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Albrecht gewinnt Riesenslalom von Beaver Creek

Anderthalb Stunden nach dem Sieg von Martina Schild im Super-G von Lake Louise (Ka) gewann Daniel Albrecht den Riesenslalom von Beaver Creek (USA). Und dazu wurde Didier Cuche noch Dritter. Damit haben die Schweizer nach nur 13 Weltcuprennen bereits vier Siege und sieben Podestplätze auf ihrem Konto. Erstmals in seiner Karriere fuhr der Österreicher Mario Matt als Zweitplazierter auf ein Riesentorlauf Stockerl. Der Tiroler, nach dem 1. Durchgang auf Platz 10, musste sich nur 5/100 Sekunden von Albrecht geschlagen geben der schon die Super-Kombi am Donnerstag für sich entschieden hatte. Mit Hannes Reichelt (7.), Benjamin Raich (8.) und Christoph Gruber (10.) kamen drei weitere ÖSV-Starter in die Top Ten. Auf den Plätzen 13 - 15 landete mit Mario Scheiber, Hermann Maier und Stephan Görgl ein weiteres ÖSV-Trio. Cuche übernahm mit einem Punkt Vorsprung auf den verletzten Norweger Aksel-Lund Svindal die Weltcup-Führung, Raich ist mit 25 Punkten Rückstand hinter Albrecht Vierter.

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1. Daniel Albrecht SUI 2:24,30


2. Mario Matt AUT 2:24,35


3. Didier Cuche SUI 2:24,41


4. Massimiliano Blardone ITA 2:24,45


4. Ted Ligety USA 2:24,45


6. John Kucera CAN 2:24,51


7. Hannes Reichelt AUT 2:24,79


8. Benjamin Raich AUT 2:24,86


9. Francois Bourque CAN 2:24,88


10. Christoph Gruber AUT 2:24,90


10. Thomas Fanara FRA 2:24,90

Didier Cuche führt im Riesenslalom von Beaver Creek

Der Schweizer Didier Cuche, der bisher in dieser Saison zwei dritte Ränge erreichte, nimmt den ersten Sieg ins Visier. Im Riesenslalom von Beaver Creek führt er nach dem 1. Lauf 0,12 vor dem Italiener Massimiliano Blardone und schon eine halbe Sekunde vor Benjamin Raich aus Österreich und dem Italiener Manfred Mölgg. Dahinter folgt auf dem 5. Rang der US Amerikaner Ted Ligety (+0,60) vor dem Kanadier John Kucera (+0,68). Auf den Plätzen 7 bis 10 findet sich ein starkes ÖSV Paket wieder. Rang sieben sicherte sich Christoph Gruber (+ 0,80) vor seinen Teamkollegen Hannes Reichelt (+ 0,86), Rainer Schönfelder (+ 0,87) und Mario Matt (+ 1,01). Von den Favoriten schieden Kalle Palander und Bode Miller, der Dritte und Fünfte von Sölden, aus. Miller war bei der Zwischenzeit eine halbe Sekunde schneller als Cuche. Ebenfalls auf der Strecke blieb Didier Défago, der nur unwesentlich langsamer als Cuche unterwegs war. Daniel Albrecht verlor etwas über eine Sekunde auf seinen Teamkollegen und wurde 11..

Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 02.12.2007 - 17.30 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Riesenslalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 02.12.2007 - 17.40 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Riesenslalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 02.12.2007 - 17.45 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Riesenslalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 02.12.2007 - 20.30 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Riesenslalom der Herren: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 02.12.2007 - 20.30 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Riesenslalom der Herren: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 02.12.2007 - 21.00 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Riesenslalom der Herren: 2. Durchgang

Der letzte Riesenslalom der Herren in Sölden
Svindal gewinnt Riesenslalom in Sölden

Im ersten Durchgang durch einige schwere Fehler noch nicht am Podest, gibt Aksel Lund Svindal (NOR) im zweiten Lauf so richtig Gas und lässt die Gegner stehen. „Wenn ich früher solche Fehler wie im ersten Lauf gemacht hab, war ich kaum in den besten 30 – jetzt bin ich so 6. Ich wusste, für den zweiten Lauf ist noch etwas drin …“ . Er siegt mit 0,32 Sekunden Vorsprung auf den Halbzeitführenden Amerikaner Ligety und mit 0,39 Sekunden auf den Finnen Palander. „Leider Nein“ heißt es wieder für einen Podestplatz beim Heimrennen von Benjamin Raich. Mit 0,66 Sekunden Rückstand auf seinen Gesamtweltcuprivalen vom Vorjahr, muss er sich mit Platz 4 zufrieden geben. Platz 5 belegt nach einer grandiosen Aufholjagd Bode Miller (USA +1,06 Sek) – ganz wie wir ihn kennen: viel Geschwindigkeit, viel Risiko und trotz eines Riesenpatzers pfeilschnell! Nachdem Massimiliano Blardone erst die Brille verloren hatte und dann ausschied, bleibt es an Manfred Mölgg (ITA +1,16 Sek) hängen, mit Platz 6 die Ehre der Italiener zu retten. Auf Platz 7 der junge Franzose Thomas Fanara (+1,25 Sek) und dahinter auf Platz 8 Didier Cuche (SUI 1,31 Sek), der im Ziel wieder seinen Ski Salto schlagen ließ. Mit Alberto Schieppati (+1,60 Sek) als 9. bringen die Italiener noch einen Läufer unter die Top Ten und als 10. freut sich der junge Österreicher Matthias Lanzinger über sein bestes Riesentorlaufergebnis. Mit 3 Läufern unter den besten 15 bzw 7 unter den ersten 20 hofft die österreichische Mannschaft, endlich im Riesentorlauf auf steigende Tendenz. Was ist das Resumée dieses Saisonauftaktes? Nun, es wird in der neuen Saison anscheinend nicht viel Neues geben - DER Favorit auf den Gesamtweltcup ist der gleiche wie im Vorjahr: Aksel Lund Svindal aus Norwegen – der anscheinend noch mehr trainiert hat und in einer noch besseren Form ist. Die Verfolger sind zumindest im Riesentorlauf die üblichen Verdächtigen … aus erfreulich vielen unterschiedlichen Nationen!

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: C. Egger


1. Aksel Lund Svindal NOR 2:17,87


2. Ted Ligety USA 2:18,19


3. Kalle Palander FIN 2:18,26


4. Benjamin Raich AUT 2:18,53


5. Bode Miller USA 2:18,93


6. Manfred Mölgg ITA 2:19,03


7. Thomas Fanara FRA 2:19,12


8. Didier Cuche SUI 2:19,18


9. Alberto Schieppati ITA 2:19,47


10. Matthias Lanzinger AUT 2:19,52

Unverändertes ÖSV-Team

Österreichs Herren greifen beim Riesentorlauf am Sonntag (17.45 und 20.45 Uhr, live in ORF1) mit der gleichen Mannschaft wie beim Saisonauftakt in Sölden an. In Abwesenheit des verletzten Auftaktsiegers Aksel Lund Svindal gilt Benjamin Raich, der in Sölden als Vierter nur knapp das Podest verpasste, als aussichtsreichster ÖSV-Fahrer. Der Zustand des verkühlten Rainer Schönfelder hatte sich indes trotz der anstrengenden Super-Kombination ("Ich werde mich gesundschlafen") so weit gebessert, dass der seinerseits etwas angeschlagene Ersatzmann Romed Baumann wohl nicht benötigt wird. Von Svindals Abwesenheit auf einen sicheren Podestplatz für Raich zu schließen, wäre aber verwegen. Diese Rechnung war schon in der Super-Kombination nicht aufgegangen. Zudem ist es für den Tiroler trotz der Super-G-Absage das bereits dritte Rennen in vier Tagen und das auf fast 3.000 m. Asse wie der italienische Vorjahressieger Massimiliano Blardone können hingegen ausgeruht antreten. "Der Benni ist als Skifahrer aber gut genug, um das mit seiner Klasse zu kompensieren", ist Trainer Andreas Evers überzeugt, dass sich "Vierkämpfer" Raich trotz des anstrengenden Programms behaupten kann.
Mit dabei ist nach seiner Verletzung auch am Sonntag im Riesentorlauf Matthias Lanzinger, der in Sölden als zweitbester Österreicher Zehnter geworden war. Evers ist aber bewusst: "Wenn wir zwei oder drei in die Top Ten bringen, sind wir zufrieden. Dort stehen wir derzeit nun mal im Riesentorlauf", sagte der Chef der Speed-Kombi-Gruppe. Auch seinem einstigen Vorzeigeschützling Hermann Maier, der in seiner Karriere bisher 14 Weltcup-Riesentorläufe gewann und 2005 in dieser Disziplin Weltmeister wurde, traut Evers lediglich eine Platzierung um Rang 15 zu.

ÖSV-Mannschaft für RTL in Beaver Creek:

Stephan Görgl, Christoph Gruber, Matthias Lanzinger, Hermann Maier, Mario Matt, Benjamin Raich, Hannes Reichelt, Mario Scheiber, Rainer Schönfelder, Philipp Schörghofer

BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06:
Blardone gewinnt Riesenslalom in Beaver Creek

Massimiliano Blardone heißt der Sieger des 1. Riesenslaloms der Saison 2006/07. Der Italiener feiert, sechs Tage nach seinem 27. Geburtstag, auf der Birds of Prey seinen insgesamt 3. Weltcupsieg! Mit ihm auf dem Podest jubeln der Norweger Ajsek Lund Svindal aus Norwegen und der Drittplazierte US Amerikaner Ted Ligerty, die sich in einem wahren Hundertstel-Krimi um 4 bzw. um 7 Hundertstel Sekunden geschlagen geben mußten. Der nach dem 1. Durchgang in Führung liegende Bode Miller viel nach einem groben Fahrfehler auf Rang 12 zurück. Doch der Amerikaner sah es nicht so tragisch. "Mich hat schon überrascht, dass ich im ersten Lauf Bestzeit hatte. Ich bin doch nur in der Gegend herumgerutscht, hatte keinen Rhythmus", machte Miller klar, dass mit ihm im Winter ganz stark zu rechnen sein wird. Besonders erfreulich aus Schweizer Sicht ist der 4. Rang von Didier Cuche und Platz 5 von Didier Defago zu verzeichnen. Beide haben mit ihren Vorstellungen ein deutliches Signal ausgesandt, dass es im Männer-Team von Swiss-Ski auch in der Sorgendisziplin Riesenslalom wieder aufwärts gehen wird. Im vergangenen Winter war Cuches 9. Rang in Alta Badia die einzige Schweizer Top-Ten-Klassierung geblieben. Große Enttäuschung im Lager der Österreicher. Wie schon im Vorjahr setzt es im Riesenslalom eine Pleite - als bester ÖSV-Läufer landete Rainer Schönfelder auf Rang acht. Hermann Maier wurde unmittelbar vor Mitfavorit Benjamin Raich Zehnter. Damit sind die ÖSV-Herren in allen fünf bisherigen Nordamerika-Rennen sieglos. Die letzte Chance gibt es am Sonntag in Beaver Creek mit dem Spezial-Slalom. Auch dort gilt Schönfelder, der schon als Dritter bester Österreicher der Super-Kombi war, als eine der großen ÖSV-Hoffnungen. "Schon wieder bester Österreicher. Wenn ich das im Slalom auch bin, dann will ich aber endlich auch ganz vorne sein", sagte der Kärntner. Felix Neureuther, der einzige Starter des Deutschen Skiverbandes (DSV), belegte mit 2,31 Sekunden Rückstand auf Blardone Platz 22.


1. Massimiliano Blardone ITA 2:27,88


2. Aksel Lund Svindal NOR 2:27,92


3. Ted Ligety USA 2:27,95


4. Didier Cuche SUI 2:28,46


5. Didier Defago SUI 2:28,65


6. Davide Simoncelli ITA 2:28,66


7. Kalle Palander FIN 2:28,76

Saison 2005/06:
Bode Miller gewinnt Riesenslalom von Beaver Creek

Bode Miller führte am heutigen Samstag einen amerikanischen Riesentorlauftriumph an. Die Plätze 1, 2 und 4 gingen an die Amerikaner. Nur der Finne Kalle Palander konnte auf Platz 3 dazwischenfunken. Auf Platz Eins  Bode Miller (USA 2:34,56) vor Daron Rahlves 2. (USA +0,49), Kalle Palander 3. (FIN +1,23), Eric Schlopy 4. (+1,24), Aksel Lund Svindal 5. (NOR +1,43), Francois Bourque 6. (CAN +1,94), Frederik Nyberg 7. (SWE +2,03), Hermann Maier 8. (AUT +2,14), Davide Simoncelli 9. (ITA +2,21) und Rainer Schönfelder als 10. (AUT +2,28). Bode Miller ist wieder da …. macht schwere Fehler und gewinnt trotzdem. Bewundernswert auch die Leistung des Amerikaners Eric Schlopy, der sich im ersten Lauf einen Knochen des Handgelenkes brach als er an eine Torstange anschlug, trotzdem im zweiten Lauf startete und den hervorragenden vierten Rang erreichte. Der 2. des heutigen Rennens, Daron Rahlves, übernimmt mit seinen heutigen 80 Punkten die Führung im Gesamtweltcup mit 285 Punkten vor Bode Miller mit 282 und Aksel Lund Svindal mit 266 Punkten. Enttäuscht sind heute natürlich die Österreicher, die sich ein weit besseres Ergebnis erwartet hatten. Fünf Österreicher kamen nicht ins Ziel und die, die durchkamen fielen im zweiten Lauf zurück. Der Finaldurchgang fand ohne Deutsche und Südtiroler Beteiligung statt. Für den  Partenkirchener Felix Neureuther reichte es nach dem 1. Lauf mit einem Rückstand von über 3 1/2 Sekunde nur für Rang 45. Der Südtiroler Peter Fill schied im ersten Lauf aus, Manfred Mölgg wurde disqualifiziert und Arnold Rieder als 33. sowie Alexander Ploner als 47. verpaßten den Sprung in die besten 30.Morgen, Sonntag, findet in Beaver Creek noch ein Slalom statt.

Der Blick zurück - Saison 2004/05
Oldie but Goldie: Lasse Kjus siegt im Riesentorlauf von Beaver Creek
  


1.Platz: Lasse Kjus

2. Platz: Hermann Maier

Der norwegische Routinier Lasse Kjus entscheidet den spannenden Riesentorlauf von Beaver Creek in 2:29,82 für sich. Mit einem ruhigen, sicheren Lauf katapultiert er sich vom 5. Platz nach dem ersten Lauf auf das oberste Treppchen des Siegerpodests, wo neben ihm die beiden Österreicher Hermann Maier (+0,45) als zweiter und Benjamin Raich (+0,64) als dritter stehen. Der Führende nach dem ersten Lauf Christoph Gruber schied nach einigen Fehlern im unteren Teil des zweiten Laufes aus. Auf Platz vier ist der zweite Norweger Aksel Lund Svindal (+0,72) vor dem Super G-Sieger vom Donnerstag Stephan Görgl (AUT +0,89). Die Plätze 6 bis 10 erreichten Erik Schlopy (USA +1,01), Davide Simoncelli (ITA +1,38), Didier Defago (SUI +1,40), Michael Walchhofer (AUT +1,43) und Marco Büchel (LIE +1,49). Im zweiten Lauf sind Christoph Gruber (AUT) und Didier Cuche (SUI) ausgeschieden. Kjus überraschte sich mit seinem Erfolg aber selbst: "Es war ein super Tag für mich. Einfach unglaublich. Da ich schon krank hier her gekommen bin, habe ich in der vergangenen Woche kaum fahren können. Im Riesenslalom-Training war ich eh am konstantesten, hier ist es sehr gut gegangen. Ich habe mich heute vom Start weg gut gefühlt und wollte eigentlich nur gut runter kommen." Österreichs bekanntester "SCHUHPRÜFER" Hermann Maier meinte nach dem Rennen: "Ich habe mich langsam ans Limit getastet. Beim jetzigen Schuh liegen die Qualitäten auf den technischen Disziplinen. Im oberen Teil hab ich den Sieg hergeschenkt. Ich habe im Ziel nicht damit gerechnet, dass ich in Führung liege. Für mich ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen, wertvoller als ein Sieg in Abfahrt oder Super G. In Europa muss ich mich entscheiden, welcher Schuh sinnvoller ist." Morgen folgt bei der "Mini-WM" (Rennen in allen vier Disziplinen an 4 Tagen hintereinander) von Beaver Creek noch der Slalom.
Die Plätze 1 bis 10 verteilten sich wie folgt: 1. Lasse Kjus (NOR) 2:29,82. 2. Hermann Maier (AUT) 0,45 zurück. 3. Benjamin Raich (AUT) 0,64. 4. Aksel Lund Svindal (NOR) 0,72. 5. Stephan Görgl (AUT) 0,89. 6. Erik Schlopy (USA) 1,01. 7. Davide Simoncelli (ITA) 1,38. 8. Didier Défago (SUI) 1,40. 9. Michael Walchhofer (AUT) 1,43. 10. Marco Büchel (LIE) 1,49.


3. Platz: Benjamin Raich

4. Platz: Aksel Lund Svindal

5. Platz: Stephan Görgl

6. Platz: Erik Schlopy

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: M.Riedler

Der Blick zurück - Saison 2003/04
RIESENSLALOM JEDOCH IN PARK CITY

Bode Miller nicht zu schlagen
Knauss kann Führung nicht halten


Platz 1: Bode Miller

Platz 2: Andreas Schifferer

Das zweite Duell Bode Miller gegen Österreich hat der US-Amerikaner erneut für sich entschieden. Mit einem sensationellen zweiten Lauf fuhr der nach dem ersten Durchgang an zweiter Stelle gelegene Miller mit einer Gesamtzeit von 2.20,84 Minuten zu seinem zweiten Saisonsieg. "Das war eine tolle zweite Fahrt. Ich habe mich auch wirklich gut gefühlt, bin aggressiv in den zweiten Lauf und es hat geklappt", feierte der US-Boy seinen ersten Sieg in Park City. Der Österreicher Hansi Knauss, der nach Lauf eins noch in Front gelegen war, musste sich am Ende mit einer Sekunde Rückstand auf Miller mit dem dritten Platz begnügen. Zweiter wurde Knauss' Landsmann Andreas Schifferer, der mit einer tollen Leistung von Rang acht nach vorne fuhr und sich letztlich 86 Hunderstel hinter Miller platzierte. Vierter wurde der Franzose Frederik Covili, fünfter der Finne Kalle Palander. Hermann Maier belegte trotz hoher Startnummer und angebrochener Rippe am Ende den siebten Platz.
Die beiden deutschen Starter Andreas Ertl (43.) und Felix Neureuther (45.) verpassten den zweiten Durchgang.


Platz 3: Hansi Knauss

Platz 4: Frederik Covili

Der Blick zurück - Saison 2002/03
RIESENSLALOM JEDOCH IN PARK CITY

Von Grünigen gewinnt Riesenslalom in Park City

Michael von Grünigen meldete sich mit einem Sieg beim Riesenslalom von Park City (USA) eindrucksvoll in der Weltspitze zurück. Der Schweizer rettete mit der nur zehntbesten Zeit im 2.Durchgang einen Vorsprung von 28. Hundertstel Sekunden vor dem Österreicher Christian Mayer, der nach dem 1.Lauf noch auf Platz 9 lag, ins Ziel. Rang 3 sicherte sich Benjamin Raich aus Österreich vor dem Italiener Massimiliano Blardone der sich mit dem undankbaren 4. Platz begnügen musste. Auf den Rängen 5 bis 10 folgen, Erik Schlopy (USA) der mit Startnummer 41 ins Rennen ging, Fredrik Nyberg (SWE), Didier Cuche (SUI), Stefan Eberharter (AUT) der mit einem von Fehler gespickten Lauf vom ersten Platz auf Rang 8 zurückfiel, Frederic Covili (FRA) und Hans Knauss (AUT). Der einzige deutsche Läufer Andreas Ertl konnte sich nicht für den Finallauf qualifizieren.


Ch. Mayer (AUT)

Von Grünigen (SUI)

Raich (AUT)

Der Blick zurück - Saison 2001/02
Herren Riesenslalom in Aspen abgesagt

Wie die FIS heute bekannt gab ist der Riesenslalom der Herren, der am
Samstag in Aspen über die Bühne gehen sollte definitiv abgesagt.
Grund: Schneemangel

 

 






 

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