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Heel siegt vor Miller in Kvitfjell!

Riesenüberraschung bei der 1. Abfahrt in Kvitfjell (Ersatzrennen von Val D´Isere). Mit Startnummer 26 zauberte der Südtiroler Werner Heel eine Traumfahrt auf die Piste "Olympiabakken" und verwies mit einer Zeit von 1:45,73 den US Amerikaner Bode Miller (+ 0,10) auf Rang 2. Der 3. Platz auf dem Podium ging an den Österreicher Klaus Kröll (+0,22).

Der im Abfahrtsweltcup Führende Schweizer Didier Cuche (+0,69) mußte sich hinter dem Kanadier Manuel Osborne Paradies (+0,20) und Marco Büchel (+0,64) aus Liechtenstein mit dem 6. Rang begnügen. Vielleicht hat ihm die im Training beim letzten Sprung erlittene Knieverletzung doch mehr Probleme bereitet, als er zugeben wollte.

Auf Platz 7 mit Christoph Innerhofer (+0,81) ein weiterer junger Italiener - überhaupt die Italiener "das Aufsteigerteam" der Saison könnte man sagen, wenn man die Leistungen von Damen und Herren in Technik und Speedbewerben anschaut!

Ambrosi Hoffman (SUI +0,86) landet vor dem Kanadier John Kucera (9. +0,90) auf Platz 8. Zum hervorragenden Platz 10 reicht es noch für den mit Nummer 1 gestarteten Franzosen David Poisson (+0,93).

Mit dem zweitbesten Österreicher Michael Walchhofer auf Platz 11 kann der ÖSV mit der heutigen Abfahrt nicht wirklich zufrieden sein - darüber täuscht auch der überraschende Podestplatz von Klaus Kröll nicht hinweg. Christoph Gruber scheidet mit toller Zwischenbestzeit im unteren Teil bei einem Sprung aus, bleibt aber zum Glück unverletzt.

Benni Raich schafft es nach einer total verpatzten Fahrt nicht einmal in die Punkteränge. Ob schon eine Vorentscheidung im Gesamtweltcup gefallen ist, ist schwer zu sagen. Miller liegt nach dem heutigen Rennen 125 Punkte voran und wenn er auch morgen und übermorgen "Big Points" einfährt und Raich keine gravierende Leistungssteigerung vorweisen kann, wird es schwer für den Tiroler. Und Didier Cuche hat nur noch 15 Punkte Rückstand auf Raich ....

Aus dem Austria Skiweltcup Infopoint: Claudia Egger
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Werner Heel
1. Werner Heel ITA 1:45,73


2. Bode Miller USA 1:45,83


3. Klaus Kröll AUT 1:45,95


4. Manuel Osborne-Paradis CAN 1:46,03


5. Marco Büchel LIE 1:46,47


6. Didier Cuche SUI 1:46,52


7. Christof Innerhofer ITA 1:46,54


8. Ambrosi Hoffmann SUI 1:46,59


9. John Kucera CAN 1:46,63

Übertragungszeiten:

LIVE: Freitag, 29.02.2008 - 11.15 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Kvitfjell (NOR)
9. Abfahrtslauf der Herren

LIVE: Freitag, 29.02.2008 - 11.25 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Kvitfjell (NOR)
9. Abfahrtslauf der Herren

LIVE: Freitag, 29.02.2008 - 11.45 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Kvitfjell (NOR)
9. Abfahrtslauf der Herren



Das letzte Rennen - Abfahrt der Herren in Chamonix
Amerikaner Sullivan siegt in Chamonix

Marco Sullivan (USA 2.00,11 Sek.) siegt überraschend bei der der Abfahrt in Chamonix – er trifft die Ideallinie wie kein anderer und schleicht völlig unauffällig zu seinem ersten Weltcupsieg. „Ich bin die ganze Woche schnell unterwegs gewesen – siegen ist aber einfach traumhaft. Ich hatte oben einen kleinen Fehler, habe danach noch mehr riskiert …“ sagt der Freund von Daron Rahlves. An seiner Zeit beißen sich die Favoriten die Zähne aus: Didier Cuche (SUI +0,40 Sek.), der Führende im Abfahrtsweltcup, kommt „nur“ auf Platz 2, der Slowene Andrej Jerman (+0,46) wird knapp dahinter Dritter. Rainer Schönfelder, seines Zeichens ÖSV-Techniker und Paradiesvogel, sorgt für die Sensation der Abfahrt und fährt mit Startnummer 33 noch auf Platz 4, nur 4 Hundertstel am Podium vorbei. So nebenbei verhindert er eine „Riesenwatschn“ für das österreichische Team. Fünfter der Kanadier Osborne (+0,62 Sek.), der wie schon in Wengen trotz eines Riesenpatzers noch einen Spitzenrang belegt. Platz 6 für den Super-G Sieger von Kitzbü©hel, Marco Büchel (LIE +0,74 Sek.) und nur 6 Hundertstel dahinter Markenkollege Bode Miller (USA +0,80 Sek.) auf Platz 7. Fast so sensationell wie der vierte Platz von „Schöne“ ist Platz 8 für den Kroaten Ivica Kostelic – beide empfehlen sich damit natürlich für die morgige Superkombi! Ex aequo mit Kostelic Platz 8 für den Schweizer Ambrosi Hoffmann (+0,88 Sek.). Erst auf den Plätzen 10 – Klaus Kröll (+1.00 Sek) – und 11 – Christoph Gruber (+1,03 Sek.) - die Besten aus dem schwergeschlagenen ÖSV-Abfahrtsteam. Auf Platz 12 noch der junge Italiener Christof Innerhofer (+1,06 Sek), der mit diesem TopTen-Ergebnis eine weitere große Talentprobe abgibt.

Nicht nur im ÖSV – auch bei Atomic werden die Köpfe mit Analysen heiß laufen: erst auf Platz 17 der beste Atomicpilot Eric Guay! Während man über etliche Jahre früher DIE Topmarke (mit den Top Läufern Maier, Eberharter, Raich, Miller …) stellte, haben schon in den letzten Jahren andere Marken aufgeholt. Vor allem Head kann in den Speedbewerben überzeugen und Siegläufer wie Cuche und Büchel sprechen für sich. Nicht umsonst konnte man auch Namen wie Maier und Miller gewinnen. Und auch wenn ein Benjamin Raich nicht offen darüber spricht – es wird gemunkelt, dass speziell in den Speedbewerben die Abstimmung einfach nicht hinhaut. Atomic wird sich etwas einfallen lassen müssen, doch anscheinend ist zumindest ein neuer Slalomski für den Weltcupleader schon in „Raichweite“.

Das war die überraschend spannende Abfahrt von Chamonix, die im Vorfeld von den Läufern – allen voran wieder einmal Bode Miller – als „schlecht“, „zu einfach“, „zu unspektakulär“ abgestempelt worden war. Sicher, nach Wengen und Kitzbühel erweckte sie auch beim Zuschauer kein „Gänsehautfeeling“ – aber vermeintlich „einfache“ Abfahrten sind oft die schwierigsten und auch hier setzen sich im Endeffekt immer die Besten durch.

Aus dem Austria Skiweltcup Infopoint: Claudia Egger
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1. Marco Sullivan USA 2:00,11


2. Didier Cuche SUI 2:00,51


3. Andrej Jerman SLO 2:00,57


4. Rainer Schönfelder AUT 2:00,61


5. Manuel Osborne-Paradis CAN 2:00,73


6. Marco Büchel LIE 2:00,85


7. Bode Miller USA 2:00,91


8. Ambrosi Hoffmann SUI 2:00,99


. Ivica Kostelic CRO 2:00,99


10. Klaus Kröll AUT 2:01,11

Cuche Schnellster im Kvitfjell-Training

Der Schweizer Didier Cuche fuhr beim einzigen Training für die am Freitag und Samstag stattfindende Doppel Abfahrt in Kvitfjell in 1:47,44 Minuten klare Bestzeit. Auf der Olympia Abfahrt von 1994 kam ihm der Franzose Yannick Bertrand mit einem Rückstand von 0,90 noch am nächsten.

Nach der Zieldurchfahrt klagte Cuche über Schmerzen im rechten Knie, an dem er sich vor drei Jahren im Riesenslalom-Training in Adelboden einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. Das Malheur passierte beim Zielsprung, bei dem Cuche bis ins Flache gesprungen war. Über die Schwere der Blessur wird erst eine genauere Untersuchung Klarheit bringen.

Michael Walchhofer (+1,18) belegte als bester Österreicher Rang drei, Christoph Gruber (+2,14 ) wurde 8., Klaus Kröll (+2,25) fuhr auf den 11. Platz. Gesamtweltcup Anwärter Benjamin Raich verlor an seinem 30. Geburtstag 4,75 Sekunden auf die Bestzeit von Cuche und wurde nur 55. Etwas besser machte es sein Kontrahent Bode Miller. Der US Amerikaner plazierte sich mit einem Rückstand von 2,62 Sekunden auf dem 21. Rang.

Als zweitbester Schweizer klassierte sich Ambrosi Hoffmann im achten Rang. Cornel Züger auf Position 17 fuhr ebenfalls ansprechend. Didier Défago hingegen verlor fast 2,7 Sekunden und belegte Rang 23.

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Kampf um die Kristallkugeln

Das Herren-Rennwochenende in Kvitfjell mit zwei Abfahrten (Freitag, Samstag jeweils 11.30 Uhr, live in ORF1) und einem Super-G läutet den Endspurt im alpinen Skiweltcup ein. Bei noch neun ausstehenden Bewerben könnte auf der Olympiapiste von 1994 im Gesamtweltcup eine Vorentscheidung und in der Abfahrtswertung bereits vor dem letzten Lauf der Disziplinen-Gesamtsieger gekürt werden.

Im Rennen um die Abfahrtskugel liegt Vorjahressieger Didier Cuche (SUI) mit 65 Punkten vor Bode Miller (USA), der sich auch im Dreikampf um die Gesamtwertung mit Benjamin Raich und Cuche befindet. Der Schweizer, dem auf Miller 105 Zähler fehlen, kann sich mit Spitzenresultaten in den Speed-Rennen im Gespräch um den Gesamtweltcup halten. Seine Favoritenstellung untermauerte Cuche am Donnerstag mit klarer Trainingsbestzeit vor dem Franzosen Yannick Bertrand (+0,90) und Michael Walchhofer (1,18), der als Gesamtdritter (121 Punkte Rückstand) noch Außenseiterchancen auf die kleine Kugel hat.

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BLICK ZURÜCK SAISON 2006/07
Cuche gewinnt Abfahrt in Kvitfjell

Der Schweizer Skirennfahrer Didier Cuche hat die Weltcup-Abfahrt im norwegischen Kvitfjell gewonnen und sich damit auch die Disziplinenwertung gesichert. «Es war höchste Zeit, dass wir die Abfahrtskugel wieder einmal holten», freute sich Trainer Franz Heinzer und beglückwünschte seinen Nachfolger. Heinzer hatte diese Trophäe als letzter Schweizer Abfahrer vor 14 Jahren erobert. 2003 gewann Mike von Grünigen im Riesenslalom die letzte Disziplinenwertung für Swiss-Ski. Nun entführt Cuche die insgesamt 27. kleine Männer-Kugel in die Schweiz. Cuche wahrte auch seine mini Chance auf den Gesamtweltcup: Leader Benni Raich (AUT) und Verfolger Aksel Lund Svindal (NOR) büssten als 21. respektive 11. in der Abfahrt Terrain gegenüber dem auf Rang 3 liegenden Schweizer ein. Zur Situation im Gesamtweltcup sagte Raich: "Der Vorsprung von über 100 Punkten ist zufrieden stellend. Aufpassen muss man ein bisschen auf Cuche", warnte er. Von dem kam gleich die Kampfansage. "Benni ist in den technischen Disziplinen so stark, es wird schwer, ihn zu kriegen. Aber wer weiß? Ich gebe bis zum letzten Rennen nicht auf." In einem wegen Nebels zunächst verschobenem und dann über anderthalb Stunden unterbrochenem Rennen sorgte Cuche für den erster Schweizer Abfahrtssieg seit drei Jahren. Mit einem Rückstand von 0,06 Sekunden fuhr der Kanadier Erik Guay auf Platz zwei vor dem Liechtensteiner Marco Büchel. Walchhofer verhinderte als Vierter und bester Österreicher ein ÖSV-Debakel in einem allerdings etwas fragwürdigen Rennen. "Angesichts der Verhältnisse muss ich zufrieden sein, erstmals waren hohe Nummern ein Vorteil. Von den Schmerzen her war es okay, besser als in den vergangenen Tagen", sagte Walchhofer. Fritz Strobl wurde 13., der Ablauf des Renntages war auch nicht nach seinem Geschmack: "Man hätte mit dem Start länger zuwarten sollen, so war das für die ersten Nummern nicht fair", sagte er. Viele Rennläufer hatten am frühen Nachmittag nicht mehr mit einer Abfahrt gerechnet. Die weiteren Österreicher landeten im geschlagenen Feld, Georg Streitberger wurde 17., Raich und Christoph Gruber ex aequo 21., Hans Grugger 27., Mario Scheiber 28. und Hermann Maier 30., was einen mickrigen Weltcup-Punkt bedeutete.


1. Didier Cuche SUI 1:28,51


2. Erik Guay CAN 1:28,57


3. Marco Büchel LIE 1:28,80


4. Michael Walchhofer AUT 1:28,84


5. Peter Fill ITA 1:28,94


7. Bruno Kernen SUI 1:29,25
. Didier Defago SUI 1:29,25

BLICK ZURÜCK - Saison 2004/05
Hermann Maier führt ÖSV-Doppelsieg in Kvitfjell an

Hermann Maier hat die Weltcup-Abfahrt im norwegischen Kvitfjell gewonnen. Der Österreicher kam beim 49. Weltcupsieg seiner Karriere mit 0,13 Sekunden Vorsprung vor seinem Landsmann Mario Schreiber (1:46,23) ins Ziel. Rang drei belegte Ambrosi Hoffmann aus der Schweiz (1:46,41). Doppel-Weltmeister Bode Miller wurde in 1:46,75 Minuten Vierter. Für Maier war es bereits der vierte Weltcup-Sieg in Kvitfjell nach Super-G 1999 und 2001 sowie Abfahrt 2001. Beim "Grossen Weltcup" um den Gesamtsieg baute Miller seinen Vorsprung auf Benjamin Raich (12.) von 29 auf 57 Punkte aus - spannend bleibts weiterhin. Theoretisch besitzt auch Hermann Maier, der seinen 49. Weltcupsieg feierte, noch eine minimale Siegeschance. Für Maier ist dieser Triumph ohnehin ein Jubiläum: Er feiert seinen 50. Weltcupsieg, weil er den Sieg von Val d'Isère 1997 mitrechnet. Jener war ihm aberkannt worden, weil er vor der "Roten Linie" seine Ski ausgezogen hatte. Pechvogel des Tages war der Österreicher Michael Walchhofer, er stürzte und konnte sich so nicht vorzeitig die kleine Kristallkugel für den Sieg in der Disziplinwertung sichern . Mit drei Klassierungen unter den ersten zehn boten die Schweizer die beste Mannschaftsleistung des Winters, trotz eines Sturzes des Trainingsbesten Bruno Kernen der zum Glück unverletzt blieb. Florian Eckert wurde als bester Deutscher 30. Kvitjfell bleibt auch nach dieser Abfahrt fest in rotweißroter Hand. 16mal wurden auf dieser Strecke bisher Abfahrten durchgeführt, acht davon von rotweißroten Läufern gewonnen. Die Erfolgs-Quote des ÖSV in dieser Saison ist eindrucksvoll! Maiers Sieg in der Kvitfjell-Abfahrt ist der 16. ÖSV-Saisonsieg im 31. Rennen! Mehr als die Hälfte der Rennen hat also ein rot-weiß-roter Athlet errungen! Am Sonntag steht noch ein Super G in Kvitjfell auf dem Programm. Danach gibt es nur noch das Weltcup-Finale in Lenzerheide.


1. Hermann Maier

2. Mario Scheiber

3. Ambrosi Hoffmann

4. Bode Miller

5. Daron Rahlves

6. Marco Büchel

BLICK ZURÜCK - Saison 2003/04
Eberharter rast zum Sieg in Kvitfjell ...

.. und schiebt dabei gleich die kleine Kugel für den Abfahrtsweltcup ein.
Stephan Eberharter konnte seinen Spaß am Schifahren und seine guten Leistungen der letzten Tage in Norwegen perfekt umsetzen und siegt mit hauchdünnem Vorsprung von 4 Hundertstel Sekunden auf seinen Zimmerkollegen Fritz Strobl. Auf Platz 3 folgt der Vorjahressieger aus Frankreich - Antoine Deneriaz (+0,36). Eberharter sichert sich mit seinem heutigen Sieg nicht nur den Abfahrtsweltcup, sondern scheint auch um die große Kugel noch mitreden zu wollen. Weltcupgesamtführender ist nach der Abfahrt in Kvitfjell Hermann Maier mit 1.105 Punkten, der heute nicht über Platz 9 hinauskam. Bode Miller (heute enttäuschender 26.) folgt auf Platz 2 mit 1.089 Punkten, dritter nun bereits Stephan Eberharter mit 1.061 Punkten und vierter Benjamin Raich (heute recht guter 17.) mit 1.013 Punkten. Die Spannung ist nun, zu Saisonende, kaum zu überbieten und egal wie der morgige Super-G ausgeht: die Entscheidung um den Gesamtweltcup wird definitiv erst beim Finale in Sestriere fallen!

Ergebnis im Überblick - ein buntgemischtes Nationenbild:
1. Stephan Eberharter (AUT) 1.43,41
2. Fritz Strobl (AUT) 1.43,45
3. Antoine Deneriaz (FRA) 1.43,77
4. Daron Rahlves (USA) 1.43,86
5. Hans Knauß (AUT) 1.43,89
6. Bjarne Solbakken (NOR) 1.44,11
7. Ambrosi Hoffmann (SUI) 1.44,14
8. Didier Cuche (SUI) 1.44,15
9. Hermann Maier (AUT) 1.44,27
10. Alessandro Fattori (ITA) 1.44,30

Aus dem Skiweltcup Austria Infopoint: M.Riedler


1. Stephan Eberharter (AUT)

2. Fritz Strobl (AUT)

3. Antoine Deneriaz (FRA)

4. Daron Rahlves (USA)

5. Hans Knauß (AUT)

6. Bjarne Solbakken (NOR)

7. Ambrosi Hoffmann (SUI)

8. Didier Cuche (SUI)






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