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Hosp gewinnt Slalom in Aspen

Die Österreicherin Nicole Hosp gewann den dritten Weltcup-Slalom der Saison auf der Slalomstrecke "Ruthie's Run" in Aspen vor der Finnin Tanja Poutiainen und ihrer Teamkollegin Kathrin Zettel. Ein Zauberlauf im Finaldurchgang bescherte ihr am Ende einen sensationellen 1,19 Sekunden Vorsprung und gleichfalls ihren ersten Saisonsieg. Marlies Schild, die die beiden ersten Slaloms dieses Winters für sich entschieden hatte, ging diesmal leer aus. Nach Rang 7 im ersten Durchgang griff die Österreicherin voll an, blieb aber bereits am vierten Tor hängen und schied aus. Schild führt aber weiter im Gesamtweltcup, allerdings nur noch mit 17 Punkten Vorsprung auf Titelverteidigerin Nicole Hosp. Beste Starterin des Deutschen Skiverbands (DSV) war Maria Riesch als Neunte. Die 23-Jährige, eigentlich keine ausgewiesene Slalom-Spezialistin, fuhr mit Startnummer 16 zunächst auf den elften Rang. Die Bischofswiesenerin Kathrin Hölzl landete auf dem elften Platz, Fanny Chmelar vom SC Partenkirchen wurde 14. Celina Hangl war als 14. die beste Schweizerin und sicherte sich ihre ersten Weltcup-Punkte. Hangl hatte sich als 30. nur hauchdünn für den zweiten Lauf qualifiziert. Dort zeigte die 18-jährige Bündnerin dann eine beherzte Leistung und profitierte von der idealen Startnummer. Auch Aita Camastral konnte sich Weltcup-Punkte sichern. Sie landete auf dem 20. Schlussrang.

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1. Nicole Hosp AUT 1:34,60


2. Tanja Poutiainen FIN 1:35,79


3. Kathrin Zettel AUT 1:35,94


4. Therese Borssen SWE 1:36,36


5. Sarka Zahrobska CZE 1:36,52


6. Veronika Zuzulova SVK 1:36,84


7. Frida Hansdotter SWE 1:36,86


8. Resi Stiegler USA 1:37,07


9. Maria Riesch GER 1:37,21


10. Denise Karbon ITA 1:37,44

Poutiainen führt beim Slalom von Aspen

Beim Startnummern Slalom im US Amerikanischen Aspen führt nach dem 1. Durchgang die Finnin Tanja Poutiainen, die mit Startnummer 2 den Vorteil einer fast jungfräulichen Piste nutzen konnte. Knapp hinter der Finnin folgen mit hauchdünnem Abstand die beiden Österreicherinnen Nicole Hosp (+0,03) und Kathrin Zettel (+0,10). Auf den Rängen 4 und 5 plazierte sich das osteuropäische Duo Veronika Zuzulova (0,51) aus der Slowakei und die tschechische Slalomweltmeisterin Sarka Zahrobska (+0,54). Für die österreichische Slalomkönigin Marlies Schild (+0,65) reichte es nach dem 1. Durchgang nur für einen durchwachsenen 7. Platz. Die Top 10 komplettieren die Italienerin Nicole Gius ( Platz 8 - + 1,02), Ana Jelusic (9. - +1,20) aus Kroatien und die US Amerikanerin Resi Stiegler (10. - + 1,25). Maria Riesch liegt vor dem Finallauf, heute um 21.00 Uhr, auf dem 11. Rang, dicht gefolgt von Kathrin Hölzl die sich als Fünfzehnte einreihte.

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Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 09.12.2007 - 17.55 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Aspen, CO (USA)
3. Slalom der Damen: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 09.12.2007 - 18.00 Uhr - Eurosport 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Aspen, CO (USA)
3. Slalom der Damen: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 09.12.2007 - 21.00 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Aspen, CO (USA)
3. Slalom der Damen: 2. Durchgang

Das letzte Rennen - Slalom der Damen in Panorama
Marlies Schild gewinnt Slalom von Panorama

Marlies Schild hat den Weltcup-Slalom im kanadischen Panorama gewonnen und ist damit wie die Südtirolerin Denise Karbon (zwei Riesentorläufe) bereits Doppelsiegerin in der noch jungen Saison. Die alpine Skirennfahrerin aus Österreich setzte sich trotz Fehler in beiden Läufen mit einem Vorsprung von 0,68 Sekunden vor der tschechischen Weltmeisterin Sarka Zahrobska durch. Dritte wurde die Kroatin Ana Jelusic. Für die 26-jährige Schild war es der insgesamt 17. Weltcupsieg, der 15. im Slalom. Sie rückte damit in der Disziplinenstatistik zur Französin Perrine Pelen auf. Zweitbeste Österreicherin wurde Gesamtweltcupsiegerin Nicole Hosp als Fünfte (1,36), Michaela Kirchgasser landete auf Platz acht (1,71). Für eine Überraschung aus Schweizer Sicht sorgte die Bündnerin Aita Camastral, die mit Bestzeit im zweiten Lauf auf Rang 11 fuhr. Camastral fuhr damit auch im zweiten Rennen der Saison in die Weltcup-Punkte. Auf der Reiteralm resultierte Rang 19, nun verbesserte sie sich mit einer fulminanten Bestzeit im zweiten Lauf vom 25. auf den 11. Schlussrang. Von den vier anderen Schweizerinnen am Start konnte sich keine für den zweiten Durchgang qualifizieren. Während die Deutsche Monika Bergmann aus Lam wegen Erfrierungen an den Zehen auf den Start verzichten musste, holten die Partenkirchenerinnen Maria Riesch als 14. und Fanny Chmelar als 23. sowie die Bischofswiesenerin Kathrin Hölzl als 25. Weltcup-Punkte.

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1. Marlies Schild AUT 1:39,95


2. Sarka Zahrobska CZE 1:40,63


3. Ana Jelusic CRO 1:40,64


4. Tanja Poutiainen FIN 1:40,82


5. Nicole Hosp AUT 1:41,31


6. Veronika Zuzulova SVK 1:41,56


7. Chiara Costazza ITA 1:41,58


8. Michaela Kirchgasser AUT 1:41,66


9. Resi Stiegler USA 1:41,68


10. Anja Pärson SWE 1:42,19

Schild auch in Aspen Slalom Top-Favoritin

Ihr unerwarteter zweiter Platz am Samstag in der zweifelhaften Abfahrt von Aspen hat dafür gesorgt, dass Marlies Schild auf jeden Fall als Weltcup-Führende zurück nach Europa kommen wird. Am Sonntag kann Schild ihren Vorsprung auf Nicole Hosp im Slalom von Aspen (18:00/21:00 MEZ) sogar noch ausbauen, ist die Salzburgerin als beste Slalomfahrerin der Gegenwart doch trotz Trainings-Rückstand klare Favoritin. Schild geht sogar als "Titelverteidigerin" an den Start. Im Vorjahr gewann sie den Aspen-Slalom vor Hosp. Allerdings wurde damals noch auf einem steileren oberen Hang gefahren, während man diesmal der neuen und deutlich flacheren Abfahrtsstrecke folgt. Schild kennt aber auch diesen Hang. "Als wir zuletzt hier fuhren, bin ich erstmals auf das Stockerl gekommen", erinnerte sich die Salzburgerin, die nach der umstrittenen Abfahrt erstmals seit zwei Wochen wieder Slalom trainieren ging. "Kein Problem, vom Selbstvertrauen her passt es bei mir", sagte Schild.

Im ÖSV-Damenlager ging aber ein wenig die Sorge um, dass wegen der langen Trainingspause nicht nur "Slalom-Maschine" Schild ins Stocken geraten könnte. Zu den Spezialistinnen wie Sarka Zharobska, Tanja Poutiainen, Ana Jelusic und den Italienerinnen, die "ausgeruht" gegen Schild und Hosp antreten können, gehören aber auch die restlichen ÖSV-Damen. Vor allem Kathrin Zettel hat mit einem NorAm-Sieg in Winterpark Selbstvertrauen getankt. Fraglich bis zum Schluss war hingegen der Start von Michaela Kirchgasser, die nach ihrer jüngsten Knieverletzung erst unmittelbar vor dem Renen am Sonntagfrüh einen Fitnesstest absolvierte. Wenn Kirchgasser passen muss, sind nur fünf ÖSV-Damen am Start.

ÖSV-Team Slalom Aspen: Marlies Schild, Nicole Hosp, Kathrin Zettel, Kathrin Triendl, Simone Streng und eventuell Michael Kirchgsser

BLICK ZURÜCK SAISON 2006/07:
Slalom der Damen in Aspen
Schild gewinnt auch Slalom von Aspen

Marlies Schild ist zur Zeit die Slalom Königin des Skiweltcup. Die Salzburgerin entschied am Sonntag auch den Damen-Slalom in Aspen vor ihrer Landsfrau Nicole Hosp für sich. Dem dreifach Erfolg zum Saisonauftakt in Levi folgte nun ein Doppelsieg der ÖSV Damen. Die Genugtuung über den Erfolgslauf schmälert auch das Fehlen der Kroatin Janica Kostelic nicht. "Ich habe im Vorjahr trotz Janica drei Slaloms in Folge gewonnen. Deshalb ist es nicht so, dass Siege jetzt weniger wert sind", hatte Schild schon in Levi gemeint. Auch die Zweitplatzierte war zufrieden: "Es war ein brutal schwerer Lauf. Man hätte bei jedem Tor rausfliegen können. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden." Laut Hosp wird sich die ÖSV-Dominanz allerdings nicht derartig fortsetzen. "Wenn es so weitergeht, hätte ich nichts dagegen, aber die anderen Nationen werden sicher aufholen", so die Österreicherin. Auch Damenchef Herbert Mandl, Former des neuen "Wunderteams", blieb realistisch. "Heute im Slalom war zu sehen, dass die anderen schon deutlich stärker geworden sind. Aber insgesamt läuft es natürlich derzeit wirklich sehr, sehr gut." Riesenslalom Siegerin Kathrin Zettel, in Finnland auf Rang drei, landete diesmal hinter Therese Borsen und Anja Pärson auf Rang fünf. Michaela Kirchgasser rundete als Achte das tolle ÖSV-Mannschaftsergebnis ab. Beste DSV Rennläuferin war Monika Bergmann-Schmuderer die hinter der Kroatin Ana Jelusic den 7. Rang belegen konnte. Von den acht gestarteten DSV-Athletinnen konnte außer Bergmann-Schmuderer nur noch Fanny Chmelar als 24. Weltcup-Punkte einfahren. Keine Weltcup-Punkte gab es für das Schweizer Team. Aita Camastral qualifizierte sich als ein einzige Schweizerin für den zweiten Lauf, schied aber mit einer guten Zwischenzeit aus. Der Gesamtweltcup ist nach den ersten drei Saisonrennen fest in rot-weiß-roter Hand. Nicole Hosp führt vor Kathrin Zettel, Marlies Schild und Michaela Kirchgasser! Nun wird es für die Damen erstmals schnell. Es geht nach Lake Louise. Ab Freitag steht in Kanada das erste Speed-Wochenende auf dem Programm.


1. Marlies Schild AUT 1:43,18


2. Nicole Hosp AUT 1:43,98


3. Therese Borssen SWE 1:44,25


4. Anja Pärson SWE 1:44,30


5. Kathrin Zettel AUT 1:44,75


6. Ana Jelusic CRO 1:44,83


7. Monika Bergmann-Schmuderer GER 1:44,91

Saison 2005/06
Slalom der Damen in Aspen

Erster Saisonsieg für Anja Pärson

Die Schwedin Anja Pärson hat am Sonntag den Weltcup-Slaloms der Damen in Aspen im US-Bundesstaat Colorado für sich entschieden. Die Weltcup-Titelverteidigerin fing die kroatische Halbzeit-Leaderin Janica Kostelic ab, nach dem sie im ersten Lauf noch 1,03 Sekunden hinter der führenden Kroatin auf Rang 2 zurückgelegen hatte und feierte so ihren ersten Saisonsieg. Um drei Hundertstel setzte sich Pärson vor Kostelic, die ihrerseits zu sehr taktierte und den grossen Vorsprung noch verspielte. Auf Rang drei landete wie am Vortag im Riesentorlauf die 19-jährige Niederösterreichern Kathrin Zettel (0,43 Sek.). Als weitere Österreicherin in den Top Ten platzierte sich Nicole Hosp auf Rang sieben (1,70). Auf Rang 4 folgte die Französin Laure Pequegnot vor der besten DSV Läuferin Annemarie Gerg die damit gleichzeitig die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Turin schaffte. Ihre Clubkollegin Martina Ertl, die ihr 403. Weltcup-Rennen bestritt und damit alleinige Rekordhalterin ist, kam auf Platz 17. Monika Bergmann-Schmuderer aus Lam fuhr auf Rang 25 und Anja Blieningers schied bereits im 1. Durchgang nach wenige Fahrsekunden aus. Für das Swiss Team war es ein enttäuschender Slalom. Sonja Nef schied schon im ersten Lauf aus. Die Appenzellerin sagte sie sei voll auf Angriff gefahren, denn sie habe es satt, 20. zu werden. Dann scheide sie lieber gleich aus. Sandra Gini verpasste als 39. die Qualifikation für den zweiten Durchgang deutlich. Rabea Grand, die dritte am Start stehende Schweizerin, schied ebenso wie Sonja Nef aus.

Der Blick zurück - Saison 2004/05
Slalom der Damen in Aspen

Janica Kostelic gewinnt Aspen-Slalom  


Platz 1: Janica Kostelic

Platz 2: Anja Pärson

Janica Kostelic feiert ihren ersten Saisonsieg beim Slalom von Aspen, bei ihrem dritten Rennen nach dem Comeback und dies mit deinem Vorsprung von 1,27 Sekunden auf die Slalom Königin des Vorjahres Anja Pärson aus Schweden ! Dank überlegener Laufbestzeit im zweiten Durchgang verwies sie Anja Pärson und die nach dem 1. Durchgang Führende Tanja Poutiainen (+1,32), die nach dem ersten Durchgang noch 5/100 vor Kostelic geführt hatte, klar auf die Plätze. Als beste Österreicherin landete die Nicole Hosp auf Platz vier. Die Tirolerin war damit die einzige ÖSV-Dame unter den Top Ten. Elisabeth Görgl fiel auf den 14. Platz zurück, Sabine Egger wurde 21., Kathrin Zettel belegte Platz 27. Hinter Hosp konnte sich die Französin Christel Pascal auf Platz 5 vor der US Amerikanerin Kristina Koznick behaupten. Auf dem 7. Rang folgten mit Nicole Gius (Italien), Monika Bergmann (Deutschland) und Annemarie Gerg (Deutschland) drei Läuferinnen auf den geteilten 7. Platz. Rang 10 sicherte sich Julia Mancuso aus den USA.


Platz 3: Tanja Poutiainen

Platz 4: Nicole Hosp

Platz 5: Christel Pascal

Platz 6: Kristina Koznick

Platz 7: Nicole Gius

Platz 7: Annemarie Gerg

Platz 7: Monika Bergmann

Platz 7: Julia Mancuso

Kostelic gewinnt Aspen-Slalom

Die Kroatin Janica Kostelic krönt ihr starkes Comeback mit einem Sieg im Slalom von Aspen. Zweite wird Anja Pärson aus Schweden vor der Finnin Tanja Poutiainen. Die Österreicherin Nicole Hosp erreicht Platz vier.

Weitere Infos folgen im laufe der Nacht !

Der Blick zurück - Saison 2003/04
Slalom jedoch in Park City

Anja Paerson auch im Slalom "unschlagbar"
Sonja Nef "stürmt" auf 2. Platz


Platz 1: Anja Paerson

Platz 2: Sonja Nef 

Mit einem Vorsprung von über einer Sekunde gewinnt die Schwedin Anja Paerson auch den ersten Weltcupslalom der Saison 2003/04. Auf dem 2. Platz folgte die Schweizerin Sonja Nef ( Rückstand 1,14 Sekunden) vor der Österreicherin Marlies Schild (Rückstand 1,41 Sek.). Nicht auf das Stockerl reichte es weder für die Französin Laure Pequegnot die sich mit dem undankbaren 4. Rang begnügen musste als auch für Martina Ertl die mit der siebtbesten Laufzeit im zweiten Durchgang von Rang 4 auf Rang 5 abrutschte. Auf den Plätzen 6 bis 10 folgten: Sarka Zahrobska (CZE - Platz 6), Tanja Poutiainen (FIN - Platz 7), Nicole Gius (ITA - Platz 8), Anna Ottosson (SWE - Platz 9) und Kristina Koznick (USA - Platz 10). Annemarie Gerg musste sich nach einem groben Fahrfehler am Ende mit Rang 15 abfinden.


Platz 3: Marlies Schild

Platz 4: Laure Pequegnot

Platz 5: Martina Ertl 

Platz 6: Sarka Zahrobska

Der Blick zurück - Saison 2002/03
Slalom in Aspen

Anja Pärson gewinnt Slalom in Aspen

Die Schwedin Anja Pärson feierte in Aspen Colorado ihren 1. Saisonsieg und verwies Janica Kostelic aus Kroatien auf den zweiten Platz. Mit einem überragenden zweiten Durchgang katapultierte sich Marlies Schild aus Österreich von Platz 12 nach dem 1. Lauf auf Rang 3, was den ersten Podestplatz in der Laufbahn der 20-jährigen bedeutete. Auf den Rängen 4 bis 7 folgen, Nicole Hosp (AUT), Christel Pascal (FRA), Sonja Nef (SUI) und Nicole Gius (ITA). Als beste deutsche Läuferin kam Martina Ertl auf Platz 8 ins Ziel. Ebenfalls Weltcuppunkte konnten sich Monika Bergmann als 11. und Annemarie Gerg als 20. sichern.


ERTL

BERGMANN

Annemarie GERG

KOSTELIC

PAERSON

SCHILD

Der Blick zurück - Saison 2001/02
Slalom jedoch in Copper Mountain

Copper Mountain, 22.11.2001

Laure Pequegnot gewinnt Slalom von Cooper Mountain
Monika Bergmann auf Platz 6

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Die Französin Laure Pequegnot gewinnt den 1. Slalom der Weltcupsaison 2000/01 in Copper Mountain. Rang 2 belegte die Österreicherin Christine Sponring vor Ihrer Landsfrau Carina Raich. Sonja Nef, die zweite nach dem 1. Durchgang stürtzte im Finallauf und vergab somit wichtige Weltcuppunkte. Sehr erfreulich das Abschneiden des DSV Teams. Monika Bergmann belegte Platz 6 vor Martina Ertl auf Rang 8. Annemarie Gerg konnte sich mit Platz 14 erneut über Weltcuppunkte freuen, ebenso wie Stefanie Wolf auf Platz 23.
Mit dieser Leistung im technischen Bereich kann das deutsche Team optimistisch in die Zukunft blicken.

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Platz 6
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Platz 8
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Platz 14
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Platz 23

 






 

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