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Gisin gewinnt Abfahrt in Cortina d’Ampezzo

Nach den heftigen Schneefällen der letzten Tage musste der Start für die Damen Weltcupabfahrt in Cortina d’Ampezzo um 160 Höhenmeter auf 2.160 m hinunterverlegt werden. Damit wurde genau am Tofana-Schuss gestartet, was einer Verkürzung der Streckenlänge von rund 500 Metern bzw. knapp 20 Fahrsekunden bedeutete.

Die leicht verkürzten Olympia-Strecke von 1956 meisterte Dominique Gisin in einer Bestzeit von 1:16,98 und feierte nach ihrem Erfolg bei der Abfahrt in Zauchensee ihren zweiten Abfahrtssieg in Folge.

"Es war schon fantastisch, ein Rennen zu gewinnen. Aber jetzt hier in Cortina, wo die Besten und Größten in unserem Sport Triumphe gefeiert haben, den zweiten Sieg zu schaffen, das ist unglaublich", sagte Gisin.

Rang zwei auf dem Podest und wichtige Punkte um den Kampf um den Gesamtweltcup sicherte sich die US Amerikanerin Lindesy Vonn vor der Schwedin Anja Pärson.

Während Pärson im Ziel Knieschmerzen beklagte, ärgerte sich Vonn ein wenig, den Sieg auf der Tofana verpasst zu haben. "Ich bin zwar nicht enttäuscht, aber natürlich wollte ich hier unbedingt gewinnen", erklärte die Weltcup-Titelverteidigerin aus den USA, die weiter die Gesamt- und Abfahrtswertung anführt.

Hinter der Viertplazierten Tina Maze aus Slowenien sicherte sich Maria Riesch aus Garmisch Partenkirchen den fünften Rang. "So toll war das nicht", lautete ihr Fazit. "Sie hat einige kleine Fehler gemacht, das ist eben der Unterschied zwischen Platz eins und fünf", analysierte Cheftrainer Mathias Berthold. Im Gesamt-Weltcup ist ihr Rückstand auf Vonn mittlerweile auf 46 Punkte angewachsen.

Als Zweitbeste Schweizerin reihte sich Nadia Styger, hinter Wendy Siorpaes auf dem 7. Platz ein und realisierte mit Rang sieben ihr mit Abstand bestes Saisonresultat in der Abfahrt. Das hervorragende Schweizer Resultat rundete Monika Dumermuth auf Rang elf ab. Insgesamt klassierten sich neun (!) Schweizerinnen in den Punkterängen.

Die ÖSV-Damen fuhren auf der «Pista Olympia delle Tofane» das schlechteste Ergebnis seit Dezember 1994 ein. Keine einzige Österreicherin landete unter den Top Ten, die zehnfache Cortina-Siegerin Renate Götschl schied dabei mit bester Zwischenzeit (32 Hundertstel vor Gisin) aus. Die Oberösterreicherin Ingrid Rumpfhuber (0,67) war als Zwölfte unmittelbar vor Elisabeth Görgl (0,70) beste Österreicherin.

Leider bringt es die FIS seit einigen Jahren fertig, die Abfahrt mit jährlicher Regelmäßigkeit parallel zur Mutter aller Herrenabfahrten in Kitzbühel zu terminisieren. Deshalb bekommen die Damen für ihre spektakulärste Abfahrt nur unterdurchschnittliche Aufmerksamkeit. Hier sollte einmal ein Umdenken bei den „Terminplanern“ der FIS stattfinden.

Am Sonntag steigt noch ein Riesentorlauf (9.15/12.15 Uhr) und am Montag (10 Uhr) wird nun doch ein Super G ausgetragen. Zumindest dann genießen die Damen uneingeschränkte Aufmerksamkeit.

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1. Dominique Gisin SUI 1:16,98


2. Lindsey Vonn USA 1:17,13


3. Anja Pärson SWE 1:17,15


4. Tina Maze SLO 1:17,26


5. Maria Riesch GER 1:17,29


6. Wendy Siorpaes ITA 1:17,32


7. Carolina Ruiz Castillo ESP 1:17,41


. Nadia Styger SUI 1:17,41


9. Kelly Vanderbeek CAN 1:17,52


10. Daniela Merighetti ITA 1:17,60


Endstand Abfahrt der Damen in Cortina d'Ampezzo - bitte hier klicken

Übertragungszeiten:

LIVE: Samstag, 24.01.2009 - 09.40 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Cortina d'Ampezzo (ITA)
Abfahrtslauf der Damen

LIVE: Samstag, 24.01.2009 - 09.50 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Cortina d'Ampezzo (ITA)
Abfahrtslauf der Damen

LIVE: Samstag, 24.01.2009 - 09.50 Uhr - ZDF
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Cortina d'Ampezzo (ITA)
Abfahrtslauf der Damen

LIVE: Samstag, 24.01.2009 - 10.00 Uhr - Eurosport 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Cortina d'Ampezzo (ITA)
Abfahrtslauf der Damen




Startliste zur Abfahrt der Damen in Cortina d'Ampezzo - bitte hier klicken

Das letzte Rennen - Abfahrt der Damen in Zauchensee
Pärson und Gisin teilen sich Abfahrtssieg in Zauchensee

Highspeed war bei der heutigen Kombiabfahrt der Damen in Zauchensee-Altenmarkt angesagt. Schon beim Start von der beeindruckenden Steilpassage beschleunigten die Damen von 0 auf 100 in 4-5 Sekunden.  Zwischen dem Start am Gipfel des Gamskogel in 2.176 Metern Höhe und dem spannenden Zielschuss lagen viele nervenaufreibende Passagen  mit hohem Tempo und weiten Sprüngen. Von der Schikane über den Jägersprung hinein in das Kälberloch, vom Wasserschloß über die Panoramakurve und Schmalzleitn zum langen Zielschuss.

Am schnellsten wurde die 3005 Meter lange „Mutstrecke“ von Dominique Gisin aus der Schweiz und der Schwedin Anja Pärson gemeistert, die sich zeitgleich den Sieg auf der technisch anspruchsvollen Kälberloch-Strecke in Zauchensee teilten. Mit einem Rückstand von 17 Hundertstel Sekunden sicherte sich die US Amerikanerin Lindsey Vonn den Dritten Rang.

Vonn war zufrieden und freute sich über ihren Podestplatz: „Es ist sehr wichtig, immer Punkte zu bekommen. Heute war es nicht einfach, es war sehr windig und die Sicht war auch schlecht. Ich bin froh, dass ich im Ziel bin und gepunktet habe.“

Hinter der Französin Marie Marchand-Avier, Emily Brydon aus Kanada und Andrea Fischbacher, die sich als beste Österreicherin auf dem 6. Rang plazierte, mußte sich Maria Riesch aus Garmisch Partenkirchen mit dem 7 Platz begnügen, das gleichzeitig den Verlust des roten Trikots für die Gesamtweltcupführung bedeutete.

Trotz des Verlustes der Gesamtführung sieht Maria Riesch positiv in die Zukunft: „Es hat mir heute nicht so gepaßt. Das ist so ein Tag wo ich froh bin das ich gesund ins Ziel gekommen bin. Die Sichtverhältnisse waren nicht die Besten, wobei andere noch schlechtere Verhältnisse vorgefunden haben. Über den Gesamtweltcup will ich mir zur Zeit einfach nicht zuviel Gedanken machen, auch wenn gestern der Ausfall sehr ärgerlich war. Jetzt geht’s erst einmal nach Cortina und über den Gesamtweltcup kann man dann beim Finale in Lenzerheide nachdenken.“

Nach den Trainingsergebnissen waren die Hoffnungen der ÖSV-Damen auf Podestplätze und vielleicht sogar den Sieg groß. Neben Fischbacher plazierte sich noch  Lizz Görgl als 8. in den Top 10.

Renate Götschl muss sich mit Rang 14 abfinden: „Ich bin schon enttäuscht. Skifahren ist eine Kunst für sich. Wenn es läuft, dann läuft es. Wenn es nicht passt, dann fährt man hinterher und weiß nicht, warum. Die Sicht soll keine Ausrede sein. Lindsey ist vor mir gefahren und die ist Dritte. Ich muss auf meine Leistung schauen und nicht irgendwas von außen rauspicken,“ bewertete die Steirerin kritisch ihr Abschneiden.

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1. Dominique Gisin SUI 1:47,52


. Anja Pärson SWE 1:47,52


3. Lindsey Vonn USA 1:47,69


4. Marie Marchand-Arvier FRA 1:47,92


5. Emily Brydon CAN 1:48,23


6. Andrea Fischbacher AUT 1:48,24


7. Maria Riesch GER 1:48,30


8. Elisabeth Görgl AUT 1:48,45


9. Ingrid Jacquemod FRA 1:48,75


10. Tina Maze SLO 1:48,76

Vonn mit Trainingsbestzeit in Cortina

Die US Amerikanerin Lindsey Vonn hat am Freitag beim einzigen Training auf der verkürzten Weltcup-Abfahrt in Cortina d’Ampezzo Bestzeit erzielt. Hinter der Gesamtweltcupführenden fuhr die Österreicherin Andrea Fischbacher auf Rang zwei, die Kanadierin Kelly Vanderbeek wurde Dritte

Vonn war zufrieden mit den Bedingungen, verstand aber nicht, warum die Veranstalter nicht versucht hatten, angesichts der düsteren Wetterprognosen für Samstag noch am Freitag die Abfahrt zu starten. "Durch die kurze Fahrzeit und den Zustand der Piste wären ein Training am Vormittag und ein Rennen am Nachmittag kein Problem gewesen", so die US-Amerikanerin, die nach den einzigen beiden Saisonabfahrten die Spezialwertung anführt.

Die schnellste Frau auf der Olympia delle Tofane war eigentlich die Schwedin Anja Pärson die aber wegen eines Torfehlers disqualifiziert wurde.

Aus dem ÖSV Damenteam konnten sich neben Fischbacher noch Elisabeth Görgl als Vierte und „Miss Cortina“ Renate Götschl als Sechste in den Top 10 plazieren.

Die 30-jährige Schweizerin Nadia Styger klassierte sich mit 0,62 Sekunden Rückstand auf die Trainingsschnellste auf dem 5. Rang. Zweitbeste aus dem Swiss Team war die Siegerin der Abfahrt von Zauchensee, Dominique Gisin sie mußte sich jedoch mit Rang 14 begnügen.

Maria Riesch hatte sich beim einzigen Training noch nicht in die Karten schauen lassen. Die 24 Jahre alte Partenkirchenerin belegte auf der leicht verkürzten Olympia-Strecke von 1956 nach einer Fahrt mit angezogener Handbremse Platz sieben.

"Wir hatten super Bedingungen, viel besser als erwartet. Es war sehr schön zu fahren, die Piste aber nicht so schnell wie gewohnt. Ein paar Tore habe ich unsanft touchiert, daher ist der Rückstand so groß. Dass die Strecke verkürzt wurde, war okay für mich, da mir der obere Teil ohnehin nicht so gut liegt. Ich hoffe, dass es am Samstag für alle ein faires Rennen geben wird", sagte Riesch.

Ob die Abfahrt dann überhaupt stattfinden kann, ist allerdings fraglich. Die Wettervorhersage für die Dolomiten lässt eine erneute Absage befürchten.

Die Veranstalter gaben am Freitag bekannt, dass am Montag nun doch der ursprünglich für Donnerstag angesetzte Super-G nachgetragen werden soll.

Für Samstag ist nun eine Abfahrt auf verkürzter Strecke geplant, am Sonntag steht ein Riesentorlauf auf dem Programm.

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Cortina News: Abgesagte Lake-Louise-Abfahrt gestrichen

Am Freitag erfolgt der vierte (und letzte) Versuch, ein Training in Cortina d'Ampezzo auszutragen. Am Samstag um 10 Uhr soll dann die Abfahrt und am Sonntag der Riesenslalom (9.15/12.15 Uhr) stattfinden. Die auf Freitag angesetzte Abfahrt (Ersatzrennen für Lake Louise) wurde definitiv aus dem Kalender gestrichen. Ob der ursprünglich für Donnerstag terminierte Super-G am Montag nachgeholt werden kann, entscheidet sich erst am Freitag.

Wenn kein Training möglich ist, wird anstelle der Abfahrt vom Samstag der Super-G ins Programm genommen.

Spielt das Wetter weiter Spielverderber, wären einmal mehr die Abfahrerinnen die Leidtragenden. In diesem Winter standen die «Gelegenheitsarbeiterinnen» erst je einmal in Lake Louise/Ka (am 5. Dezember) und Zauchensee/Ö (am letzten Sonntag) im Einsatz. Bei einer neuerlichen Absage entstünde auch für die Trainer ein Nominierungsproblem für die in zehn Tagen beginnende WM in Val d'Isère.

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Auch am Donnerstag kein Training in Cortina

Update: Das neue Programm sieht nun einen Trainingslauf am Freitag vor und nur noch eine Abfahrt am Samstag, sofern dies das Wetter zulässt.

Denn die Prognosen der Meteorologen verheißen nichts Gutes. Zwar soll laut Vorhersagen das Training am Freitag bei strahlendem Sonnenschein stattfinden, doch in der Nacht auf Samstag wird erneut eine Schlechtwetterfront erwartet.

Im schlimmsten Fall könnte also anstelle der vier geplanten nur noch ein Rennen, nämlich der Riesentorlauf am Sonntag, in Cortina stattfinden.

Das für Donnerstag geplante Training für die Weltcup-Abfahrten der Damen in Cortina d'Ampezzo musste erneut abgesagt werden.

Nachdem am Vortag Neuschnee ein Training unmöglich gemacht hatte, war diesmal Nebel für die Absage verantwortlich. Damit kann am Freitag keine Abfahrt in Cortina stattfinden. Wie das Rennprogramm nun geändert wird, stand vorerst nicht fest

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Cortina d’Ampezzo: Neuschnee erzwingt Programmänderung

Der anhaltende Schneefall in Cortina d'Ampezzo hat dazu geführt, dass die Veranstalter ein neues Programm für die Damen-Weltcup-Rennen beschlossen haben.

Auch das Mittwoch-Training wurde vorzeitig abgesagt und auf Donnerstag verschoben. Der für diesen Tag geplant gewesene Super-G wurde abgesagt, könnte aber eventuell am Montag nachgeholt werden. Die beiden Abfahrten sollen wie geplant Freitag und Samstag, der Riesentorlauf am Sonntag stattfinden.

In Cortina ist man wegen des seit Montagabend anhaltenden Schneefalls mit einem halben Meter Neuschnee konfrontiert.

Das Mittwoch-Training wurde deshalb schon am Vorabend abgesagt, weil es weiter schneit, im oberen Bereich Lawinengefahr herrscht und auch die Streckenarbeiter an der Grenze der Belastbarkeit angelangt sind. Man hatte sogar die Sicherheitsnetze öffnen müssen, um den Neuschnee aus der Piste befördern zu können.

"Wir müssen der Realität Rechnung tragen", meinte FIS-Renndirektor Atle Skaardal zur Absage des Super-G. Die Veranstalter versuchen aber, punkto TV-Übertragung und Kosten noch eine Lösung für einen Super-G am Montag zu finden. Eine Uhrzeit für das Abfahrtstraining am Donnerstag wurde noch nicht festgelegt, weil man erst die Wettersituation abwarten will.

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BLICK ZURÜCK SAISON 2006/07:
Vonn gewinnt Abfahrt von Cortina d’Ampezzo

Die US Amerikanerin Lindesey Vonn gewann souverän die Abfahrt auf der „Olympia delle Tofane“ in Cortina d’Ampezzo vor der Schwedin Anja Pärson (+0,83) und der Kanadierin Emily Brydon. Die 23-jährige Vizeweltmeisterin setzte feierte damit den elften Weltcup-Sieg ihrer Karriere, den achten in der alpinen Königsdisziplin. "Das hier ist ein Klassiker, den du einmal gewinnen willst. Renate hat das zehnmal geschafft. Sie zu schlagen, ist cool. Das bedeutet mir sehr viel, ich bin sehr glücklich." In der momentanen Form ist Vonn auch heiße Anwärterin auf die große Kugel. Wichtiger als das waren ihr aber Genesungswünsche an ihren in Kitz schwer gestürzten Landsmann Scott Macartney. "Wer Zeit hat, möge für ihn beten", bat Vonn. Auf dem 4. Platz folgte mit Kelly Vanderbeek eine weitere Kanadierin vor der besten Österreicherin Renate Götschl, die sich nach 10 Triumphen in Cortina d’Ampezzo dieses Mal mit Rang 5 begnügen mußte. "Was soll ich sagen? Besser als 13. in St. Anton. Ich bin derzeit einfach nicht so locker drauf in der Abfahrt. Lindsey hingegen fährt von Sieg zu Sieg, hat keine Absacker mehr. Bei ihr läuft es derzeit fast von alleine, so wie bei mir im Vorjahr", machte sich Götschl nichts vor. "Ich hoffe aber, dass ich auch bald wieder in dieser Zone bin." Das starke kanadische Mannschaftsergebnis würde mit dem 6. Platz von Britt Janyk eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit einem Zeitrückstand von 1,48 Sekunden plazierte sich die US Amerikanerin Julia Mancuso als Siebte, gefolgt von der besten Schweizerin Nadia Styger. 38 Hundertstel fehlten Styger zum ersten Podestplatz einer Schweizer Abfahrerin in diesem Winter. «Die Leistung war heute besser als das Resultat», meinte die Innerschweizerin. Styger, die in St. Moritz Neunte geworden war, realisierte immerhin ihr bestes Saisonergebnis in dieser Disziplin, vermochte das enttäuschende Abschneiden der Schweizerinnen gleichwohl nur halbwegs zu kaschieren. Immerhin: Im 14. Rang konnte sich noch Monika Dumermuth klassieren. Fränzi Aufdenblatten, in den voran gegangenen Abfahrten die beständigste Schweizerin, schied wie Dominique Gisin nach einem Torfehler aus. Die Österreicherin Elisabeth Görgl konnte sich, nach ihrem Riesenslalom Sieg der letzten Woche, über einen starken 9. Rang freuen. Die Top 10 komplettierte die beste deutsche Rennfahrerin Maria Riesch als Zehnte. Zufrieden war Alexandra Meissnitzer mit Platz 22 beim Comeback. "Bei der ersten Zwischenzeit war ich Siebente, in gewissen Passagen nehme ich aber noch zu viel zurück", sagte die Salzburgerin, die sich im Dezember in Aspen schwer am Knie verletzt hatte. "Aber das Knie hält super", freute sie sich.

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1. Lindsey Vonn USA 1:36,70


2. Anja Pärson SWE 1:37,53


3. Emily Brydon CAN 1:37,90


4. Kelly Vanderbeek CAN 1:37,94


5. Renate Götschl AUT 1:37,96


6. Britt Janyk CAN 1:38,10


7. Julia Mancuso USA 1:38,18


8. Nadia Styger SUI 1:38,28


9. Elisabeth Görgl AUT 1:38,36


10. Maria Riesch GER 1:38,38

BLICK ZURÜCK: SAISON 2006/07
Götschl feiert Abfahrtssieg in Cortina d’Ampezzo

Renate Götschl feiert in ihrem „Wohnzimmer“ bei der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo ihren zehnten Sieg auf der Tofane - den fünften in einer Cortina-Abfahrt. Die Steierin übernahm damit auch wieder die Führung im Abfahrtsweltcup, da die Leaderin Lindsey Kildow stürzte. "Ein unfassbar wildes Rennen. Ich habe praktisch nichts gesehen und obwohl ich hier jeden Meter kenne, hat es mich öfter total versetzt", konnte Götschl über ihre eigene Fahrt nur staunen: "Deshalb habe ich's am Ende nur noch laufen lassen. Die Ski sind wieder mal nur so gefahren mit mir." Auf Rang zwei folgte die Siegerin des Super G vom Vortag Julia Mancuso aus den USA. Den 3 Platz auf dem Podium konnte sich überraschenderweise die Französin Marie Marchand-Arvier sichern. Bei ihrem Heimrennen wartete auch die Italienerin Daniela Merighetti als Fünfte, noch vor der Schwedin Anja Pärson, mit einer starken Leistung auf. Als beste Schweizerin klassierte sich Catherine Borghi auf dem 6. Platz, Dominique Gisin wurde Achte. Vor allem die routinierten Schweizer Fahrerinnen vermochten in Cortina nicht zu überzeugen: Fränzi Aufdenblatten wurde nur 14., Sylviane Berthod 18. und Nadia Styger 25., alle deutlich hinter Monika Dumermuth (11.). Die junge Tamara Wolf stürzte auf dem Weg zu einer Spitzenzeit im letzten Streckendrittel. Die ÖSV-Damen Andrea Fischbacher und Elisabeth Görgl belegen die Ränge zehn und elf. Ingrid Rumpfhuber kommt über Platz 21 nicht hinaus. Maria Riesch belegte mit einem Rückstand von 1,76 Sekunden Rang 20, Gina Stechert wurde 30. Petra Haltmayr (2,47 zurück), am Vortag im Super-G noch 10., konnte sich nicht in den Punkterängen plazieren.


1. Renate Götschl - 1:31.14


2. Julia Mancuso - +0.17


3. Marie Marchand-Arvier - +0.60


4. Daniela Merighetti - +0.68


5. Anja Pärson - +0.70


6. Catherine Borghi - +0.85


7. Ingrid Jacquemod - +1.00

BLICK ZURÜCK: SAISON 2005/06
Renate Götschl gewinnt in ihrem „Wohnzimmer“

Die Österreicherin Renate Götschl gewinnt die Abfahrt auf der "Olimpia delle Tofane", in Cortina d’Ampezzo in einer Zeit von 1:09,64 Min vor der US Amerikanerin Julia Mancuso und der Österreicherin Elisabeth Görgl. Mit ihrem ersten Saisonsieg schreibt die „Königin von Cortina“ Geschichte, als erste Läuferin kann Götschl an einem Ort neun Weltcup-Rennen gewinnen. Bisher teilte sie sich den Spitzenplatz in dieser Statistik mit Ingemar Stenmark. "Ich freue mich riesig. Ich bin froh, dass ich wieder die Leistung bringe, zu der ich fähig bin. Und dass, wo es auf Olympia zugeht. Nach dem schlechten Start ist das heute nur schön, und damit ist es wieder ein perfekter Winter", amtete die 30-jährige Steirerin auf. Im Abfahrts-Weltcup ist die Entscheidung gefallen. Michaela Dorfmeister belegt heute Rang vier und macht 50 Weltcuppunkte. Lindsey Kildow kommt über Rang zehn nicht hinaus. Damit baut Dorfmeister den Vorsprung sogar noch aus und ist bei der letzten Abfahrt in Are nicht mehr einzuholen! "Das ist natürlich super, diese Kugel ist noch einmal ein ganz großes Ziel von mir und meinem Servicemann gewesen. Schön, dass ich es schon im Jänner fixiert habe" sagte die Niederösterreicherin, die bereits 2003 den Abfahrtsweltcup für sich entschieden hatte. Im Gesamtweltcup bleibt Janica Kostelic (Kroatien) mit 1228 Zählern vor Dorfmeister (1020).Auf der wegen Neuschnees verkürzten Strecke waren ohne den spektakulären Tofana-Schuss gute Gleitfähigkeiten gefragt. Für die Viertplatzierte Michaela Dorfmeister eine untragbare Entscheidung das Rennen zustarten: " "Traurig, dass wir so ein Rennen fahren, das ist keine Werbung für uns, damit verkaufen wir uns schlecht. Und schade, dass sich nicht alle einig waren." Fränzi Aufdenblatten wurde bei der «Sprintabfahrt» als beste Schweizerin Fünfte. Der Walliserin, die in Bad Kleinkirchheim Dritter geworden war, fehlten 28 Hundertstel zum neuerlichen Sprung unter die ersten drei. Nadia Styger, die 32 Hundertstel am 3. Platz vorbei fuhr, egalisierte als Sechste ihr Saisonbestergebnis in der Abfahrt. Wieder einmal Enttäuschen das Abschneiden des DSV Teams. Petra Haltmayr wurde in 1:10,77 Minuten 13. Isabelle Huber verpasste einen Platz unter den ersten 15 und damit das Ticket für Olympia. Die Top 10 Rennfahrerinnen bei der Abfahrt in Cortina d’Ampezzo: 1. Renate Götschl (AUT) 1:09,64. 2. Julia Mancuso (USA) 0,05 zurück. 3. Elisabeth Görgl (AUT) 0,30. 4. Michaela Dorfmeister (AUT) 0,35. 5. Fränzi Aufdenblatten (SUI) 0,58.6. Nadia Styger (SUI) 0,62. 7. Nadia Fanchini (ITA) 0,73. 8. Lucia Recchia (ITA) 0,74. 9. Lindsey Kildow (USA) 0,78. 10. Daniela Merighetti (ITA) 0,87.

SAISON 2004/05
ABFAHRT DER DAMEN IN CORTINA D'AMPEZZO

Dorfmeister gewinnt zweite Cortina-Abfahrt vor Götschl

Jetzt hat auch Michaela Dorfmeister endlich den ersten Sieg auf der Tofana ! 39. Anläufe hat die Niederösterreicherin dafür gebraucht - Die 31-jährige Niederösterreicherin gewinnt die zweite Abfahrt auf der Olympia della Tofane mit einem Vorsprung von 59/100 Sek. vor der Steirerin Renate Götschl. Ihr dritter Saisonsieg nach den Erfolgen in Lake Louise (Super G) und St. Caterina (Abfahrt) und ihr 19 Weltcupsieg in ihrer Karriere. Dorfmeister: "Unfassbar. Da ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich bin fast sprachlos und das ist bei mir wirklich selten. Ich habe mir eingeredet, dass ich hier nicht gewinnen muss und plötzlich hat es geklappt. Ich hätte es schon am Samstag drauf gehabt, Renate zu schlagen. Ihr einen Tag, nachdem sie Skigeschichte geschrieben hat um die Ohren zufahren, tut aber auch gut. Und Renate freut sich sicher auch über Platz zwei. Jetzt hoffe ich, dass ich diese Lockerheit beibehalten kann." Aber auch Renate Götschl ist heute mit Rang 2 eine große Siegerin! Sie fährt zwar am "Grand Slam" vorbei - aber die Cortina-Bilanz 2005 ist eindrucksvoll: Drei Siege, ein zweiter Platz. Insgesamt hat die Königin von Cortina an diesem Wochenende 380 Weltcup-Punkte gesammelt. "Das war eine Woche, die ich nie vergessen werde. Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich Cortina als Weltcup-Führende verlasse, hätte ich ihn als Spinner bezeichnet", sagte Götschl. Seit dem Semmering-Double von Marlies Schild haben die ÖSV-Damen acht der zehn jüngsten Weltcup-Rennen gewonnen. Die Lenggrieserin Hilde Gerg wurde in 1:37,40 Minuten und mit 0,78 Sekunden Rückstand Dritte. Isabelle Huber (1:38,24) wurde 15, Petra Haltmayr musste sich mit Rang 28 begnügen. Beste Schweizerin auf Rang 6 war Sylviane Berthod. Sie erreichte in der sechsten Abfahrt des Winters zum dritten Mal einen Rang in den Top 10. Eine gute Leistung gelang auch Fränzi Aufdenblatten, die als 11. ihr zweitbestes Saison-Ergebnis realisierte. Nadia Styger dagegen konnte ihren 7. Rang vom Vortag nicht bestätigen. Im zweiten Anlauf wurde sie nur 21. Ella Alpiger schied durch Sturz aus. Im Abfahrts-Weltcup führt Renate Götschl nun mit 60 Punkten vor Hilde Gerg, die sich an Lindsey C. Kildow vorbei auf den zweite Rang schob. Auch im Gesamtweltcup hat Renate Götschl mit neun Punkten Vorsprung die Führung vor Janica Kostelic übernommen. Dritte ist nun Michaela Dorfmeister, die sich vor Anja Pärson auf Platz 3 setzte. Die Top 10 Rennfahrerinnen bei der 2. Abfahrt in Cortina d'Ampezzo: 1. Michaela Dorfmeister (AUT) 1:36,62. 2. Renate Götschl (AUT) 0,59 zurück. 3. Hilde Gerg (GER) 0,78. 4. Janica Kostelic (CRO) 0,81. 5. Anja Pärson (SWE) 1,10. 6. Sylviane Berthod (SUI) 1,13. 7. Emily Brydon (CAN) 1,23. 8. Julia Mancuso (USA) 1,30. 9. Alexandra Meissnitzer (AUT) 1,37. 10. Kirsten Clark (USA) 1,47.


1. Michaela Dorfmeister 

2. Renate Götschl

3. Hilde Gerg

4. Janica Kostelic

5. Anja Pärson

6. Sylviane Berthod

7. Emily Brydon

8. Julia Mancuso

Weitere Infos folgen im Laufe des Tages

SAISON 2004/05
1 Damen-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo

Hattrick für die Speedqueen von Cortina: Renate Götschl

Renate Götschl setzt auf ihre beiden Super-G-Siege von Mittwoch und Freitag noch eines drauf und gewinnt die heutige Abfahrt mit 1.37,27 vor der überraschend starken Kroatin Janica Kostelic (+0,29 Sek.) und ihrer schärfsten Konkurrentin im heutigen Rennen Lindsey Kildow (USA + 0,44 Sek.). "Ich wusste, dass die letzten Drei stark fahren, zwei davon hatten die gleichen Ski wie ich. Ich wäre schon mit einem Podestplatz zufrieden gewesen, aber was jetzt da in Cortina abgeht ist unfassbar. Der Sieg am Mittwoch war wie eine Befreiung. Alles was bisher fehlte, ist seit Mittwoch wieder da. Und jetzt läuft es fast wie von selbst", so Götschl. Knapp am Stockerl vorbei schrammt die stärkste DSV-Läuferin Hilde Gerg mit 0,53 Sek Rückstand auf Götschl - dahinter die zweitbeste Österreicherin Michaela Dorfmeister (+ 0,68 Sek.). Auf den weiteren Plätzen: 6. Ingrid Jacquemod (FRAU +0,71 Sek.). Nadia Styger war als 7. die beste Schweizerin und fand eine bemerkenswerte Antwort auf die beiden so enttäuschenden Schweizer Vorstellungen im Super-G. Erstmals in dieser Saison schaffte es die Innerschweizerin unter die ersten 10 in der Abfahrt. Hinter Styger folgte die lange führende Kirsten Clark (USA +1,02 Sek.), 9. Janette Hargin (SWE +1,06 Sek.) und 10. Alexandra Meissnitzer (AUT +1,21 Sek.). Die Platzierungen der weiteren DSV-Läuferinnen: 20. Petra Haltmayr (+1,85 Sek), 23. Isabelle Huber (+2,01 Sek.), 25. Regina Häusl (+2,14 Sek.). Nach ihrem 18. Abfahrts-Sieg führt Götschl auch im Disziplinen- Weltcup, nur Janica Kostelic verhinderte als Überraschungs-Zweite, dass Götschl auch in der Gesamtwertung die Führung übernahm. Renate Götschl ist mit ihrem heutigen Sieg die einzige Dame, die je auf einer Strecke 8 Mal gewonnen hat - damit stellt sie den Weltrekord des großen Ingemar Stenmark ein und beweist wieder einmal, dass sie wirklich zu den ganz Großen im Skisport gehört. Wir gratulieren! Die Top 10 Rennfahrerinnen bei der 1. Abfahrt in Cortina d'Ampezzo: 1. Renate Götschl (AUT) 1:37,27. 2. Janica Kostelic (CRO) 0,29 zurück. 3. Lindsey Kildow (USA) 0,44. 4. Hilde Gerg (GER) 0,53. 5. Michaela Dorfmeister (AUT) 0,68. 6. Ingrid Jacquemod (FRA) 0,71. 7. Nadia Styger (SUI) 0,93. 8. Kirsten Clark (USA) 1,02. 9. Janette Hargin (SWE) 1,06. 10. Alexandra Meissnitzer (AUT) 1,21.


1. Renate Götschl 

2. Janica Kostelic

3. Lindsey Kildow

4. Hilde Gerg

5. Michaela Dorfmeister

6. Ingrid Jacquemod

7. Nadia Styger

8. Kirsten Clark

Rennen Saison 2003/04
2 Damen-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo

Carole Montillet gewinnt 2. Abfahrt von Cortina


Montillet und Götschl

Lindsey Kildow

Carole Montillet (FRA) gewinnt mit der Bestzeit von 1:16,27 die zweite Cortinaabfahrt des Wochenende. Sie verweist die Österreicherin Renate Götschl um 0,23 sec und die Amerikanerin Lindsey Kildow (+0,24) auf die Plätze 2 und 3. Hilde Gerg (GER +0,54) und Kirsten Clark (USA +0,63) erreichen Platz 4 und 5. Die ersten 10 vervollständigen Nadia Styger (SUI +0,64), Petra Haltmayr (GER +0,72), Michaela Dorfmeister (AUT +0,91) Cimene Alcott (USA +0,95) und Isolde Kostner (ITA +1,15).
Auch heute konnte wegen Nebels die Abfahrt nur vom Reservestart weg gestartet werden, da im oberen Teil Nebel die Sicht behinderte.


Carole Montillet

Kirsten Clark

Cimene Alcott

Nadia Styger

Petra Haltmayr

Stefanie Stemmer

Rennen Saison 2003/04
1 Damen-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo

Hilde Gerg holt sich den Abfahrtssieg in Cortina


  

Platz 1: Hilde Gerg

Platz 2: Renate Götschl

Sie scheinen die Plätze auf dem Stockerl gepachtet zu haben, nur in der Reihenfolge wechseln sie sich fairer Weise ab: die Läuferinnen des DSV und des ÖSV - allen voran Hilde Gerg und Renate Götschl. So holt sich heute Hilde Gerg mit einem Lauf voller Risiko trotz schlechter Sicht mit 1.17,57 den Sieg vor der gestrigen Siegerin Renate Götschl +0,30. Im Abfahrtsweltcup kann Hilde Gerg mit dem heutigen Erfolg ihre Führung etwas ausbauen. Das Stockerl komplett macht die Französin Carole Montillet (+ 0,39). Dahinter 4. Michaela Dorfmeister (AUT 1.18,06), 5. Lindsey C. Kildow (USA 1.18,22), 6. Kirsten L. Clark (USA 1.18,23), 7. und damit ein Lebenszeichen von Isolde Kostner (ITA 1.18,26), 8. Nadia Styger (SUI 1.18,32). Mit Martina Ertl (1.18,33) und Maria Riesch (1.18,39) auf den Plätzen 9 und 11 kann sich der DSV wieder über ein sehr gutes Mannschaftsergebnis freuen. 10. wird noch eine weitere Schweizerin Sylviane Berthod (1.18,36). Im Gesamtweltcup liegt nun Renate Götschl mit dem Hauch eines Vorsprungs von 1 Punkt vor Anja Pärson, die heute auf Platz 24 landete. Der Gesamtweltcup scheint also bei den Damen wie bei den Herren bis zu Schluß spannend zu bleiben!


Platz 3: Carole Montillet

Platz 4: Michaela Dorfmeister

Platz 5: Lindsey C. Kildow

Platz 6: Kirsten L. Clark

Platz 7: Isolde Kostner

Platz 8: Nadia Styger

Platz 9: Martina Ertl 

Platz 10: Sylviane Berthod

Aus dem Austria Infopoint: C. Egger

RÜCKBLICK: SAISON 2002/03
Götschl gewinnt auch Abfahrt in Cortina d'Ampezzo

Mit einer strahlenden Renate Götschl endete der Abfahrtslauf im italienischen Cortina d'Ampezzo. Nach ihrem Sieg am Freitag im Super G war sie auch bei der Abfahrt am Samstag nicht zuschlagen und feierte auf der "Olimpia delle Tofane" ihren 25. Weltcupsieg. Den zweiten Rang und damit die gemeinsame Führung im Abfahrtslauf-Weltcup mit Carole Montillet sicherte sich die US-Amerikanerin Kirsten Clark vor der Österreicherin Michaela Dorfmeister. Auf den Rängen 4 bis 6 folgten Carole Montillet (FRA), Jonna Mendes (USA) und Karen Putzer aus Italien. Als beste deutsche Rennläuferin platzierte sich Hilde Gerg auf Rang 7 vor Janica Kostelic (CRO), Isolde Kostner (ITA) und Melanie Turgeon (CAN). Einen beachtlichen 17. Platz erkämpfte sich Maria Riesch. Die Ergebnisse der restlichen DSV Starterinnen: Martina Ertl (20.), Regina Häusel (21.), Isabelle Huber (28.) Petra Haltmayr (29.) und Sybille Brauner (36.). Erfreulich dass sich die zunächst gestellte Diagnose Kreuzbandriss bei der schwer gestürzten Österreicherin Ingrid Rumpfhuber nicht bestätigte sondern es sich "nur" um eine Bänderdehnung handelte. Über die Verletzung der ebenfalls schwer gestürzten Schweizerin Tamara Müller liegen uns noch keine Informationen vor.


Abfahrtslauf in Cortina d'Ampezzo

Platz 1: Renate Götschl

Platz 2: Kirsten Clark

Platz 3: Michi Dorfmeister

RÜCKBLICK: SAISON 2001/02
Cortina d'Ampezzo, 26.01.2002

Götschl gewinnt Abfahrt von Cortina d'Ampezzo
Isi Kostner auf Platz 2

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Kostner (I) - Götschl (AUT) - Ceccarelli (I)

Renate Götschl (AUT) erfüllte sich einen Traum - ein Abfahrtssieg auf der "TOFANE" ! Mit einem Vorsprung von 21 Hundertstel Sekunden sicherte sich die Österreicherin ihren ersten Abfahrtssieg der Saison 2001/02. Rang 2 ging, mit einem Rückstand von 21 Hundertstel Sekunden, an die Südtirolerin Isolde Kostner, die ihre Hoffnungen auf einen Sieg bereits kurz nach dem Start wegen eines Fahrfehlers begraben musste. Den dritte Platz auf dem Podium sicherte sich eine weitere Italienerin - Daniella Ceccarelli. Auf den Rängen 4 bis 7 folgen: Melanie Suchet (F), Selina Heregger (AUT), Sylviane Berthod (SUI) und Michaela Dorfmeister (AUT). Nicht ganz zufrieden mit ihrer Leistung zeigte sich Hilde Gerg. Nach ihrem Super G Sieg vom Freitag musste sie sich mit Rang 10 bei der Abfahrt begnügen. Weitere Resultate der deutschen Rennläuferinnen: Petra Haltmayr (Platz 21), Regine Häusl (22.), Isabelle Huber (23.) und Sibylle Brauner (33.).

 

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