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Brydon gewinnt Super G in St. Moritz

Emily Brydon gewinnt den Super G von St. Moritz in einer Zeit von 1:17,39 Minuten vor den beiden Österreicherinnen Elisabeth Görgl (+0,25) und Renate Götschl (+0,29) die bei ihrem 100. Super G auf das „Stockerl“ fahren konnte.

Für Brydon war es der erste Weltcup-Sieg ihrer Karriere, bislang stand sie sechsmal auf dem Podest. Die 27-jährige Kanadierin fuhr vor allem im unteren Gleitteil absolute Bestzeit und legte hier den Grundstein zum Sieg. "Ich bin wirklich glücklich. Das Warten ist schwierig. Man kann zwar super fahren, dennoch muss man unten zittern, weil die anderen noch oben stehen."

Diese zittern dauerte auch am heutigen Super G Sonntag bis Startnummer 33 – als die 16 jährige Lara Gut nach bester Zwischenzeit sich hinter Lindesy Vonn auf einem ausgezeichneten 5. Rang plazierte.

Mit Niki Hosp auf Rang sechs, Andrea Fischbacher als Achte und Alexandra Meissnitzer auf Platz elf gab es insgesamt ein tolles Abschneiden der ÖSV-Damen.

Im Kampf um den Gesamtweltcup hat Maria Riesch als Siebte beim heutigen Rennen weiter Boden auf die Führende Nicole Hosp eingebüßt, die Führung im Super G Weltcup konnte sie jedoch erfolgreich verteidigen. Ärgste Verfolgerinnen sind hier nun die Kanadierin Emily Brydon und die Österreicherinnen Elisabeth Görgl und Renate Götschl.

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1. Emily Brydon CAN 1:17,39


2. Elisabeth Görgl AUT 1:17,64


3. Renate Götschl AUT 1:17,68


4. Lindsey Vonn USA 1:17,69


5. Lara Gut SUI 1:17,77


6. Nicole Hosp AUT 1:17,80


7. Maria Riesch GER 1:17,93


8. Andrea Fischbacher AUT 1:18,09


9. Kelly Vanderbeek CAN 1:18,15


10. Anja Pärson SWE 1:18,19

Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 03.02.2008 - 11.45 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in St. Moritz (SUI)
5. Super-G der Damen

LIVE: Sonntag, 03.02.2008 - 11.45 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in St. Moritz (SUI)
5. Super-G der Damen

LIVE: Sonntag, 03.02.2008 - 12.00 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in St. Moritz (SUI)
5. Super-G der Damen



Das letzte Rennen - Super G der Damen in Cortina - 2.Rennen - Montag
Riesch gewinnt 2. Super G von Cortina d’Ampezzo

Der Sieg beim zweiten Super G der Damen in Cortina d’Ampezzo geht in einer Zeit von 1:25,73 Minuten an die Deutsche Maria Riesch. Überfällig war der erste Sieg in diesem Winter allerdings längst, zumal nach ihren vier Platzierungen unter den ersten drei in drei verschiedenen Disziplinen. Insgesamt war es der fünfte Weltcupsieg für Riesch, der zweite in dieser Disziplin.

Der 23-jährigen Partenkirchenerin gelang auf der „Olympia delle Tofane“ ein Toplauf, nachdem es in der gleichen Disziplin am Vortag nur zu Platz 18 gereicht hatte. Denkbar knapp um 4 Hundertstel Sekunden geschlagen folgt auf Rang 2 die Steirerin Elisabeth Görgl vor der Österreichischen „Speedqueen“ Renate Götschl, die sich über den bereits 22. Podestplatz in Cortina freuen durfte.

Mit ihrem 4. Platz und einem Rückstand von 1. Hundertstel Sekunde auf das Podium macht die US Amerikanerin Lindsey Vonn den Kampf um den Gesamt Weltcup wieder spannend. Die Weltcupführende Nicole Hosp schied ebenso aus wie die Vortagessiegerin Maria Holaus.

Fabienne Suter war als Achte wiederum beste Schweizerin. Auch die 21-jährige Schwyzerin Nadja Kamer, im ersten Super-G auf Platz 25, gewann mit Rang 22 zum zweiten Mal Weltcup-Punkte. Die arrivierten Schweizerinnen enttäuschten dagegen erneut. Martina Schild und Fränzi Aufdenblatten mussten sich mit den Rängen 15 und 17 bescheiden, Nadia Styger schied aus.

Die Deutsche Gina Stechert zeigte einen aggressiven Lauf. Allerdings machte sie einige Fehler, am Ende hatte die 20-Jährige 1.29 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit, konnte aber als 19. noch einige Weltcup-Punkte sammeln. Viktoria Rebensburg wurde 32., Kathrin Hölzl 40.

Mit ihrem heutigen Sieg übernahm Maria Riesch die Führung im Super G Weltcup. Im Gesamtweltcup blieb Hosp voran, allerdings machten Lindsay Vonn als Vierte, Julia Mancuso als Sechste und Riesch einiges an Boden gut.


1. Maria Riesch GER 1:25,73


2. Elisabeth Görgl AUT 1:25,77


3. Renate Götschl AUT 1:25,93


4. Lindsey Vonn USA 1:25,94


5. Britt Janyk CAN 1:26,14


6. Julia Mancuso USA 1:26,19


7. Tina Maze SLO 1:26,22


8. Fabienne Suter SUI 1:26,41


9. Marlies Schild AUT 1:26,43


10. Andrea Fischbacher AUT 1:26,57

St. Moritz - Riesch fährt um kleine Kugel

Nach den beiden Heimrennen in Ofterschwang tauschen Maria Riesch und Co. am Wochenende die kurzen gegen die langen "Latten". In St. Moritz fällt der Startschuss für eine fünf Rennen andauernde Speed-Serie. Im Schweizer Nobel-Skiort macht der Weltcup in diesem Winter bereits zum zweiten Mal Station.

Der DSV fährt mit einem Mini-Kader von drei Athletinnen nach Graubünden. Alle Erwartungen lasten wieder einmal auf der einzigen Saisonsiegerin Maria Riesch. "Ich freue mich sehr auf die nächsten beiden Speed-Events. Gerade im Super-G fühle ich mich sehr wohl und die Strecke in St. Moritz liegt mir", meinte die 23-Jährige.

Die Partenkirchenerin führt in der Super-G-Disziplinwertung mit 65 Punkten Vorsprung auf die Schwedin Anja Pärson und weiß um ihre Möglichkeit, sich abzusetzen. "Ich möchte diese Chance auch nutzen, setze mich deswegen aber nicht unter Druck. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich im Rennsport nichts planen oder erzwingen lässt." Auch Cheftrainer Mathias Berthold traut seiner Paradeathletin einiges zu: "Sie ist derzeit in einer sehr guten Form und voller Selbstvertrauen."

Neben Riesch gehen noch Gina Stechert und Viktoria Rebensburg in St. Moritz an den Start. Stechert hat gute Erinnerungen an St. Moritz. Im Dezember, als der Weltcup zum ersten Mal in dieser Saison im Ostschweizer Weltcuport Station gemacht hatte, belegte die 20-Jährige den zwölften Abfahrtsrang. "Ihre Formkurve zeigt nach oben und jetzt gilt es für Gina, unnötige Fehler zu vermeiden, um weitere Spitzenplatzierungen zu erzielen", meinte Berthold. Für Rebensburg hat der Coach das Motto "im Super-G Fuß fassen" ausgegeben.

BLICK ZURÜCK SAISON 2007/08:
Pärson gewinn Super G in St. Moritz

Anja Pärson hat in St. Moritz das Double geschafft. Nach ihrem Abfahrtserfolg am Samstag sicherte sich die Schwedin am Sonntag auch den Super-G. Nur knapp dahinter landete auf dem zweiten Platz die Kanadierin Emily Brydon. Mit Renate Götschl auf Platz drei gab es im Gegensatz zur Abfahrt auch eine Österreicherin auf dem Podest. Aus Sicht des ÖSV Teams wurde Elisabeth Görgl starke Vierte, Nicole Hosp beendete das Rennen als Siebente. Für eine Schrecksekunde sorgt Andrea Fischbacher, die nach einem Sprung in Rücklage geriet und in die Sicherheitsnetze stürzte. Ihre derzeit gute beständige Form stellte Maria Riesch unter Beweis. Die 23-jährige Partenkirchnerin erzielte einen ausgezeichneten 5. Rang. Ihr fehlten nur 2 Hundertstel Sekunden für den Sprung auf das Podest und 25 Hundertstel zum Sieg. Beste Schweizerin in einem Rennen der knappen Zeitabständen wurde Nadia Styger als Siebte. Das gute Schweizer Teamergebnis rundeten Martina Schild (9.), Fränzi Aufdenblatten (13.) und Fabienne Suter (14.) ab. Auch sie verloren deutlich weniger als eine Sekunde auf die Siegerin.

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1. Anja Pärson SWE 1:15,06


2. Emily Brydon CAN 1:15,10


3. Renate Götschl AUT 1:15,28


4. Elisabeth Görgl AUT 1:15,29


5. Maria Riesch GER 1:15,30


6. Nicole Hosp AUT 1:15,33


7. Nadia Styger SUI 1:15,38


8. Tina Maze SLO 1:15,43


9. Martina Schild SUI 1:15,48


10. Britt Janyk CAN 1:15,57


. Julia Mancuso USA 1:15,57

BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06:
Dorfmeister gewinnt Super G in St. Moritz

Michaela Dorfmeister gewinnt den Super G der Damen in St. Moritz. Die Weltmeisterin von 2003 kürt sich mit ihrem zweiten Saisonsieg zur Top-Favoritin im Super G für die Olympischen Spiele! Dorfmeister stand im zehnten Speed-Rennen des Olympia-Winters zum neunten Mal auf dem Stockerl und baute ihre Führung in der Super-G-Gesamtwertung aus. Beim insgesamt 23. Erfolg ihrer Karriere setzte sich die 32-jährige Niederösterreicherin mit vier Zehntelsekunden Vorsprung auf die Slowenin Tina Maze durch. Hinter Maze belegten Nicole Hosp, Alexandra Meissnitzer und Renate Götschl die Ränge drei bis fünf. Auch Elisabeth Görgl (7.), Kathrin Wilhelm (8.), Silvia Berger (10.) und Andrea Fischbacher (11.) fuhren in die Spitze. Als beste Schweizerin platzierte sich Nadia Styger auf dem 6. Rang. Vier der fünf Deutschen Läuferinnen schieden aus. Martina Ertl-Renz erreichte zwar das Ziel, allerdings kann sie mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden sein. Immerhin bedeutet Platz 27 für die Lenggrieserin noch vier Weltcuppunkte. Der Super-G von St. Moritz wird als das Rennen der Ausfälle in Erinnerung bleiben. Von den ersten 30 der Startliste erreichten nur gerade 17 Fahrerinnen das Ziel - eine geradezu unglaubliche Quote. Im Gesamtweltcup reduzierte die Super-G-Weltmeisterin von St. Moritz 2003 als Zweite ihren Rückstand auf die führende Kroatin Janica Kostelic, die nicht unter den Top Ten landete, auf weniger als 200 Punkte. Die Top 10 Rennläuferinnen beim Super G der Damen in St. Moritz: 1. Michaela Dorfmeister (AUT) 1:17,20. 2. Tina Maze (SLO) 0,40 zurück. 3. Nicole Hosp (AUT) 0,56. 4. Alexandra Meissnitzer (AUT) 0,57. 5. Renate Götschl (AUT) 0,59. 6. Nadia Styger (SUI) 0,61. 7. Elisabeth Görgl (AUT) 0,69. 8. Kathrin Wilhelm (AUT) 0,93. 9. Ingrid Jacquemod (FRA) 0,95. 10. Silvia Berger (AUT) 1,00.


Michaela Dorfmeister fühlt sich sichtlich wohl in St. Moritz


Tina Maze kommt auch im Super G immer besser in Form - Rang 2


Nicole Hosp: Erster Weltcup Super G und dann gleich aufs Stockerl


Nadja Styger: Beste Schweizerin auf dem 6. Rang


Kathrin Wilhelm hat gut lachen: Mit Startnummer 41 auf den 8. Platz

SAISON 2004/05 - SUPER G DER DAMEN
Hilde Gerg gewinnt Super G von St. Moritz

Hilde Gerg gewinnt den Super G von St Moritz, und feierte damit ihren 20.Weltcupsieg, mit einem Vorsprung von 35 Hunderstel Sekunden vor der US Amerikanerin Lindsey C. Kildow und ihrer Teamkollegin Maria Riesch aus Garmisch Partenkirchen (+0.43). Riesch kehrt nach einem Monat Pause in den Skiweltcup zurück und erringt gleich einen Podestplatz. Die Schulterverletzung merkte man der Deutschen kaum an. Die dritte DSV Rennläuferin Petra Haltmayr (Rettenberg/1:15,89) wurde Achte. Martina Ertl kam mit 1:16,33 Minuten auf Platz 19. Mit ihrem Sieg hat Hilde Gerg auch die Führung im Super G-Weltcup übernommen. Die Deutsche führt nach drei Rennen mit 176 Punkten vor Michaela Dorfmeister (170) und Lindsey Kildow (160). Nach den Siegen in Lake Louise (Dorfmeister) und Zauchensee (Alexandra Meissnitzer) blieben die ÖSV-Damen diesmal sogar ohne Podestplatz. Michi Dorfmeister landet auf der Strecke, wo sie vor zwei Jahren Weltmeisterin wurde, als beste ÖSV-Dame auf Rang vier, nur zwei Hunderstel hinter einem Podestplatz. Renate Götschl landet als zweitbeste Österreicherin auf dem neunten Platz, Elisabeth Görgl wird Fünfzehnte, Silvia Berger 20. Alexandra Meissnitzer verpatzt ihren Lauf total und lag nur auf dem 25.Rang. Meissnitzer rätselte ("Zu verhalten gefahren, aber ich bin so unkonstant, dass ich nicht überrascht bin"), Götschl geißelte sich selbst. "Ich bin wahrscheinlich zu blöd zum Fahren. Ich habe für diesen Schnee kein Rezept gefunden", so ihre Erklärung. Die Schweizerinnen enttäuschten. Fränzi Aufdenblatten erreichte als 12. immerhin ihr drittbestes Weltcup-Ergebnis im Super-G, und Sylviane Berthod stieß mit Nummer 54 auf den 24. Schlussrang vor. Der Rest aber blieb ohne Punkte, darunter auch Teamleaderin Nadia Styger (31.). Hilde Gerg ist nun auch erste Verfolgerin des Führungstrios im Gesamt-Weltcup Poutiainen/Pärson/Kostelic, wird aber erst Mitte Januar in Cortina wieder an den Start gehen. Die Top10 Fahrerinnen beim Super G in St. Moritz. 1. Hilde Gerg (GER) 1:14,95. 2. Lindsey Kildow (USA) 0,37 zurück. 3. Maria Riesch (GER) 0,45. 4. Michaela Dorfmeister (AUT) 0,47. 5. Lucia Recchia (ITA) 0,54. 6. Tina Maze (SLO) 0,80. 7. Kelly Vanderbeek (CAN) 0,86. 8. Petra Haltmayr (GER) 0,94. 9. Renate Götschl (AUT) 0,95. 10. Carole Montillet-Carles (FRA) 0,99.


1.Platz: Hilde Gerg

2. Platz: Lindsey Kildow

3. Platz: Maria Riesch 

4. Platz: Michaela Dorfmeister

5. Platz: Lucia Recchia

6. Platz: Tina Maze

7. Platz: Kelly Vanderbeek

8. Platz: Petra Haltmayr

Der Blick zurück - Saison 2003/04

Super G der Damen in St. Moritz abgesagt

Starker Sturm und schlechte Sicht haben die Austragung des Super-G in St. Moritz am Sonntag unmöglich gemacht. Die Jury hatte den Start des Wettbewerbs im WM-Ort zunächst auf 12.00 Uhr verschoben, entschied sich dann aber für eine Absage. Wann und wo das Rennen nachgeholt werden soll, stand zunächst nicht fest.

Der Blick zurück - Saison 2002/03

Dorfmeister SUPER G Weltmeisterin

Die SUPER G Weltmeisterin 2003 kommt aus Österreich und heißt Michaela Dorfmeister. Die Silbermedaille sicherte sich Kirsten Clark vor ihrer Teamkollegin Jonna Mendes die sich über die Bronzemedaille freuen darf. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Genevieve Simard (CAN), Alexandra Meissnitzer (AUT), Melanie Turgeon (CAN), Corinne Rey Bellet (SUI), Renate Götschl (AUT), Carolina Ruiz Castillo (ESP) und Brigitte Obermoser (AUT). Für die Läuferinnen des DSV war der Start in die SKI WM 2003 alles andere als erfolgreich. Martina Ertl belegte als beste deutsche Läuferin Platz 11, Medaillenfavoritin Hilde Gerg musste sich mit Rang 20 begnügen und Regina Häusl fand sich auf einen enttäuschenden 28. Platz wieder. Unser Geheimtipp Maria Riesch schied nach einem Fahrfehler bereits nach 20 Sekunden aus. Nicht nur Hilde Gerg haderte nach dem Rennen mit dem Glück, dem Wind und dem Schlechterwerden der Piste. Auch andere Medaillenhoffnungen zerplatzten im Wind von St. Moritz: Carole Montillet (FRA - 14.), Isolde Kostner (ITA - 18.), Janica Kostelic (CRO - 19.) und Karen Putzer (ITA -25.)


Freudentränen

Siegesfahrt

Silber: Kirsten Clark (USA)

Bronze: Jonna Mendes (USA)

Platz 4: Genevieve Simard (CAN)

Platz 8: Renate Götschl (AUT)

Platz 11: Martina Ertl

Platz 20: Hilde Gerg

Der Blick zurück - Saison 2001/02
St. Moritz, 21.12.2001
Italienischer Doppelerfolg beim Super G
Putzer gewinnt vor Ceccarelli

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Siegerin: Karen Putzer

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Platz 2: Daniela Ceccarelli

Italienischer Doppelsieg in St. Moritz. Karen Putzer und Daniela Ceccarelli nutzten die zwischenzeitlich verbesserten Sichtverhältnisse und setzten sich an die Spitze. Die mit Startnummer 28 ins Rennen gegangen Stefanie Schuster konnte auf Platz 3 vorfahren, welchen sie sich zeitgleich mit der US Amerikanerin Kirsten L. Clark teilte. Bei diffusen
Lichtverhältnissen schieden die TOP 30 Fahrerinnen, Dorfmeister, Schneider, Kostner, Fjeldavlie, Suhadolc, Rey Bellet und Suchet durch Stürze bzw. Torfehler aus. Auch Hilde Gerg ging bei schlechter Sicht ins Rennen, meisterte die Strecke jedoch in einer sehr guten Zeit und war mit Platz 5 beste Fahrerin des DSV Teams. Weitere Infos folgen.

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Wieder einmal beste Deutsche

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Platz 5: Hilde Gerg


 

 






 

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