
20.30 Uhr MEZ) erfolgt für die Frauen mit
der Weltcup-Abfahrt in Lake Louise (CAN) der
Auftkat zur Speedsaison. Bestzeit beim
Abschlußtraining zur morgigen Abfahrt
erzielte die Italienerin Elena Fanchini.
Schnellste Schweizerin war am Freitag
wiederum Monika Dumermuth, die als Zweite
0,36 Sekunden auf die Führende verlor. Nicht
nur Dumermuth, sondern das Gros des
Schweizer Abfahrtsteams machte bisher in
Lake Louise einen starken Eindruck. Am
Donnerstag hatten sich mit Fränzi
Aufdenblatten, Martina Schild und Nadia
Styger drei weitere Frauen in den ersten
zehn klassiert. Am Freitag gelang dies mit
Catherine Borghi (7. Rang) und Dominique
Gisin (8.) zwei anderen
Swiss-Ski-Abfahrerinnen. Auch Martina Schild
(9.) bestätigte einmal mehr die positiven
Eindrücke aus der Vorbereitung. Wiederum
sehr schnell unterwegs war auch
Aufdenblatten, die aber nach dem zweiten
Sprung ein Tor verpasste. Auch Styger
passierte nicht alle Tore korrekt: «Gut,
dass mir das im Abschlusstraining und nicht
im Rennen passiert ist.» Auch im 3. Training
klassierten sich Österreichs Damen im
Spitzenfeld. Diesmal erreichten Andrea
Fischbacher und Alexandra Meissnitzer
zeitgleich Rang 3, Maria Holaus wurde
Fünfte. Julia Mancuso landete nach zwei
starken Trainings diesmal nur auf Rang 14,
ihre Teamkollegen Lindsey Vonn verpasste ein
Tor. Dennoch sind die US-Girls für Herbert
Mandl die Top-Favoritinnen. "Dazu kommen
noch die Schweizerinnen", sagte der
Niederösterreicher. Von seinen Läuferinnen
gibt der Coach Elisabeth Görgl gute Chancen,
die Steirerin durfte das letzte Training
auslassen. Neben der Fünften Maria Holaus,
Fischbacher und Meissnitzer ist aus
österreichischer Sicht freilich auch Renate
Götschl nicht abzuschreiben. Die Steirerin
selbst glaubt aber nicht an einen Sieg von
sich. "Dafür habe ich zu wenig Training,
noch zu wenige Kilometer", erklärte die "Speed-Queen".
Die deutschen Damen enttäuschten am letzten
Trainingstag. Maria Riesch (SC
Partenkirchen) belegte als Beste DSV
Fahrerin den 19. Rang. Als Lichtblick kann
man die Leistung von Gina Stechert (SC
Oberstdorf) erwähnen die als 20. das
Training beendete. Weit abgeschlagen folgten
auf dem 50. Rang Kathrin Hölzl (WSV
Bischofswiesen) und Viktoria Rebensburg (SC
Kreuth) als 52..
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2.
Abfahrtstraining: Rumpfhuber mit Bestzeit

Die Österreicherin
Ingrid Rumpfhuber hat im zweiten Training
für die Weltcup-Abfahrt am Samstag im
kanadischen Lake Louise die Bestzeit
vorgelegt. Ihre Teamkollegin Elisabeth Görgl
wurde zweite vor der Schweizerin Monika
Dumermuth. Gleich vier Schweizerinnen
klassierten sich in den Top 10. Martina
Schild wurde Fünfte, Fränzi Aufdenblatten
belegte Platz 4 und Nadia Styger erreichte
Rang 9. Die Schnellste des Auftakttrainings,
Julia Mancuso aus den USA, wurde Vierte. Aus
Sicht des ÖSV plazierte sich Maria Holaus
auf Rang 10, Katja Wirth wurde 14.,
Alexandra Meissnitzer 17. und Renate Götschl
19. Die Speed Queen der letzten Jahre
tastete sich im Donnerstag-Training weiter
an die Spitze herantasten. "Es wäre
vermessen, vom Sieg zu sprechen", sagte die
Abfahrtsweltcup-Siegerin der Vorsaison, die
im Sommer am Knie operiert worden war.
Nicole Hosp (36.) hielt sich am Donnerstag
wie bereits am Mittwoch (20.) zurück. Die
Weltcup-Gesamtsiegerin hat aber schon
bewiesen, dass auch in den Speed-Disziplinen
mit ihr zu rechnen ist. Marlies Schild (34.)
hatte bei einem Fahrfehler Glück. "Plötzlich
stand ich bei einem Sprung sehr hoch in der
Luft und bin ziemlich erschrocken. Die Tore
danach habe ich leider nicht sehr gut
erwischt", sagte die Salzburgerin. Die
Deutsche Maria Riesch zeigte sich gegenüber
dem 1. Training stark verbessert und landete
auf Rang 15: "Die Trainingsfahrten hier
erinnern mich ein bisschen an das Vorjahr.
Da lag ich anfangs auch weit zurück, habe
mich dann aber gesteigert - und schließlich
das Rennen gewonnen. Das macht mich
zuversichtlich", sagte Riesch. Für die
weiteren Starterinnen des Deutschen
Skiverbandes (DSV) lief es nicht ganz so
gut. Viktoria Rebensburg (Kreuth) wurde 33.,
Fanny Chmelar (Partenkirchen) fuhr auf Platz
43, Gina Stechert (Oberstdorf) auf Rang 56,
Kathrin Hölzl (Bischofswiesen) kam als 64.
ins Ziel. Das Training wurde überschattet
von einem schweren Sturz der Schweizerin
Tamara Wolf, die mit dem Helikopter ins
Krankenhaus geflogen werden mußte wo sich
noch gleichentags erfolgreich am linken Bein
operiert wurde. Der Eingriff im Spital in
Banff erfolgte durch «ausgewiesene
Spezialisten für solche Verletzungen», wie
Bertrand Curty betont. Der
Swiss-Ski-Teamarzt war unmittelbar nach dem
Sturz bei der 22-jährigen Bündnerin
eingetroffen. Gemäss dem Oberarzt des
Spitals in Neuenburg sollte Wolf das
verletzte Bein bereits nach rund sechs
Wochen wieder grösseren Belastungen
aussetzen können. Auf jeden Fall ist aber
klar, dass für die
Junioren-Abfahrtsweltmeisterin von 2003 die
Skisaison (einmal mehr) beendet ist, bevor
sie richtig begonnen hat.
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1.
Abfahrtstraining: Mancuso mit Bestzeit in
Lake Louise.

Beim ersten von drei
Trainingstagen zur Weltcup-Abfahrt der
Frauen am Samstag in Lake Louise fuhr die US
Amerikanerin Julia Mancuso Tagesbestzeit.
Hinter Mancuso folgten schon die besten der
sechs ÖSV-Läuferinnen in den Top neun.
Zweite wurde Elisabeth Görgl (0,26 zurück)
unmittelbar vor Maria Holaus (0,76). Marlies
Schild beeindruckte als Sechste (1,19),
Nicole Hosp ließ es hingegen noch lockerer
angehen und klassierte sich an 20. Stelle
(2,07). Auch Renate Götschl begnügte sich
beim Comeback nach ihrer Knieverletzung mit
einem "Abtasten" und setzt sich selbst nicht
unter Druck. "Allzu viel darf ich mir noch
nicht erwarten", meinte die "Speed-Queen"
nach Rang 22 (2,70). Beste der
Swiss-Ski-Abfahrerinnen, die es wie viele
andere Fahrerinnen noch gemächlich angehen
liessen, war Nadia Styger als 13. Weniger
als zwei Sekunden Rückstand auf Mancuso
handelten sich auch Martina Schild (16.) und
Fränzi Aufdenblatten (18.) ein. Die
deutschen Rennfahrerinnen konnten beim
1.Training noch nicht überzeugen. Als beste
DSV Fahrerin plazierte sich Fanny Chmelar
(SC Partenkirchen) auf Rang 39, Maria Riesch
mußte sich mit Platz 41 begnügen, Gina
Stechert reihte sich auf Rang 50 ein. Am
Donnerstag und am Freitag sind auf der Piste
im Banff National Park zwei weitere
Trainingsläufe angesetzt. Die erste
Weltcup-Abfahrt des Winters findet am
Samstag (Start 20.30 Uhr MEZ) statt, am
Sonntag folgt der Super-G (19 Uhr).
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BLICK
ZURÜCK SAISON 2005/06:
Kildow gewinnt 2. Abfahrt von Lake
Louise

Die US Amerikanerin Lindsey Kildow raste bei der 2.
Abfahrt von Lake Louise zum Sieg und freute sich im Zielraum: „Es ist
ein wahnsinniges Gefühl. Ich wollte unbedingt noch schneller fahren als
gestern und hatte für heute große Ziele. Ich war sehr nervös - habe mir
dann aber vorgenommen, nicht viel nachzudenken und so zu fahren, wie ich
es kann." Dies setzte sie in beeindruckender Manier um. Kildow
deklassiert den Rest der Weltklasse und gewann die 2. Damen-Abfahrt in
Lake Louise souverän. Das US-Girl setzte sich in 1:48,84 Minuten klar
vor der Steirerin Renate Götschl (+1,33) und der Schwedin Anja Pärson
(1,72) durch. Beide hatten im oberen Teil einen schweren Fehler, die
Bestzeit von Kildow hätten sie aber wohl auch ohne Patzer nicht
geknackt. Über den zweiten Platz war die 31-Jährige österreichische
Speedkönign hocherfreut: "Ich bin sehr glücklich, auf gestern hinauf war
das ein schwerer Akt. Gestern bin ich brutal schlecht gefahren, aber
heute ist der Ski mit mir gefahren. Der war perfekt. Ich musste schauen,
dass ich hinten nachkomme." Mit Kampf, wie sie selbst sagte, rettete die
im März am Knie operierte Pärson noch den Stockerlpatz: "Vielleicht
hatte ich den großen Fehler oben, weil ich so schnell war. Doch unten
habe ich gekämpft und bin so noch Dritte geworden." Die Schweizerin
Nadia Styger klassierte sich auf dem vierten Rang und verpaßte somit
knapp einen „Stockerlplatz“. Am Schluss fehlten der Schweizerin 1,86
Sekunden auf die Siegerin und 14 Hundertstel zum Podestplatz. Styger,
die schon dreimal ein Super-G-Rennen gewinnen konnte, egalisierte mit
dem 4. Platz ihr bestes Resultat in dieser Disziplin. Mit Sylviane
Berthod (6.) und Fränzi Aufdenblatten (13.) klassierte sich zwei weitere
Fahrerinnen aus dem Schweizer Team in den Top 15. Eine Talentprobe
lieferte erneut die Österreicherin Andrea Fischbacher ab, die wie am
Freitag auf Platz fünf fuhr. Alexandra Meissnitzer rundet als 8. die
ausgezeichnete ÖSV-Performance ab. Die DSV Fahrerin Maria Riesch hat
einen Tag nach ihrem Überraschungssieg den neunten Platz belegt. Die
Partenkirchenerin hatte bei der zweiten Abfahrt nach langer
Verletzungspause im Ziel einen Rückstand von 2,39 Sekunden auf die
überlegene Siegerin.

1. Lindsey C. Kildow USA 1:48,84

2. Renate Götschl AUT 1:50,17

3. Anja Pärson SWE 1:50,56

4. Nadia Styger SUI 1:50,70

5. Andrea Fischbacher AUT 1:50,77

6. Sylviane Berthod SUI 1:50,88

7. Elena Fanchini ITA 1:50,96
SAISON
2006/07 Die 1. Abfahrt am Freitag
Riesch ist zurück - Sieg in der
Abfahrt

Platz 1: Riesch
- Platz 2: Kildow - Platz 3: N. Fanchini
Maria Riesch hat ein sensationelles
Abfahrts-Comeback geschafft und völlig überraschend die erst
Weltcupabfahrt der Saison 2006/07 im kanadischen Lake Louise gewonnen.
Ein Jahr nach ihrem zweiten Kreuzbandriss lag die 22-jährige
Partenkirchenerin in 1:51,31 Minuten 0,43 Sekunden vor ihrer
amerikanischen Freundin Lindsey Kildow. Dritte wurde die Italienerin
Nadia Fanchini. Mit einem schweren Sturz der mit Startnummer elf ins
Rennen gegangenen Schwedin Jessica Lindell-Vikarby fiel dann allerdings
der Schatten über die Piste. Die 22-Jährige wurde mit dem Hubschrauber
und dem Verdacht auf ein Schleudertrauma oder eine Rückenverletzung
abtransportiert. Als es nach rund 20 Minuten weiterging, war die Sonne
völlig von den Wolken zugedeckt und die Sicht wurde zunehmend
schlechter. Im Ziel wartete zu diesem Zeitpunkt mit Bestzeit die
Deutsche Maria Riesch und meinte: "Es ist meine erste richtige Abfahrt
seit meiner Verletzung, ich habe alles gut erwischt, aber da kommen noch
einige, die genau so schnell sein können". Prinzipiell ja, aber an
diesem Tag konnte sie niemand mehr abfangen. Es war erst das vierte
Weltcup-Rennen von Maria Riesch nach elfmonatiger Rennpause und der 4.
Weltcupsieg ihrer Karriere, ihrem ersten seit Februar 2004 und dem
ersten für die deutschen Damen seit Dezember 2004. Beste Österreicherin
wurde Andrea Fischbacher als Fünfte, Nicole Hosp belegte Rang acht.
Speed-Queen Renate Götschl, im Abschlusstraining die Schnellste, wurde
nur 16. Damit ging die Siegesserie der ÖSV-Damen zu Ende, die bisher
alle drei Saisonrennen gewonnen hatten (zweimal Marlies Schild/Slalom,
einmal Kathrin Zettel/RTL). Als beste Schweizerin klassierte sich die
Bündnerin Carmen Casanova, die als Zehnte 1,3 Sekunden auf die
22-jährige Deutsche verlor. Aus Schweizer Sicht völlig zufrieden sein
durfte nur noch Monika Dumermuth (11. Rang mit 1,50 Sekunden Rückstand).
Unter den Erwartungen schnitten die Teamleaderinnen Sylviane Berthod
(13.), Fränzi Aufdenblatten (16.) und Nadia Styger (20.) ab.

1. Maria Riesch GER 1:51,31

2. Lindsey C. Kildow USA 1:51,74

3. Nadia Fanchini ITA 1:52,06

4. Stacey J. Cook USA 1:52,17

5. Andrea Fischbacher AUT 1:52,35

6. Kelly Vanderbeek CAN 1:52,36

7. Daniela Merighetti ITA 1:52,40
Saison 2005/06- Rennen 2
Kildow gewinnt 2. Lake Louise Abfahrt

Lindsey C. Kildow aus den USA gewinnt den
Hunderstelkrimi in Lake Louise! Die 21-Jährige aus Vail hatte vor einem
Jahr gleichenorts ihren ersten und bisher einzigen Weltcup-Sieg verbuchen
können. Auf dem zweiten Platz folgt, mit einem Rückstand von 3/100 die
Schweizerin Sylviane Berthod. Die Schweizerin Berthod, die im vergangenen
Winter nie besser als Sechste war, liess auf ihrer Fahrt die Ski optimal
laufen und sorgte im neunten Saisonrennen für den ersten Podestplatz von
Swiss-Ski. Berthods letzter Auftritt auf dem Podium datierte vom 10. März
2004, als sie in der Abfahrt von Sestriere ebenfalls Zweite wurde. Rang 3
sicherte sich die sichtlich zufrieden wirkende Österreicherin Michael
Dorfmeister (12/100). Dorfmeister nach dem Rennen: "Zwei Mal Podium in
zwei Rennen, das ist ein Traum!". Mit diesem 3. Platz übernahm die
Niederösterreicherin nach drei Bewerben die Führung im Geamtweltcup. Um
einen Wimperschlag am Potest vorbei und damit auf dem undankbaren 4 Rang
landete mit Alexandra Meissnitzer (18/100) ein weitere ÖSV Fahrerin
gefolgt von ihren Teamkolleginnen Renate Götschl (5. - 20/100) und
Brigitte Obermoser (6. – 50/100). Die Siegerin des Vortages Elena Fanchini
aus Italien musste sich heute mit Rang 7 begnügen. Für die Überraschung
des Tages sorgte die US Amerikanerin Stacey J. Cook die sich mit
Startnummer 51 auf den 8. Rang vorschob. Erfreulich die Comebacks von
Maria Riesch aus Deutschland auf Platz 9 und der Schweizerin Fränzi
Aufdenblatten die sich nach langer Durststrecke auf Rang 10 (zeitgleich
mit der Österreicherin Karin Blaser) in der Weltspitze zurückmeldete. Aus
Südtiroler Sicht konnte man mit dem Rennen nicht zufrieden sein. Die
33-jährige Grödnerin Isolde Kostner belegte als beste Südtirolerin den
enttäuschenden 33. Platz. Nur fünf Hundertstel dahinter landete die
Schnalserin Angelika Grüner auf den 35. Platz.

Lindsey C. Kildow hat gut Lachen - Platz 1 beim Hundertstel Krimi

3
Hundertstel Sekunden fehlten zum Sieg: Sylviane Berhod

Wieder einmal beste ÖSV Läuferin: Michaela Dorfmeister auf Rang 3

Unglaublich: 18/100 Rückstand auf Platz 1 und dann nur Rang 4
Saison2005/06 - Rennen 1
Elena Fanchini mit Premieren-Sieg

Die 19-Jährige Elena Fanchini feierte in Lake Louise
ihren ersten Weltcupsieg! Nachdem die Italienerin bei der WM 2005 in
Bormio sensationell Zweite in der Abfahrt wurde konnte sie auch heute,
beim ersten Abfahrtslauf der Saison 2005/06, für eine Riesenüberraschung
sorgen. Auf den Rängen zwei und drei folgten die Österreicherinnen
Michaela Dorfmeister vor ihrer Teamkollegin Alexandra Meissnitzer. Für
eine weitere Überraschung im Österreicherlager sorgte Ingrid Rumpfhuber
die mit hoher Startnummer noch auf Rang sieben vorfuhr. Elisabeth Görgl
als starke Elfte, Karin Blaser auf Platz 15, einen Rang vor Renate Götschl,
rundeten das gute Ergebnis des ÖSV Teams ab. Nadia Styger (6.) und
Sylviane Berthod (8.) haben für ein beachtenswertes Resultat der
Schweizerinnen gesorgt. Carmen Casanova wurde als 23. drittbeste aus dem
Swiss-Team. Eine schwere Schlappe mussten die DSV Läuferin einstecken.
Isabelle Huber wurde als beste deutsche Läuferin 20. Maria Riesch
(Partenkirchen) kam bei ihrer ersten Weltcup-Abfahrt nach dem
Kreuzbandriss vor knapp elf Monaten mit 2,44 Sekunden Rückstand nur auf
Rang 34. Petra Haltmayr (3,05 Sek.) landete abgeschlagen auf Rang 41,
Stefanie Stemmer schied nach einem Fahrfehler aus. Nach dem schweren Sturz
der mit Nummer 18 gestarteten Lucia Recchia musste das Rennen für mehr als
eine halbe Stunde unterbrochen werden. Die Italienerin durchbrach die
Fangnetze und musste mit dem Helikopter abtransportiert werden. Recchia
erlitt nach ersten Auskünften von italienischen Betreuern keine schweren
Verletzungen und musste nur zur Beobachtung ins Spital. Am Samstag findet
in Lake Louise wiederum eine Abfahrt statt, am Sonntag wird der erste
Super-G des Winters ausgetragen.

Nadia Fanchini (14.) freut sich mit Ihrer Schwester Elena über Platz 1

Michaela Dorfmeister: Um 10/100 Sekunden am Sieg vorbei

Platz 3 - Alexandra Meissnitzer: Aufwind in der Olympiasaison

Renate Götschl: Es war kalt in Lake Louise - Nur Platz 17
Der
Blick zurück - Saison 2004/05
Sensationssieg durch
Lindsey C. Kildow !

Die sympathische US
Amerikanerin Lindsey C. Kildow feierte in Lake Louise einen Sensationssieg
vor der Französin Carole Montillet und der Drittplazierten DSV Läuferin
Hilde Gerg. Als beste Österreicherin landete Michaela Dorfmeister (+0,28)
unmittelbar vor Renate Götschl (+0,75) auf Platz vier. Damit wartet der
ÖSV nach fünf Saisonrennen bei den Damen noch immer auf einen
Podestplatz. Petra Haltmayr aus Rettenberg schaffte bei schwierigen
Bedingungen einen hervorragenden sechsten Rang. Nicht einmal 90 Minuten
nach dem historischen Abfahrts- Doppelerfolg ihrer Teamkollegen Bode
Miller und Daron Rahlves in Beaver Creek gewann die 20-Jährige aus Vail
überraschend den Damen-Speed-Auftakt in Lake Louise. Kildow stand im
letzten Jahr als Dritte in Cortina schon auf dem Podest. Zweimal gewann
sie bei Junioren-Weltmeisterschaften die Silbermedaille. "Ich hatte
sicherlich auch Glück, denn ich hatte gute Sicht und wenig Wind. Trotzdem
bin ich glücklich, dass ich gewonnen habe", lautete der Kommentar
von Kildow. Renate Götschl rätselte dagegen, wo sie die dreiviertel
Sekunde verloren hatte. "Ich habe wahrscheinlich kontinuierlich
verloren, bin wohl zu schön gefahren", erklärte die Steirerin.
"Ich muss mir die Fahrt genau auf Video anschauen." Die Plätze
1 bis 10 verteilten sich wie folgt: 1. Lindsey Kildow (USA) 1:23,44. 2.
Caroline Montillet-Carles (FRA) 0,19 zurück. 3. Hilde Gerg (GER) 0,25. 4.
Michaela Dorfmeister (AUT) 0,28. 5. Renate Götschl (AUT) 0,75. 6. Petra
Haltmayr (GER) 0,78. 7. Sylviane Berthod (SUI) 0,82. 8. Isolde Kostner (ITA)
0,84. 9. Caroline Lalive (USA) 1,02. 10. Fränzi Aufdenblatten (SUI) 1,06.

1.Platz: Lindsey Kildow |

2. Platz: Caroline Montillet-Carles |

3. Platz: Hilde Gerg |

4. Platz: Michaela Dorfmeister |

5. Platz: Renate Götschl |

6. Platz: Petra Haltmayr |
Der
Blick zurück - Saison 2003/04 - Rennen 1
Carole
Montillet gewinnt erste Damenabfahrt der Saison 2003/04
Hilde Gerg sensationelle Zweite

Platz 1: Carole Montillet |

Platz 2: Hilde Gerg |
Carole
Montillet hat im US-amerikanischen Lake Louise bei der ersten
Damen-Abfahrt in diesem Winter ihren Sieg aus dem letzten Jahr
wiederholt. Die Französin fuhr auf dem "Bob-Kurs" mit
1:34,03 Bestzeit. Einen sensationellen zweiten Platz belegte die
Deutsche Hilde Gerg. Die 28-Jährige, die sich im letzten Jahr
ausgerechnet in Lake Louise eine schwere Knieverletzung zuzog, war
bei ihrem ersten Rennen in dieser Saison mit 1:34,19 nur 16
Hundertstel langsamer als Montillet. "Ich bin super froh über
das Ergebnis. Das ist einfach spitze", strahlte Gerg nach dem
Rennen. Dritte wurde die Lokalmatadorin Kirsten Clark (+30).
Sylviane Berthod aus der Schweiz fuhr überaschend auf Rang vier.
Daniela Ceccarelli wurde fünfte, Catherine Borghi (Schweiz) sechst.
Beste Österreicherin war Andrea Meissnitzer mit Platz sieben. Die
Trainingsschnellste, Maria Riesch, muste sich letztlich mit dem
achten Rang begnügen. Neunte wurde Ingrind Rumpfhuber (Österreich)
vor der Amerikanerin Caroline Lalive. Die Platzierungen der anderen
deutschen Starterinnen: Isabelle Huber (16.), Martina Ertl (35.),
Regina Häusl (43.), Petra Haltmyr (45.). Stefanie Stenmmer schied
nach hervorragender Zwischenzeit aus.

Platz 3: Kirsten Clark |

Platz 4: Silvia Berthod |
Der
Blick zurück - Saison 2003/04 - Rennen 2
Carole Montillet gewinnt
auch zweite Abfahrt in Lake Louis
Österreichische Fahrerinnen melden sich eindrucksvoll zurück

Platz 1: Carole Montillet |

Platz 2: Michaela Dorfmeister |
Carole Montillet aus
Frankreich gewann auch die zweite Weltcupabfahrt in Lake Louis. Genauso
wie bereits gestern fuhr die Französin besonderes in der unteren
Streckenhälfte ein fantastisches Rennen und siegte trotz Rückstand bei
der Zwischenzeit noch mit einem Vorsprung von 12 Hunderstel Sekunden vor
der Österreicherin Michaela Dorfmeister und deren Teamkollegin Renate
Götschl ( Rückstand +0.23 - Platz 3 ). Auf dem 4. Rang folgte Emily
Brydon aus Kanada (+0.69 - 4 ) vor der besten DSV Läuferin Hilde Gerg
(+0.84 - 5.). Auf dem 6.Platz folgte die "Sensation des
Rennens". Mit Startnummer 53 fährt die Italienerin Barbara Kleon
noch ganz nach vorne und teilt sich Rang 6 zeitgleich mit Alexandra
Meissnitzer ( AUT - +0.97 - 6.). Auf den Plätzen 8 bis 10 qualifizierten
sich Caterine Borghi als beste Schweizerin ( SUI - +1.07 - 8.), Maria
Riesch (GER - +1.08 - 9.) und Ingrid Rumpfhuber ( AUT - +1.09 - 10.).

Platz 3: Renate Götschl |

Platz 4: Emily Brydon |
Der
Blick zurück - Saison 2002/03 - Rennen 1
Hilde Gerg gewinnt
Abfahrt in Lake Louise !

Bereits ihren zweiten
Weltcupsieg in der Saison 2002/03 feierte Hilde Gerg bei der ersten
Weltcupabfahrt in Lake Louise. Gerg verwies die französische
Olympiasiegerin Carole Montillet und Kirsten Clark aus den Vereinigten
Staaten auf die Ränge zwei und drei ! Auf den Plätzen 4 bis 8 folgen,
Caroline Lalive (USA), Alexandra Meissnitzer (AUT), Corinne Rey-Bellet (SUI),
Renate Götschl (AUT) und Martina Ertl die wieder wichtige Weltcuppunkte
sammeln konnte. Auch Isabelle Huber als 14. und Regina Häusl auf Rang 17
besserten ihr Weltcuppunktekonto auf. Noch nicht in gewohnter Form
präsentierte sich Petra Haltmayr, die mit einem Rückstand von 3,43
Sekunden nur Platz 40 belegte. Das größte deutsche Nachwuchstalent Maria
Riesch stürzte, blieb jedoch unverletzt.
Der
Blick zurück - Saison 2002/03 - Rennen 2
Carole Montillet gewinnt
2. Abfahrt von Lake Louise
Hilde Gergs "Siegesserie" nach Sturz gerissen.
Toller elfter Platz für Maria Riesch.

Die Olympiasiegerin
2002, Carole Montillet hat endlich auch ihre erste Weltcupabfahrt
gewonnen. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Schweizerin Corinne
Rey-Bellet und Renate Götschl aus Österreich, die in Lake Louis nach
Platz sieben beim gestrigen Rennen und dem heutigen Podestplatz ein
mehr als gelungenes Comeback feierte. Auf den Rängen 4 bis 8 folgten,
Michaela Dorfmeister (AUT), Kirsten Clark (USA), Sylviane Berthod (SUI),
Tamara Müller (SUI) und Ingrid Jacquemod (FRA). Die Siegerin der
gestrigen Abfahrt Hilde Gerg ist nach einem "Rutscher"
ausgeschieden. Erfreulich für den DSV war das sehr gute Abschneiden von
Maria Riesch die auf den 11. Platz fuhr. Die weiteren Platzierungen der
deutschen Damen, Regina Häusl (13.), Isabelle Huber (16.), Martina Ertl
(17.) und Petra Haltmayr (32.).

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REY
BELLET |

MONTILLET |

GOETSCHL |
Der
Blick zurück - Saison 2001/02 - Rennen 1
Lake Louis, 29.11.2001
Isolde Kostner gewinnt 1. Weltcup Abfahrt
DSV Team entäuscht in Lake Louis

Isolde Kostner
gewinnt die 1. Weltcup Abfahrt der Saison 2001/02 in Lake Louis. Mit einem
Vorsprung von 33 Hundertstel Sekunden fuhr die sympathische Südtirolerin,
vor Michaela Dorfmeister aus Österreich über die Ziellinie. Rang 3
konnte die Schweizerin Corinne Rey-Bellet, mit einem Rückstand von 51
Hundertstel Sekunden auf die Siegerin, für sich verbuchen. Enttäuschend
das Abschneiden des deutschen Teams. Regina Häusel und Martina Ertl
schieden nach Torfehlern aus. Nur Hilde Gerg als Neunte und Isabelle
Huber auf Platz 22 konnten mit Ihrer Leistung zufrieden sein. Von Petra
Haltmayr auf Platz 28, Sybille Brauner auf Rang 32 sowie Alexandra
Grauvogel (39.) sollte man im Laufe der Saison bessere Leistungen erwarten
können.
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Nach bester
Zwischenzeit
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Platz 9 für
Hilde Gerg
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Der
Blick zurück - Saison 2001/02 - Rennen 2
Lake Louis,
30.11.2001
Isolde Kostner fährt zweiten Sieg ein
Gerg mit Rang 7 beste Deutsche
Häusl mit bester Zwischenzeit gestürzt

Isolde Kostner war in
Lake Louis einfach nicht zuschlagen. Die Italienerin gewann auch die
zweite Weltcupabfahrt der Saison 2001/02 in den USA. Auf Rang zwei folgte
mit einem Rückstand von nur 6 Hunderstel Sekunden die Schweizerin
Sylviane Berthod vor Michaela Dorfmeister aus Österreich ( Rückstand auf
Kostner 22 Hunderstel Sekunden ). Beste deutsche war wiederum Hilde Gerg
die mit einer beherzten Fahrt auf einen hervorragenden Rang 7 landete.
Pech für Regina Häusl die mit Zwischenbestzeit stürzte jedoch
unverletzt blieb. Die Leistungen von Sibylle Brauner (Platz 15) und
Isabelle Huber (Platz 24) lässt für die Zukunft hoffen. Nicht zufrieden
können Martina Ertl (Platz 30) und Petra Haltmayr (Platz 33) sein. Die
beiden Aushängeschilder der letzten Saison sind immer noch auf der Suche
nach ihrer Form.
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Sturz nach
Zwischenbestzeit
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Platz 7 und
beste Deutsche
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