LIVETICKER

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Lindesey Vonn gewinn Abfahrt von Lake Louise

Die 23 Jahre alte Vizeweltmeisterin Lindsey Kildow aus den USA, die seit ihrer Heirat in diesem Sommer Linsey Vonn heisst, gewann überlegen die erste Weltcup-Abfahrt des Winters vor der Österreicherin Renate Götschl und Britt Janyk aus Kanada. Auf "ihrer" Strecke schlug Lindsey Vonn wieder zu - sie feiert ihren achten Weltcupsieg, den sechsten in der Abfahrt. Vier ihrer Siege fuhr die US Amerikanerin in Lake Louise ein. Vonn hatte schon 2004, 2005 und 2006 ein Rennen der jeweiligen Doppel-Abfahrten von Lake Louise für sich entschieden. "Ich bin immer sehr schnell in Lake Louise. Warum, weiß ich aber nicht. Wir sollten öfter hier in Lake Louise fahren", meinte die Siegerin lachend. Nach ihren zwei Silbermedaillen bei der WM 2007 in Aare (Super-G, Abfahrt) hat Vonn im Sommer vor allem auf die Konditionsarbeit Wert gelegt. Zum Thema Gesamt-Weltcup meinte Vonn: "Wenn ich mehr Punkte im Riesentorlauf hole, dann habe ich vielleicht eine Chance. Aber ich will vor allem die Kristallkugeln in Abfahrt und Super-G." Maria Riesch aus Partenkirchen verpasste das Podium nur um 0,09 Sekunden, erreichte aber mit Rang vier ihr bisher bestes Ergebnis des Winters. "Das ist ein Super-Resultat. Ich wollte eigentlich nur unter die Top Ten, jetzt ärgere ich mich aber auch ein bisschen, dass es nicht für Rang drei gereicht hat", sagte Maria Riesch. Die ÖSV-Damen Maria Holaus und Alexandra Meissnitzer belegten die Ränge sechs und acht. Dagegen erlitten die Schweizerinnen, die sich im Training so gut gehalten hatten, eine schwere Schlappe. So schlecht hatten sie auf dieser Gleiterpiste noch nie abgeschnitten. Zu allem Überfluss wurde Fränzi Aufdenblatten, die mit zweieinhalb Sekunden Rückstand die die beste Schweizerin gewesen war, noch disqualifiziert. Ihre Bindung war 0,07 Millimeter zu hoch. Somit erzielte Martina Schild mit einem bescheidenen 17. Rang das Bestresultat für das Swiss Damen Team. Am Sonntag steht in Lake Louise ein Super-G auf dem Programm (19.00 Uhr, live in ORF1).


1. Lindsay Vonn USA 1:48,69


2. Renate Götschl AUT 1:49,47


3. Britt Janyk CAN 1:49,96


4. Maria Riesch GER 1:50,05


5. Ingrid Jacquemod FRA 1:50,09


6. Maria Holaus AUT 1:50,13


7. Anja Pärson SWE 1:50,37


8. Alexandra Meissnitzer AUT 1:50,40


9. Marie Marchand-Arvier FRA 1:50,77


10. Daniela Merighetti ITA 1:50,79

Übertragungszeiten:

LIVE: Samstag, 01.12.2007 - 20.15 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Lake Louise (CAN)
1. Abfahrtslauf der Damen

LIVE: Samstag, 01.12.2007 - 20.25 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Lake Louise (CAN)
1. Abfahrtslauf der Damen

LIVE: Samstag, 01.12.2007 - 20.30 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Lake Louise (CAN)
1. Abfahrtslauf der Damen

Das letzte Rennen - Abfahrt der Damen in Lenzerheide
Götschl gewinnt Abfahrt in Lenzerheide

Renate Götschl hat beim Weltcup-Final auf der Lenzerheide die Abfahrt vor ihrer Landsfrau Marlies Schild gewonnen. Dritte wurde die Französin Marie Marchand-Arvier. Götschl stand bereits vor dem Rennen als Gewinnerin des Abfahrt-Weltcups fest. Maria Riesch, die einzige deutsche Fahrerin im nur 20-köpfigen Starterfeld, landete trotz eines kleinen Fahrfehlers auf dem vierten Rang und erreichte damit eine bessere Platzierung als Weltklassefahrerinnen wie Anja Pärson (7.) oder Julia Mancuso (5.). Bereits im Training hatte die 22-Jährige als Vierte überrascht. Fränzi Aufdenblatten erreichte als beste Schweizerin Rang 9. Am Vortag hatte Marlies Schild erstmals in ihrer Karriere eine Bestzeit im Training realisiert, im Rennen gelang nun die Bestätigung. Der 7. Rang von Tarvisio war bisher das beste Abfahrts-Ergebnis von Marlies Schild, doch auf der Lenzerheide fuhr die 25-jährige Salzburgerin 58 Hundertstel hinter Teamkollegin Götschl auf den 2. Platz, womit sie nun die ganz grosse Favoritin auf den Gewinn des Gesamt-Weltcups ist. 55 Punkte liegt nun Marlies Schild vor Nicole Hosp, die in der Abfahrt Platz 6 belegte. Renate Götschl liegt als Dritte bereits 82 Punkte zurück, Die Amerikanerin Julia Mancuso, die Fünfte der Abfahrt, hat nunmehr 86 Punkte Rückstand. Auch bei den Damen kam es, wie zuvor bereits bei den Herren, zu zwei Stürzen. Die Italienerin Daniela Merighetti und Elisabeth Görgl aus Österreich zogen sich glücklicherweise keine ernsthaften Verletzungen zu. Die Top 10 Rennläuferinnen bei der Abfahrt in Lenzerheide. 1. Rentae Götschl (AUT) 1:22,73. 2. Marlies Schild (AUT) 1:23,31. 3. Marie Marchand-Arvier (FRA) 1:23,40. 4. Maria Riesch (GER) 1:23,76. 5. Julia Mancuso (USA) 1:23,78. 6. Nicole Hosp (AUT) 1:23,81. 7. Anja Pärson (SWE) 1,24. 8. Ingrid Jacquemod (FRA) 1,44. 9. Fränzi Aufdenblatten (SUI) und Emily Brydon (CAN) 1,59.

Elena Fanchini mit Bestzeit beim Abschlußtraining

Am Samstag Abend (Start 20.30 Uhr MEZ) erfolgt für die Frauen mit der Weltcup-Abfahrt in Lake Louise (CAN) der Auftkat zur Speedsaison. Bestzeit beim Abschlußtraining zur morgigen Abfahrt erzielte die Italienerin Elena Fanchini. Schnellste Schweizerin war am Freitag wiederum Monika Dumermuth, die als Zweite 0,36 Sekunden auf die Führende verlor. Nicht nur Dumermuth, sondern das Gros des Schweizer Abfahrtsteams machte bisher in Lake Louise einen starken Eindruck. Am Donnerstag hatten sich mit Fränzi Aufdenblatten, Martina Schild und Nadia Styger drei weitere Frauen in den ersten zehn klassiert. Am Freitag gelang dies mit Catherine Borghi (7. Rang) und Dominique Gisin (8.) zwei anderen Swiss-Ski-Abfahrerinnen. Auch Martina Schild (9.) bestätigte einmal mehr die positiven Eindrücke aus der Vorbereitung. Wiederum sehr schnell unterwegs war auch Aufdenblatten, die aber nach dem zweiten Sprung ein Tor verpasste. Auch Styger passierte nicht alle Tore korrekt: «Gut, dass mir das im Abschlusstraining und nicht im Rennen passiert ist.» Auch im 3. Training klassierten sich Österreichs Damen im Spitzenfeld. Diesmal erreichten Andrea Fischbacher und Alexandra Meissnitzer zeitgleich Rang 3, Maria Holaus wurde Fünfte. Julia Mancuso landete nach zwei starken Trainings diesmal nur auf Rang 14, ihre Teamkollegen Lindsey Vonn verpasste ein Tor. Dennoch sind die US-Girls für Herbert Mandl die Top-Favoritinnen. "Dazu kommen noch die Schweizerinnen", sagte der Niederösterreicher. Von seinen Läuferinnen gibt der Coach Elisabeth Görgl gute Chancen, die Steirerin durfte das letzte Training auslassen. Neben der Fünften Maria Holaus, Fischbacher und Meissnitzer ist aus österreichischer Sicht freilich auch Renate Götschl nicht abzuschreiben. Die Steirerin selbst glaubt aber nicht an einen Sieg von sich. "Dafür habe ich zu wenig Training, noch zu wenige Kilometer", erklärte die "Speed-Queen". Die deutschen Damen enttäuschten am letzten Trainingstag. Maria Riesch (SC Partenkirchen) belegte als Beste DSV Fahrerin den 19. Rang. Als Lichtblick kann man die Leistung von Gina Stechert (SC Oberstdorf) erwähnen die als 20. das Training beendete. Weit abgeschlagen folgten auf dem 50. Rang Kathrin Hölzl (WSV Bischofswiesen) und Viktoria Rebensburg (SC Kreuth) als 52..

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2. Abfahrtstraining: Rumpfhuber mit Bestzeit

Die Österreicherin Ingrid Rumpfhuber hat im zweiten Training für die Weltcup-Abfahrt am Samstag im kanadischen Lake Louise die Bestzeit vorgelegt. Ihre Teamkollegin Elisabeth Görgl wurde zweite vor der Schweizerin Monika Dumermuth. Gleich vier Schweizerinnen klassierten sich in den Top 10. Martina Schild wurde Fünfte, Fränzi Aufdenblatten belegte Platz 4 und Nadia Styger erreichte Rang 9. Die Schnellste des Auftakttrainings, Julia Mancuso aus den USA, wurde Vierte. Aus Sicht des ÖSV plazierte sich Maria Holaus auf Rang 10, Katja Wirth wurde 14., Alexandra Meissnitzer 17. und Renate Götschl 19. Die Speed Queen der letzten Jahre tastete sich im Donnerstag-Training weiter an die Spitze herantasten. "Es wäre vermessen, vom Sieg zu sprechen", sagte die Abfahrtsweltcup-Siegerin der Vorsaison, die im Sommer am Knie operiert worden war. Nicole Hosp (36.) hielt sich am Donnerstag wie bereits am Mittwoch (20.) zurück. Die Weltcup-Gesamtsiegerin hat aber schon bewiesen, dass auch in den Speed-Disziplinen mit ihr zu rechnen ist. Marlies Schild (34.) hatte bei einem Fahrfehler Glück. "Plötzlich stand ich bei einem Sprung sehr hoch in der Luft und bin ziemlich erschrocken. Die Tore danach habe ich leider nicht sehr gut erwischt", sagte die Salzburgerin. Die Deutsche Maria Riesch zeigte sich gegenüber dem 1. Training stark verbessert und landete auf Rang 15: "Die Trainingsfahrten hier erinnern mich ein bisschen an das Vorjahr. Da lag ich anfangs auch weit zurück, habe mich dann aber gesteigert - und schließlich das Rennen gewonnen. Das macht mich zuversichtlich", sagte Riesch. Für die weiteren Starterinnen des Deutschen Skiverbandes (DSV) lief es nicht ganz so gut. Viktoria Rebensburg (Kreuth) wurde 33., Fanny Chmelar (Partenkirchen) fuhr auf Platz 43, Gina Stechert (Oberstdorf) auf Rang 56, Kathrin Hölzl (Bischofswiesen) kam als 64. ins Ziel. Das Training wurde überschattet von einem schweren Sturz der Schweizerin Tamara Wolf, die mit dem Helikopter ins Krankenhaus geflogen werden mußte wo sich noch gleichentags erfolgreich am linken Bein operiert wurde. Der Eingriff im Spital in Banff erfolgte durch «ausgewiesene Spezialisten für solche Verletzungen», wie Bertrand Curty betont. Der Swiss-Ski-Teamarzt war unmittelbar nach dem Sturz bei der 22-jährigen Bündnerin eingetroffen. Gemäss dem Oberarzt des Spitals in Neuenburg sollte Wolf das verletzte Bein bereits nach rund sechs Wochen wieder grösseren Belastungen aussetzen können. Auf jeden Fall ist aber klar, dass für die Junioren-Abfahrtsweltmeisterin von 2003 die Skisaison (einmal mehr) beendet ist, bevor sie richtig begonnen hat.

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1. Abfahrtstraining: Mancuso mit Bestzeit in Lake Louise.

Beim ersten von drei Trainingstagen zur Weltcup-Abfahrt der Frauen am Samstag in Lake Louise fuhr die US Amerikanerin Julia Mancuso Tagesbestzeit. Hinter Mancuso folgten schon die besten der sechs ÖSV-Läuferinnen in den Top neun. Zweite wurde Elisabeth Görgl (0,26 zurück) unmittelbar vor Maria Holaus (0,76). Marlies Schild beeindruckte als Sechste (1,19), Nicole Hosp ließ es hingegen noch lockerer angehen und klassierte sich an 20. Stelle (2,07). Auch Renate Götschl begnügte sich beim Comeback nach ihrer Knieverletzung mit einem "Abtasten" und setzt sich selbst nicht unter Druck. "Allzu viel darf ich mir noch nicht erwarten", meinte die "Speed-Queen" nach Rang 22 (2,70). Beste der Swiss-Ski-Abfahrerinnen, die es wie viele andere Fahrerinnen noch gemächlich angehen liessen, war Nadia Styger als 13. Weniger als zwei Sekunden Rückstand auf Mancuso handelten sich auch Martina Schild (16.) und Fränzi Aufdenblatten (18.) ein. Die deutschen Rennfahrerinnen konnten beim 1.Training noch nicht überzeugen. Als beste DSV Fahrerin plazierte sich Fanny Chmelar (SC Partenkirchen) auf Rang 39, Maria Riesch mußte sich mit Platz 41 begnügen, Gina Stechert reihte sich auf Rang 50 ein. Am Donnerstag und am Freitag sind auf der Piste im Banff National Park zwei weitere Trainingsläufe angesetzt. Die erste Weltcup-Abfahrt des Winters findet am Samstag (Start 20.30 Uhr MEZ) statt, am Sonntag folgt der Super-G (19 Uhr).

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BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06:
Kildow gewinnt 2. Abfahrt von Lake Louise

Die US Amerikanerin Lindsey Kildow raste bei der 2. Abfahrt von Lake Louise zum Sieg und freute sich im Zielraum: „Es ist ein wahnsinniges Gefühl. Ich wollte unbedingt noch schneller fahren als gestern und hatte für heute große Ziele. Ich war sehr nervös - habe mir dann aber vorgenommen, nicht viel nachzudenken und so zu fahren, wie ich es kann." Dies setzte sie in beeindruckender Manier um. Kildow deklassiert den Rest der Weltklasse und gewann die 2. Damen-Abfahrt in Lake Louise souverän. Das US-Girl setzte sich in 1:48,84 Minuten klar vor der Steirerin Renate Götschl (+1,33) und der Schwedin Anja Pärson (1,72) durch. Beide hatten im oberen Teil einen schweren Fehler, die Bestzeit von Kildow hätten sie aber wohl auch ohne Patzer nicht geknackt. Über den zweiten Platz war die 31-Jährige österreichische Speedkönign hocherfreut: "Ich bin sehr glücklich, auf gestern hinauf war das ein schwerer Akt. Gestern bin ich brutal schlecht gefahren, aber heute ist der Ski mit mir gefahren. Der war perfekt. Ich musste schauen, dass ich hinten nachkomme." Mit Kampf, wie sie selbst sagte, rettete die im März am Knie operierte Pärson noch den Stockerlpatz: "Vielleicht hatte ich den großen Fehler oben, weil ich so schnell war. Doch unten habe ich gekämpft und bin so noch Dritte geworden." Die Schweizerin Nadia Styger klassierte sich auf dem vierten Rang und verpaßte somit knapp einen „Stockerlplatz“. Am Schluss fehlten der Schweizerin 1,86 Sekunden auf die Siegerin und 14 Hundertstel zum Podestplatz. Styger, die schon dreimal ein Super-G-Rennen gewinnen konnte, egalisierte mit dem 4. Platz ihr bestes Resultat in dieser Disziplin. Mit Sylviane Berthod (6.) und Fränzi Aufdenblatten (13.) klassierte sich zwei weitere Fahrerinnen aus dem Schweizer Team in den Top 15. Eine Talentprobe lieferte erneut die Österreicherin Andrea Fischbacher ab, die wie am Freitag auf Platz fünf fuhr. Alexandra Meissnitzer rundet als 8. die ausgezeichnete ÖSV-Performance ab. Die DSV Fahrerin Maria Riesch hat einen Tag nach ihrem Überraschungssieg den neunten Platz belegt. Die Partenkirchenerin hatte bei der zweiten Abfahrt nach langer Verletzungspause im Ziel einen Rückstand von 2,39 Sekunden auf die überlegene Siegerin.


1. Lindsey C. Kildow USA 1:48,84


2. Renate Götschl AUT 1:50,17


3. Anja Pärson SWE 1:50,56


4. Nadia Styger SUI 1:50,70


5. Andrea Fischbacher AUT 1:50,77


6. Sylviane Berthod SUI 1:50,88


7. Elena Fanchini ITA 1:50,96

SAISON 2006/07 Die 1. Abfahrt am Freitag
Riesch ist zurück - Sieg in der Abfahrt


Platz 1: Riesch - Platz 2: Kildow - Platz 3: N. Fanchini

Maria Riesch hat ein sensationelles Abfahrts-Comeback geschafft und völlig überraschend die erst Weltcupabfahrt der Saison 2006/07 im kanadischen Lake Louise gewonnen. Ein Jahr nach ihrem zweiten Kreuzbandriss lag die 22-jährige Partenkirchenerin in 1:51,31 Minuten 0,43 Sekunden vor ihrer amerikanischen Freundin Lindsey Kildow. Dritte wurde die Italienerin Nadia Fanchini. Mit einem schweren Sturz der mit Startnummer elf ins Rennen gegangenen Schwedin Jessica Lindell-Vikarby fiel dann allerdings der Schatten über die Piste. Die 22-Jährige wurde mit dem Hubschrauber und dem Verdacht auf ein Schleudertrauma oder eine Rückenverletzung abtransportiert. Als es nach rund 20 Minuten weiterging, war die Sonne völlig von den Wolken zugedeckt und die Sicht wurde zunehmend schlechter. Im Ziel wartete zu diesem Zeitpunkt mit Bestzeit die Deutsche Maria Riesch und meinte: "Es ist meine erste richtige Abfahrt seit meiner Verletzung, ich habe alles gut erwischt, aber da kommen noch einige, die genau so schnell sein können". Prinzipiell ja, aber an diesem Tag konnte sie niemand mehr abfangen. Es war erst das vierte Weltcup-Rennen von Maria Riesch nach elfmonatiger Rennpause und der 4. Weltcupsieg ihrer Karriere, ihrem ersten seit Februar 2004 und dem ersten für die deutschen Damen seit Dezember 2004. Beste Österreicherin wurde Andrea Fischbacher als Fünfte, Nicole Hosp belegte Rang acht. Speed-Queen Renate Götschl, im Abschlusstraining die Schnellste, wurde nur 16. Damit ging die Siegesserie der ÖSV-Damen zu Ende, die bisher alle drei Saisonrennen gewonnen hatten (zweimal Marlies Schild/Slalom, einmal Kathrin Zettel/RTL). Als beste Schweizerin klassierte sich die Bündnerin Carmen Casanova, die als Zehnte 1,3 Sekunden auf die 22-jährige Deutsche verlor. Aus Schweizer Sicht völlig zufrieden sein durfte nur noch Monika Dumermuth (11. Rang mit 1,50 Sekunden Rückstand). Unter den Erwartungen schnitten die Teamleaderinnen Sylviane Berthod (13.), Fränzi Aufdenblatten (16.) und Nadia Styger (20.) ab.


1. Maria Riesch GER 1:51,31


2. Lindsey C. Kildow USA 1:51,74


3. Nadia Fanchini ITA 1:52,06


4. Stacey J. Cook USA 1:52,17


5. Andrea Fischbacher AUT 1:52,35


6. Kelly Vanderbeek CAN 1:52,36


7. Daniela Merighetti ITA 1:52,40

Saison 2005/06- Rennen 2
Kildow gewinnt 2. Lake Louise Abfahrt

Lindsey C. Kildow aus den USA gewinnt den Hunderstelkrimi in Lake Louise! Die 21-Jährige aus Vail hatte vor einem Jahr gleichenorts ihren ersten und bisher einzigen Weltcup-Sieg verbuchen können. Auf dem zweiten Platz folgt, mit einem Rückstand von 3/100 die Schweizerin Sylviane Berthod. Die Schweizerin Berthod, die im vergangenen Winter nie besser als Sechste war, liess auf ihrer Fahrt die Ski optimal laufen und sorgte im neunten Saisonrennen für den ersten Podestplatz von Swiss-Ski. Berthods letzter Auftritt auf dem Podium datierte vom 10. März 2004, als sie in der Abfahrt von Sestriere ebenfalls Zweite wurde. Rang 3 sicherte sich die sichtlich zufrieden wirkende Österreicherin Michael Dorfmeister (12/100). Dorfmeister nach dem Rennen: "Zwei Mal Podium in zwei Rennen, das ist ein Traum!". Mit diesem 3. Platz übernahm die Niederösterreicherin nach drei Bewerben die Führung im Geamtweltcup. Um einen Wimperschlag am Potest vorbei und damit auf dem undankbaren 4 Rang landete mit Alexandra Meissnitzer (18/100) ein weitere ÖSV Fahrerin gefolgt von ihren Teamkolleginnen Renate Götschl (5. - 20/100) und Brigitte Obermoser (6. – 50/100). Die Siegerin des Vortages Elena Fanchini aus Italien musste sich heute mit Rang 7 begnügen. Für die Überraschung des Tages sorgte die US Amerikanerin Stacey J. Cook die sich mit Startnummer 51 auf den 8. Rang vorschob. Erfreulich die Comebacks von Maria Riesch aus Deutschland auf Platz 9 und der Schweizerin Fränzi Aufdenblatten die sich nach langer Durststrecke auf Rang 10 (zeitgleich mit der Österreicherin Karin Blaser) in der Weltspitze zurückmeldete. Aus Südtiroler Sicht konnte man mit dem Rennen nicht zufrieden sein. Die 33-jährige Grödnerin Isolde Kostner belegte als beste Südtirolerin den enttäuschenden 33. Platz. Nur fünf Hundertstel dahinter landete die Schnalserin Angelika Grüner auf den 35. Platz.


Lindsey C. Kildow hat gut Lachen - Platz 1 beim Hundertstel Krimi


3 Hundertstel Sekunden fehlten zum Sieg: Sylviane Berhod


Wieder einmal beste ÖSV Läuferin: Michaela Dorfmeister auf Rang 3


Unglaublich: 18/100 Rückstand auf Platz 1 und dann nur Rang 4

Saison2005/06 - Rennen 1
Elena Fanchini mit Premieren-Sieg

Die 19-Jährige Elena Fanchini feierte in Lake Louise ihren ersten Weltcupsieg! Nachdem die Italienerin bei der WM 2005 in Bormio sensationell Zweite in der Abfahrt wurde konnte sie auch heute, beim ersten Abfahrtslauf der Saison 2005/06, für eine Riesenüberraschung sorgen. Auf den Rängen zwei und drei folgten die Österreicherinnen Michaela Dorfmeister vor ihrer Teamkollegin Alexandra Meissnitzer. Für eine weitere Überraschung im Österreicherlager sorgte Ingrid Rumpfhuber die mit hoher Startnummer noch auf Rang sieben vorfuhr. Elisabeth Görgl als starke Elfte, Karin Blaser auf Platz 15, einen Rang vor Renate Götschl, rundeten das gute Ergebnis des ÖSV Teams ab. Nadia Styger (6.) und Sylviane Berthod (8.) haben für ein beachtenswertes Resultat der Schweizerinnen gesorgt. Carmen Casanova wurde als 23. drittbeste aus dem Swiss-Team. Eine schwere Schlappe mussten die DSV Läuferin einstecken. Isabelle Huber wurde als beste deutsche Läuferin 20. Maria Riesch (Partenkirchen) kam bei ihrer ersten Weltcup-Abfahrt nach dem Kreuzbandriss vor knapp elf Monaten mit 2,44 Sekunden Rückstand nur auf Rang 34. Petra Haltmayr (3,05 Sek.) landete abgeschlagen auf Rang 41, Stefanie Stemmer schied nach einem Fahrfehler aus. Nach dem schweren Sturz der mit Nummer 18 gestarteten Lucia Recchia musste das Rennen für mehr als eine halbe Stunde unterbrochen werden. Die Italienerin durchbrach die Fangnetze und musste mit dem Helikopter abtransportiert werden. Recchia erlitt nach ersten Auskünften von italienischen Betreuern keine schweren Verletzungen und musste nur zur Beobachtung ins Spital. Am Samstag findet in Lake Louise wiederum eine Abfahrt statt, am Sonntag wird der erste Super-G des Winters ausgetragen.


Nadia Fanchini (14.) freut sich mit Ihrer Schwester Elena über Platz 1


Michaela Dorfmeister: Um 10/100 Sekunden am Sieg vorbei


Platz 3 - Alexandra Meissnitzer: Aufwind in der Olympiasaison


Renate Götschl: Es war kalt in Lake Louise - Nur Platz 17

Der Blick zurück - Saison 2004/05
Sensationssieg durch Lindsey C. Kildow !   

Die sympathische US Amerikanerin Lindsey C. Kildow feierte in Lake Louise einen Sensationssieg vor der Französin Carole Montillet und der Drittplazierten DSV Läuferin Hilde Gerg. Als beste Österreicherin landete Michaela Dorfmeister (+0,28) unmittelbar vor Renate Götschl (+0,75) auf Platz vier. Damit wartet der ÖSV nach fünf Saisonrennen bei den Damen noch immer auf einen Podestplatz. Petra Haltmayr aus Rettenberg schaffte bei schwierigen Bedingungen einen hervorragenden sechsten Rang. Nicht einmal 90 Minuten nach dem historischen Abfahrts- Doppelerfolg ihrer Teamkollegen Bode Miller und Daron Rahlves in Beaver Creek gewann die 20-Jährige aus Vail überraschend den Damen-Speed-Auftakt in Lake Louise. Kildow stand im letzten Jahr als Dritte in Cortina schon auf dem Podest. Zweimal gewann sie bei Junioren-Weltmeisterschaften die Silbermedaille. "Ich hatte sicherlich auch Glück, denn ich hatte gute Sicht und wenig Wind. Trotzdem bin ich glücklich, dass ich gewonnen habe", lautete der Kommentar von Kildow. Renate Götschl rätselte dagegen, wo sie die dreiviertel Sekunde verloren hatte. "Ich habe wahrscheinlich kontinuierlich verloren, bin wohl zu schön gefahren", erklärte die Steirerin. "Ich muss mir die Fahrt genau auf Video anschauen." Die Plätze 1 bis 10 verteilten sich wie folgt: 1. Lindsey Kildow (USA) 1:23,44. 2. Caroline Montillet-Carles (FRA) 0,19 zurück. 3. Hilde Gerg (GER) 0,25. 4. Michaela Dorfmeister (AUT) 0,28. 5. Renate Götschl (AUT) 0,75. 6. Petra Haltmayr (GER) 0,78. 7. Sylviane Berthod (SUI) 0,82. 8. Isolde Kostner (ITA) 0,84. 9. Caroline Lalive (USA) 1,02. 10. Fränzi Aufdenblatten (SUI) 1,06.


1.Platz: Lindsey Kildow

2. Platz: Caroline Montillet-Carles

 3. Platz: Hilde Gerg

4. Platz: Michaela Dorfmeister

5. Platz: Renate Götschl 

6. Platz: Petra Haltmayr

Der Blick zurück - Saison 2003/04 - Rennen 1
Carole Montillet gewinnt erste Damenabfahrt der Saison 2003/04 
Hilde Gerg sensationelle Zweite
   


Platz 1: Carole Montillet

Platz 2: Hilde Gerg

Carole Montillet hat im US-amerikanischen Lake Louise bei der ersten Damen-Abfahrt in diesem Winter ihren Sieg aus dem letzten Jahr wiederholt. Die Französin fuhr auf dem "Bob-Kurs" mit 1:34,03 Bestzeit. Einen sensationellen zweiten Platz belegte die Deutsche Hilde Gerg. Die 28-Jährige, die sich im letzten Jahr ausgerechnet in Lake Louise eine schwere Knieverletzung zuzog, war bei ihrem ersten Rennen in dieser Saison mit 1:34,19 nur 16 Hundertstel langsamer als Montillet. "Ich bin super froh über das Ergebnis. Das ist einfach spitze", strahlte Gerg nach dem Rennen. Dritte wurde die Lokalmatadorin Kirsten Clark (+30). Sylviane Berthod aus der Schweiz fuhr überaschend auf Rang vier. Daniela Ceccarelli wurde fünfte, Catherine Borghi (Schweiz) sechst. Beste Österreicherin war Andrea Meissnitzer mit Platz sieben. Die Trainingsschnellste, Maria Riesch, muste sich letztlich mit dem achten Rang begnügen. Neunte wurde Ingrind Rumpfhuber (Österreich) vor der Amerikanerin Caroline Lalive. Die Platzierungen der anderen deutschen Starterinnen: Isabelle Huber (16.), Martina Ertl (35.), Regina Häusl (43.), Petra Haltmyr (45.). Stefanie Stenmmer schied nach hervorragender Zwischenzeit aus.

Platz 3: Kirsten Clark

Platz 4: Silvia Berthod

Der Blick zurück - Saison 2003/04 - Rennen 2
Carole Montillet gewinnt auch zweite Abfahrt in Lake Louis
Österreichische Fahrerinnen melden sich eindrucksvoll zurück


Platz 1: Carole Montillet

Platz 2: Michaela Dorfmeister

Carole Montillet aus Frankreich gewann auch die zweite Weltcupabfahrt in Lake Louis. Genauso wie bereits gestern fuhr die Französin besonderes in der unteren Streckenhälfte ein fantastisches Rennen und siegte trotz Rückstand bei der Zwischenzeit noch mit einem Vorsprung von 12 Hunderstel Sekunden vor der Österreicherin Michaela Dorfmeister und deren Teamkollegin Renate Götschl ( Rückstand +0.23 - Platz 3 ). Auf dem 4. Rang folgte Emily Brydon aus Kanada (+0.69 - 4 ) vor der besten DSV Läuferin Hilde Gerg (+0.84 - 5.). Auf dem 6.Platz folgte die "Sensation des Rennens". Mit Startnummer 53 fährt die Italienerin Barbara Kleon noch ganz nach vorne und teilt sich Rang 6 zeitgleich mit Alexandra Meissnitzer ( AUT - +0.97 - 6.). Auf den Plätzen 8 bis 10 qualifizierten sich Caterine Borghi als beste Schweizerin ( SUI - +1.07 - 8.), Maria Riesch (GER - +1.08 - 9.) und Ingrid Rumpfhuber ( AUT - +1.09 - 10.).


Platz 3: Renate Götschl

Platz 4: Emily Brydon

Der Blick zurück - Saison 2002/03 - Rennen 1
Hilde Gerg gewinnt Abfahrt in Lake Louise !

Bereits ihren zweiten Weltcupsieg in der Saison 2002/03 feierte Hilde Gerg bei der ersten Weltcupabfahrt in Lake Louise. Gerg verwies die französische Olympiasiegerin Carole Montillet und Kirsten Clark aus den Vereinigten Staaten auf die Ränge zwei und drei ! Auf den Plätzen 4 bis 8 folgen, Caroline Lalive (USA), Alexandra Meissnitzer (AUT), Corinne Rey-Bellet (SUI), Renate Götschl (AUT) und Martina Ertl die wieder wichtige Weltcuppunkte sammeln konnte. Auch Isabelle Huber als 14. und Regina Häusl auf Rang 17 besserten ihr Weltcuppunktekonto auf. Noch nicht in gewohnter Form präsentierte sich Petra Haltmayr, die mit einem Rückstand von 3,43 Sekunden nur Platz 40 belegte. Das größte deutsche Nachwuchstalent Maria Riesch stürzte, blieb jedoch unverletzt.


  

  

  

MONTILLET

 GERG

 CLARK

Der Blick zurück - Saison 2002/03 - Rennen 2
Carole Montillet gewinnt 2. Abfahrt von Lake Louise
Hilde Gergs "Siegesserie" nach Sturz gerissen. 
Toller elfter Platz für Maria Riesch. 

Die Olympiasiegerin 2002, Carole Montillet hat endlich auch ihre erste Weltcupabfahrt gewonnen. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Schweizerin Corinne Rey-Bellet und Renate Götschl aus Österreich, die in Lake Louis nach Platz sieben beim gestrigen Rennen und dem heutigen  Podestplatz ein mehr als gelungenes Comeback feierte. Auf den Rängen 4 bis 8 folgten, Michaela Dorfmeister (AUT), Kirsten Clark (USA), Sylviane Berthod (SUI), Tamara Müller (SUI) und Ingrid Jacquemod (FRA). Die Siegerin der gestrigen Abfahrt Hilde Gerg ist nach einem "Rutscher" ausgeschieden. Erfreulich für den DSV war das sehr gute Abschneiden von Maria Riesch die auf den 11. Platz fuhr. Die weiteren Platzierungen der deutschen Damen, Regina Häusl (13.), Isabelle Huber (16.), Martina Ertl (17.) und Petra Haltmayr (32.).


 

 

 

 REY BELLET

 MONTILLET

 GOETSCHL

Der Blick zurück - Saison 2001/02 - Rennen 1
Lake Louis, 29.11.2001
Isolde Kostner gewinnt 1. Weltcup Abfahrt
DSV Team entäuscht in Lake Louis

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Isolde Kostner gewinnt die 1. Weltcup Abfahrt der Saison 2001/02 in Lake Louis. Mit einem Vorsprung von 33 Hundertstel Sekunden fuhr die sympathische Südtirolerin, vor Michaela Dorfmeister aus Österreich über die Ziellinie. Rang 3 konnte die Schweizerin Corinne Rey-Bellet, mit einem Rückstand von 51 Hundertstel Sekunden auf die Siegerin, für sich verbuchen. Enttäuschend das Abschneiden des deutschen Teams. Regina Häusel und Martina Ertl schieden nach Torfehlern aus. Nur Hilde Gerg als Neunte und  Isabelle Huber auf Platz 22 konnten mit Ihrer Leistung zufrieden sein. Von Petra Haltmayr auf Platz 28, Sybille Brauner auf Rang 32 sowie Alexandra Grauvogel (39.) sollte man im Laufe der Saison bessere Leistungen erwarten können.

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Nach bester Zwischenzeit

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Platz 9 für Hilde Gerg

Der Blick zurück - Saison 2001/02 - Rennen 2
Lake Louis, 30.11.2001
Isolde Kostner fährt zweiten Sieg ein
Gerg mit Rang 7 beste Deutsche
Häusl mit bester Zwischenzeit gestürzt

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Isolde Kostner war in Lake Louis einfach nicht zuschlagen. Die Italienerin gewann auch die zweite Weltcupabfahrt der Saison 2001/02 in den USA. Auf Rang zwei folgte mit einem Rückstand von nur 6 Hunderstel Sekunden die Schweizerin Sylviane Berthod vor Michaela Dorfmeister aus Österreich ( Rückstand auf Kostner 22 Hunderstel Sekunden ). Beste deutsche war wiederum Hilde Gerg die mit einer beherzten Fahrt auf einen hervorragenden Rang 7 landete. Pech für Regina Häusl die mit Zwischenbestzeit stürzte jedoch unverletzt blieb. Die Leistungen von Sibylle Brauner (Platz 15) und Isabelle Huber (Platz 24) lässt für die Zukunft hoffen. Nicht zufrieden können Martina Ertl (Platz 30) und Petra Haltmayr (Platz 33) sein. Die beiden Aushängeschilder der letzten Saison sind immer noch auf der Suche nach ihrer Form.

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Sturz nach Zwischenbestzeit
 

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Platz 7 und beste Deutsche
 

 

 

 

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