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Vonn gewinnt Abfahrt in Sestriere

Die US Amerikanerin Lindsey Vonn fuhr bei der
Abfahrt auf der Piste "Kandahar Banchetta" in Sestriere in einer eigenen
Klasse. Mit einem Vorsprung von 62 Hundertstel Sekunden verwies sie
Kelly Vanderbeek aus Kanada auf den zweiten Rang. Den dritten Rang
sicherte sich völlig überraschend die Italienerin Nadia Fanchini
(+0,77), die nach langer Verletzungspause und mit Startnummer 28 noch
die zeitgleichen Renate Götschl aus Österreich (+0,85) und die
Schweizerin Nadia Styger vom Podest stieß.
"Ich weiß auch nicht genau, warum", rätselte Vonn
über sich selbst, fand dann aber doch eine Erklärung für ihren bereits
vierten Saisonsieg in der Königsdisziplin. "Ich bin sehr sauber
unterwegs und habe zudem schnelle Ski. Das macht mich insgesamt zur
Besten." Verwundert sei sie nur über ihre Vorsprünge. "Ich habe ja noch
nie so viel gewonnen wie heuer. Das ist alles ein Wahnsinn", erzählte
die einzige Ehefrau im Feld.
Die beste deutschen Abfahrerin Maria Riesch (+0,96)
konnte sich über einen ausgezeichneten 6. Platz freuen. Der 23-Jährigen
aus Garmisch Partenkirchen fehlten am Ende nur 19 Hundertstel Sekunden
zum Sprung auf das „Stockerl“.
Eine gute Leistung im Schweizer Team zeigte auch
Dominique Gisin auf der neunten Position. Für die Engelbergerin war es
das beste Resultat in diesem Winter. Martina Schild (19.) und Fränzi
Aufdenblatten (24.) konnten einmal mehr ihre starken Trainingsresultate
nicht bestätigen und fuhren auf die Ränge 15 bzw. 20.
Zweitbeste Österreicherin wurde Elisabeth Görgl
(+1,98) erst auf Rang 20 unmittelbar vor Alexandra Meissnitzer (+2,00)
und Nicole Hosp (+2,03). Maria Holaus kam nur auf Platz 25. Damit
bestätigte sich die Abfahrt als bisheriger Schwachpunkt der in dieser
Disziplin noch immer ohne Saisonsieg dastehenden Österreicherinnen.
Mit Ihrem Sieg bei der heutigen Abfahrt übernimmt
Lindsey Vonn auch die Führung im Gesamtweltcup von der Österreicherin
Nicole Hosp und hat die kleine Disziplinen Weltcupkugel für die Abfahrt,
bei 252 Punkten Vorsprung auf Götschl und drei noch ausständigen Rennen
in Whistler, Crans Montana und Bormio so gut wie sicher. Götschl will
diese drei Möglichkeiten aber nutzen, eine Saison ohne (Abfahrts-)Sieg
zu vermeiden. Das war ihr überhaupt erst einmal vor zwölf Jahren (Saison
1995/96) passiert.
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1. Lindsey Vonn USA 1:38,86

2. Kelly Vanderbeek CAN 1:39,48

3. Nadia Fanchini ITA 1:39,63

4. Renate Götschl AUT 1:39,71
. Nadia Styger SUI 1:39,71

6. Maria Riesch GER 1:39,82

7. Britt Janyk CAN 1:39,91
8. Chelsea Marshall USA 1:40,03

9. Dominique Gisin SUI 1:40,08

10. Anja Pärson SWE 1:40,11


Übertragungszeiten:
LIVE: Samstag, 09.02.2008 - 11.15 Uhr -
ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Sestriere (ITA)
7. Abfahrt der Damen
LIVE: Samstag, 09.02.2008 - 11.25 Uhr -
SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Sestriere (ITA)
7. Abfahrt der Damen





Das letzte
Rennen - Abfahrt der Damen in St. Moritz
Tina Maze gewinnt Abfahrt in St.
Moritz

Die Österreicherin Maria Holaus feierte im Zielraum
bereits ihren 1. Abfahrtssieg. Doch dann überschlugen sich die
Ereignisse in St. Moritz. Nach Startnummer 30, als das Rennen eigentlich
schon gelaufen war, besserten sich die Verhältnisse gravierend. Zunächst
sorgte die 16 jährige Lara Gut für eine Sensation als Sie mit bester
Zwischenzeit und stürzend vorrübergehend Rang 2 einnahm. Doch für die
größte Überraschung des Tages sorgte Tina Maze die mit Startnummer 47
und einem Vorsprung von 34 Hundertstel Sekunden der Österreicherin Maria
Holaus den Sieg entriß und die junge Schweizerin auf den 3. Platz
verwies. Für Maze ist es der 6. Weltcupsieg der 1. in einer
Speed-Disziplin. Leider war zu diesem Zeitpunkt weder ORF, SF, Eurosport
oder ARD noch live auf Sendung.
Schwierige Lichtverhältnisse und Schneefall
verhinderte gerade bei den Topfahrerinnen ein fehlerfrei Fahrt, die
meisten mussten zum Teil grosse Umwege in Kauf nehmen oder schieden wie
Maria Riesch und Anja Pärson aus.
Renate Götschl verpasste mit 1,34 Sekunden
Rückstand die Top 10 und haderte etwas mit der Sicht. "Die war gleich
Null. Da ist es schwer, ans letzte Limit zu gehen." Ins gleiche Horn
stieß Niki Hosp, die den gleichen Rückstand wie Götschl aufwies. "Ich
hatte eigentlich einen guten Lauf, aber mit der vorderen Nummer 4 war
ich etwas benachteiligt." Elisabeth Görgl sparte trotz ihres fünften
Platzes nicht mit Selbstkritik. "Den Zielschuss bin ich einfach
beschissen gefahren, weil ich die Geschwindigkeit unterschätzt habe. Das
zipft mich maßlos an."
Von den Schweizerinnen stach vor allem Fabienne
Suter mit dem sehr guten 7. Rang heraus. Als letzte aller Fahrerinnen
auf die Strecke gegangen, verlor sie nur 0.54 Sekunden auf Maze. Auch
Monika Dumermuth (10.) schaffte den Sprung in die Top ten.
Maria Riesch schied nach Zwischenbestzeit aus und
konnte im Gesamtweltcup keinen Boden auf die führende Österreicherin
Nicole Hosp gutmachen.
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1. Tina Maze SLO 1:44,38

2. Maria Holaus AUT 1:44,72

3. Lara Gut SUI 1:44,73

4. Emily Brydon CAN 1:44,76

5. Elisabeth Görgl AUT 1:44,80

. Lindsey Vonn USA 1:44,80

7. Fabienne Suter SUI 1:44,92

8. Marie Marchand-Arvier FRA 1:45,11
. Verena Stuffer ITA 1:45,11

10. Monika Dumermuth SUI 1:45,26
 Vonn
Schnellste beim Abschlußtraining in
Sestriere

Die Amerikanerin
Lindsey Vonn hat in einer Zeit von 1:39,66
Minuten im dritten und letzten Training zur
Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Sestriere mit
einem Vorsprung von 23 Hundertstel Sekunden
vor der Schweizerin Martina Schild die beste
Zeit erzielt. Dritte wurde die Schnellste
aus dem zweiten Training, Renate Götschl
(+0,60).
Die Amerikanerin, die
sich in den ersten beiden Trainings mit den
Rängen 42 und 15 hatte bescheiden müssen und
über die «Autobahn» geschimpft hatte, bot
eine beeindruckende Vorstellung. Sie war auf
allen Abschnitten die Schnellste, ehe sie
sich vor dem Ziel aufrichtete und mit einem
Vorsprung von 0,23 Sekunden auf Martina
Schild begnügte. «Jetzt beginnt mir die
Piste allmählich zu gefallen», sagte die
dreifache Abfahrtssiegerin dieses Winter,
die noch in keinem Rennen schlechter als im
5. Rang klassiert war.
Die "Kandahar Banchetta"
war bei Sonnenschein und minus ein Grad
Lufttemperatur nochmals schneller geworden.
Am Donnerstag hatte Götschl den Zeitlauf in
1:40,45 gewonnen, im ersten Training und auf
weichem Schnee hatte die Schnellste, die
Schweizerin Fränzi Aufdenblatten, noch
1:44,60 gebraucht.
"Die Trainingsbestzeit
von Donnerstag gibt mir natürlich wieder
großes Selbstvertrauen. Gott sei Dank ist es
etwas kälter und damit die Piste etwas
härter geworden. So bin ich sicher, dass auf
uns zwei äußerst spannende und attraktive
Rennen warten", sagte Götschl, der Platz
drei im Super-G von St. Moritz "viel
Auftrieb gegeben" hat. Auch mit der Abfahrt
sei sie zufrieden gewesen. "Ich weiß: Wenn
alles passt, kann ich ganz vorne mitfahren -
das ist einfach ein tolles Gefühl."
Die Schweizerinnen
Nadia Styger und Fränzi Aufdenblatten folgen
als Vierte und Fünfte. Den konstantesten
Eindruck über die ganze Woche hinterließ
dabei Fränzi Aufdenblatten mit den Rängen 1,
3 und 5. Im Abschlusstraining war sie zum
ersten Mal auch im Gleiter-Abschnitt sehr
schnell: «Über dieses Training möchte ich
nicht viel reden und hoffe, dass ich dann
morgen nach dem Rennen mehr zu sagen habe.»
Der erste Podestplatz der Walliserin seit
Bad Kleinkirchheim 2006 ist überfällig.
Dominiqe Gisin fuhr zum dritten Mal unter
die ersten Zwölf und darf ebenfalls auf ein
Spitzenresultat hoffen. Der «Shooting-Star»
der letzten Saison wartet in diesem Winter
immer noch auf das erste Top-Ten-Resultat.
Aus dem ÖSV Team
plazierte sich nur noch Monika Holaus
(+1,02) als 6. in den Top 10. Andrea
Fischbacher ( Platz 20 - +1,72), Kathrin
Wilhelm (22. - +1,90), Marlies Schild und
Christine Sponring (zeitgleich 25. +2,05),
Elisabeth Görgl (30. - 2,28), Nicole Hosp
(32. - +2,34), Alexandra Meissnitzer (34. -
+2,66) und Ingrid Rumpfhuber (36. + 2,78)
mußten sich mit Plätzen außerhalb der Top 15
begnügen.
Auch Maria Riesch
(+1,34) aus Garmisch Partenkirchen hat im
Abschlusstraining eine ordentliche Leistung
gezeigt und kam auf Rang 14. Die 23-Jährige
ist jedoch bekannt dafür, das sie im
Training noch nicht alle Karten auf den
Tisch legt. Von ihr kann man mit Sicherheit
noch eine Steigerung bei der morgigen
Abfahrt erwarten. Ihr Teamkollegin Gina
Stecher (+3,33), die sich gestern noch über
einen hervorragenden 16. Platz freuen
durfte, mußte sich heute mit Rang 43
begnügen.
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Götschl
mit Bestzeit im 2. Training von Sestriere

Die Österreichische
Speed Queen Renate Götschl erzielte im 2.
Training für die Abfahrt in Sestriere auf
der „Banchetta-Nasi Piste“ Bestzeit vor der
US Amerikanerin Julia Mancuso (+0,04) und
Fränzi Aufdenblatten (+0,17) aus der
Schweiz.
Wie Götschl und Mancuso
steigerte sich auch die Schweizerin Nadia
Styger (Fünfte) gegenüber dem Vortag (nur
40.) gewaltig, dazu fuhren auch Monika
Dumermuth (Achte), Martina Schild (Zehnte)
und Dominique Gisin (Zwölfte) aus dem
Schweizer Team stark. Dabei war vor allem
Gisin alles andere als zufrieden: «Die Zeit
ist noch das Beste. Erneut ist mir auf jedem
Abschnitt ein Fehler unterlaufen. Diese muss
ich bis zum Rennen ausmerzen.»
Aus dem Läger der
Österreicherin wurde Elisabeth Görgl (+0,65)
Neunte und Maria Holaus (+0,74) Elfte. Nicht
am Start waren unter anderem Nicole Hosp,
Marlies Schild, Andrea Fischbacher und
Christine Sponring.
Das DSV Aushängeschild,
Maria Riesch aus Partenkirchen belegte Rang
13 und benötigte 1,13 Sekunden länger für
die knapp drei Kilometer lange Piste als die
Tagesbeste. Tags zuvor hatte Riesch noch
mehr als viereinhalb Sekunden Rückstand auf
die schnellste Zeit gehabt. Als 16. zeigte
auch ihre Teamkollegin Gina Stechert aus
Oberstdorf eine vielversprechende Leistung.
In der Nacht von
Mittwoch auf Donnerstag sanken die
Temperaturen um rund zehn Grad ab, was für
eine pickelharte Piste für die Abfahrt am
Samstag spricht. Gegenüber Mittwoch war die
Strecke fünf bis sechs Sekunden schneller.
Mit 106,26 km/h erreichte Götschl ein
Stundenmittel, das 25 km/h höher lag als
jenes bei den Männern im ersten Training auf
der Face de Bellevarde in Val-d'Isère und
immer noch 20 km/h höher als im dortigen
Rennen.
Am Freitag steht das
dritte und letzte Training auf dem Programm,
am Samstag (11.30 Uhr) und Sonntag (12.00
Uhr, beide live in ORF1) folgen die Abfahrt
und ein Super-G.
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Aufdenblatten Schnellste beim 1.Training in
Sestriere

Fränzi Aufdenblatten
fuhr im ersten Training zur Weltcup-Abfahrt
in Sestriere Bestzeit, und was für eine. Auf
der WM- und Olympia-Strecke der Männer nahm
Sie der Zweitplazierten Italienerin Johanna
Schnarf 1,15 Sekunden ab. Als Dritte
zeichnete sich mit Sylviane Berthod (+1,20)
eine weitere Schweizerin mit einem starken
Lauf aus.
Neuschnee "entschärfte"
die Banchetta-Nasi Piste, auf der Bruno
Kernen einst Weltmeister und Olympiadritter
geworden war. "Drei Viertel der Strecke
konnte ich in der Hocke fahren", erklärte
Aufdenfblatten, die über ihren gewaltigen
Vorsprung selber überrascht war. "Ich habe
mir vorgenommen, im Flachteil nicht mehr als
als sechs Zehntel auf Sylviane Berthod zu
verlieren", sagte Aufdenblatten, "und nun
ists über eine Sekunde Vorsprung geworden
auf alle. Dass ich schnell gewesen sein
musste, spürte ich daran, dass ich so weit
gesprungen bin wie noch nie in meinem Leben
- wohl gegen 50 Meter." Nach den beiden
Ausfällen in den Abfahrten von Cortina und
St. Moritz war das Balsam auf ihre Wunden.
"Ich sehe diese Ausfälle positiv", meinte
Aufdenfblatten, "ich bin auf der Suche nach
dem Limit und befinde mich mitten in diesem
Prozess. Mir ist es lieber, dreimal
auszufallen und dann vielleicht zweimal aufs
Podest zu fahren als weitere
Top-Ten-Klassierungen. Solche habe ich zur
Genüge."
Die Österreicherinnen
landen weit dahinter: Andrea Fischbacher
(+1,68) schafft als Sechste die beste
Platzierung. Elisabeth Görgl (+1,72
Sekunden/Rang 7) und Kathrin Wilhelm (+1,79
Sekunden/Rang 9) fuhren ebenfalls in die Top
Ten.
Die Zweitplatzierte im
Abfahrts-Weltcup, Renate Götschl, hatte im
ersten Übungslauf einen Rückstand von 2,79
Sekunden. Die Steirerin bestreitet mit der
Abfahrt am Samstag das 399. Einzel-Rennen
ihrer Karriere. Die im Disziplinenweltcup
führende US-Amerikanerin Lindsey Vonn war
als 41. sogar 3,94 Sekunden langsamer.
Maria Riesch aus
Partenkirchen, die es beim 1. Training
bekanntlich immer etwas ruhiger angehen
läßt, hatte bei stark wechselndem Wind als
46. einen Rückstand von 4,58 Sekunden auf
die Führende. Gina Stechert aus Oberstdorf
kam 3,53 Sekunden hinter Aufdenblatten auf
Rang 37.
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BLICK ZURÜCK: SAISON
2003/04
Spiel, Satz und Sieg im
Abfahrtsweltcup für Renate Götschl

Die österreichische
Speedqueen braust mit einem Sieg in der heutigen Abfahrt in Sestriere auch
zum Sieg im Abfahrtsweltcup. Dabei läßt sie ihre Fans erst mal zittern:
bei der ersten Zwischenzeit hat sie noch eine halbe Ewigkeit von 0,70
Sekunden Rückstand und man hofft, dass sie überhaupt auf Platz 6 kommt
(dieser hätte ihr im heutigen Rennen bei gleichzeitigem Sieg der
deutschen Hilde Gerg gereicht, um die kleine Kugel zu holen) - Götschl
holt jedoch von Zwischenzeit zu Zwischenzeit auf und liegt im Ziel mit
0,25 Sekunden Vorsprung vor der lange Führenden Schweizerin Sylviane
Berthod. Auch die Lokalfavoritin Isolde Kostner kommt nicht mehr an
Götschl´s Zeit heran und landet auf Platz 3. Leider hinter ihren
Erwartungen bleiben die deutschen Mädchen - allen voran HIlde Gerg: sie
wollte noch ihr Bestes geben um eventuell doch ihre kleine Chance auf den
Abfahrtsgesamtweltcup noch zu nutzen. Ohne gröbere Fehler blieb sie
jedoch klar hinter der Bestzeit zurück und wurde nur 9. Sie meinte, dass
wohl die Piste für höhere Nummern nicht mehr allzuviel zugelassen hatte
... . Maria Riesch landet auf Platz 12, Martina Ertl auf Platz 19, Petra
Haltmayr wird 23. und Isabell Huber scheidet nach einem Beinahe-Sturz nach
einem Sprung aus.
Das Resultat im
Überblick:
1. Renate Götschl AUT
1:45,01
2. Sylviane Berthod SUI 1:45,36
3. Isolde Kostner ITA 1:45,53
4. Brigitte Obermoser AUT 1:45,86
5. Melanie Suchet FRA 1:45,90
6. Fränzi Aufdenblatten SUI 1:45,97
7. Alexandra Meissnitzer AUT 1:45,98
8. Nadia Styger SUI 1:46,04
9. Hilde Gerg GER 1:46,15
10. Ingrid Jacquemod FRA 1:46,39
Die besten Drei der
Abfahrtssaison:
1. Renate Götschl AUT 680
2. Hilde Gerg GER 546
3. Carole Montillet FRA 492
Aus dem
Austria Infopoint: C. Egger

1. Renate Götschl |

2. Sylviane Berthod |

3. Isolde Kostner |

4. Brigitte Obermoser |

5. Melanie Suchet |

6. Fränzi Aufdenblatten |

7. Alexandra Meissnitzer |

8. Nadia Styger |

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