Nach den heftigen Schneefällen der
letzten Tage musste der Start für die Damen Weltcupabfahrt in Cortina
d’Ampezzo um 160 Höhenmeter auf 2.160 m hinunterverlegt werden. Damit
wurde genau am Tofana-Schuss gestartet, was einer Verkürzung der
Streckenlänge von rund 500 Metern bzw. knapp 20 Fahrsekunden bedeutete.
Die leicht verkürzten Olympia-Strecke
von 1956 meisterte Dominique Gisin in einer Bestzeit von 1:16,98 und
feierte nach ihrem Erfolg bei der Abfahrt in Zauchensee ihren zweiten
Abfahrtssieg in Folge.
"Es war schon fantastisch, ein Rennen
zu gewinnen. Aber jetzt hier in Cortina, wo die Besten und Größten in
unserem Sport Triumphe gefeiert haben, den zweiten Sieg zu schaffen, das
ist unglaublich", sagte Gisin.
Rang zwei auf dem Podest und wichtige
Punkte um den Kampf um den Gesamtweltcup sicherte sich die US
Amerikanerin Lindesy Vonn vor der Schwedin Anja Pärson.
Während Pärson im Ziel Knieschmerzen
beklagte, ärgerte sich Vonn ein wenig, den Sieg auf der Tofana verpasst
zu haben. "Ich bin zwar nicht enttäuscht, aber natürlich wollte ich hier
unbedingt gewinnen", erklärte die Weltcup-Titelverteidigerin aus den
USA, die weiter die Gesamt- und Abfahrtswertung anführt.
Hinter der Viertplazierten Tina Maze
aus Slowenien sicherte sich Maria Riesch aus Garmisch Partenkirchen den
fünften Rang. "So toll war das nicht", lautete ihr Fazit. "Sie hat
einige kleine Fehler gemacht, das ist eben der Unterschied zwischen
Platz eins und fünf", analysierte Cheftrainer Mathias Berthold. Im
Gesamt-Weltcup ist ihr Rückstand auf Vonn mittlerweile auf 46 Punkte
angewachsen.
Als Zweitbeste Schweizerin reihte sich
Nadia Styger, hinter Wendy Siorpaes auf dem 7. Platz ein und realisierte
mit Rang sieben ihr mit Abstand bestes Saisonresultat in der Abfahrt.
Das hervorragende Schweizer Resultat rundete Monika Dumermuth auf Rang
elf ab. Insgesamt klassierten sich neun (!) Schweizerinnen in den
Punkterängen.
Die ÖSV-Damen fuhren auf der «Pista
Olympia delle Tofane» das schlechteste Ergebnis seit Dezember 1994 ein.
Keine einzige Österreicherin landete unter den Top Ten, die zehnfache
Cortina-Siegerin Renate Götschl schied dabei mit bester Zwischenzeit (32
Hundertstel vor Gisin) aus. Die Oberösterreicherin Ingrid Rumpfhuber
(0,67) war als Zwölfte unmittelbar vor Elisabeth Görgl (0,70) beste
Österreicherin.
Leider bringt es die FIS seit einigen
Jahren fertig, die Abfahrt mit jährlicher Regelmäßigkeit parallel zur
Mutter aller Herrenabfahrten in Kitzbühel zu terminisieren. Deshalb
bekommen die Damen für ihre spektakulärste Abfahrt nur
unterdurchschnittliche Aufmerksamkeit. Hier sollte einmal ein Umdenken
bei den „Terminplanern“ der FIS stattfinden.
Am Sonntag steigt noch ein
Riesentorlauf (9.15/12.15 Uhr) und am Montag (10 Uhr) wird nun doch ein
Super G ausgetragen. Zumindest dann genießen die Damen uneingeschränkte
Aufmerksamkeit.
Das letzte
Rennen - Abfahrt der Damen in Zauchensee Pärson und Gisin teilen sich
Abfahrtssieg in Zauchensee
Highspeed war bei der heutigen Kombiabfahrt der Damen in
Zauchensee-Altenmarkt angesagt. Schon beim Start von der beeindruckenden
Steilpassage beschleunigten die Damen von 0 auf 100 in 4-5 Sekunden.
Zwischen dem Start am Gipfel des Gamskogel in 2.176 Metern Höhe und dem
spannenden Zielschuss lagen viele nervenaufreibende Passagen mit hohem
Tempo und weiten Sprüngen. Von der Schikane über den Jägersprung hinein
in das Kälberloch, vom Wasserschloß über die Panoramakurve und
Schmalzleitn zum langen Zielschuss.
Am
schnellsten wurde die 3005 Meter lange „Mutstrecke“ von Dominique Gisin
aus der Schweiz und der Schwedin Anja Pärson gemeistert, die sich
zeitgleich den Sieg auf der technisch anspruchsvollen Kälberloch-Strecke
in Zauchensee teilten. Mit einem Rückstand von 17 Hundertstel Sekunden
sicherte sich die US Amerikanerin Lindsey Vonn den Dritten Rang.
Vonn
war zufrieden und freute sich über ihren Podestplatz: „Es ist sehr
wichtig, immer Punkte zu bekommen. Heute war es nicht einfach, es war
sehr windig und die Sicht war auch schlecht. Ich bin froh, dass ich im
Ziel bin und gepunktet habe.“
Hinter der Französin Marie Marchand-Avier, Emily Brydon aus Kanada und
Andrea Fischbacher, die sich als beste Österreicherin auf dem 6. Rang
plazierte, mußte sich Maria Riesch aus Garmisch Partenkirchen mit dem 7
Platz begnügen, das gleichzeitig den Verlust des roten Trikots für die
Gesamtweltcupführung bedeutete.
Trotz
des Verlustes der Gesamtführung sieht Maria Riesch positiv in die
Zukunft: „Es hat mir heute nicht so gepaßt. Das ist so ein Tag wo ich
froh bin das ich gesund ins Ziel gekommen bin. Die Sichtverhältnisse
waren nicht die Besten, wobei andere noch schlechtere Verhältnisse
vorgefunden haben. Über den Gesamtweltcup will ich mir zur Zeit einfach
nicht zuviel Gedanken machen, auch wenn gestern der Ausfall sehr
ärgerlich war. Jetzt geht’s erst einmal nach Cortina und über den
Gesamtweltcup kann man dann beim Finale in Lenzerheide nachdenken.“
Nach
den Trainingsergebnissen waren die Hoffnungen der ÖSV-Damen auf
Podestplätze und vielleicht sogar den Sieg groß. Neben Fischbacher
plazierte sich noch Lizz Görgl als 8. in den Top 10.
Renate Götschl muss sich mit Rang 14 abfinden: „Ich bin schon
enttäuscht. Skifahren ist eine Kunst für sich. Wenn es läuft, dann läuft
es. Wenn es nicht passt, dann fährt man hinterher und weiß nicht, warum.
Die Sicht soll keine Ausrede sein. Lindsey ist vor mir gefahren und die
ist Dritte. Ich muss auf meine Leistung schauen und nicht irgendwas von
außen rauspicken,“ bewertete die Steirerin kritisch ihr Abschneiden.
Die US Amerikanerin Lindsey Vonn hat
am Freitag beim einzigen Training auf der verkürzten Weltcup-Abfahrt in
Cortina d’Ampezzo Bestzeit erzielt. Hinter der Gesamtweltcupführenden
fuhr die Österreicherin Andrea Fischbacher auf Rang zwei, die Kanadierin
Kelly Vanderbeek wurde Dritte
Vonn war zufrieden mit den
Bedingungen, verstand aber nicht, warum die Veranstalter nicht versucht
hatten, angesichts der düsteren Wetterprognosen für Samstag noch am
Freitag die Abfahrt zu starten. "Durch die kurze Fahrzeit und den
Zustand der Piste wären ein Training am Vormittag und ein Rennen am
Nachmittag kein Problem gewesen", so die US-Amerikanerin, die nach den
einzigen beiden Saisonabfahrten die Spezialwertung anführt.
Die schnellste Frau auf der Olympia
delle Tofane war eigentlich die Schwedin Anja Pärson die aber wegen
eines Torfehlers disqualifiziert wurde.
Aus dem ÖSV Damenteam konnten sich
neben Fischbacher noch Elisabeth Görgl als Vierte und „Miss Cortina“
Renate Götschl als Sechste in den Top 10 plazieren.
Die 30-jährige Schweizerin Nadia
Styger klassierte sich mit 0,62 Sekunden Rückstand auf die
Trainingsschnellste auf dem 5. Rang. Zweitbeste aus dem Swiss Team war
die Siegerin der Abfahrt von Zauchensee, Dominique Gisin sie mußte sich
jedoch mit Rang 14 begnügen.
Maria Riesch hatte sich beim einzigen
Training noch nicht in die Karten schauen lassen. Die 24 Jahre alte
Partenkirchenerin belegte auf der leicht verkürzten Olympia-Strecke von
1956 nach einer Fahrt mit angezogener Handbremse Platz sieben.
"Wir hatten super Bedingungen, viel
besser als erwartet. Es war sehr schön zu fahren, die Piste aber nicht
so schnell wie gewohnt. Ein paar Tore habe ich unsanft touchiert, daher
ist der Rückstand so groß. Dass die Strecke verkürzt wurde, war okay für
mich, da mir der obere Teil ohnehin nicht so gut liegt. Ich hoffe, dass
es am Samstag für alle ein faires Rennen geben wird", sagte Riesch.
Ob die Abfahrt dann überhaupt
stattfinden kann, ist allerdings fraglich. Die Wettervorhersage für die
Dolomiten lässt eine erneute Absage befürchten.
Die Veranstalter gaben am Freitag
bekannt, dass am Montag nun doch der ursprünglich für Donnerstag
angesetzte Super-G nachgetragen werden soll.
Für Samstag ist nun eine Abfahrt auf
verkürzter Strecke geplant, am Sonntag steht ein Riesentorlauf auf dem
Programm.
Am Freitag erfolgt der vierte (und letzte)
Versuch, ein Training in Cortina d'Ampezzo auszutragen. Am Samstag um 10 Uhr
soll dann die Abfahrt und am Sonntag der Riesenslalom (9.15/12.15 Uhr)
stattfinden. Die auf Freitag angesetzte Abfahrt (Ersatzrennen für Lake Louise)
wurde definitiv aus dem Kalender gestrichen. Ob der ursprünglich für Donnerstag
terminierte Super-G am Montag nachgeholt werden kann, entscheidet sich erst am
Freitag.
Wenn kein Training möglich ist, wird anstelle der Abfahrt vom Samstag der
Super-G ins Programm genommen.
Spielt das Wetter weiter Spielverderber, wären einmal mehr die Abfahrerinnen die
Leidtragenden. In diesem Winter standen die «Gelegenheitsarbeiterinnen» erst je
einmal in Lake Louise/Ka (am 5. Dezember) und Zauchensee/Ö (am letzten Sonntag)
im Einsatz. Bei einer neuerlichen Absage entstünde auch für die Trainer ein
Nominierungsproblem für die in zehn Tagen beginnende WM in Val d'Isère.
Update: Das neue
Programm sieht
nun einen
Trainingslauf am
Freitag vor und
nur noch eine
Abfahrt am
Samstag, sofern
dies das Wetter
zulässt.
Denn die
Prognosen der
Meteorologen
verheißen nichts
Gutes. Zwar soll
laut Vorhersagen
das Training am
Freitag bei
strahlendem
Sonnenschein
stattfinden,
doch in der
Nacht auf
Samstag wird
erneut eine
Schlechtwetterfront
erwartet.
Im schlimmsten
Fall könnte also
anstelle der
vier geplanten
nur noch ein
Rennen, nämlich
der
Riesentorlauf am
Sonntag, in
Cortina
stattfinden.
Das für
Donnerstag
geplante
Training für die
Weltcup-Abfahrten
der Damen in
Cortina
d'Ampezzo musste
erneut abgesagt
werden.
Nachdem am
Vortag Neuschnee
ein Training
unmöglich
gemacht hatte,
war diesmal
Nebel für die
Absage
verantwortlich.
Damit kann am
Freitag keine
Abfahrt in
Cortina
stattfinden. Wie
das Rennprogramm
nun geändert
wird, stand
vorerst nicht
fest
Der anhaltende
Schneefall in
Cortina
d'Ampezzo hat
dazu geführt,
dass die
Veranstalter ein
neues Programm
für die
Damen-Weltcup-Rennen
beschlossen
haben.
Auch das
Mittwoch-Training
wurde vorzeitig
abgesagt und auf
Donnerstag
verschoben. Der
für diesen Tag
geplant gewesene
Super-G wurde
abgesagt, könnte
aber eventuell
am Montag
nachgeholt
werden. Die
beiden Abfahrten
sollen wie
geplant Freitag
und Samstag, der
Riesentorlauf am
Sonntag
stattfinden.
In Cortina ist
man wegen des
seit Montagabend
anhaltenden
Schneefalls mit
einem halben
Meter Neuschnee
konfrontiert.
Das
Mittwoch-Training
wurde deshalb
schon am
Vorabend
abgesagt, weil
es weiter
schneit, im
oberen Bereich
Lawinengefahr
herrscht und
auch die
Streckenarbeiter
an der Grenze
der
Belastbarkeit
angelangt sind.
Man hatte sogar
die
Sicherheitsnetze
öffnen müssen,
um den Neuschnee
aus der Piste
befördern zu
können.
"Wir müssen der
Realität
Rechnung
tragen", meinte
FIS-Renndirektor
Atle Skaardal
zur Absage des
Super-G. Die
Veranstalter
versuchen aber,
punkto
TV-Übertragung
und Kosten noch
eine Lösung für
einen Super-G am
Montag zu
finden. Eine
Uhrzeit für das
Abfahrtstraining
am Donnerstag
wurde noch nicht
festgelegt, weil
man erst die
Wettersituation
abwarten will.
BLICK
ZURÜCK SAISON 2006/07: Vonn gewinnt Abfahrt von Cortina
d’Ampezzo
Die US Amerikanerin Lindesey Vonn gewann souverän
die Abfahrt auf der „Olympia delle Tofane“ in Cortina d’Ampezzo vor der
Schwedin Anja Pärson (+0,83) und der Kanadierin Emily Brydon. Die
23-jährige Vizeweltmeisterin setzte feierte damit den elften
Weltcup-Sieg ihrer Karriere, den achten in der alpinen Königsdisziplin.
"Das hier ist ein Klassiker, den du einmal gewinnen willst. Renate hat
das zehnmal geschafft. Sie zu schlagen, ist cool. Das bedeutet mir sehr
viel, ich bin sehr glücklich." In der momentanen Form ist Vonn auch
heiße Anwärterin auf die große Kugel. Wichtiger als das waren ihr aber
Genesungswünsche an ihren in Kitz schwer gestürzten Landsmann Scott
Macartney. "Wer Zeit hat, möge für ihn beten", bat Vonn. Auf dem 4.
Platz folgte mit Kelly Vanderbeek eine weitere Kanadierin vor der besten
Österreicherin Renate Götschl, die sich nach 10 Triumphen in Cortina
d’Ampezzo dieses Mal mit Rang 5 begnügen mußte. "Was soll ich sagen?
Besser als 13. in St. Anton. Ich bin derzeit einfach nicht so locker
drauf in der Abfahrt. Lindsey hingegen fährt von Sieg zu Sieg, hat keine
Absacker mehr. Bei ihr läuft es derzeit fast von alleine, so wie bei mir
im Vorjahr", machte sich Götschl nichts vor. "Ich hoffe aber, dass ich
auch bald wieder in dieser Zone bin." Das starke kanadische
Mannschaftsergebnis würde mit dem 6. Platz von Britt Janyk eindrucksvoll
unter Beweis gestellt. Mit einem Zeitrückstand von 1,48 Sekunden
plazierte sich die US Amerikanerin Julia Mancuso als Siebte, gefolgt von
der besten Schweizerin Nadia Styger. 38 Hundertstel fehlten Styger zum
ersten Podestplatz einer Schweizer Abfahrerin in diesem Winter. «Die
Leistung war heute besser als das Resultat», meinte die
Innerschweizerin. Styger, die in St. Moritz Neunte geworden war,
realisierte immerhin ihr bestes Saisonergebnis in dieser Disziplin,
vermochte das enttäuschende Abschneiden der Schweizerinnen gleichwohl
nur halbwegs zu kaschieren. Immerhin: Im 14. Rang konnte sich noch
Monika Dumermuth klassieren. Fränzi Aufdenblatten, in den voran
gegangenen Abfahrten die beständigste Schweizerin, schied wie Dominique
Gisin nach einem Torfehler aus. Die Österreicherin Elisabeth Görgl
konnte sich, nach ihrem Riesenslalom Sieg der letzten Woche, über einen
starken 9. Rang freuen. Die Top 10 komplettierte die beste deutsche
Rennfahrerin Maria Riesch als Zehnte. Zufrieden war Alexandra
Meissnitzer mit Platz 22 beim Comeback. "Bei der ersten Zwischenzeit war
ich Siebente, in gewissen Passagen nehme ich aber noch zu viel zurück",
sagte die Salzburgerin, die sich im Dezember in Aspen schwer am Knie
verletzt hatte. "Aber das Knie hält super", freute sie sich.
BLICK ZURÜCK: SAISON
2006/07
Götschl feiert Abfahrtssieg in
Cortina d’Ampezzo
Renate Götschl feiert in ihrem „Wohnzimmer“ bei der
Abfahrt von Cortina d’Ampezzo ihren zehnten Sieg auf der Tofane - den
fünften in einer Cortina-Abfahrt. Die Steierin übernahm damit auch
wieder die Führung im Abfahrtsweltcup, da die Leaderin Lindsey Kildow
stürzte. "Ein unfassbar wildes Rennen. Ich habe praktisch nichts gesehen
und obwohl ich hier jeden Meter kenne, hat es mich öfter total
versetzt", konnte Götschl über ihre eigene Fahrt nur staunen: "Deshalb
habe ich's am Ende nur noch laufen lassen. Die Ski sind wieder mal nur
so gefahren mit mir." Auf Rang zwei folgte die Siegerin des Super G vom
Vortag Julia Mancuso aus den USA. Den 3 Platz auf dem Podium konnte sich
überraschenderweise die Französin Marie Marchand-Arvier sichern. Bei
ihrem Heimrennen wartete auch die Italienerin Daniela Merighetti als
Fünfte, noch vor der Schwedin Anja Pärson, mit einer starken Leistung
auf. Als beste Schweizerin klassierte sich Catherine Borghi auf dem 6.
Platz, Dominique Gisin wurde Achte. Vor allem die routinierten Schweizer
Fahrerinnen vermochten in Cortina nicht zu überzeugen: Fränzi
Aufdenblatten wurde nur 14., Sylviane Berthod 18. und Nadia Styger 25.,
alle deutlich hinter Monika Dumermuth (11.). Die junge Tamara Wolf
stürzte auf dem Weg zu einer Spitzenzeit im letzten Streckendrittel. Die
ÖSV-Damen Andrea Fischbacher und Elisabeth Görgl belegen die Ränge zehn
und elf. Ingrid Rumpfhuber kommt über Platz 21 nicht hinaus. Maria
Riesch belegte mit einem Rückstand von 1,76 Sekunden Rang 20, Gina
Stechert wurde 30. Petra Haltmayr (2,47 zurück), am Vortag im Super-G
noch 10., konnte sich nicht in den Punkterängen plazieren.
1. Renate Götschl - 1:31.14
2. Julia Mancuso - +0.17
3. Marie Marchand-Arvier - +0.60
4. Daniela Merighetti - +0.68
5. Anja Pärson - +0.70
6. Catherine Borghi - +0.85
7. Ingrid Jacquemod - +1.00
BLICK ZURÜCK: SAISON
2005/06
Renate Götschl gewinnt in ihrem
„Wohnzimmer“
Die Österreicherin Renate Götschl gewinnt die Abfahrt
auf der "Olimpia delle Tofane", in Cortina d’Ampezzo in einer Zeit von
1:09,64 Min vor der US Amerikanerin Julia Mancuso und der Österreicherin
Elisabeth Görgl. Mit ihrem ersten Saisonsieg schreibt die „Königin von
Cortina“ Geschichte, als erste Läuferin kann Götschl an einem Ort neun
Weltcup-Rennen gewinnen. Bisher teilte sie sich den Spitzenplatz in dieser
Statistik mit Ingemar Stenmark. "Ich freue mich riesig. Ich bin froh, dass
ich wieder die Leistung bringe, zu der ich fähig bin. Und dass, wo es auf
Olympia zugeht. Nach dem schlechten Start ist das heute nur schön, und
damit ist es wieder ein perfekter Winter", amtete die 30-jährige Steirerin
auf. Im Abfahrts-Weltcup ist die Entscheidung gefallen. Michaela
Dorfmeister belegt heute Rang vier und macht 50 Weltcuppunkte. Lindsey
Kildow kommt über Rang zehn nicht hinaus. Damit baut Dorfmeister den
Vorsprung sogar noch aus und ist bei der letzten Abfahrt in Are nicht mehr
einzuholen! "Das ist natürlich super, diese Kugel ist noch einmal ein ganz
großes Ziel von mir und meinem Servicemann gewesen. Schön, dass ich es
schon im Jänner fixiert habe" sagte die Niederösterreicherin, die bereits
2003 den Abfahrtsweltcup für sich entschieden hatte. Im Gesamtweltcup
bleibt Janica Kostelic (Kroatien) mit 1228 Zählern vor Dorfmeister
(1020).Auf der wegen Neuschnees verkürzten Strecke waren ohne den
spektakulären Tofana-Schuss gute Gleitfähigkeiten gefragt. Für die
Viertplatzierte Michaela Dorfmeister eine untragbare Entscheidung das
Rennen zustarten: " "Traurig, dass wir so ein Rennen fahren, das ist keine
Werbung für uns, damit verkaufen wir uns schlecht. Und schade, dass sich
nicht alle einig waren." Fränzi Aufdenblatten wurde bei der
«Sprintabfahrt» als beste Schweizerin Fünfte. Der Walliserin, die in Bad
Kleinkirchheim Dritter geworden war, fehlten 28 Hundertstel zum
neuerlichen Sprung unter die ersten drei. Nadia Styger, die 32 Hundertstel
am 3. Platz vorbei fuhr, egalisierte als Sechste ihr Saisonbestergebnis in
der Abfahrt. Wieder einmal Enttäuschen das Abschneiden des DSV Teams.
Petra Haltmayr wurde in 1:10,77 Minuten 13. Isabelle Huber verpasste einen
Platz unter den ersten 15 und damit das Ticket für Olympia. Die Top 10
Rennfahrerinnen bei der Abfahrt in Cortina d’Ampezzo: 1. Renate Götschl (AUT)
1:09,64. 2. Julia Mancuso (USA) 0,05 zurück. 3. Elisabeth Görgl (AUT)
0,30. 4. Michaela Dorfmeister (AUT) 0,35. 5. Fränzi Aufdenblatten (SUI)
0,58.6. Nadia Styger (SUI) 0,62. 7. Nadia Fanchini (ITA) 0,73. 8. Lucia
Recchia (ITA) 0,74. 9. Lindsey Kildow (USA) 0,78. 10. Daniela Merighetti (ITA)
0,87.
SAISON
2004/05
ABFAHRT DER DAMEN IN CORTINA D'AMPEZZO
Dorfmeister
gewinnt zweite Cortina-Abfahrt vor Götschl
Jetzt hat auch Michaela
Dorfmeister endlich den ersten Sieg auf der Tofana ! 39. Anläufe hat die
Niederösterreicherin dafür gebraucht - Die 31-jährige
Niederösterreicherin gewinnt die zweite Abfahrt auf der Olympia della
Tofane mit einem Vorsprung von 59/100 Sek. vor der Steirerin Renate
Götschl. Ihr dritter Saisonsieg nach den Erfolgen in Lake Louise (Super
G) und St. Caterina (Abfahrt) und ihr 19 Weltcupsieg in ihrer Karriere.
Dorfmeister: "Unfassbar. Da ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich
bin fast sprachlos und das ist bei mir wirklich selten. Ich habe mir
eingeredet, dass ich hier nicht gewinnen muss und plötzlich hat es
geklappt. Ich hätte es schon am Samstag drauf gehabt, Renate zu schlagen.
Ihr einen Tag, nachdem sie Skigeschichte geschrieben hat um die Ohren
zufahren, tut aber auch gut. Und Renate freut sich sicher auch über Platz
zwei. Jetzt hoffe ich, dass ich diese Lockerheit beibehalten kann."
Aber auch Renate Götschl ist heute mit Rang 2 eine große Siegerin! Sie
fährt zwar am "Grand Slam" vorbei - aber die Cortina-Bilanz
2005 ist eindrucksvoll: Drei Siege, ein zweiter Platz. Insgesamt hat die
Königin von Cortina an diesem Wochenende 380 Weltcup-Punkte gesammelt.
"Das war eine Woche, die ich nie vergessen werde. Wenn mir jemand
gesagt hätte, dass ich Cortina als Weltcup-Führende verlasse, hätte ich
ihn als Spinner bezeichnet", sagte Götschl. Seit dem
Semmering-Double von Marlies Schild haben die ÖSV-Damen acht der zehn
jüngsten Weltcup-Rennen gewonnen. Die Lenggrieserin Hilde Gerg wurde in
1:37,40 Minuten und mit 0,78 Sekunden Rückstand Dritte. Isabelle Huber
(1:38,24) wurde 15, Petra Haltmayr musste sich mit Rang 28 begnügen.
Beste Schweizerin auf Rang 6 war Sylviane Berthod. Sie erreichte in der
sechsten Abfahrt des Winters zum dritten Mal einen Rang in den Top 10.
Eine gute Leistung gelang auch Fränzi Aufdenblatten, die als 11. ihr
zweitbestes Saison-Ergebnis realisierte. Nadia Styger dagegen konnte ihren
7. Rang vom Vortag nicht bestätigen. Im zweiten Anlauf wurde sie nur 21.
Ella Alpiger schied durch Sturz aus. Im Abfahrts-Weltcup führt Renate
Götschl nun mit 60 Punkten vor Hilde Gerg, die sich an Lindsey C. Kildow
vorbei auf den zweite Rang schob. Auch im Gesamtweltcup hat Renate
Götschl mit neun Punkten Vorsprung die Führung vor Janica Kostelic
übernommen. Dritte ist nun Michaela Dorfmeister, die sich vor Anja
Pärson auf Platz 3 setzte. Die Top 10 Rennfahrerinnen bei der 2. Abfahrt
in Cortina d'Ampezzo: 1. Michaela Dorfmeister (AUT) 1:36,62. 2. Renate
Götschl (AUT) 0,59 zurück. 3. Hilde Gerg (GER) 0,78. 4. Janica Kostelic
(CRO) 0,81. 5. Anja Pärson (SWE) 1,10. 6. Sylviane Berthod (SUI) 1,13. 7.
Emily Brydon (CAN) 1,23. 8. Julia Mancuso (USA) 1,30. 9. Alexandra
Meissnitzer (AUT) 1,37. 10. Kirsten Clark (USA) 1,47.
1. Michaela Dorfmeister
2. Renate
Götschl
3. Hilde Gerg
4. Janica Kostelic
5. Anja Pärson
6. Sylviane Berthod
7.
Emily Brydon
8. Julia Mancuso
Weitere Infos folgen im
Laufe des Tages
SAISON
2004/05
1 Damen-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo Hattrick für die Speedqueen von Cortina: Renate
Götschl
Renate
Götschl setzt auf ihre beiden Super-G-Siege von Mittwoch und Freitag noch
eines drauf und gewinnt die heutige Abfahrt mit 1.37,27 vor der
überraschend starken Kroatin Janica Kostelic (+0,29 Sek.) und ihrer
schärfsten Konkurrentin im heutigen Rennen Lindsey Kildow (USA + 0,44
Sek.). "Ich wusste, dass die letzten Drei stark fahren, zwei davon
hatten die gleichen Ski wie ich. Ich wäre schon mit einem Podestplatz
zufrieden gewesen, aber was jetzt da in Cortina abgeht ist unfassbar. Der
Sieg am Mittwoch war wie eine Befreiung. Alles was bisher fehlte, ist seit
Mittwoch wieder da. Und jetzt läuft es fast wie von selbst", so
Götschl. Knapp am Stockerl vorbei schrammt die stärkste DSV-Läuferin
Hilde Gerg mit 0,53 Sek Rückstand auf Götschl - dahinter die zweitbeste
Österreicherin Michaela Dorfmeister (+ 0,68 Sek.). Auf den weiteren
Plätzen: 6. Ingrid Jacquemod (FRAU +0,71 Sek.). Nadia Styger war als 7.
die beste Schweizerin und fand eine bemerkenswerte Antwort auf die beiden
so enttäuschenden Schweizer Vorstellungen im Super-G. Erstmals in dieser
Saison schaffte es die Innerschweizerin unter die ersten 10 in der
Abfahrt. Hinter Styger folgte die lange führende Kirsten Clark (USA +1,02
Sek.), 9. Janette Hargin (SWE +1,06 Sek.) und 10. Alexandra Meissnitzer
(AUT +1,21 Sek.). Die Platzierungen der weiteren DSV-Läuferinnen: 20.
Petra Haltmayr (+1,85 Sek), 23. Isabelle Huber (+2,01 Sek.), 25. Regina
Häusl (+2,14 Sek.). Nach ihrem 18. Abfahrts-Sieg führt Götschl auch im
Disziplinen- Weltcup, nur Janica Kostelic verhinderte als
Überraschungs-Zweite, dass Götschl auch in der Gesamtwertung die
Führung übernahm. Renate Götschl ist mit ihrem heutigen Sieg die
einzige Dame, die je auf einer Strecke 8 Mal gewonnen hat - damit stellt
sie den Weltrekord des großen Ingemar Stenmark ein und beweist wieder
einmal, dass sie wirklich zu den ganz Großen im Skisport gehört. Wir
gratulieren! Die Top 10 Rennfahrerinnen bei der 1. Abfahrt in Cortina
d'Ampezzo: 1. Renate Götschl (AUT) 1:37,27. 2. Janica Kostelic (CRO) 0,29
zurück. 3. Lindsey Kildow (USA) 0,44. 4. Hilde Gerg (GER) 0,53. 5.
Michaela Dorfmeister (AUT) 0,68. 6. Ingrid Jacquemod (FRA) 0,71. 7. Nadia
Styger (SUI) 0,93. 8. Kirsten Clark (USA) 1,02. 9. Janette Hargin (SWE)
1,06. 10. Alexandra Meissnitzer (AUT) 1,21.
1.
Renate Götschl
2.
Janica Kostelic
3.
Lindsey Kildow
4.
Hilde Gerg
5.
Michaela Dorfmeister
6.
Ingrid Jacquemod
7.
Nadia Styger
8.
Kirsten Clark
Rennen
Saison 2003/04
2 Damen-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo
Carole Montillet gewinnt
2. Abfahrt von Cortina
Montillet und Götschl
Lindsey Kildow
Carole Montillet (FRA)
gewinnt mit der Bestzeit von 1:16,27 die zweite Cortinaabfahrt des
Wochenende. Sie verweist die Österreicherin Renate Götschl um 0,23 sec
und die Amerikanerin Lindsey Kildow (+0,24) auf die Plätze 2 und 3. Hilde
Gerg (GER +0,54) und Kirsten Clark (USA +0,63) erreichen Platz 4 und 5.
Die ersten 10 vervollständigen Nadia Styger (SUI +0,64), Petra Haltmayr
(GER +0,72), Michaela Dorfmeister (AUT +0,91) Cimene Alcott (USA +0,95)
und Isolde Kostner (ITA +1,15).
Auch heute konnte wegen Nebels die Abfahrt nur vom Reservestart weg
gestartet werden, da im oberen Teil Nebel die Sicht behinderte.
Carole Montillet
Kirsten Clark
Cimene Alcott
Nadia Styger
Petra Haltmayr
Stefanie Stemmer
Rennen
Saison 2003/04
1 Damen-Abfahrt in Cortina d'Ampezzo
Hilde Gerg holt sich den
Abfahrtssieg in Cortina
Platz 1: Hilde Gerg
Platz 2: Renate Götschl
Sie scheinen die Plätze
auf dem Stockerl gepachtet zu haben, nur in der Reihenfolge wechseln sie
sich fairer Weise ab: die Läuferinnen des DSV und des ÖSV - allen voran
Hilde Gerg und Renate Götschl. So holt sich heute Hilde Gerg mit einem
Lauf voller Risiko trotz schlechter Sicht mit 1.17,57 den Sieg vor der
gestrigen Siegerin Renate Götschl +0,30. Im Abfahrtsweltcup kann Hilde
Gerg mit dem heutigen Erfolg ihre Führung etwas ausbauen. Das Stockerl
komplett macht die Französin Carole Montillet (+ 0,39). Dahinter 4.
Michaela Dorfmeister (AUT 1.18,06), 5. Lindsey C. Kildow (USA 1.18,22), 6.
Kirsten L. Clark (USA 1.18,23), 7. und damit ein Lebenszeichen von Isolde
Kostner (ITA 1.18,26), 8. Nadia Styger (SUI 1.18,32). Mit Martina Ertl
(1.18,33) und Maria Riesch (1.18,39) auf den Plätzen 9 und 11 kann sich
der DSV wieder über ein sehr gutes Mannschaftsergebnis freuen. 10. wird
noch eine weitere Schweizerin Sylviane Berthod (1.18,36). Im Gesamtweltcup
liegt nun Renate Götschl mit dem Hauch eines Vorsprungs von 1 Punkt vor
Anja Pärson, die heute auf Platz 24 landete. Der Gesamtweltcup scheint
also bei den Damen wie bei den Herren bis zu Schluß spannend zu bleiben!
Platz 3: Carole Montillet
Platz 4: Michaela Dorfmeister
Platz 5: Lindsey C. Kildow
Platz 6: Kirsten L. Clark
Platz 7: Isolde Kostner
Platz 8: Nadia Styger
Platz 9: Martina Ertl
Platz 10: Sylviane Berthod
Aus dem Austria Infopoint: C. Egger
RÜCKBLICK:
SAISON 2002/03
Götschl gewinnt auch
Abfahrt in Cortina d'Ampezzo
Mit einer strahlenden
Renate Götschl endete der Abfahrtslauf im italienischen Cortina d'Ampezzo.
Nach ihrem Sieg am Freitag im Super G war sie auch bei der Abfahrt am
Samstag nicht zuschlagen und feierte auf der "Olimpia delle Tofane"
ihren 25. Weltcupsieg. Den zweiten Rang und damit die gemeinsame Führung
im Abfahrtslauf-Weltcup mit Carole Montillet sicherte sich die
US-Amerikanerin Kirsten Clark vor der Österreicherin Michaela
Dorfmeister. Auf den Rängen 4 bis 6 folgten Carole Montillet (FRA), Jonna
Mendes (USA) und Karen Putzer aus Italien. Als beste deutsche
Rennläuferin platzierte sich Hilde Gerg auf Rang 7 vor Janica Kostelic (CRO),
Isolde Kostner (ITA) und Melanie Turgeon (CAN). Einen beachtlichen 17.
Platz erkämpfte sich Maria Riesch. Die Ergebnisse der restlichen DSV
Starterinnen: Martina Ertl (20.), Regina Häusel (21.), Isabelle Huber
(28.) Petra Haltmayr (29.) und Sybille Brauner (36.). Erfreulich dass sich
die zunächst gestellte Diagnose Kreuzbandriss bei der schwer gestürzten
Österreicherin Ingrid Rumpfhuber nicht bestätigte sondern es sich
"nur" um eine Bänderdehnung handelte. Über die Verletzung der
ebenfalls schwer gestürzten Schweizerin Tamara Müller liegen uns noch
keine Informationen vor.
Abfahrtslauf in Cortina d'Ampezzo
Platz 1: Renate Götschl
Platz 2: Kirsten Clark
Platz 3: Michi Dorfmeister
RÜCKBLICK:
SAISON 2001/02
Cortina d'Ampezzo, 26.01.2002
Götschl
gewinnt Abfahrt von Cortina d'Ampezzo
Isi Kostner auf Platz 2
Kostner (I) - Götschl (AUT) -
Ceccarelli (I)
Renate Götschl (AUT) erfüllte sich
einen Traum - ein Abfahrtssieg auf der "TOFANE" ! Mit einem Vorsprung von 21
Hundertstel Sekunden sicherte sich die Österreicherin ihren ersten Abfahrtssieg der
Saison 2001/02. Rang 2 ging, mit einem Rückstand von 21 Hundertstel Sekunden, an die
Südtirolerin Isolde Kostner, die ihre Hoffnungen auf einen Sieg bereits kurz nach dem
Start wegen eines Fahrfehlers begraben musste. Den dritte Platz auf dem Podium sicherte
sich eine weitere Italienerin - Daniella Ceccarelli. Auf den Rängen 4 bis 7 folgen:
Melanie Suchet (F), Selina Heregger (AUT), Sylviane Berthod (SUI) und Michaela Dorfmeister
(AUT). Nicht ganz zufrieden mit ihrer Leistung zeigte sich Hilde Gerg. Nach ihrem Super G
Sieg vom Freitag musste sie sich mit Rang 10 bei der Abfahrt begnügen. Weitere Resultate
der deutschen Rennläuferinnen: Petra Haltmayr (Platz 21), Regine Häusl (22.), Isabelle
Huber (23.) und Sibylle Brauner (33.).