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Marlies Schild gewinnt Slalom von
Panorama

Marlies Schild hat den Weltcup-Slalom im
kanadischen Panorama gewonnen und ist damit wie die Südtirolerin Denise
Karbon (zwei Riesentorläufe) bereits Doppelsiegerin in der noch jungen
Saison. Die alpine Skirennfahrerin aus Österreich setzte sich trotz
Fehler in beiden Läufen mit einem Vorsprung von 0,68 Sekunden vor der
tschechischen Weltmeisterin Sarka Zahrobska durch. Dritte wurde die
Kroatin Ana Jelusic. Für die 26-jährige Schild war es der insgesamt 17.
Weltcupsieg, der 15. im Slalom. Sie rückte damit in der
Disziplinenstatistik zur Französin Perrine Pelen auf. Zweitbeste
Österreicherin wurde Gesamtweltcupsiegerin Nicole Hosp als Fünfte
(1,36), Michaela Kirchgasser landete auf Platz acht (1,71). Für eine
Überraschung aus Schweizer Sicht sorgte die Bündnerin Aita Camastral,
die mit Bestzeit im zweiten Lauf auf Rang 11 fuhr. Camastral fuhr damit
auch im zweiten Rennen der Saison in die Weltcup-Punkte. Auf der
Reiteralm resultierte Rang 19, nun verbesserte sie sich mit einer
fulminanten Bestzeit im zweiten Lauf vom 25. auf den 11. Schlussrang.
Von den vier anderen Schweizerinnen am Start konnte sich keine für den
zweiten Durchgang qualifizieren. Während die Deutsche Monika Bergmann
aus Lam wegen Erfrierungen an den Zehen auf den Start verzichten musste,
holten die Partenkirchenerinnen Maria Riesch als 14. und Fanny Chmelar
als 23. sowie die Bischofswiesenerin Kathrin Hölzl als 25.
Weltcup-Punkte.
Noch mehr Informationen
finden Sie im
Skiweltcup-Forum

1. Marlies Schild AUT 1:39,95

2. Sarka Zahrobska CZE 1:40,63

3. Ana Jelusic CRO 1:40,64

4. Tanja Poutiainen FIN 1:40,82

5. Nicole Hosp AUT 1:41,31

6. Veronika Zuzulova SVK 1:41,56

7. Chiara Costazza ITA 1:41,58

8. Michaela Kirchgasser AUT 1:41,66

9. Resi Stiegler USA 1:41,68

10. Anja Pärson SWE 1:42,19



Marlies Schild führt beim Slalom
von Panorama

Die österreichische Slalomkönigin Marlies Schild
führt nach dem 1. Durchgang beim Slalom im kanadischen Panorama in einer
Zeit von 49,68 Sekunden vor der Kroatin Ana Jelusic (Rückstand + 0,17)
und der Tschechin Sarka Zahrobska (+ 0,19). Trotz der Führung war
Schild, die im oberem Streckenteil einige Zeit einbüßte nicht vollauf
zufrieden: "Ich habe keine Zug zusammengekriegt! Dafür war es ja
eigentlich noch ganz gut.“ Auf dem 4. Rang plazierte sich die Finnin
Tanja Poutiainen (+0,37) gefolgt von der Slovakin Veronika Zuzulova (+
0,74) und der Gesamtweltcup Siegerin der letzten Saion Nicole Hosp (+
0,83) aus Österreich. Mit Rückständen von über einer Sekunde folgen ab
Rang 7 die Italienerin Chiara Costazza (+ 1,01), Resi Stiegler (+ 1,22 –
Platz 8) und Lindsey Vonn (+ 1,23 - 9) beide aus den USA und die beste
Fahrerin des DSV Maria Riesch (+ 1,28) die den ersten Durchgang als
Zehnte abschloß. In den Top 20 konnten sich auch die Österreicherinnen
Michaela Kirchgasser (+ 1,40 – Platz 11) und Katrin Zettel (+ 1,64 –
14.) sowie Kathrin Hölzl (+ 1,91 – 18.) aus Deutschland plazieren. Der
Finaldurchgang wird um 21.00 Uhr LIVE bei ORF 1 und Eurosport
übertragen. Natürlich ist auch unser Liveticker wieder dabei.
Noch mehr Informationen
finden Sie im
Skiweltcup-Forum




Übertragungszeiten:
LIVE: Sonntag,
25.11.2007 - 17.50 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Panorama (CAN)
2. Slalom der Damen: 1. Durchgang
LIVE: Sonntag,
25.11.2007 - 18.00 Uhr - Eurosport 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Panorama (CAN)
2. Slalom der Damen: 1. Durchgang
LIVE: Sonntag,
25.11.2007 - 20.50 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Panorama (CAN)
2. Slalom der Damen: 2. Durchgang
LIVE: Sonntag,
25.11.2007 - 21.00 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Panorama (CAN)
2. Slalom der Damen: 2. Durchgang




Das letzte
Rennen - Slalom der Damen auf der Reiteralm
Marlies Schild gewinnt Slalom auf
der Reiteralm

Österreichs Ski-Damen feiern beim Slalomauftakt auf
der Reiteralm einen Doppelsieg. Trotz eines kapitalen Fehler gewann
Marlies Schild 0,06 Sek. vor ihrer Teamkollegin Nicole Hosp, Rang 3 ging
an die Halbzeitführende Chiara Costazza aus Italien (+0,30). Schild war
im ORF-Interview froh, den ersten Saisonslalom gewonnen zu haben: "Jetzt
bin ich überglücklich. Vor dem ersten Slalom war ich besonders nervös,
und der erste Lauf war so lala. Im Zweiten wollte ich voll fahren, und
dann passierte der Fehler, und ich dachte, es sei vorbei. Aber ich hab'
noch mal 'angschupft', und es ist sich ausgegangen.", so die strahlende
Siegerin, die bei heftigem Schneefall so wie 2006 auf der Reiteralm
triumphieren konnte. Hosp war bei "schwierigen Sichtverhältnissen" nicht
traurig, den Sieg um sechs Hundertstel verpasst zu haben: "Wenn man mit
dem zweiten Platz nicht zufrieden ist, schaut's schlecht aus und wenn
Marlies den Fehler nicht hat, ist sie eine Sekunde voraus, so ehrlich
muss man sein. Ich freue mich über einen guten zweiten Platz." Kathrin
Zettel belegte beim ersten Slalom nach ihrer schweren Knieverletzung
Rang 17, Kathrin Triendl fiel im 2. Lauf aus. Maria Riesch führte als
Elfte ein gutes deutsches Mannschaftsergebnisses mit fünf Läuferinnen in
den Top 25 an. Kathrin Hölzl fuhr auf Platz 16, Nina Perner auf 20.
Slalom-Spezialisten Monika Bergmann blieb als 22. etwas unter ihren
Möglichkeiten, Fanny Chmelar kam auf Rang 24. Die beiden Schweizerinnen,
Aita Camastral und Aline Bonjour, konnten ihre gute Ausgangslage aus dem
ersten Durchgang nicht nutzen. Bonjour, auf Rang 20 nach dem ersten
Lauf, schied nach einem Einfädler nach ansprechender Fahrt aus. Die
24-jährige Camastral fiel vom 11. noch auf den 19. Rang zurück. Trotzdem
darf sie sich freuen: In ihrem achten Weltcup-Rennen waren dies die
ersten Weltcup-Punkte.

1. Marlies Schild AUT 1:55,53

2. Nicole Hosp AUT 1:55,59
3. Chiara Costazza ITA 1:55,83

4. Resi Stiegler USA 1:55,94

5. Veronika Zuzulova SVK 1:56,07

6. Maria Pietilä-Holmner SWE 1:56,08

7. Sarka Zahrobska CZE 1:56,24

8. Tanja Poutiainen FIN 1:56,34

9. Nicole Gius ITA 1:56,59

10. Therese Borssen SWE 1:56,61

Schild: "Bin noch stärker als im
Vorjahr"

Vor zwei Wochen hatte die Salzburgerin auf der
Reiteralm vor ihrer Teamkollegin Niki Hosp gleich den ersten Slalom der
Saison und ihren 14. insgesamt gewonnen. Und Schild macht sich keine
Gedanken mehr darüber, ob sie die vergangene Wahnsinnssaison überhaupt
noch toppen kann. "Ich fühl' mich sogar noch besser als im Vorjahr",
sagte sie in Panorama. "Die anderen haben über den Sommer zwar sicher
nicht geschlafen, ich aber auch nicht." Und ständig die Gejagte zu sein?
"Kein Problem, man trainiert ja das ganze Jahr, um dann bei den Rennen
ganz vorne zu sein." Schild ist hauptverantwortlich für die einmalige
Bilanz der ÖSV-Slalom-Damen, die in den vergangenen 20 Weltcup-Rennen
stets zumindest eine Vertreterin auf dem Podest hatten. Eine Serie, die
auch am Sonntag in Kanada nicht reißen soll. Seit Schild im Slalom
siegt, waren die ÖSV-Damen in 28 Rennen 25-mal auf dem Stockerl.
Einziger Wermutstropfen: Ausgerechnet beim Weltcup-Finale im März auf
der Lenzerheide ging für die Vizeweltmeisterin aus Saalfelden im Slalom
alles daneben (Platz 19) und damit die Kristallkugel an die damalige
Siegerin Hosp. Die Tirolerin ist ohnehin die einzige Österreicherin, die
in den vergangenen vier Saisonen außer Schild Slaloms (2) gewonnen hat.
Schild hat das dramatische Finale abgehakt. Die einst als überehrgeizig
bekannte HSZ-Soldatin hat sich seitdem viel mehr mental gestärkt, "im
Grunde bleibe ich aber natürlich dieselbe". Und im Hintergrund ist immer
das, was am 13. März 2004 zu Schilds erstem Weltcup-Slalomsieg geführt
hatte. "Ich wollte damals halt immer alles zerreißen. Dann hat man mir
geraten, einfach nur ganz normal zu fahren. Und auf einmal habe ich
gesehen, dass es eh ganz leicht geht."
In Panorama soll die Serie
weitergehen

Marlies Schild ist im Slalom auch zu Beginn dieser
Saison eine Klasse für sich. Währen die ÖSV-Herren immer noch um den
ersten Podiumsplatz kämpfen, haben die Damen in Sölden (Rang drei für
Zettel) und auf der Reiteralm (Doppelsieg durch Marlies Schild vor Hosp)
bereits nahtlos an die beste Saison aller Zeiten (23 Siege, 54
Podiumplätze, alle Weltcup-Kugeln gewonnen) angeschlossen. In Panorama,
das erstmals seit 1992 wieder im Weltcup-Kalender aufscheint, könnte der
nächste Streich folgen. Denn Schild ist bereits wieder in Überform,
Spätstarterin Hosp kommt ihrer eigenen immer näher. Zudem sind in
Panorama, einem Rocky-Mountain-Ressort in British Columbia, das dem
kanadischen Verband zugleich als nationales Trainingszentrum dient,
Michaela Kirchgasser und Anna Fenninger wieder dabei. Die 22-jährige
Kirchgasser hatte sich vor drei Wochen eine schwere Knöchelverletzung
zugezogen, kann wie durch ein Wunder am Wochenende aber schon wieder
beide Rennen fahren.
BLICK
ZURÜCK SAISON 2005/06:
Slalom der Damen
jedoch in Aspen
Schild gewinnt auch Slalom von
Aspen

Marlies Schild ist zur Zeit die Slalom Königin des
Skiweltcup. Die Salzburgerin entschied am Sonntag auch den Damen-Slalom
in Aspen vor ihrer Landsfrau Nicole Hosp für sich. Dem dreifach Erfolg
zum Saisonauftakt in Levi folgte nun ein Doppelsieg der ÖSV Damen. Die
Genugtuung über den Erfolgslauf schmälert auch das Fehlen der Kroatin
Janica Kostelic nicht. "Ich habe im Vorjahr trotz Janica drei Slaloms in
Folge gewonnen. Deshalb ist es nicht so, dass Siege jetzt weniger wert
sind", hatte Schild schon in Levi gemeint. Auch die Zweitplatzierte war
zufrieden: "Es war ein brutal schwerer Lauf. Man hätte bei jedem Tor
rausfliegen können. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden." Laut
Hosp wird sich die ÖSV-Dominanz allerdings nicht derartig fortsetzen.
"Wenn es so weitergeht, hätte ich nichts dagegen, aber die anderen
Nationen werden sicher aufholen", so die Österreicherin. Auch Damenchef
Herbert Mandl, Former des neuen "Wunderteams", blieb realistisch. "Heute
im Slalom war zu sehen, dass die anderen schon deutlich stärker geworden
sind. Aber insgesamt läuft es natürlich derzeit wirklich sehr, sehr
gut." Riesenslalom Siegerin Kathrin Zettel, in Finnland auf Rang drei,
landete diesmal hinter Therese Borsen und Anja Pärson auf Rang fünf.
Michaela Kirchgasser rundete als Achte das tolle ÖSV-Mannschaftsergebnis
ab. Beste DSV Rennläuferin war Monika Bergmann-Schmuderer die hinter der
Kroatin Ana Jelusic den 7. Rang belegen konnte. Von den acht gestarteten
DSV-Athletinnen konnte außer Bergmann-Schmuderer nur noch Fanny Chmelar
als 24. Weltcup-Punkte einfahren. Keine Weltcup-Punkte gab es für das
Schweizer Team. Aita Camastral qualifizierte sich als ein einzige
Schweizerin für den zweiten Lauf, schied aber mit einer guten
Zwischenzeit aus. Der Gesamtweltcup ist nach den ersten drei
Saisonrennen fest in rot-weiß-roter Hand. Nicole Hosp führt vor Kathrin
Zettel, Marlies Schild und Michaela Kirchgasser! Nun wird es für die
Damen erstmals schnell. Es geht nach Lake Louise. Ab Freitag steht in
Kanada das erste Speed-Wochenende auf dem Programm.

1. Marlies Schild AUT 1:43,18

2. Nicole Hosp AUT 1:43,98

3. Therese Borssen SWE 1:44,25

4. Anja Pärson SWE 1:44,30

5. Kathrin Zettel AUT 1:44,75

6. Ana Jelusic CRO 1:44,83

7. Monika Bergmann-Schmuderer GER 1:44,91
Saison 2005/06
Slalom der Damen jedoch in Aspen
Erster Saisonsieg für Anja Pärson

Die Schwedin Anja Pärson hat am Sonntag den
Weltcup-Slaloms der Damen in Aspen im US-Bundesstaat Colorado für sich
entschieden. Die Weltcup-Titelverteidigerin fing die kroatische
Halbzeit-Leaderin Janica Kostelic ab, nach dem sie im ersten Lauf noch
1,03 Sekunden hinter der führenden Kroatin auf Rang 2 zurückgelegen hatte
und feierte so ihren ersten Saisonsieg. Um drei Hundertstel setzte sich
Pärson vor Kostelic, die ihrerseits zu sehr taktierte und den grossen
Vorsprung noch verspielte. Auf Rang drei landete wie am Vortag im
Riesentorlauf die 19-jährige Niederösterreichern Kathrin Zettel (0,43
Sek.). Als weitere Österreicherin in den Top Ten platzierte sich Nicole
Hosp auf Rang sieben (1,70). Auf Rang 4 folgte die Französin Laure
Pequegnot vor der besten DSV Läuferin Annemarie Gerg die damit
gleichzeitig die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Turin
schaffte. Ihre Clubkollegin Martina Ertl, die ihr 403. Weltcup-Rennen
bestritt und damit alleinige Rekordhalterin ist, kam auf Platz 17. Monika
Bergmann-Schmuderer aus Lam fuhr auf Rang 25 und Anja Blieningers schied
bereits im 1. Durchgang nach wenige Fahrsekunden aus. Für das Swiss Team
war es ein enttäuschender Slalom. Sonja Nef schied schon im ersten Lauf
aus. Die Appenzellerin sagte sie sei voll auf Angriff gefahren, denn sie
habe es satt, 20. zu werden. Dann scheide sie lieber gleich aus. Sandra
Gini verpasste als 39. die Qualifikation für den zweiten Durchgang
deutlich. Rabea Grand, die dritte am Start stehende Schweizerin, schied
ebenso wie Sonja Nef aus.
Der
Blick zurück - Saison 2004/05
Slalom der Damen jedoch in Aspen
Janica Kostelic gewinnt
Aspen-Slalom

Platz 1: Janica Kostelic |

Platz 2: Anja Pärson |
Janica Kostelic feiert
ihren ersten Saisonsieg beim Slalom von Aspen, bei ihrem dritten Rennen
nach dem Comeback und dies mit deinem Vorsprung von 1,27 Sekunden auf die
Slalom Königin des Vorjahres Anja Pärson aus Schweden ! Dank
überlegener Laufbestzeit im zweiten Durchgang verwies sie Anja Pärson
und die nach dem 1. Durchgang Führende Tanja Poutiainen (+1,32), die nach
dem ersten Durchgang noch 5/100 vor Kostelic geführt hatte, klar auf die
Plätze. Als beste Österreicherin landete die Nicole Hosp auf Platz vier.
Die Tirolerin war damit die einzige ÖSV-Dame unter den Top Ten. Elisabeth
Görgl fiel auf den 14. Platz zurück, Sabine Egger wurde 21., Kathrin
Zettel belegte Platz 27. Hinter Hosp konnte sich die Französin Christel
Pascal auf Platz 5 vor der US Amerikanerin Kristina Koznick behaupten. Auf
dem 7. Rang folgten mit Nicole Gius (Italien), Monika Bergmann
(Deutschland) und Annemarie Gerg (Deutschland) drei Läuferinnen auf den
geteilten 7. Platz. Rang 10 sicherte sich Julia Mancuso aus den USA.

Platz 3: Tanja Poutiainen |

Platz 4: Nicole Hosp |

Platz 5: Christel Pascal |

Platz 6: Kristina Koznick |

Platz 7: Nicole Gius |

Platz 7: Annemarie Gerg |

Platz 7: Monika Bergmann |

Platz 7: Julia Mancuso |
Kostelic gewinnt Aspen-Slalom

Die Kroatin Janica
Kostelic krönt ihr starkes Comeback mit einem Sieg im Slalom von Aspen.
Zweite wird Anja Pärson aus Schweden vor der Finnin Tanja Poutiainen. Die
Österreicherin Nicole Hosp erreicht Platz vier.
Weitere Infos folgen im
laufe der Nacht !
Der
Blick zurück - Saison 2003/04
Slalom jedoch in Park City
Anja Paerson auch im
Slalom "unschlagbar"
Sonja Nef "stürmt" auf 2. Platz

Platz 1: Anja Paerson |

Platz 2: Sonja Nef |
Mit einem Vorsprung von
über einer Sekunde gewinnt die Schwedin Anja Paerson auch den ersten
Weltcupslalom der Saison 2003/04. Auf dem 2. Platz folgte die Schweizerin
Sonja Nef ( Rückstand 1,14 Sekunden) vor der Österreicherin Marlies
Schild (Rückstand 1,41 Sek.). Nicht auf das Stockerl reichte es weder
für die Französin Laure Pequegnot die sich mit dem undankbaren 4. Rang
begnügen musste als auch für Martina Ertl die mit der siebtbesten
Laufzeit im zweiten Durchgang von Rang 4 auf Rang 5 abrutschte. Auf den
Plätzen 6 bis 10 folgten: Sarka Zahrobska (CZE - Platz 6), Tanja
Poutiainen (FIN - Platz 7), Nicole Gius (ITA - Platz 8), Anna Ottosson
(SWE - Platz 9) und Kristina Koznick (USA - Platz 10). Annemarie Gerg
musste sich nach einem groben Fahrfehler am Ende mit Rang 15 abfinden.

Platz 3: Marlies
Schild |

Platz 4: Laure Pequegnot |

Platz 5: Martina Ertl |

Platz 6: Sarka Zahrobska |
Der
Blick zurück - Saison 2002/03
Slalom jedoch in Aspen
Anja Pärson gewinnt
Slalom in Aspen
Die Schwedin Anja
Pärson feierte in Aspen Colorado ihren 1. Saisonsieg und verwies Janica
Kostelic aus Kroatien auf den zweiten Platz. Mit einem überragenden
zweiten Durchgang katapultierte sich Marlies Schild aus Österreich von
Platz 12 nach dem 1. Lauf auf Rang 3, was den ersten Podestplatz in der
Laufbahn der 20-jährigen bedeutete. Auf den Rängen 4 bis 7 folgen,
Nicole Hosp (AUT), Christel Pascal (FRA), Sonja Nef (SUI) und Nicole Gius
(ITA). Als beste deutsche Läuferin kam Martina Ertl auf Platz 8 ins Ziel.
Ebenfalls Weltcuppunkte konnten sich Monika Bergmann als 11. und Annemarie
Gerg als 20. sichern.

ERTL |

BERGMANN |

Annemarie GERG |

KOSTELIC |

PAERSON |

SCHILD |
Der
Blick zurück - Saison 2001/02
Slalom jedoch in Copper Mountain
Copper Mountain,
22.11.2001
Laure Pequegnot
gewinnt Slalom von Cooper Mountain
Monika Bergmann auf Platz 6

Die Französin Laure
Pequegnot gewinnt den 1. Slalom der Weltcupsaison 2000/01 in Copper
Mountain. Rang 2 belegte die Österreicherin Christine Sponring vor Ihrer
Landsfrau Carina Raich. Sonja Nef, die zweite nach dem 1. Durchgang stürtzte
im Finallauf und vergab somit wichtige Weltcuppunkte. Sehr erfreulich das
Abschneiden des DSV Teams. Monika Bergmann belegte Platz 6 vor Martina
Ertl auf Rang 8. Annemarie Gerg konnte sich mit Platz 14 erneut über
Weltcuppunkte freuen, ebenso wie Stefanie Wolf auf Platz 23.
Mit dieser Leistung im technischen Bereich kann das deutsche Team
optimistisch in die Zukunft blicken.

Platz 6
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Platz 8
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Platz 14 |

Platz 23 |

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