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Schock für alle Skifans
Unterschenkel-Amputation bei Matthias Lanzinger

Dem österreichischen Skirennläufer Matthias
Lanzinger muss der Unterschenkel amputiert werden. Auch eine
mehrstündige Notoperation konnte das Bein nicht mehr retten. Die
Durchblutung habe nicht mehr hergestellt werden können, teilte der
Österreichische Skiverband (ÖSV) am Dienstag mit. „Infolge des
irreparablen Gewebeschadens ist eine Amputation zur Vermeidung von
dauerhaften schwerwiegenden Folgen unvermeidbar.“
Der 27-Jährige hatte am Sonntag beim Super-G im
norwegischen Kvitfjell nach einem Sprung ein Tor gerammt und einen
mehrfachen Unterschenkelbruch erlitten. Wegen der schweren
Gefäßverletzung wurde er im künstlichen Koma gehalten. Es sei nicht
gelungen, nach der ersten Operation den offenbar mehrfach gedrehten Fuß
wieder funktionsfähig zu bekommen, sagte der zuständige Chefarzt im
Osloer Universitätskrankenhaus, Lars Engebretsen. Auch der eingeflogene
Salzburger Gefäßspezialist Thomas Hölzenbein konnte die Amputation nicht
mehr verhindern. „Ingolge der langen Dauer der Ischämie und begleitenden
Weichteilschäden konnte die Durchblutung nicht stabilisiert werden“,
sagte der Mediziner.
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Streitberger gewinnt Super G in
Kvitfjell

Der Österreicher Georg Streitberger hat in einer
Zeit von 1:26,28 zum Abschluss der Rennen im norwegischen Kvitfjell
überraschend den Super-G gewonnen. Bei seinem ersten Weltcup-Sieg lag
der 26-Jährige 0,20 Sekunden vor Bode Miller aus den USA. Cuche
erreichte mit einem Rückstand von 0,32 Sekunden Rang drei und hat damit
den Sieg im Super-G-Weltcup praktisch sicher.
Im Gesamt Weltcup strebt Bode Miller weiter dem
Sieg im Gesamtweltcup entgegen. Er macht heute weitere 80 Punkte und
nimmt Verfolger Cuche weitere 20 Punkte ab. Der Vorsprung beträgt
bereits 185 Punkte. Benni Raich scheint geschlagen, verliert heute
als 16. weiter deutlich - er liegt nun 290 Punkte hinter Miller.
Für den ÖSV war es trotz des Sieges von
Streitberger und den Plätzen 6 für Michael Walchhofer und 10 für
Christoph Gruber ein schwarzer Sonntag. Überschattet wurde die
Teamleistung der ÖSV Fahrer vom schweren Sturz des Teamkollegen Matthias
Lanzinger der im Gesicht blutüberströmt - und das linke Bein komplett
verdreht, schwerst verletzt mit dem Hubschrauber von der Strecke
abtransportiert werden mußte.
Aus Schweizer Sicht konnte man sich neben dem 3.
Rang von Didier Cuche über zwei weitere Plazierungen in den Top 10
freuen. Ambrosi Hoffman überzeugte mit einem starken 4. Platz und Didier
Defago wurde Siebenter.
Weiter geht es am kommenden Wochenende in Kranjska
Gora. Am Samstag steht ein Riesentorlauf auf dem Programm und am Sonntag
wird um wichtige Weltcuppunkte im Slalom gekämpft.
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1. Georg Streitberger AUT 1:26,68

2. Bode Miller USA 1:26,88

3. Didier Cuche SUI 1:27,00

4. Robbie Dixon CAN 1:27,10
. Ambrosi Hoffmann SUI 1:27,10

6. Michael Walchhofer AUT 1:27,11

7. Didier Defago SUI 1:27,18

. Erik Guay CAN 1:27,18

9. Werner Heel ITA 1:27,20

10. Christoph Gruber AUT 1:27,26


Übertragungszeiten im TV:
LIVE: Donnerstag, 21.02.2008
- 19.30 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Whistler (CAN)
5. Super-G der Herren
LIVE: Donnerstag, 21.02.2008
- 19.40 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Whistler (CAN)
5. Super-G der Herren
LIVE: Donnerstag, 21.02.2008
- 19.45 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Whistler (CAN)
5. Super-G der Herren





Das letzte
Rennen - SUPER G der Herren in Whistler
Gruber siegt beim Super-G in
Whistler

Der Tiroler Christoph Gruber siegt bei diesem
Rennen „ohne Ideallinie“ mit 1.26,60 hauchdünn vor seinem Landsmann und
Zimmerkollegen Hannes Reichelt (AUT + 0,03 Sek) und vor dem Slowenen
Alex Gorza (+ 0,11 Sek). Es ist dies Gruber´s fünfter Weltcupsieg – der
erste seit dem Super-G in Garmisch 2006. „Ich war bislang nicht
zufrieden mit meinem Saisonverlauf. Dass es jetzt so gut funktioniert,
ist ein tolles Gefühl. Ich war auch vorher schon schnell, habe aber
immer Fehler gemacht. In Nordamerika läuft das Material von Fischer sehr
gut …“ meint Gruber und das reine Fischer-Podest bestätigt seine
Aussage. Der einzige Kanadier, der den Heimvorteil einigermaßen nutzen
kann ist Erik Guay auf Platz 4 (+0,29 Sek) ex aequo mit dem Super-G
Weltmeister von Aare Patrick Staudacher (ITA). Platz 6 belegt der
Schweizer Didier Defago (SUI + 0,40 Sek) – nur eine Hundertstel vor
seinem Landsmann im roten Trikot Didier Cuche (+ 0,41 Sek). Eine weitere
Hundertstelsekunde dahinter auf Rang 8 hervorragend Ivica Kostelic (CRO
+0,42 Sek) – wenn er seine derzeitige Form konservieren kann, empfiehlt
er sich auf lange Sicht für den Gesamtweltcup! Nur Platz 9 für Mario
Scheiber (AUT +0,57 Sek) und Platz 10 für Marco Büchel (LIE +0,69 Sek) –
von denen man eigentlich erwartet hatte, dass sie um den Sieg mitkämpfen
könnten.
0,01 Sekunden an den Top Ten vorbei schrammt
Benjamin Raich – guter Start, guter Schlussteil, aber im Mittelstück
haben sich doch wieder einige Fehler eingeschlichen. Trotzdem dürfte er
mit seiner Platzierung zufrieden sein, angesichtes der Tatsache, dass
Weltcuprivale Miller den Lauf nicht beendet hat und somit keine Punkte
macht. Auf der sehr selektiven Piste mit herrlichen Geländeübergängen,
Licht-Schattenwechsel und einem anspruchsvollen, aber fairen Kurs, nimmt
Miller zu viel Risiko und wird bei einer Welle regelrecht
zusammengestaucht. Er kann das Rennen zwar fortsetzen, schwingt einige
Sekunden später jedoch ab und hält sich die Beine – wir werden Sie auf
dem Laufenden halten, wenn wir erfahren, ob sich der
Gesamtweltcupführende eine schwerwiegendere Verletzung zugezogen hat.
Es war dies eine gelungene Generalprobe für den
olympischen Super-G 2010 – faire Bedingen, interessanter und schwieriger
Lauf mit einer schier nicht vorhandenen Ideallinie, denn fehlerfrei kam
niemand ins Ziel! Wir wollen hoffen, dass die Wetterfrösche in Kanada
weiter irren, denn während Schneesturm vorhergesagt war, genossen
Athleten wie Zuschauer heute herrlichstes Winterwetter und strahlenden
Sonnenschein!
Aus dem Austria Skiweltcup
Infopoint: Claudia Egger
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Skiweltcup-Forum

1. Christoph Gruber AUT 1:26,60

2. Hannes Reichelt AUT 1:26,63

3. Ales Gorza SLO 1:26,71

4. Erik Guay CAN 1:26,89

. Patrick Staudacher ITA 1:26,89

6. Didier Defago SUI 1:27,00

7. Didier Cuche SUI 1:27,01

8. Ivica Kostelic CRO 1:27,02

9. Mario Scheiber AUT 1:27,17

10. Marco Büchel LIE 1:27,29

Herminator will im Super-G angreifen
Nach seinen Abfahrtsenttäuschungen im norwegischen Kvitfjell (18./17.)
hofft Maier auf den heutigen Super-G.

Während Bode Miller am Samstag die ersten
Siegerinterviews gab, stand dessen Head-Teamkollege Hermann Maier im
Zielraum, plauderte mit seinem früheren norwegischen Konkurrenten Lasse
Kjus und rätselte, wo er die Zeit liegengelassen hatte: „Momentan ist
der Wurm drin. Ich bin von oben bis unten nicht auf Zug gekommen.“
Fünfmal hat Maier auf dem „Olympia-Bakken“
triumphiert – zuletzt 2005, als er sowohl in der Abfahrt als auch im
Super-G der Schnellste war. Doch diesmal lief überhaupt nichts.
Zumindest in den Abfahrten. Lag es etwa an der neuen Head(Ski)-Lange (Schuh)-Abstimmung?
Bis spät in der Nacht arbeitete Maier-Servicemann Roland Eder am Set-up
für den heutigen Super-G.
Blick zurück
Saison
2006/07
Johannes Grugger gewinnt Super-G in
Kvitfjell

Der Österreicher Johannes Grugger hat den
Weltcup-Super-G im norwegischen Kvitfjell gewonnen. Grugger setzte sich
in 1:29,72 Minuten klar vor Mario Scheiber und dem Schweizer Didier
Cuche durch. Die "Skination Nummer Eins" hat sich damit eindrucksvoll
zurückgemeldet. Cuche ist der einzige Nicht-ÖSV-Fahrer unter den ersten
fünf Rängen: Platz vier belegte Michael Walchhofer, fünfter wurde
Hermann Maier. Eine gute Leistung zeigte auch Bruno Kernen: Der
Schweizer fuhr auf den sechsten Rang. Auf den dritten Platz fehlten dem
Berner Oberländer nur gerade fünf Hundertstel-Sekunden. Der Deutsche
Stephan Keppler aus Ebingen belegte einen guten 12. Rang - nur 29
Hundertstelsekunden fehlten auf einen Podestplatz. Er erreichte damit
das drittbeste Ergebnis seiner Karriere und qualifizierte sich in seiner
Lieblingsdisziplin für das Weltcup-Finale in Lenzerheide/Schweiz (14. -
18.03.). Weil der Norweger Aksel Lund Svindal ausschied, ist Cuche neuer
Zweiter im Gesamtweltcup. Hier führt der Österreicher Benjamin Raich,
der ebenfalls nicht das Ziel erreichte. Damit kommt der Schweizer Raich
auf unter 100 Punkte nahe. Genau beträgt der Vorsprung von Raich nun 92
Punkte auf Cuche. Und 103 Punkte auf Svindal. Im Super-G liegt der
US-Amerikaner Bode Miller (Tagessiebenter) mit 254 Zählern vor John
Kucera (CAN/178), Scheiber (170), Cuche (168) und Maier (155). Ein
Rennen beim Finale kommende Woche in Lenzerheide steht noch aus. Die Top
10 Rennläufer beim Super G in Kvitfjell: 1. Hans Grugger (AUT) 1:29,57.
2. Mario Scheiber (AUT) 0,72 zurück. 3. Didier Cuche (SUI) 0,91. 4.
Michael Walchhofer (AUT) 0,94. 5. Hermann Maier (AUT) 0,95. 6. Bruno
Kernen (SUI) 0,96. 7. Bode Miller (USA) und Marco Büchel (LIE) je 0,98.
9. Fritz Strobl (AUT) 1,00. 10. Hannes Reichelt (AUT) 1,05.
Blick zurück
Saison
2004/05
Hermann Maier gewinnt
auch den Super G in Kvitfjell

Der Österreicher
Hermann Maier (1:32,98) feiert in Kvitfjell nach dem gestrigen Sieg in der
Abfahrt heute den offiziell 50. Weltcupsieg seiner Karriere im SuperG.
Didier Defago (SUI +0,83) wird Zweiter. Danach sind die Abstände sehr
gering. Daron Rahlves (USA +0,88) an dritter Stelle war nur 5 Hundertstel
langsamer als der Schweizer und auch dem Österreicher Benjamin Raich
(+0,89) fehlten nur 6 Hundertstel auf Rang Zwei. Raich konnte aber auf
Bode Miller (USA +1,31), der 5. wurde, im Gesamtweltcup 5 Punkte aufholen.
Der Gesamtweltcup bleibt also spannend, weil Miller in den Speedbewerben
dieses Wochenendes nicht so viel Punkte Vorsprung heraus holen konnte auf
Raich wie er sich wahrscheinlich erhofft hatte. Der Kanadier Erik Guay
(+1,42) nutzte seine frühe Startnummer 5 gut aus und erreichte Platz 6.
7. Alessandro Fattori (ITA +1,51). Die Plätze 8 bis 10 gehören den
Österreichern. 8. Fritz Strobl (AUT +1,67), 9. Andreas Schifferer (+1,77)
und 10. Mario Scheiber (+1,82). Florian Eckert (Lenggries) wurde in
1:35,12 Minuten 16. und konnte sich somit für das Weltcup-Finale kommende
Woche qualifizieren. Im SuperG Weltcup führt nun Hermann Maier führt nun
vor dem letzten Rennen in Lenzerheide mit 424 Punkten vor Bode Miller mit
370 Punkten.

1.Hermann
Maier |

2.Didier
Defago |

3.Daron
Rahlves |

4.Benjamin
Raich |

5.Bode
Miller |

6.ERIK Guay |
Blick
zurück Saison
2003/04
Super
G in Kvitfjell kaum an Spannung zu überbieten
Der Sieg geht an Daron Rahlves

Nach langer Führung
einer österreichischen Amada, angeführt von Benni Raich (1:34,22), holt
sich vorerst der Norweger Bjarne Solbakken die Bestzeit (1:34,15). Doch
diese Zeit hält nur bis zum nächsten Läufer, dem Amerikaner Daron
Rahlves, der punktgenau auf 1:34,00 fährt und weder vom gestrigen
Abfahrtssieger Stephan Eberharter, der nach einem Fehler im Zielhang
"nur" Platz 12 belegt, noch vom Super G Spezialisten Hermann
Maier (beide Österreich) geschlagen werden kann. Der siegreiche
Amerikaner zitterte zuerst während der Fahrt der Österreicher, die bei
den Zwischenzeiten noch vorne lagen, strahlte nachdem Maier ins Ziel kam
aber dann mit der Sonne um die Wette.
Das Ergebnis der ersten 10 im Überblick:
1. Daron Rahlves USA - 1:34,00
2. Bjarne Solbakken NOR - +0,15
3. Hermann Maier AUT - +0,17
4. Benjamin Raich AUT - +0,22
5. Michael Walchhofer AUT - 0,40
6. Hans Knauß AUT - 0,45
7. Christoph Gruber AUT - 0,56
8. Andreas Schifferer AUT - 0,63
9. Stephan Görgl AUT - 0,66
10. Fritz Strobl AUT - 0,67
Die Diszipinen
Weltcupwertung hatte Hermann Maier schon vor heutigen Super G für sich
entschieden, da Lasse Kjus ja nach Kitzbühel verletzungsbedingt ausfiel.
Im Gesamtweltcup konnte
Hermann Maier seine Führung ausbauen und liegt jetzt bei 1165 Punkten,
während Bode Miller (1098 Punkte), Stephan Eberharter (1083 Punkte) und
Benni Raich (1063 Punkte) näher zusammenrückten. Die beste
Ausgangsposition vor dem Weltcupfinale, in der kommenden Woche im
italienischen Sestriere, hat nun natürlich der
"Dauercomebackmann" Hermann Maier, aber wie heißt es so schön
in einem Song von Rainhard Fendrich?
ALLES IST MÖGLICH UND NIX IS FIX! .....
Aus dem Skiweltcup
Austria Infopoint: M.Riedler

1. Daron Rahlves USA - 1:34,00 |

2. Bjarne Solbakken NOR - +0,15 |

3. Hermann Maier AUT - +0,17 |

4. Benjamin Raich AUT - +0,22 |

5. Michael Walchhofer AUT - 0,40 |

6. Hans Knauß AUT - 0,45 |

7. Christoph Gruber AUT - 0,56 |

8. Andreas Schifferer AUT - 0,63 |
SAISON
2002/03 - Rennen
Eberharter gewinnt in Kvitfjell SUPER G Weltcupfinale -
holt sich nebenbei die kleine Skiweltcupkugel für den SUPER G
und sichert sich den Sieg im Gesamtweltcup ! !
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Der Sieger des SUPER G
Weltcupfinale heißt Stephan Eberharter. Durch seinen 1. Platz sicherte
sich der Tiroler neben dem Sieg im Gesamt-Weltcup auch die kleine
Kristallkugel im Super-G-Weltcup ! Der bis zum letzten Rennen im SUPER G
Weltcup Führende Lichtensteiner Marko Büchel musste mit Platz 17 alle Träume
von der kleinen Kristallkugel begraben. Ebenso wie Büchel waren nach dem
Rennen auch die Träume des US Amerikaner Boder Miller vom Gesamtweltcup
geplatzt - Platz 20 und damit keine Chancen mehr auf die große
Kristallkugel ! Hinter Eberharter gingen die Plätze auf dem Stockerl an
den Norweger Lasse Kjus und den Österreicher Hannes Reichelt. Auf den Rängen
4 bis 10 folgten: Kjetil Andre Aamodt (NOR), Hannes Trinkl (AUT), Bruno
Kernen (SUI), Ambrosi Hoffmann (SUI), Didier Cuche (SUI), Hans Knauss
(AUT) und Franco Cavegn (SUI). Der einzige deutsche Starter, Stefan
Stankalla musste sich mit Rang 22 begnügen.
SAISON
2001/02 - Rennen
Kvitfjell,
03.03.2002
Fattori gewinnt SUPER G in Kvitfjell
Eberharter gewinnt Gesamt Weltcup 2001/02

Platz 1: Allessandro Fattori |

Platz 2: Didier Defago |
Der Italiener
Alessandro Fattori gewinnt den SUPER G der Herren in Kvitfell vor dem
Schweizer Didier Defago und dem Österreicher Stephan Eberharter. Auf den
Rängen 4 bis 10 folgen Kristian Ghedina (ITA -4), Kjetil-Andre Aamodt
(NOR -5), Andreas Schifferer (AUT -6), Lasse Kjus (NOR -6zeitgleich),
Tobias Grünenfelder (SUI -8), Fritz Strobl (AUT -9) und Didier Cuche (SUI
-10). Nach seiner starken Leistung beim gestrigen Abfahrtslauf enttäuschte
Max Rauffer heute. Mit einem Rückstand von 1,96 Sekunden belegte er nur
den 41.Platz. Mit seinem dritten Platz sicherte sich
Stephan Eberharter, nach der Weltcup-Abfahrtskugel nicht nur die
Weltcup-SUPER-G-Kugel sonder auch den Gewinn des Gesamt-Weltcup. Damit ist
der Riesenslalom Goldmedaillen Gewinner von Salt Lake City der beste und
kompakteste Skifahrer der Saison 2001/02. TV-SPORT-DEUTSCHLAND und das
SKIWELTCUP.INFO-TEAM gratulieren dem sympathischen Österreicher für
diesen Triumph. Schon heute freuen wir uns auf das große Duell Stephan
Eberharter vs. Hermann Maier in der WM-Saison 2002/03.

Platz 3: Stephan Eberharter |

Platz 4: Kristian Ghedina |

Platz: 5: Kjetil-Andre Aamodt |

Platz 41 : Max Rauffer |
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