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Cuche gewinnt Super G in Gröden

In einem Hundertstel-Krimi hat der Schweizer Didier
Cuche den Weltcup-Super-G im italienischen Gröden gewonnen. "Ich glaube,
es gibt doch Gerechtigkeit. Heute war das Glück mal auf meiner Seite. Es
war schön zu fahren, aber es gibt zwei ganz entscheidende Stellen. Die
hab ich scheinbar gut erwischt." Mit einer Zeit von 1:36,62 Minuten
verwies der 33 Jahre alte Abfahrts-Weltcupsieger Bode Miller um nur 0,02
Sekunden auf den zweiten Platz. Weitere 0,02 Sekunden hinter dem
Amerikaner kam der Liechtensteiner Marco Büchel auf Rang drei. Cuche
feierte damit im 250. Weltcuprennen seinen 7. Weltcupsieg. Zum dritten
Mal steht er in einem Super G ganz oben. Zuletzt gelang ihm das 2002 in
Beaver Creek. Sein Teamkollege Didier Défago verpaßte das Podest
lediglich um +18 Hundertstel und wurde Vierter. Nach dem
Dreifach-Triumph in Beaver Creek setzt es in Gröden für Österreichs
Herren eine schwere Niederlage. Benni Raich wurde als bester
Österreicher Siebenter, auf den Sieg fehlen dem Tiroler allerdings
lediglich 3 Zehntel. Hermann Maier landete mit 0,46 Sek Rückstand auf
Rang acht. Der Ebinger Stephan Keppler verpasste nach einem Fahrfehler
ein Tor und schied aus. Die Schweizer Herren feierte heute ihren 220.
Sieg in einem Weltcup-Rennen. Nummer 1 ist hier unangefochten Österreich
mit 387 Siegen. Im Super G sorgt Cuche für den 22. Erfolg für die
Eidgenossen - auch hier hat Österreich mit 59 Siegen klar die Nase
vorne. Cuche übernahm das Rote Trikot des Führenden in der
Super-G-Wertung vor Raich, im Gesamtweltcup behielt der Pitztaler die
Spitzenposition.

1. Didier Cuche SUI 1:36,62

2. Bode Miller USA 1:36,64

3. Marco Büchel LIE 1:36,66

4. Didier Defago SUI 1:36,84

5. Erik Guay CAN 1:36,86

6. Patrick Staudacher ITA 1:36,91

7. Benjamin Raich AUT 1:36,92

8. Hermann Maier AUT 1:37,08

9. Jan Hudec CAN 1:37,12

10. Hannes Reichelt AUT 1:37,15
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LIVE: Freitag, 14.12.2007 - 11.45 Uhr -
ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Val Gardena / Gröden (ITA)
3. Super-G der Herren
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3. Super-G der Herren



Das letzte
Rennen - SUPER G der Herren in Beaver Creek
Reichelt gewinnt Super G in Beaver
Creek

Der Österreicher Hannes Reichelt der mit Nummer 1
ins Rennen ging, hat beim Super-G in Beaver Creek die schnellste Zeit
auf die "Birds of Prey"-Piste gezaubert. Reichelt, der hier vor zwei
Jahren seinen ersten Weltcup-Sieg im Super-G gefeiert hatte, führte
sensationell einen Dreifachsieg der Österreicher an. Mario Scheiber und
Christoph Gruber schafften ebenfalls den Sprung auf das Stockerl. "Ein
paar Sachen bin ich nicht so gut gefahren. Aber wenn man ganz vorne ist,
darf man sich nicht beschweren. Auch die anderen machen Fehler. Nachdem
Cuche herunten war, hab ich mit dem Sieg spekuliert. Beim Mario hab ich
am meisten gezittert. Ich bin froh, dass das Glück heute auf meiner
Seite ist. Gestern hab ich noch gemeint, dass ich mir zum Christkindl
Glück wünschen. Das hab ich heute gehabt." freute sich Reichelt über den
zweiten Weltcupsieg seiner Karriere. Einen ÖSV-Fünffachsieg verhinderte
nur der Schweizer Daniel Albrecht, der auf Rang vier landete (+0,31).
Michael Walchhofer und Benjamin Raich teilten sich mit 34 Hundertstel
Rückstand Platz fünf. Bei drei von vier Zwischenzeiten lag Didier Cuche
im Vergleich zu Hannes Reichelt in Front, bei der ersten sogar um fast
eine halbe Sekunde. Doch im untersten Streckenteil wollte Cuche zuviel -
prompt unterliefen ihm ungewohnte Fehler. Am Schluss betrug der
Rückstand auf den Sieger 0.76 Sekunden, was ihm Rang elf einbrachte. Für
eine weitere positive Überraschung aus Sicht der Schweizer sorgte Tobias
Grünenfeldert: Mit der hohen Startnummer 42 fuhr der Glarner auf den
achten Rang.

1. Hannes Reichelt AUT 1:19,87

2. Mario Scheiber AUT 1:19,89

3. Christoph Gruber AUT 1:20,08

4. Daniel Albrecht SUI 1:20,18

5. Benjamin Raich AUT 1:20,21

. Michael Walchhofer AUT 1:20,21

7. Patrick Staudacher ITA 1:20,33

8. Tobias Grünenfelder SUI 1:20,57

9. Jan Hudec CAN 1:20,59

. Ales Gorza SLO 1:20,59

ÖSV freut sich auf Paradedisziplin

Mit dem Super-G startet am Freitag (12:15 Uhr/live
ORF 1) die 40. Auflage der Ski-Weltcup-Herren-Rennen in Gröden.
Österreichs Herren stellen in ihrer Paradedisziplin jede Menge
Sieganwärter. Im Super-G-Weltcup liegen in den Top-5 gleich vier
Österreicher: Benjamin Raich (1.), Hannes Reichelt (2.), Mario Scheiber
(4.) und Christoph Gruber (5.). Hinzu kommen weitere Top-Leute wie
Michael Walchhofer, Stephan Görgl oder Hermann Maier.
Benjamin Raich führt nach zwei Saisonrennen den
Super-G-Weltcup an und geht damit erstmals in seiner Karriere mit dem
"Roten Trikot" in ein Speed-Rennen. Die Abfahrt in Gröden lässt Raich
aus, stattdessen bereitete sich der Pitztaler mit Training in seiner
Heimat vor. Aufgrund seiner starken Vorstellungen im Abfahrtstraining
zählt die Konkurrenz auch Walchhofer zum Favoritenkreis für Freitag.
"Der Respekt der Kollegen ist zwar immer ein gutes Zeichen, aber im
Super-G wird es für mich deutlich schwieriger als in der Abfahrt", weiß
der Salzburger. "Die größeren Erfolge im Super-G sind doch schon ein
Weilchen her." Walchhofer hat immerhin schon einen Weltcup-Super-G
gewonnen, und zwar 2004 ausgerechnet in Gröden.
Hermann Maier hatte nach der Rückkehr aus
Nordamerika den Riesentorlauf in Bad Kleinkirchheim ausgelassen und sich
stattdessen voll auf Gröden konzentriert. "Eigentlich bin ich ganz gut
erholt, die Akkus sind voll". Im Super-G-Training in Flachau hat der
35-Jährige anscheinend einen Schritt nach vorne gemacht. "Nach den zwei
Super-Gs haben wir gewisse Erkenntnisse gewonnen. Und die wollen wir
jetzt umsetzen", so Maier, der noch kein Rennen in Gröden gewonnen hat.
Seit 1969 werden auf der Saslong Weltcup-Rennen
ausgetragen, der Super-G findet jedoch erst seit 2002 und damit heuer
zum sechsten Mal statt. Österreich hat durch Walchhofer (2004) und den
diesmal verletzt fehlenden Hans Grugger (2005) zwei Siege gefeiert, im
Vorjahr holte sich Bode Miller (USA) den Sieg.

BLICK
ZURÜCK SAISON 2005/06:
Miller gewinnt Gröden-Super-G

Bode Miller ritt im Super G von Gröden am
schnellsten über Kamelbuckel und Ciaslat und konnte seinen 2. Saisonsieg
feiern. Der US-Amerikaner feierte den 23. Weltcup-Sieg, den vierten im
Super G und ist damit der erste Zweifach-Sieger der laufenden Saison.
"Das war meine bisher beste Fahrt in dieser Saison. Ich bin aggressiv
und fehlerlos unterwegs gewesen", freute sich der 29-Jährige. Miller
siegte in einer Zeit von 1:32,35 Min. vor dem Österreicher Christoph
Gruber, der Miller mit 0,64 Sek. Rückstand am nächsten kam. Den 3 Platz
auf dem Stockerl sicherte sich der Kanadier John Kucera, der damit
seinen Sensationssieg von Lake Louise bestätigte und das Rote Trikot des
Super-G-Leader erfolgreich verteidigte. Hermann Maier belegte zunächst
als zweitbester ÖSV-Läufer Rang 5, wurde dann jedoch wegen eines
Torfehlers aus der Wertung genommen. Der junge Georg Streitberger belegt
sensationell Rang 6. Die Routiniers, wie Strobl (Platz 13) oder
Walchhofer (26) blieben allerdings hinter den Erwartungen zurück. Benni
Raich vermied mit Mühe einen Sturz und verpasst mit 3,10 Sek. Rückstand
den Sprung in die Weltcup-Punkte. Acht Rennen ohne Sieg, das hatte es im
ÖSV-Männer-Lager zuletzt zwischen dem 15. Dezember 2002 und dem 5.
Januar 2003 gegeben. Die Schweizer vermochten ihr gutes Teamergebnis von
Lake Louise, wo sie im ersten Super-G der Saison die Ränge 7 bis 9
belegte hatten, nicht zu wiederholen. Cuche konnte sich als einziger
seiner Mannschaft unter die Top 10 schieben. Dies tat er aber als sehr
guter Vierter, womit er sein bestes Super-G-Ergebnis seit vier Jahren
realisierte. Den Podestplatz verpasste der Neuenburger um nur gerade
fünf Hundertstel Sekunden. Eine gute Leistung zeigte auch Silvan
Zurbriggen, der mit der hohen Nummer 51 auf den 10. Platz fuhr. Der
deutsche Stephan Keppler freute sich als Achter über das beste deutsche
Super-G-Ergebnis seit fast sechs Jahren und setzte den Aufschwung der
deutschen Skiherren fort. Mit einer nicht fehlerfreien, aber
couragierten Vorstellung lag der Ebinger 1,09 Sekunden hinter Miller.

1. Bode Miller USA 1:32,35

2. Christoph Gruber AUT 1:32,99

3. John Kucera CAN 1:33,08

4. Didier Cuche SUI 1:33,13

5. Aksel Lund Svindal NOR 1:33,23

6. Georg Streitberger AUT 1:33,28

7. Peter Fill ITA 1:33,41
Saison 2005/06:
Grugger gewinnt Super G von Gröden

Der Österreicher Hans Grugger feierte heute auf der
Saslong seinen dritten Weltcupsieg - den ersten im Super G. Wieder einmal
war es kein Tag der Favoriten. Auf dem zweiten Rang folgte der Kanadier
Erik Guay vor dem Schweizer Ambrosi Hoffmann. Ein überglücklicher Hans
Grugger im Ziel: „Es ist für mich unglaublich. Ich hab gesehen, die
anderen waren bei der letzten Zwischenzeit noch knapp dabei. Ich muss
einen Riesen Dank an meine Serviceleute aussprechen, sie haben wieder
super Arbeit geleistet. Ich war schon in Sun Peaks super drauf. Auch in
Beaver Creek hab ich eine Abschnitts-Bestzeit gefahren. Aber ich hatte
immer Fehler, hab es nicht runter gebracht. Heute ist mir ein Traumlauf
gelungen. Ich bin mit der Saison vor Weihnachten bisher sehr zufrieden.“
Auf dem vierten landete der Norweger Kjetil Andre Aamodt vor seinem
Teamkollegen Aksel Lund Svindal der damit im Gesamtweltcup dem heutigen 8.
platzierten Bode Miller wieder näher rückte. Die Favoriten wussten heute
wieder einmal nicht zu überzeugen: Hermann Maier belegte Rang sechs, Bode
Miller Platz acht, Michael Walchhofer wurde Zwölfter hinter Daron Rahlves.
Ein ausführlicher Bericht folgt im laufe des Tages.
Der
Blick zurück - Saison 2004/05
Dreifach-Sieg
für Österreich: Walchhofer vor Maier und Raich

Der Salzburger Michael
Walchhofer hat am Freitag den Weltcup-Super-G im Grödnertal gewonnen und
einen Dreifacherfolg der Österreicher angeführt. Der 29-jährige
Salzburger setzte sich 12/100 Sekunden vor seinem engeren Landsmann
Hermann Maier durch, Dritter wurde der Tiroler Benjamin Raich (+0,30).
Für Walchhofer war es der erste Super-G-Sieg seiner Karriere und der
insgesamt dritte im Weltcup. Bisher hatte Walchhofer einen Weltcupsieg in
der Abfahrt und einen in der Kombination auf seinem
"Siegerkonto". Dazu natürlich WM-Gold in der Abfahrt! Sieger
Walchhofer im Ziel: " Ich bin überaus glücklich! Die nächste
Vorbereitung wird sein: Zwei Tage im Bett und nur schlafen. Ich hab in der
Früh keine Schmerzmittel genommen, die bisserl Schmerzen halt ich aus.
Mit einem Sieg hab ich heuer schon öfters spekuliert. Das ich im Super G
ganz vorne sein kann, hab ich eigentlich nicht gerechnet - eher schon
morgen in der Abfahrt." Trotz seines zweiten Platz zeigte sich
Hermann Maier alles andere als zufrieden: "Ich bin eher enttäuscht,
weil ich den Ski noch nicht so richtig laufen lasse. Der kurze Radius geht
super zum Fahren, dass ist positiv. Der Außenski war aber relativ oft in
der Luft, da ist noch einiges zu machen. Ein weiterer Schritt zum
richtigen Setup. Es fehlen nur noch Kleinigkeiten." Die weiteren
Österreicher: 6. Knauß, 10. Görgl, 11. Strobl, 12. Scheiber, 13.
Gruber. Bode Miller, heuer Erster und Zweiter in den Super-G in Lake
Louise (Ka) und Beaver Creek (USA), verpasste als Vierter einen erneuten
Podestplatz um 39 Hundertstel liegt damit in der Gesamtwertung jedoch
weiterhin überlegen in Führung. Bester Schweizer wurde als Siebenter mit
1,10 Sekunden Rückstand Didier Cuche, der in den beiden bisherigen
Super-G dieses Winters nur die Ränge 20 und 37 belegt hatte. Aus
Schweizer Sicht zufrieden sein durfte auch Bruno Kernen als Neunter. Am
Samstag findet in Gröden eine Herren-Abfahrt statt. Die Top 10 Fahrer
beim Super G in Gröden: 1. Michael Walchhofer (AUT 1:31,17), 2. Hermann
Maier (AUT 1:31,29), 3. Benjamin Raich (AUT 1:31,47), 4. Bode Miller (USA
1:31,86), 5. Aksel Lund Svindal (NOR 1:31,98), 6. Hans Knauß (AUT
1:32,03), 7. Didier Cuche (SUI 1:32,27), . Marco Büchel (LIE 1:32,27), 9.
Bruno Kernen (SUI 1:32,31), 10. Stephan Görgl (AUT 1:32,35).

1.Platz: Michael Walchhofer |

2.Platz: Hermann Maier |

3.Platz: Benjamin Raich |

4.Platz: Bode Miller |

5.Platz: Aksel Lund Svindal |

6.Platz: Hans Knauß |
Der
Blick zurück - Saison 2003/04
Elch siegt in
"Österreicher-Disziplin"
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Spannungsgeladen ging
der heutige Super-G in Gröden zu Ende. Lange Zeit führten der Amerikaner
Daron Rahlves und der Österreich Hans Knauss mitknappem Vorsprung bis
Lasse Kjus (NOR) einen Traumlauf hinlegte - 84/100 Vorsprung im Ziel. Doch
"die" Favoriten standen noch oben: der Herminator, im Super-G
stark wie eh und je und Stephan Eberharter, Siegläufer der letzten beiden
Jahre, heuer jedoch bisher durch einen hartnäckigen Virus geschwächt. Bei
Maier´s angrifflustiger Fahrt schlichen sich einige Unsicherheiten ein -
im Ziel ein Rückstand von 48/100 auf den Norweger und der dritte Platz
vor Knauss und Rahlves. Danach
Stephan Eberharter: er kann bis zur letzten Zwischenzeit am besten mit
Lasse Kjus mithalten, es reicht jedoch noch nicht ganz - zweiter Platz mit
10/100 Rückstand. Aksel
Lund Svindal auf Platz 6 und Bjarne Solbakken auf Platz 12 runden die
mannschaftlich starke Leistung der Norweger ab. Auch
die Österreicher können trotz "Sieglosigkeit" mehr als
zufrieden sein mit dem Ergebnis: die Topleute Eberharter, Maier und Knauss
auf den Rängen 2 - 4 und weiters Benjamin Raich als 8., Christoph Gruber
(mit hervorragenden oberen Zwischenzeiten) als 9. und Abfahrtsweltmeister
Michael Walchhofer als 10.
Für die Schweiz eindeutig aufsteigende Tendenz: Cuche als 7., Kernen als
11. und Ambrosi Hoffmann als 15. Wir
freuen uns auf die morgige Abfahrt und hoffen, dass der Wettergott ein
Einsehen mit dem alpinen Schiweltcup hat!
Aus dem Skiweltcup
Austria Infopoint: Claudia Egger
Lasse Kjus feiert SUPER
G Sieg auf der Saslong
ÖSV Team mit starker Mannschaftsleistung

Platz 1: Lasse Kjus |

Platz 2: Stephan Eberharter |
Lasse Kjus meldet sich
nach einer Durststrecke von fast 5 Jahren mit einem Sieg auf den Saslong
Wiesen von Val Gardena auf dem obersten Platz am Stockerl zurück. Hinter
dem sympathischen Norweger folgen mit Stephan Eberharter (Rückstand -
+0.10 Sek.) als Zweiter und Hermann Maier ( Rückstand: +0.48 Sek.) auf
Rang 3 zwei Österreicher. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Hans Knauß
(AUT - +0.84 - 4.Platz), Daron Rahlves (USA - +0.84 - zeitgleich 4.),
Aksel Lund Svindal (NOR - +0.86 - 6.), Didier Cuche (SUI - +0.87 - 7.),
Benjamin Raich (AUT - +0.91 - 8.), Christoph Gruber (AUT - +0.96 - 9.) und
Michael Walchhofer (AUT - +1.00 - 10.). Der Australier AJ Bear stürzte
schwer, landet mit voller Wucht auf dem Rücken und musste mit dem
Hubschrauber abtransportiert werden. Für die beiden DSV Läufer Stefan
Stankalla und Max Rauffer war schon vor der ersten Zwischenzeit
Endstation. Wieder kein deutscher Läufer der das Ziel erreichte.

Platz 3: Hermann Maier |

Platz 4: Hans Knauß |

Platz 4: Daron Rahlves |

Platz 6: Aksel Lund Svindal |
Der
Blick zurück - Saison 2002/03
Defago gewinnt Super G
in Val Gardena / Gröden

Der Schweizer Didier
Defago gewann den Super G auf der Saslong in Gröden vor dem
Überraschungszweiten Hannes Reichelt aus Salzburg und Marco Buechel aus
Lichtenstein.
Auf den Rängen 4 bis 8 folgten: Kjetil-Andre Aamodt (NOR), Bruno Kernen (SUI),
Bode Miller (USA) sowie Aksel Lund Svindal (NOR) (zeitgleich 6.) und
Andreas Schifferer (AUT). Positiv überraschen konnte auch Stefan
Stankalla der mit Rang 16 seine beste Platzierung in diesem Jahr einfahren
konnte. Max Rauffer, im Abfahrts-Training überraschend gut, musste sich
heute mit Rang 43 begnügen und blieb ohne Weltcuppunkte.

Nach starker Fahrt |

Stefan Stankalla auf Platz 16 |
Der
Blick zurück - Saison 2001/02
Kein Super
G nur 2. Abfahrten in der Saison 2001/02
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