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Miller gewinnt zweite Kvitfjell-Abfahrt!

Gestern noch vom Überraschungsmann Heel geschlagen, kontert Bode Miller heute mit einem Sensationslauf und gewinnt mit einer Zeit von 1:46,16. Nach einem kleinen Schnitzer im oberen Teil legt der Schweizger Didier Cuche (+0,40) im weiteren Lauf extrem zu und schafft es noch auf Platz 2 - so führt er im Abfahrtsweltcup noch um den Hauch von 5 Punkten vor Rivale Miller und es steht nur noch das Finale in Bormio aus. Der Sieger von gestern, Werner Heel (ITA 0,75) bestätigt seine Leistung und fährt auch heute wieder auf das Postest - Platz 3
Klaus Kröll zeigt zwar wie gestern eine solide Fahrt, mit einem Hundertstel Rückstand auf Heel schrammt er jedoch denkbar knapp am Podest vorbei. Platz 5 für den Kanadier Manuel Osborne (+0,81) vor dem nächsten Österreicher Michael Walchhofer (+0,98) auf Platz 6.
Peter Fill (ITA) und Erik Guay (CAN) teilen sich mit 1,12 Sekunden Rückstand den 7. Platz. Georg Streitberger (AUT +1,26) kann im oberen Teil noch mit Miller mithalten - nur 0,23 Rückstand - auf dem langen Weg ins Ziel summieren sich aber die Fehler und mit +1,26 Sekunden reiht er sich auf Platz 9 ein. Die Top Ten beschließt Didier Defago (SUI +1,39).
Kein Österreicher am Podest, drei in den Top Ten, Baumann und Gruber mit den Plätzen 12 und 13 noch einigermaßen gut dabei, Benjamin Raich nach Torfehler out - eine durchwachsene Bilanz für das rot-weiß-rote Team. Dabei wäre Raich heute mit Piste und Material (da dürfte man sich gestern gehörig vergriffen haben) besser zurecht gekommen: bei den Zwischenzeiten lag er von oben weg konstant etwa 3 Zehntel hinter Christoph Gruber, das hätte heute ein Platz unter den ersten 15 werden können ...
Fest steht: im Abfahrtsweltcup gibt es ein Herzschlagfinale zwischen Cuche und Miller. Im Gesamtweltcup scheint eine Vorentscheidung gefallen zu sein: Miller hat bereits über 200 Punkte Vorsprung auf Raich, der nur noch auf Platz 3 hinter Cuche rangiert. Im morgigen Super-G kann Raich zwar punkten, man kann aber davon ausgehen, dass er Platz 3 nicht abschütteln wird können. In Kranjska Gora nächste Woche könnte Raich die großen Punkte holen (im letzten Jahr Platz 1 und 2 in Riesentorlauf und Slalom), jedoch ist Miller momentan im Stande, in den Technikdisziplinen mehr zu punkten als Raich im Speedbereich und mit diesem satten Polster aus den Kvitfjell-Abfahrten ist der Amerikaner nicht zum letzten Risiko gezwungen. Spiel, Satz und Sieg sind noch nicht entschieden, der Vorteil liegt jedoch eindeutig bei Miller!
Aus dem Austria Skiweltcup
Infopoint: Claudia Egger
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1. Bode Miller USA 1:46,16

2. Didier Cuche SUI 1:46,56

3. Werner Heel ITA 1:46,91

4. Klaus Kröll AUT 1:46,92

5. Manuel Osborne-Paradis CAN 1:46,97

6. Michael Walchhofer AUT 1:47,14

7. Erik Guay CAN 1:47,28

. Peter Fill ITA 1:47,28

9. Georg Streitberger AUT 1:47,42

10. Didier Defago SUI 1:47,55


Übertragungszeiten:
LIVE: Samstag, 01.03.2008 - 11.15 Uhr -
ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Kvitfjell (NOR)
9. Abfahrtslauf der Herren
LIVE: Samstag, 01.03.2008 - 11.25 Uhr -
SF 2
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ARD
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9. Abfahrtslauf der Herren





Das letzte
Rennen - Abfahrt der Herren in Kvitfjell
Heel siegt vor Miller in Kvitfjell!

Riesenüberraschung bei der 1. Abfahrt in Kvitfjell (Ersatzrennen von Val D´Isere). Mit Startnummer 26 zauberte der Südtiroler Werner Heel eine Traumfahrt auf die Piste "Olympiabakken" und verwies mit einer Zeit von 1:45,73 den US Amerikaner Bode Miller (+ 0,10) auf Rang 2. Der 3. Platz auf dem Podium ging an den Österreicher Klaus Kröll (+0,22).
Der im Abfahrtsweltcup Führende Schweizer Didier Cuche (+0,69) mußte sich hinter dem Kanadier Manuel Osborne Paradies (+0,20) und Marco Büchel (+0,64) aus Liechtenstein mit dem 6. Rang begnügen. Vielleicht hat ihm die im Training beim letzten Sprung erlittene Knieverletzung doch mehr Probleme bereitet, als er zugeben wollte.
Auf Platz 7 mit Christoph Innerhofer (+0,81) ein weiterer junger Italiener - überhaupt die Italiener "das Aufsteigerteam" der Saison könnte man sagen, wenn man die Leistungen von Damen und Herren in Technik und Speedbewerben anschaut!
Ambrosi Hoffman (SUI +0,86) landet vor dem Kanadier John Kucera (9. +0,90) auf Platz 8. Zum hervorragenden Platz 10 reicht es noch für den mit Nummer 1 gestarteten Franzosen David Poisson (+0,93).
Mit dem zweitbesten Österreicher Michael Walchhofer auf Platz 11 kann der ÖSV mit der heutigen Abfahrt nicht wirklich zufrieden sein - darüber täuscht auch der überraschende Podestplatz von Klaus Kröll nicht hinweg. Christoph Gruber scheidet mit toller Zwischenbestzeit im unteren Teil bei einem Sprung aus, bleibt aber zum Glück unverletzt.
Benni Raich schafft es nach einer total verpatzten Fahrt nicht einmal in die Punkteränge. Ob schon eine Vorentscheidung im Gesamtweltcup gefallen ist, ist schwer zu sagen. Miller liegt nach dem heutigen Rennen 125 Punkte voran und wenn er auch morgen und übermorgen "Big Points" einfährt und Raich keine gravierende Leistungssteigerung vorweisen kann, wird es schwer für den Tiroler. Und Didier Cuche hat nur noch 15 Punkte Rückstand auf Raich ....
Aus dem Austria Skiweltcup
Infopoint: Claudia Egger
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1. Werner Heel ITA 1:45,73

2. Bode Miller USA 1:45,83

3. Klaus Kröll AUT 1:45,95

4. Manuel Osborne-Paradis CAN 1:46,03

5. Marco Büchel LIE 1:46,47

6. Didier Cuche SUI 1:46,52

7. Christof Innerhofer ITA 1:46,54

8. Ambrosi Hoffmann SUI 1:46,59

9. John Kucera CAN 1:46,63

"Das ist total abgefahren"

Die Waage neigt sich zu Miller, der Raich in der
ersten Kvitfjell-Abfahrt 80 Punkte vorlegte, das war nicht so
sensationell wie der Sieg von Heel
Kvitfjell - Man kann nicht behaupten, dass die
Weltcupsaison des Werner Heel, zumal in der Abfahrt, bisher ereignislos
gewesen wäre. In Lake Louise verbuchte er mit Platz sechs zunächst sein
mit Abstand bestes Ergebnis, im zweiten Training für den Klassiker von
Wengen fuhr der Südtiroler Bestzeit, im ersten Training für die
Kitzbüheler Abfahrt stürzte er schwer. "Aber das", sagte Werner Heel am
Freitag, "das ist jetzt total abgefahren."
Der 25-Jährige aus San Leonardo in Passiria, also
St. Leonhard im Passeiertal, der schon 2001 sein Debüt im Weltcup
gefeiert hatte, wegen zahlreicher Verletzungen aber dann wenig zum
Fahren gekommen war, nahm sich im norwegischen Kvitfjell seinen ersten
Sieg. Ebenda, wo er im März 2007 seinen ersten Top-Ten-Platz errungen
hatte. Mit Ähnlichem rechnete er auch, als er diesmal mit Nummer 24 ins
Rennen ging. Fassungslos war er nach dem Abschwingen: "Unbegreiflich.
Das ist überwältigend, wenn man vor seinem Namen die Nummer eins sieht."
Bode Miller, bis dahin Führender, aber dann um ein
Zehntel einer Sekunde geschlagen, quittierte es mit einem Lächeln. Und
als das Rennen dann ganz aus war, konnte der US-Amerikaner hoch
zufrieden sein, weil er Benjamin Raich, der über Rang 37 nicht
hinausgekommen war, im Gesamtweltcup weitere 80 Punkte vorgelegt hat,
jetzt also 125 Zähler vor dem Tiroler in Front liegt. Und dass in
Kvitfjell am Samstag noch eine Abfahrt sowie am Sonntag ein Super-G
folgt, stimmte ihn zusätzlich heiter.
"Ich muss das zwar erst analysieren. Aber so
brauche ich vom Weltcup gar nicht mehr zu reden. Ich war immer zu spät
dran", sagte Raich am Tag nach seinem 30. Geburtstag etwas ratlos. Zumal
auch Rang zwei erheblich gefährdet ist. Didier Cuche, der 25 Punkte vor
Miller Führende im Abfahrtsweltcup, fuhr auf Rang sechs und liegt
insgesamt nur noch 20 Punkte hinter dem Pitztaler.
Im Zielraum gab es nur einen zufriedenen
Österreicher. Klaus Kröll verhinderte mit Platz drei eine schwere
Niederlage für die ÖSV-Abfahrer, deren Zweitbester, Michael Walchhofer,
als Elfter seine Chancen in der Spezialwertung wohl begrub. Der Steirer
Kröll, zum dritten Mal auf einem Weltcup-Podest, trauerte nur ein wenig
um die vergebene Siegeschance. "Ein Fehler oben hat mich vier Zehntel
gekostet. Aber es ist auch so eine Genugtuung für eine durchwachsene
Saison."

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Cuche gewinnt Abfahrt in Kvitfjell

Der Schweizer Skirennfahrer Didier Cuche hat die
Weltcup-Abfahrt im norwegischen Kvitfjell gewonnen und sich damit auch
die Disziplinenwertung gesichert. «Es war höchste Zeit, dass wir die
Abfahrtskugel wieder einmal holten», freute sich Trainer Franz Heinzer
und beglückwünschte seinen Nachfolger. Heinzer hatte diese Trophäe als
letzter Schweizer Abfahrer vor 14 Jahren erobert. 2003 gewann Mike von
Grünigen im Riesenslalom die letzte Disziplinenwertung für Swiss-Ski.
Nun entführt Cuche die insgesamt 27. kleine Männer-Kugel in die Schweiz.
Cuche wahrte auch seine mini Chance auf den Gesamtweltcup: Leader Benni
Raich (AUT) und Verfolger Aksel Lund Svindal (NOR) büssten als 21.
respektive 11. in der Abfahrt Terrain gegenüber dem auf Rang 3 liegenden
Schweizer ein. Zur Situation im Gesamtweltcup sagte Raich: "Der
Vorsprung von über 100 Punkten ist zufrieden stellend. Aufpassen muss
man ein bisschen auf Cuche", warnte er. Von dem kam gleich die
Kampfansage. "Benni ist in den technischen Disziplinen so stark, es wird
schwer, ihn zu kriegen. Aber wer weiß? Ich gebe bis zum letzten Rennen
nicht auf." In einem wegen Nebels zunächst verschobenem und dann über
anderthalb Stunden unterbrochenem Rennen sorgte Cuche für den erster
Schweizer Abfahrtssieg seit drei Jahren. Mit einem Rückstand von 0,06
Sekunden fuhr der Kanadier Erik Guay auf Platz zwei vor dem
Liechtensteiner Marco Büchel. Walchhofer verhinderte als Vierter und
bester Österreicher ein ÖSV-Debakel in einem allerdings etwas
fragwürdigen Rennen. "Angesichts der Verhältnisse muss ich zufrieden
sein, erstmals waren hohe Nummern ein Vorteil. Von den Schmerzen her war
es okay, besser als in den vergangenen Tagen", sagte Walchhofer. Fritz
Strobl wurde 13., der Ablauf des Renntages war auch nicht nach seinem
Geschmack: "Man hätte mit dem Start länger zuwarten sollen, so war das
für die ersten Nummern nicht fair", sagte er. Viele Rennläufer hatten am
frühen Nachmittag nicht mehr mit einer Abfahrt gerechnet. Die weiteren
Österreicher landeten im geschlagenen Feld, Georg Streitberger wurde
17., Raich und Christoph Gruber ex aequo 21., Hans Grugger 27., Mario
Scheiber 28. und Hermann Maier 30., was einen mickrigen Weltcup-Punkt
bedeutete.

1. Didier Cuche SUI 1:28,51

2. Erik Guay CAN 1:28,57

3. Marco Büchel LIE 1:28,80

4. Michael Walchhofer AUT 1:28,84

5. Peter Fill ITA 1:28,94

7. Bruno Kernen SUI 1:29,25
. Didier Defago SUI 1:29,25
BLICK ZURÜCK - Saison 2004/05
Hermann Maier führt
ÖSV-Doppelsieg in Kvitfjell an

Hermann Maier hat die
Weltcup-Abfahrt im norwegischen Kvitfjell gewonnen. Der Österreicher kam
beim 49. Weltcupsieg seiner Karriere mit 0,13 Sekunden Vorsprung vor
seinem Landsmann Mario Schreiber (1:46,23) ins Ziel. Rang drei belegte
Ambrosi Hoffmann aus der Schweiz (1:46,41). Doppel-Weltmeister Bode Miller
wurde in 1:46,75 Minuten Vierter. Für Maier war es bereits der vierte
Weltcup-Sieg in Kvitfjell nach Super-G 1999 und 2001 sowie Abfahrt 2001.
Beim "Grossen Weltcup" um den Gesamtsieg baute Miller seinen
Vorsprung auf Benjamin Raich (12.) von 29 auf 57 Punkte aus - spannend
bleibts weiterhin. Theoretisch besitzt auch Hermann Maier, der seinen 49.
Weltcupsieg feierte, noch eine minimale Siegeschance. Für Maier ist
dieser Triumph ohnehin ein Jubiläum: Er feiert seinen 50. Weltcupsieg,
weil er den Sieg von Val d'Isère 1997 mitrechnet. Jener war ihm aberkannt
worden, weil er vor der "Roten Linie" seine Ski ausgezogen
hatte. Pechvogel des Tages war der Österreicher Michael Walchhofer, er
stürzte und konnte sich so nicht vorzeitig die kleine Kristallkugel für
den Sieg in der Disziplinwertung sichern . Mit drei Klassierungen unter
den ersten zehn boten die Schweizer die beste Mannschaftsleistung des
Winters, trotz eines Sturzes des Trainingsbesten Bruno Kernen der zum
Glück unverletzt blieb. Florian Eckert wurde als bester Deutscher 30.
Kvitjfell bleibt auch nach dieser Abfahrt fest in rotweißroter Hand.
16mal wurden auf dieser Strecke bisher Abfahrten durchgeführt, acht davon
von rotweißroten Läufern gewonnen. Die Erfolgs-Quote des ÖSV in dieser
Saison ist eindrucksvoll! Maiers Sieg in der Kvitfjell-Abfahrt ist der 16.
ÖSV-Saisonsieg im 31. Rennen! Mehr als die Hälfte der Rennen hat also
ein rot-weiß-roter Athlet errungen! Am Sonntag steht noch ein Super G in
Kvitjfell auf dem Programm. Danach gibt es nur noch das Weltcup-Finale in
Lenzerheide.

1. Hermann
Maier |

2. Mario
Scheiber |

3. Ambrosi
Hoffmann |

4. Bode
Miller |

5. Daron
Rahlves |

6. Marco
Büchel |
BLICK ZURÜCK - Saison 2003/04
Eberharter
rast zum Sieg in Kvitfjell ...

.. und schiebt dabei
gleich die kleine Kugel für den Abfahrtsweltcup ein.
Stephan Eberharter konnte seinen Spaß am Schifahren und seine guten
Leistungen der letzten Tage in Norwegen perfekt umsetzen und siegt mit
hauchdünnem Vorsprung von 4 Hundertstel Sekunden auf seinen
Zimmerkollegen Fritz Strobl. Auf Platz 3 folgt der Vorjahressieger aus
Frankreich - Antoine Deneriaz (+0,36). Eberharter sichert sich mit seinem
heutigen Sieg nicht nur den Abfahrtsweltcup, sondern scheint auch um die
große Kugel noch mitreden zu wollen. Weltcupgesamtführender ist nach der
Abfahrt in Kvitfjell Hermann Maier mit 1.105 Punkten, der heute nicht
über Platz 9 hinauskam. Bode Miller (heute enttäuschender 26.) folgt auf
Platz 2 mit 1.089 Punkten, dritter nun bereits Stephan Eberharter mit
1.061 Punkten und vierter Benjamin Raich (heute recht guter 17.) mit 1.013
Punkten. Die Spannung ist nun, zu Saisonende, kaum zu überbieten und egal
wie der morgige Super-G ausgeht: die Entscheidung um den Gesamtweltcup
wird definitiv erst beim Finale in Sestriere fallen!
Ergebnis im Überblick -
ein buntgemischtes Nationenbild:
1. Stephan Eberharter (AUT) 1.43,41
2. Fritz Strobl (AUT) 1.43,45
3. Antoine Deneriaz (FRA) 1.43,77
4. Daron Rahlves (USA) 1.43,86
5. Hans Knauß (AUT) 1.43,89
6. Bjarne Solbakken (NOR) 1.44,11
7. Ambrosi Hoffmann (SUI) 1.44,14
8. Didier Cuche (SUI) 1.44,15
9. Hermann Maier (AUT) 1.44,27
10. Alessandro Fattori (ITA) 1.44,30
Aus dem Skiweltcup
Austria Infopoint: M.Riedler

1. Stephan Eberharter (AUT) |

2. Fritz Strobl (AUT) |

3. Antoine Deneriaz (FRA) |

4. Daron Rahlves (USA) |

5. Hans Knauß (AUT) |

6. Bjarne Solbakken (NOR) |

7. Ambrosi Hoffmann (SUI) |

8. Didier Cuche (SUI) |
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