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Grange gewinnt Superkombination in Wengen

Zum Auftakt der Rennen auf dem Lauberhorn hat sich am Freitag der Franzose Jean-Baptiste Grange Platz eins vor dem Schweizer Daniel Albrecht und dem US Amerikaner Bode Miller gesichert. Mit diesem Sieg sorgte Grange für den 100. Weltcupsieg für Frankreichs Herren und ist damit erst der vierte Läufer in dieser Saison, der mehr als ein Rennen gewann. Nach Svindal, Walchhofer und Albrecht konnte sich nun auch Grange über seinen 2. Saisonsieg freuen: "Ich bin eine sehr gute Abfahrt gefahren. Ich hatte eine gute Piste um einen guten Slalom zu fahren. Nach der Abfahrt habe ich schon mit einem Podestplatz spekuliert. Ich fahre schon seit drei Jahren gut Slalom - jetzt bin ich auch im Kopf bereit, Top-Leistungen zu bringen.“ In dieser Form zählt der Franzose beim morgigen Spezialslalom zu den Topfavoriten. Der Zweite Daniel Albrecht verpasste den Sieg nur um sechs Hundertstelsekunden. Dennoch über wog die Freude über die „Stockerlplazierung“: "Ich bin sehr zufrieden. Die Abfahrt ist mir sehr gut gelungen. Überraschenderweise geht immer der Kombi-Slalom besser als der Spezial-Slalom. Woran das liegt - keine Ahnung. Der Gedanken an den Gesamtweltcup ist sicher da. Ich möchte einfach dem Benni das ganze nicht so einfach machen." Eben dieser Benjamin Raich war wieder einmal bester ÖSV-Läufer und verpaßte das Podest nur um hauchdünne 4 Hundertstel Sekunden. Mit seiner Leistung war er dennoch nicht vollends zufrieden. "Es war heute sicher mehr drin - sowohl in der Abfahrt, als auch im Slalom. Aber ich bin im Ziel - das ist heute nicht allen gelungen. Im Slalom war ich ein bisserl langsam in den Beinen - der Lauf war auch unrhythmisch gesetzt, das hab ich nicht richtig hinbekommen. Aber es sind auch wieder einige Punkte." Bitterer endete das Rennen für den Kärntner Rainer Schönfelder, in der Abfahrt starker Siebenter, schied er im zweiten Lauf aus. "Die Enttäuschung ist schon sehr groß. Ich bin eine Super-Abfahrt gefahren - die bringt mir nichts. Mit einem Durchschnittslauf hätte ich meinen Vorsprung normalerweise runterbringen müssen. Ich hab mich im Steilhang kurz nach hinten gelehnt - das geht auf diesem Hang halt nicht." Vorjahressieger Mario Matt (+1,01) aus Tirol verbesserte sich nach dem Slalomdurchgang noch vom 30. auf den achten Endrang. Jahrelang war die Super-Kombi die Spielwiese der ÖSV-Asse - vor allem von Benni Raich. In dieser Saison ist sie eher das Sorgenkind. Zweite Kombi - zum zweiten Mal kein Österreicher am Podest. Erstmals gibt's in Wengen keinen österreichischen Super-Kombi-Sieger.

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1. Jean-Baptiste Grange FRA 2:20,61


2. Daniel Albrecht SUI 2:20,67


3. Bode Miller USA 2:21,12


4. Benjamin Raich AUT 2:21,16


5. Ted Ligety USA 2:21,19


6. Markus Larsson SWE 2:21,24


7. Ivica Kostelic CRO 2:21,36


8. Mario Matt AUT 2:21,62


9. Natko Zrncic-Dim CRO 2:22,29


10. Peter Fill ITA 2:22,88

Cuche führt nach Kombinationsabfahrt in Wengen

Der Schweizer Didier Cuche hat in der Abfahrt der Super-Kombination in Wengen eine deutliche Bestzeit aufgestellt. Der Schweizer hatte bereits vor dem Rennen angekündigt, den Torlauf nicht zu bestreiten. Er will sich auf die Lauberhorn-Spezialabfahrt konzentrieren, die wegen schlechter Wetterprognosen von Samstag auf Sonntag verschoben worden war. Cuche war auf der verkürzten Abfahrt um 0,69 Sekunden schneller als der Liechtensteiner Marco Büchel. Der drittplatzierte Adrien Theaux verlor bereits über eine Sekunde. Die Abfahrt war wegen zu starkem Wind unterhalb des Hundschopfes gestartet worden. Das Rennen um den Sieg ist offen, für den Kombinations-Sieg kommen nach der Abfahrt noch diverse Fahrer in Frage. Bode Miller (4.), Rainer Schönfelder (7.), Daniel Albrecht (8.), Ivica Kostelic (12.) und Benjamin Raich (14.) hielten die Abstände gering. Die ÖSV-Herren waren zur Halbzeit nicht vorne dabei. Als bester Österreicher liegt Rainer Schönfelder auf Platz sieben. Pech hatte Christoph Dreier: Der Salzburger stürzte im Brückli-S und musste mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Auch die beiden Schweizer Marc Berthod und Didier Défago waren beide im «Kernen-S» beinahe gestürzt und verloren viel Zeit. Sie kommen für die vorderen Ränge nicht mehr in Frage.

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Übertragungszeiten:

LIVE: Freitag, 11.01.2008 - 10.00 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Wengen (SUI)
2. Superkombination der Herren: Abfahrt

LIVE: Freitag, 11.01.2008 - 10.15 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Wengen (SUI)
2. Superkombination der Herren: Abfahrt

LIVE: Freitag, 11.01.2008 - 10.30 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Wengen (SUI)
2. Superkombination der Herren: Abfahrt

LIVE: Freitag, 11.01.2008 - 13.00 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Wengen (SUI)
2. Superkombination der Herren: Slalom

LIVE: Freitag, 11.01.2008 - 13.15 Uhr - SF 2
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2. Superkombination der Herren: Slalom

LIVE: Freitag, 11.01.2008 - 13.30 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Wengen (SUI)
2. Superkombination der Herren: Slalom



Das letzte Rennen - SUPER KOMBI der Herren in Beaver Creek
Daniel Albrecht gewinnt Kombination in Beaver Creek

Dank einer überdurchschnittlichen Abfahrt und eines sehr guten Slaloms hat Weltmeister Daniel Albrecht in der Superkombination von Beaver Creek seinen ersten Erfolg im Weltcup verbuchen können. Albrecht ist der dritte Premierensieger in dieser Saison nach seinem Teamkollegen Gini und Jan Hudec (CAN) und zeigte sich nach dem Rennen rundum zufrieden: "Die Abfahrt ist sicher nicht meine Paradedisziplin. Nach der guten Ausgangsposition war ich vor dem Slalom doch eher nervös. Am Start hab ich mir gedacht: Ich geb einfach Vollgas. Ich hab das denke ich ganz gut hingekriegt." Wie schon im Vorjahr standen am Ende, neben dem Schweizer Weltmeister und Mitfavoriten wieder zwei Außenseiter auf dem Podest. Der Franzose Jean-Bapiste Grange zeigt einen Traum-Slalom und schafft es von Rang 37 in der Abfahrt noch auf Platz 2. Der Tscheche Ondrej Bank dürfte über seinen ersten Podestplatz jubeln im Gegensatz zum US Amerikaner Bode Miller der durch den Überraschungszweiten den sicher geglaubten Platz auf dem Stockerl noch abgeben mußte. Silvan Zurbriggen und Didier Défago auf den Rängen sechs und acht rundeten das ausgezeichnete Schweizer Ergebnis ab. Der nach der Abfahrt noch führende Didier Cuche zeigte mit einer ansprechenden Fahrt sein Potenzial auf und plazierte sich auf Rang 22. Die Österreicher blieben im ersten Rennen der Mini-WM in Colorado nicht nur ohne Podestplatz, sondern kassierten eine schwere Niederlage. Bester ÖSV-Fahrer war Rainer Schönfelder, der mit 1,39 Sekunden nur auf Platz sieben landete und am Ende nicht wußte ob er sich am Ende über die gute Abfahrtsleistung freuen, oder über den für seine Verhältnisse verhaltenen Slalom ärgern sollte: "Man kann es von beiden Seiten sehen. Nach der Abfahrt war ich glücklich - aber jetzt ist mir der Saft ausgegangen, weil ich gesundheitlich nicht auf der Höhe bin. Ich habe die letzten Tagen eine extreme Verkühlung." Nächstbester ÖSV-Fahrer war Romed Baumann als 18. Nur Schönfelder, Baumann und Slalom-Weltmeister Mario Matt kamen für den ÖSV in die Punkteränge. Während Matt aber schon in der Abfahrt zu viel Rückstand kassiert hatte und nur 28. wurde, patzten einige Favoriten im Slalom. Darunter auch Benjamin Raich, der nach einem Ausrutscher als 37. sogar punktlos blieb. Raich verpasste damit auch die Chance, von Svindal die Weltcupführung zu übernehmen. Michael Walchhofer (4.) und Hermann Maier (9.) hatten auf ihren Start im Slalom verzichtet, Mario Scheiber schied bereits in der Abfahrt nach Torfehler aus. Weiter geht es bereits am Freitag mit der Abfahrt. Start ist wieder um 19 Uhr.

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Den Aufwärtstrend fortsetzen

Rainer Schönfelder hat sich mit seinem vierten Platz im Slalom von Adelboden in der Weltspitze zurückgemeldet. Den Aufwärtstrend gilt es nun am Freitag in der Superkombi in Wengen (10.30 Uhr, live in ORF1) fortzusetzen. Ein Jahr nach seiner legendären Nacktfahrt will der Kärntner diesmal mit Gewand das Lauberhorn hinunterflitzen und für sportliche Schlagzeilen sorgen. Die Vorzeichen dafür stehen gut, denn die Zeiten, als der 30-Jährige bei der Abfahrt "braune Unterhosen" hatte, sind endgültig vorbei.

Rainer Schönfelder über...

... seine neue Liebe "Abfahrt":

„Jedes einzelne Mal, wenn ich im Ziel einer Abfahrt abschwinge, danke ich dem Himmel, dass ich mich entschieden habe, mich drauf einzulassen. Für mich ist Abfahrt fahren inzwischen reinster Genuss.“

... seine Art, den richtigen Zeitpunkt für Entscheidungen zu finden:

"Ich war da immer schon an einen inneren Impuls sehr gut angeschlossen, der mir gesagt hat, wann der richtige Zeitpunkt da ist. Und wie man sieht: Ich habe noch nichts versäumt, indem ich mein Spektrum nach und nach erweitert habe…“

.... den Grund seines Sinneswandels:

„Die Entscheidung, auch Speed-Training in meinen Plan zu integrieren, fiel ursprünglich, weil ich bemerkt habe: Der Riesenslalom ist so schnell, da muss man an das Tempo gewöhnt sein. Das war die erste Idee. - Und dann wurde die Super-Kombi erfunden, und da ist es dann irgendwie nahegelegen: Ok, das ist eine tolle Option für mich, ich häng mich da rein ins Abfahrtstraining. Mit dieser Entscheidung war eigentlich auch schon das Schwierigste getan, weil ich im Training selbst sehr schnell gemerkt habe, dass ich in der Abfahrt durchaus etwas drauf hab. Die Zeiten, in denen ich mich runter gefürchtet hab, sind längst vorbei: Heute kann ich mit dosiertem Risiko auch attackieren und fahr teilweise wirklich sehr, sehr gut.“

... über seine Mitfavoritenrolle in der Superkombi am Freitag und den Slalom am Samstag:

"Ich bleibe bei meinem Konzept: Ich baue am Fundament für die kommenden Jahre und da habe ich noch Großes vor. Alles, was ich jetzt an guten Leistungen bringe, ist gut für den nächsten Schritt. Immer eines nach dem anderen. Ich freu mich auf die beiden Rennen und was dabei rausgekommen sein wird, weiß ich, wenn ich sie gefahren bin...“

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BLICK ZURÜCK SAISON 2006/07:
Matt gewinnt Superkombination in Wengen

Der Österreicher Mario Matt nutzte bei der Superkombination der Herren in Wengen die Gunst der Stunde und sichert sich nach Platz 34 in der Abfahrt den 6. Weltcupsieg. Der 27-jährige Tiroler eröffnete den Slalom vom bereinigt Rang 30 nach der Abfahrt. Die nachfolgenden Läufer konnten bei immer schlechter werdenden Bedingungen Matt nicht mehr gefährden. "Ich bin auch in der vergangenen Saison schon einige Male gut unterwegs gewesen. Aber heute war das Glück wieder auf meiner Seite", strahlte der Flirscher nach seinem ersten Weltcupsieg in der Kombi. "An die Top Fünf habe ich eventuell geglaubt, an den Sieg aber sicher nicht", meinte er. Matt war im zweiten Lauf ganze 1,08 Sekunden schneller als der nächste Läufer, Ivica Kostelic (CRO) der Vierter wurde. Der Topfavorit nach der Kombiabfahrt, Bode Miller, hatte zwar 2.37 Sekunden Vorsprung auf Matt, schied aber wieder einmal nach einem „Einfädler“ im Slalom aus. Während die Pistenarbeiter immer wieder mit Schaufeln und Hacken versuchen mussten, die Strecke halbwegs zu retten, hatten auch die Schweizer Fans reichlich Grund zum Jubeln. Im Finaldurchgang brillierten Marc Berthod der sich Rang zwei sicherte und der Drittplazierte Silvan Zurbriggen. Daniel Albrecht mit seinem fünften und Didier Défago mit seinem siebten Platz rundeten das hervorragende Schweizer Ergebnis ab: Vier Swiss-Ski-Fahrer in den ersten Sieben. Benjamin Raich der Sieger der letzten beiden Superkombis in Wengen wurde Sechster, der norwegische Gesamtweltcup-Leader Aksel Lund Svindal Achter und der Tiroler Romed Baumann, der am Sonntag seinen 21. Geburtstag feierte, Neunter. Der nach der Abfahrt Führende Peter Fill aus Italien fiel auf Rang 21 zurück. Der Österreicher Michael Walchhofer ging 24 Stunden nach seinem schweren Sturz in der Abfahrt an den Kombi-Start. "Das war vor allem für meinen Kopf extrem wichtig", meinte der Salzburger, der 15. wurde, aber den Kampf gegen sich selbst gewonnen hat. Sein Teamkollege Rainer Schönfelder kam nicht über Platz 17 hinaus. "Mir geht es körperlich mäßig, Dementsprechend war auch meine Leistung. Ich brauche jetzt Ruhe", so der Kärntner, der zuletzt zwei schwere Trainingsstürze hinnehmen musste. Die deutschen Starter Johannes Stehle (Obermaiselstein) landete mit einem Rückstand von 4,40 Sekunden auf Rang 32. und Stephan Keppler (Ebingen) verzichtete als 51. nach der Abfahrt auf einen Slalom-Start.


1. Mario Matt AUT 2:27,87


2. Marc Berthod SUI 2:28,25


3. Silvan Zurbriggen SUI 2:28,28


4. Ivica Kostelic CRO 2:28,48


5. Daniel Albrecht SUI 2:28,71


6. Benjamin Raich AUT 2:28,72


7. Didier Defago SUI 2:28,88

BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06
Superbenni gewinnt zum zweiten Mal die Superkombi in Wengen

Wie schon im letzten Jahr gewinnt der Tiroler Benjamin Raich die Superkombination in Wengen mit einer Gesamtzeit von 2.38,46. Hinter ihm der beste Kombinierer der letzten 10 Jahre: Kjetil Andre Aamodt (NOR +0,19). Auf Platz 3 völlig überraschend der Italiener Peter Fill – er zaubert einen tollen Slalom hin und hält den Rückstand mit +0,32 sehr gering. Es wüde uns nicht verwundern, wenn er demnächst im italienischen Slalomteam zu finden ist. Den undankbaren vierten Platz belegt Michael Walchhofer (AUT +0,36), für den mit besserer Slalomleistung sicher mehr drin gewesen wäre. Dahinter auf Platz 5 Didier Defago (SUI +1,32), der sich bei der letzten Superkombi bereits als Sieger sonnte, bevor er wegen einer zu hohen Bindungsplatte disqualifiziert wurde. 6. Kjetil Jansrud (NOR +1,44). 7. Lasse Kjus (NOR +1,53), 8. Pierrick Bourgeat (FRA +1,76), 9. Aksel Lund Svindal (NOR +1,88), 10. Lars Myhre (NOR +2,28). Wieder Pech für den reuigen Bode Miller: nach toller Abfahrtsleistung und unterwegs zum Sieg fädelt er 7 Tore vor dem Ziel ein und „verschenkt so wichtige Punkte im Gesamtweltcup. Dort führt Raich jetzt mit knapp 200 Punkten Vorsprung auf Teamkollege Walchhofer und die Amerikaner Miller und Rahlves. Aber genau diese können schon bei der morgigen Abfahrt wertvolle Punkte aufholen ... Diese Superkombi hat gezeigt, dass es bei Olympia doch etliche Medaillenanwärter gibt – nicht zuletzt unter der Kombinierernation Norwegen mit 5 (!) Fahrern in den Top Ten heute!

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: C. Egger

Raich gewinnt Kombination in Wengen

Benjamin Raich gewinnt die „Wengen Kombination 2006“ mit einem Vorsprung von 19/100 Sekunden, vor dem überraschend starken Norweger Kjetil Andre Aamodt und dem dem Italiener Peter Fill (0,32). Platz vier geht an Michael Walchhofer! Der Sieger von Val d Isere verpasst ganz knapp das Stockerl. Pech für Bode Miller. Im Ziel lag er über eine Sekunde vor Raich - doch der US-Boy hatte im unteren Abschnitt eingefädelt und wird nicht in die Wertung genommen. Ein schwerer Rückschlag für ihn im Kampf um den Gesamt-Weltcup!


Benni Raich: Topfavorit für die Olympiakombination 2006


Aamodt: Bei Olympia wird man wieder mit ihm rechnen müssen


Die Überraschung auf dem "Stockerl": 3.Platz - Peter Fill


Walchi: Nach dem Kombi Sieg in Val d'Isere "nur" Rang 4


Torfehler und Sieg verschenkt - ein enttäuschter Bode Miller

 

 






 

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