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Grange gewinnt Slalom in Alta Badia

Premieren-Sieg beim Slalom von Alta Badia: Der
Franzose Jean-Baptiste Grange feierte mit Laufbestzeit in beiden
Durchgängen seinen ersten Erfolg im Weltcup und übernahm auch die
Slalom-Weltcupführung. "Ich bin sehr glücklich. Es war das erste Mal,
dass ich nach einem ersten Durchgang geführt habe. Ich war natürlich ein
bisschen nervös, dass ist normal." Groß war auch die Freude beim
Deutschen Felix Neureuther der sich durch zwei starke Läufe den zweiten
Rang sichern konnte. Beim dritten Podiumsplatz seiner Karriere fehlten
Neureuther 0,74 Sekunden zu seinem ersten Weltcup-Sieg. Dritter wurde
der Amerikaner Ted Ligety. Reinfried Herbst landete als bester
Österreicher auf Rang vier und fuhr somit sein bestes Saisonergebnis
ein. Der Jungvater verhinderte damit ein ähnliches ÖSV-Debakel wie beim
Totalausfall im Vorjahr. Die Österreicher Mario Matt und Manfred Pranger
schieden auf dem Weg zu möglichen Top-10-Plätzen im 2. Durchgang aus.
Alexander Koll verbesserte sich im zweiten Durchgang von Platz 29 auf
den 16. Rang. Als bester Schweizer plazierte sich Marc Gini auf Rang 7.
Gini, der nach dem ersten Lauf als bester Eidgenosse lediglich Rang 17.
belegte, profitierte von etlichen Ausfällen. So schieden unter anderen
auch die topklassierten Schweden Markus Larsson und Andre Myhrer im 2.
Lauf aus. Im ersten Durchgang scheiterten bereits Favorit Benjamin Raich
oder Marc Berthod.
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1. Jean-Baptiste Grange FRA 1:36,12

2. Felix Neureuther GER 1:36,86

3. Ted Ligety USA 1:37,52

4. Reinfried Herbst AUT 1:38,04

5. Bernard Vajdic SLO 1:38,14

6. Kalle Palander FIN 1:38,37

7. Marc Gini SUI 1:38,45

8. Jimmy Cochran USA 1:38,49

9. Julien Lizeroux FRA 1:38,54

10. Akira Sasaki JPN 1:38,73


Grange führt beim Slalom in Alta
Badia

Der Franzose Jean-Baptiste Grange führt nach dem
ersten Durchgang beim Weltcup-Slalom in Alta Badia. Der 23-Jährige
verwies die Schweden Andre Myhrer (+0,26) und Markus Larsson (+0,58) auf
die Plätze 2 und 3. Die Österreicher, die im Vorjahr im Hochabtei-Tal
einen Totalausfall erlebt hatten, liegen in Lauerstellung: Mario Matt
(+0,63) ist Vierter, Manfred Pranger (+0,79) und Reinfried Herbst
(+0,88) liegen auf den Plätzen sieben und acht. Kein Glück brachte die
„Gran Risa“ dem Weltcupführenden Benjamin Raich. Beim 2. Slalom in Alta
Badia scheidet der Pitztaler zum 2. Mal aus. Sein erster Ausfall in
einem Slalom seit einem Jahr - genau hier in Alta Badia. Erfreuliches
dagegen aus dem Slalomlager des DSV. Felix Neureuther klassierte sich
nach einer tollen Fahrt auf dem 5. Rang und hielt sich somit alle
Möglichkeiten für den Finallauf offen. Weniger Glück hatte sein
Teamkollege Alois Vogl. Nach starken Zwischenzeiten fiel er beim 3.
Saisonrennen zum dritten Mal nach einem Torfehler aus. Die Schweizer
Slalom-Fahrer vermochten die Erwartungen in Alta Badia im ersten Lauf
nicht zu erfüllen. Marc Gini büsste als Bestklassierter (Platz 17) schon
1,41 Sekunden auf die Bestzeit des Franzosen Jean-Babpiste Grange ein.
Noch eine halbe Sekunde langsamer als Gini war Daniel Albrecht (24.
+1,92), dessen Fahrt zu sehr auf Sicherheit bedacht war. Marc Berthod
schied einen Tag nach seinem dritten Rang im Riesenslalom ebenso wie
Sandra Viletta aus.
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Übertragungszeiten:
LIVE: Montag, 17.12.2007 - 09.30 Uhr -
ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Alta Badia (ITA)
3. Slalom der Herren: 1. Durchgang
LIVE: Montag, 17.12.2007 - 09.55 Uhr -
SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Alta Badia (ITA)
3. Slalom der Herren: 1. Durchgang
LIVE: Montag, 17.12.2007 - 10.00 Uhr -
Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Alta Badia (ITA)
3. Slalom der Herren: 1. Durchgang
LIVE: Montag, 17.12.2007 - 12.30 Uhr -
ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Alta Badia (ITA)
3. Slalom der Herren: 2. Durchgang
LIVE: Montag, 17.12.2007 - 12.50 Uhr -
ZDF
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Alta Badia (ITA)
3. Slalom der Herren: 2. Durchgang
LIVE: Montag, 17.12.2007 - 12.55 Uhr -
SF 2
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3. Slalom der Herren: 2. Durchgang
LIVE: Montag, 17.12.2007 - 13.00 Uhr -
Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2007/08 in Alta Badia (ITA)
3. Slalom der Herren: 2. Durchgang



Das letzte
Rennen - Slalom der Herren in Bad Kleinkirchheim
Raich gewinnt Slalom in Bad
Kleinkirchheim

Der Tiroler Benjamin Raich hat am Sonntag den
Weltcup-Slalom in Bad Kleinkirchheim gewonnen und damit seinen 30. Sieg
im Weltcup gefeiert. Hinter dem 29-Jährigen belegten Jens Byggmark aus
Schweden und der Italiener Manfred Mölgg die weiteren Podestplätze.
Raich lag auch schon nach dem 1. Durchgang in Führung und war am Ende
mit 0,66 Sekunden Vorsprung der Tagessieger: "Es ist immer wieder ein
super Gefühl, als Führender ins Rennen zu gehen. Natürlich hat man da
ein Kribbeln, man spürt eine gewisse Spannung. Heute hatte ich alles
sehr gut im Griff. Der 30. Weltcupsieg zeigt, dass ich schon viel
erreicht habe. Es ist eine große Ehre, Eberharter überflügelt zu haben."
Mit diesem Erfolg wird der Pitztaler im nächsten Rennen das rote Trikot
des Slalomweltcup Führenden übernehmen. Zusätzlich zieht er im
Gesamt-Weltcup an Daniel Albrecht aus der Schweiz vorbei. Mit Reinfried
Herbst und Manfred Pranger als Sechstem bzw. Neuntem landeten zwei
weitere Österreicher in den Top Ten. Als Bester Schweizer verbesserte
sich Silvan Zurbriggen mit der zweitbesten Laufzeit noch um 13 Plätze
auf Rang acht. Ausser dem Achtungserfolg von Silvan Zurbriggen mussten
die Schweizer zurückstecken. Marc Gini, Sieger von der Reiteralm, konnte
nach dem 16. Rang im ersten Lauf nicht mehr reagieren und verlor sogar
noch zwei Plätze. Aber auch Daniel Albrecht verlief es nicht nach
Wunsch. Nach der ersten Zwischenzeit unterlief ihm ein Patzer, der ihn
aus dem Rhythmus brachte und einiges an Zeit kostete. Am Ende mußte er
sich mit Rang 16 begnügen. Etwas Enttäuschung machte sich auch bei Felix
Neureuther breit. Der Partenkirchner fiel im zweiten Durchgang von einem
aussichtsreichen dritten auf den elften Rang zurück und verfehlte einen
Platz auf dem Siegertreppchen um 0,58 Sekunden. Der Zwiesler Alois Vogl
war schon im ersten Durchgang ausgeschieden. Nach dem Zweifach-Triumph
im Riesenslalom von gestern überzeugten die Italiener mit Manfred Mölgg,
Patrick Thaler und Cristian Deville erneut auf den Plätzen drei bis
fünf.

1. Benjamin Raich AUT 1:34,46

2. Jens Byggmark SWE 1:35,12

3. Manfred Mölgg ITA 1:35,18

4. Patrick Thaler ITA 1:35,35

5. Cristian Deville ITA 1:35,44

6. Reinfried Herbst AUT 1:35,46

7. Ivica Kostelic CRO 1:35,54

8. Silvan Zurbriggen SUI 1:35,63

9. Manfred Pranger AUT 1:35,64

10. Jean-Baptiste Grange FRA 1:35,74

Historisches Debakel
Vor einem Jahr gab es im Slalom das schlimmste ÖSV-Debakel seit 1986.
Am Montag (10.00 und 13.00 Uhr, live in ORF1)
bietet sich für Benjamin Raich, Mario Matt und Co. die Chance zur
Revanche. Nur Aushängeschild Raich hatte vor einem Jahr als Dritter die
Qualifikation für den zweiten Durchgang geschafft. Der Pitztaler war auf
dem Weg zum Podest, fädelte jedoch im Schlussabschnitt ein - die totale
Pleite des "Power-Teams" war perfekt. "Wäre Raich ins Ziel gekommen,
wäre er aufs Podest gefahren und niemand würde mehr über diesen Tag
sprechen", weiß ÖSV-Technikcheftrainer Christian Höflehner, der selbst
nicht dabei war, da er sich im Vorjahr eine Auszeit vom Skisport
genommen hatte. "Aber mir hat daheim vor dem Fernseher das Herz
geblutet", so Höflehner. Im ersten Lauf hatten sich die Österreicher
reihenweise per Ausfall "verabschiedet". Auch wenn damals zum Unvermögen
sehr viel Pech hinzugekommen ist, gelernt haben die Österreicher aus
diesem Tag auf jeden Fall. Denn Chefcoach Giger hatte nach dem Debakel
auch eventuelle Fehler bei der Vorbereitung eingestanden, nämlich, dass
seine Truppe "vielleicht zu viel bei sehr guten Verhältnissen" trainiert
hätte. Und das hat sich seitdem geändert.
Den Slalom in Alta Badia gibt es erst seit 2006 als Nachfolger für das
Flutlichtrennen von Madonna. Der Start erfolgt im Schlussteil des
Steilhangs, dann geht es relativ flach Richtung Ziel dahin. "Das ist ein
Slalom, bei dem man voll attackieren muss", so Höflehner. Allzu sehr
gewöhnen müssen sich die Läufer aber an den Slalom nicht, denn in der
kommenden Saison wird das Rennen nicht mehr auf dem Programm stehen.
Stattdessen soll ein Slalom in Sestriere ausgetragen werden. Die in
Gröden rennfreien Slalomasse (Raich ausgenommen) absolvierten die
letzten Vorbereitungen mit Training in Bad Kleinkirchheim sowie
Europacup-Einsätzen auf italienischem Boden in Obereggen und St. Vigil.
Dabei hat sich vor allem Youngster Marcel Hirscher bei starker
Konkurrenz hervorgetan, der 18-jährige Salzburger wurde in Obereggen
Dritter und in St. Vigil Erster.

Saison 2005/06:
- Slalom in Alta Badia
Markus Larsson gewinnt Slalom in
Alta Badia

Der Schwede Markus Larsson feiert beim 3.
Weltcupslalom der Saison 2006/07 in Alta Badia den 2. Weltcup-Sieg
seiner Karriere und konnte sein Glück kaum fassen: "Ich bin wirklich
glücklich. Ich versuche nicht zu viel vor den Rennen nachzudenken. Für
mich ist es wichtig das ich einfach gut Ski fahren. Wir haben sehr gute
Trainer und haben uns auch sehr gut auf die Saison vorbereitet. In
unserem schwedischen Team haben wie viele Talente die uns auch unter
Druck setzen. Aber zu Zeit läuft einfach alles super." Die Plätze auf
dem Podest teilte dich der Schwede mit dem Zweitplazierten US-Amerikaner
Ted Ligety und dem Kroaten Ivica Kostelic auf Rang 3. Der
Halbzeitführende Franzose Stephane Tissot schied nach einem Sturz im
Finallauf aus. Nicht zufrieden waren auch die Verantwortlichen des Swiss
Ski Team. Als Einziger tauchte Silvan Zurbriggen auf Position 18 im
Klassement auf. Marc Gini schied als 16. des ersten Laufes aus, die
übrigen Swiss-Ski-Athleten hatten es nicht in den zweiten Durchgang
geschafft. Die deutsche Hoffnung Felix Neureuther, im Slalom zuvor in
Beaver Creek Dritter, fiel nach Rang sechs im ersten Durchgang nach
einem Fahrfehler im zweiten Lauf auf Rang 18 zurück (1:45,98). Alois
Vogl und Stefan Kogler waren im 1. Durchgang ausgeschieden. Mit einer
historischen ÖSV-Pleite schlittert das Herren-Team immer weiter in die
Krise. Erstmals seit 1986 schaffte es in einem Weltcup-Slalom kein
Österreicher in die Punkteränge. Benjamin Raich qualifiziert sich als 3.
als einziger ÖSV-Läufer für den 2.Durchgang, wo er aber mit
Zwischenbestzeit kurz vor dem Ziel einfädelt. „Das schaut nicht gut aus
und ist auch blöd. Ich bin natürlich enttäuscht aber das ist Ski fahren.
Man muss das wegstecken. Wenn man nicht Gas gibt kann man auch nichts
gewinnen. Es war nicht schlecht im zweiten Lauf, dann aber kam der blöde
Einfädler“ rechtfertigte sich ein doch sehr enttäuschter Raich im ORF
Interview.

1. Markus Larsson SWE 1:44,51

2. Ted Ligety USA 1:44,70

3. Ivica Kostelic CRO 1:44,99

4. Girogio Rocca ITA 1:45,13

5. Kalle Palander FIN 1:45,14

6. Julien Lizeroux FRA 1:45,18

7. Akira Sasaki JPN 1:45,22
Saison 2005/06:
- in Madonna di Campiglio
Rocca gewinnt Slalom von Madonna di
Campiglio

Giorgio Rocca gewinnt nach dem Slalom von Beaver
Creek auch das Nightrace von Madonna di Campiglio. Er sorgte damit genau
zehn Jahre nach dem letzten von insgesamt drei Alberto-Tomba-Erfolgen
wieder für einen Heimsieg. Für Rocca, der im unteren Teil des zweiten
Durchgangs ganz groß auftrumpfte, war es der achte Weltcup-Erfolg, der
achte im Slalom. Gleichzeitig liegt der Mann aus Livigno in der Nähe
Bormios mit zwei Siegen in zwei Saison-Slaloms und dem Maximum von 200
Punkten souverän an der Spitze des Slalom-Weltcups. Benny Raich, der zur
Halbzeit noch in Führung lag musste sich mit einem zweiten Rang begnügen.
Raich im Ziel: "Es war heute nicht so schlecht, speziell im oberen Teil
bin ich gut gefahren, unten habe ich ein bisserl nachgelassen, ich habe
den Steilhang nicht so gut erwischt. Aber es war schon okay, ich bin
zufrieden." Den 3. Platz sicherte sich der Finne Kalle Palander vor dem
Kanadier Thomas Grandi und dem Franzosen Jean-Pierre Vidal. Auf den Rängen
6 bis 10 folgen Ted Ligety (USA), Ivica Kostelic (Kroatien), der
Überraschungs-Achte Reinfried Herbst (Österreich), Patrick Thaler aus
Italien und der zehnt Platzierte Markus Larsson aus Schweden. Von den
anderen Österreichern konnte sich nur noch Rainer Schönfelder, der mit
Abstimmungsproblemen zu kämpfen hatte, als 16. in den Punkterängen
platzieren. Topfavoriten wie Manfred Pranger und Mario Matt schieden
bereits in Lauf eins aus. Bode Miller (USA) folgte im zweiten Durchgang,
der US-Amerikaner fädelte ein. Silvan Zurbriggen platzierte sich als
einziger Schweizer, der den 800 km langen Weg von Val d'Isère unter die
Räder genommen hatte, im Klassement - als 18. Dabei hatten - dank dem 22.
Rang von Marc Gini in Beaver Creek - die Schweizer erstmals wieder vier
Startplätze. Gini missglückte die Bestätigung (46. nach einem groben
Fehler), Marc Berthod schied - nach wenigen Toren - ein weiteres Mal aus,
und Daniel Albrecht verpasste als 33. die Qualifikation für den zweiten
Lauf um 17 Hundertstel. Die beiden deutschen Starter in der
Technik-Diziplin, Alois Vogl und Felix Neureuther, in Beaver Creek noch
Elfter, scheiterten bereits nach dem ersten Durchgang.
Der
Blick zurück - Saison 2004/05
jedoch in Sestriere
Miller schreibt auch in
Sestrière Geschichte
Eindrucksvoller Sieg vor Zurbriggen und Palander

Bode Miller schreibt
Geschichte! Der US Amerikaner ist zur Zeit das Maß aller Dinge, und
triumphiert auch beim Slalom von Sestrière. Er gewinnt in dieser Saison
bereits zum sechsten Mal ein Weltcuprennen und als erst zweiter Läufer
nach Marc Giradelli in allen vier Disziplinen - Slalom, RTL, Super-G und
Abfahrt ! Damit liegt er im Gesamtweltcup klar vorn. Die Kugel scheint ihm
schon vor Weihnachten keiner mehr nehmen zukönnen. Bode Miller: "Im
ersten Lauf hab ich mit meiner Startnummer ein bisschen leichter getan. Im
zweiten Lauf wollte ich aggressiver fahren, hab nur kleine Fehler gemacht.
Wenn ich so fahre, dann gewinne ich den Gesamtweltcup. Für mich keine
Überraschung, ich bemühe mich schon seit sieben Jahren um die große
Kristallkugel." Der 27-Jährige US Boy gewann in Sestrière vor dem
Schweizer Silvan Zurbriggen und Kalle Palander aus Finnland. Zurbriggen
fuhr mit Laufbestzeit vom 10. auf den fantastischen 2. Platz vor und
sicherte sich seinen ersten Podestplatz im Weltcup. Beaver-Creek- Sieger
Benjamin Raich, der das "Rote Trikot" erfolgreich verteidigte,
belegte als bester Österreicher Platz vier, Manfred Pranger wurde
Siebenter, Slalom-Weltcup- Sieger Rainer Schönfelder Neunter. Raich, der
2,31 Sekunden auf Miller einbüßte, betrachtete den Slalom mit gemischten
Gefühlen. "Mit der Platzierung bin ich zufrieden, die Leistung war
aber schlecht. Ich konnte den Ski nicht richtig gehen lassen",
betonte Raich, der die selben Probleme wie seine Teamkollegen hatte. Der
große Rückstand macht dem 26-Jährigen aber keine Sorgen: "Wir
haben noch viel Reserven." Bester Deutscher in Sestriere war Alois
Vogl auf Rang zwölf. Neureuther, der nach dem 1.Lauf noch auf Platz vier
lag, fiel nach einem schweren Fahrfehler auf den 25. Platz zurück. Der
Herren-Weltcup setzt seine italienische Woche am Freitag (Abfahrt) und
Samstag (Super-G) in Gröden bzw. am Sonntag (Riesentorlauf) in Alta Badia
fort. Die Plätze 1 bis 10 verteilten sich wie folgt: 1. Bode Miller
(USA) 1:39,03. 2. Silvan Zurbriggen (SUI) 1,27 zurück. 3. Kalle Palander
(FIN) 1,41. 4. Benjamin Raich (AUT) 2,31. 5. Akira Sasaki (JAP) 2,32. 6.
Tom Rothrock (USA) 2,50. 7. Manfred Pranger (AUT) 2,53. 8. Manfred Mölgg
(ITA) 2,64. 9. Rainer Schönfelder (AUT) 2,75. 10. Johan Brolenius (SWE)
2,80.

1.Platz: Bode Miller |

2. Platz: Silvan Zurbriggen
|

3. Platz: Kalle Palander |

4. Platz: Benjamin Raich |
Der
Blick zurück - Saison 2003/04 - in Madonna di Campiglio
Kostelic feiert
Slalomsieg in Madonna di Campiglio
Felix Neureuther sensationeller Achter !

Sieger in Madonna di Campiglio |

Ivica Kostelic (CRO) |
Ivica Kostelic feierte
im italienischen Madonna di Campiglio seinen 7. Slalom Weltcupsieg. Trotz
des Sieges wollte im Lager des Kroaten keine rechte Freude aufkommen.
Kostelic hatte sich eine Knieverletzung zugezogen und musste noch im
Zielraum behandelt werden. Nähere Informationen zu der Verletzung liegen
noch nicht vor. Denn zweiten Platz auf dem Stockerl sicherte sich der
Italiener Giorgio Rocca vor dem Österreicher Manfred Pranger der nach dem
1. Durchgang noch in Führung lag. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten:
Benjamin Raich (AUT - 4.Platz), Manfred Moelgg (ITA - 5.), Rainer
Schönfelder (AUT - 6.), Kilian Albrecht (AUT - 7.), Felix Neureuther (GER
- 8.), Mitja Valencic (SLO - 9.) und Chip Knight (USA - 10.). Besonders
erfreulich und schon fast sensationell ist das Abschneiden der DSV Fahrer
zusehen. Der mit Startnummer 44 ins Rennen gegangene Felix Neureuther
platzierte sich auf Rang 8, Alois Vogel konnte sich über einen 16. Rang
freuen.

Platz 2: Giorgio
Rocca |

Platz 3: Manfred
Pranger |

Platz 4: Benjamin
Raich |

Platz 8: Felix
Neureuther |
Der
Blick zurück - Saison 2002/03 - KO-Slalomrennen in Sestriére
Ivica Kostelic gewinnt
1. KO Slalom der Männer in Sestriere
Der Kroate Ivica
Kostelic gewann den ersten KO Slalom in der Geschichte des Herren Weltcups
im italienischen Sestriere. Er verwies den Italiener Georgio Rocca und den
Norweger Truls Ove Karlsen auf die Plätze 2 und 3. Auf den Rängen 4 bis
9 folgten: Hans-Petter Buraas (NOR), Jean-Pierre Vidal (FRA), Chip Knight
(USA), Harald Christian Strand Nilsen (NOR), Heinz Schilchegger (AUT) und
der im Finale ausgeschiedene Kevin Page (FRA). Der einzige DSV Starter im
Finale Markus Eberle scheiterte im 1. Zwischenlauf am Norweger Andreas
Nielsen und belegte den 25. Platz.
Finale
| 1. |
Ivica
Kostelic (CRO) |
34,32 |
| 2. |
Georgio Rocca
(ITA) |
34,33 |
| 3. |
Truls Ove
Karlsen (NOR) |
34,57 |
| 4. |
Hans-Petter
Buraas (NOR) |
34,69 |
| 5. |
Jean-Pierre
Vidal (FRA) |
34,72 |
| 6. |
Chip Knight
(USA) |
34,89 |
| 7. |
Harald
Christian Strand Nilsen (NOR) |
34,94 |
| 8. |
Heinz
Schilchegger (AUT) |
35,02 |
ausgeschieden: Kevin Page (FRA) |
Der
Blick zurück - Saison 2001/02
in Madonna di Campiglio
Madonna di Campiglio,
10.12.2001
Bode Miller gewinnt in Madonna di Campiglio
Vogel überrascht mit Platz 18

Bode Miller`s erster
Slalomsieg
Bode Miller gewinnt
den 3. Weltcup Slalom der Saison 2001/02. Nach seinem gestrigen Sieg im
Riesenslalom von Val d'Isere gewinnt der US Amerikaner seinen ersten
Weltcup Slalom überhaupt. Auf Rang 2 konnte sich der Italiener Giorgio
Rocca vor Tom Stiansen aus Norwegen platzieren. Besonders erfreulich das
Abschneiden von Alois Vogel. Mit Startnummer 68 fuhr er im ersten
Durchgang auf Platz 21 und konnte sich im Finaldurchgang bis auf Rang 18
vorschieben.
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Alois Vogel
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überrascht mit
Platz 18
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