Neuschnee verhinderte am Donnerstag
die Durchführung der ersten Superkombination der Herren in der Saison
08/09. Allein in der Nacht fielen 25 – 35 cm Neuschnee, welcher in der
kurzen Zeit nicht mehr aus der Piste entfernt werden konnte.
"Wir erwarten in Summe bis zu 60 cm
Neuschnee und haben alle Hände voll zu tun, um überhaupt noch in die
Nähe einer erfolgreichen Präparation für die Abfahrt zu kommen", meinte
FIS-Renndirektor Günter Hujara. "Ich hofft, aber daß die Piste bis
Freitag wieder rennfertig ist und der Ausführung der Abfahrt nichts im
Wege steht."
Die ausgefallene Kombination soll
voraussichtlich am Freitag, 12.12.2008 in Val d’Isere nachgeholt werden.
LIVE: Donnerstag, 04.12.2008 - 18.35 Uhr
- ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
1. Super-Kombination der Herren: Sprintabfahrt
LIVE: Donnerstag, 04.12.2008 - 18.55 Uhr
- SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
1. Super-Kombination der Herren: Sprintabfahrt
LIVE: Donnerstag, 04.12.2008 - 19.15 Uhr
- Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
1. Super-Kombination der Herren: Sprintabfahrt
LIVE: Donnerstag, 04.12.2008 - 22.30 Uhr
- ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
1. Super-Kombination der Herren: Slalom
LIVE: Donnerstag, 04.12.2008 - 22.30 Uhr
- Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
1. Super-Kombination der Herren: Slalom
LIVE: Donnerstag, 04.12.2008 - 22.35 Uhr
- SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
1. Super-Kombination der Herren: Slalom
Das letzte
Rennen - SUPERKOMBINATION der Herren in Val d'Isere
6. Saisonsieg für Miller in der
Kombi in Val d´Isere
Fast exakt wie letzte Woche, nur mit noch
wesentlich mehr Vorsprung aus der Abfahrt gewinnt Bode Miller (USA) auch
heute die Superkombi in Val d´Isere mit einer Gesamtzeit von 2.18,45 „Es
war unheimlich langsam im Slalom. Es war schwierig, die Piste war zum
Teil hart, andererseits aber wieder sehr weich. Ich habe hier nicht
alles gegeben. Nach der Abfahrt habe ich mich schon sehr gut gefühlt.
Wenn ich voll attackiert hätte, wäre ich sicher ausgefallen. Für die
meisten zählt die Super-Kombi nicht so viel, aber die Bedeutung wächst!“
sagt Miller, der sich heute schon die kleine Kristallkugel in dieser
Disziplin sichert.
Überglücklich dahinter auf dem Podest die beiden
Kroaten Ivica Kostelic (+0,38 Sek), den man auf der Rechnung haben
musste und völlig überraschend sein junger Landsmann Natko Zrncik-Dim
„Ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe – ich bin glücklich!“. Er
verhindert, dass es exakt das gleiche Podest gibt wie letzte Woche, denn
so kommt erst auf Platz vier Rainer Schönfelder (AUT +1,09 Sek). Auf
Platz 5 auch eine Überraschung, der Slowene Alex Gorza (+1,18 Sek), mit
nur 2 Zehntel am Podest vorbei!
Der ehemalige Superkombiseriensieger Benjamin Raich
muss sich mit Platz 6 (+1,29 Sek) zufrieden geben und zusehen, wie
Miller seinen Vorsprung im Gesamtweltcup weiter ausbaut. Solange Raich
so viel Zeit in der Abfahrt auf Miller verliert, kann dieser sich einen
„gemütlichen“ Slalom leisten. Stünde er mehr unter Druck, müsste er mehr
riskieren und das Resultat könnte – wie er selber sagt – eine Nullnummer
sein.
Knapp hinter Raich auf Platz 7 Daniel Albrecht
(+1,33 Sek) – ihm hätte man nach seinen Erfolgen in Übersee zugetraut,
auch im Gesamtweltcup mitzumischen, doch ohne die Topform eines Miller
oder der Beständigkeit eines Raich, ist dies ein beinah unmögliches
Unterfangen und beweist: zum Gesamtweltcupsieger werden wirklich nur die
Besten. 8. der junge Schweizer Carlo Janka (+1,36 Sek), 9. Julien
Lizeroux, nach dem Ausscheiden von Jean-Baptise Grange der beste
Franzose (+1,74 Sek).
Mit Platz 10 sorgt Mario Scheiber (AUT +1,79 Sek)
für eine gutes Mannschaftsergebnis der Österreicher, wenngleich heuer
ein Sieg in einer Superkombi überraschenderweise noch fehlt.
Wie Miller schon sagt: die Bedeutung der
Super-Kombi wächst – vor allem für jene, die ein Auge auf den
Gesamtweltcup werfen. Man kann es sich sozusagen gar nicht mehr leisten,
die Superkombi auszulassen. Warum sonst tut sich ein Didier Cuche es an,
nach einer verpatzten Abfahrt jenseits der 20 noch die Slalomski
anzuschnallen? Er nimmt als 27. heute aber immerhin noch ein paar
Pünktchen mit und ich muss sagen, ich finde diesen Bewerb auch spannend
anzusehen – die, zugegebenermaßen wenigen, Siegesanwärter liefern sich
harte Kämpfe und durch die Abwesenheit vieler Spezialisten aus Abfahrt
und Slalom können sich etliche junge Gesichter profilieren und
gleichermaßen Punkte, wie Selbstvertrauen sammeln!
Aus dem Austria Skiweltcup
Infopoint: Claudia Egger
Noch mehr Informationen
finden Sie im
Skiweltcup-Forum
1. Bode Miller USA 2:18,45
2. Ivica Kostelic CRO 2:18,83
3. Natko Zrncic-Dim CRO 2:19,44
4. Rainer Schönfelder AUT 2:19,54
5. Ales Gorza SLO 2:19,63
6. Benjamin Raich AUT 2:19,74
7. Daniel Albrecht SUI 2:19,78
8. Carlo Janka SUI 2:19,81
9. Julien Lizeroux FRA 2:20,19
10. Mario Scheiber AUT 2:20,24
Beaver Creek - Super-Kombi: Der
Schlüssel zum Sieg
Mit einer Super-Kombination beginnen
die Herren ihre Weltcup-Rennen in Beaver Creak. In der Misch-Disziplin
läuft alles auf einen Zweikampf zwischen dem Amerikaner Bode Miller und
Daniel Albrecht aus der Schweiz hinaus. Die jüngste Skidisziplin wird in
Hinblick auf den Gesamtweltcup immer wichtiger.
2007/2008 war die Superkombination,
die aus einem Slalom sowie einer verkürzten Abfahrt oder einem
Super-G-Lauf besteht und seit der Saison 2005/2006 einen regulären
Rennmodus im alpinen Ski-Weltcup darstellt, fest in der Hand von
Gesamtweltcup-Sieger Miller. Bei insgesamt vier Rennen gewann der
Amerikaner in Chamonix sowie Val d'Isere und belegte in Wengen Platz
drei. Einzig bei seinem Heimrennen in Beaver Creek verpasste der
31-Jährige als Vierter knapp das Podest.
In der neuen Saison hat Miller, der in
den vergangenen Jahren in den Speed-Disziplinen viele
Spitzenplatzierungen herausfuhr, scheinbar auch seine Slalom-Stärke
wieder gefunden. Dies bewies der 31-fache Weltcup-Sieger mit Platz zwei
im finnischen Levi.
Die Super-Kombination erfreut sich
seit ihrer Einführung großer Beliebtheit. In den vergangenen drei Jahren
gewann der Gewinner der Super-Kombination immer auch den Gesamt-Weltcup.
Die Disziplin besitzt bei den Mitfavoriten um die große Kristallkugel
deshalb einen besondern Stellenwert, weil man viele wichtige
Weltcup-Punkte sammeln kann.
Trotz der Allround-Fähigkeiten von
Miller, der neben Pirmin Zurbriggen, Marc Giradelli, Günther Mader und
Kjetil Andre Aamodt als einer der wenigen Läufer Erfolge in allen fünf
Weltcup-Disziplinen aufzuweisen hat, erwarten Experten 2008/2009 in der
Kombination keine One-Man-Show.
Albrecht in guter Verfassung
Speziell der 24-jährige Albrecht, der
den Riesenslalom-Auftakt in Sölden für sich entschieden und damit seine
Ansprüche im Kampf um den Gesamt-Weltcup angemeldet hat, wird Miller in
den kommenden Rennen kräftig einheizen. Der Schweizer, der bald in die
Fußstapfen des großen Norwegers Aamodt treten könnte, hat beste
Erinnerungen an Beaver Creek: Im Vorjahr feierte Albrecht in der
Superkombination in Colorado seinen ersten von bisher drei
Weltcup-Siegen.
Neben Miller und Albrecht gehören auch
der Franzose Jean-Baptiste Grange, der Österreicher Benjamin Raich,
Ivica Kostelic (Kroatien), Ondrej Bank (Tschechien), Peter Fill
(Italien) sowie Silvan Zurbriggen (Schweiz) zum Kreis der Favoriten. Für
eine Überraschung könnte Zurbriggens Landsmann Carlo Janka sorgen. Der
22-jährige, der beim Speed-Auftakt im kanadischen Lake Louise mit der
hohen Startnummer 65 sensationell Platz zwei belegte, hat bereits im
Vorjahr bewiesen, dass er auch im Slalom schnell sein kann.
Das 2.
Abfahrtstraining
der Herren in
Beaver Creek
wurde abgesagt !
Nachdem das
Training
zunächst um 1
Stunde nach
hinten
verschoben
wurde, erfolgte
um kurz vor
16.00 Uhr die
endgültige
Absage.
Die Veranstalter
entschieden sich
nach anhaltendem
Schneefall zu
diesem Schritt,
auch um die
Piste für die
anstehenden
Rennen zu
schonen.
Witterungsbedingt
abgesagte
Trainings haben
in Beaver Creek
längst
"Tradition".
Schon in den
vergangenen fünf
Jahren fand auf
der Piste "Birds
of Prey" jeweils
nur ein
Abfahrtstraining
statt.
Morgen findet im
Beaver Creek die
1.
Superkombination
der Saison
2008/09 statt.
Dabei steht um
19.00 Uhr die
Kombinationsabfahrt
auf dem
Programm,
gefolgt vom
Kombinationsslalom
um 22.30 Uhr.
Mario Scheiber,
der gestern
Abend am rechten
Knie operiert
wurde, fällt
mindestens sechs
Wochen aus. Der
Osttiroler hatte
sich im Super-G
von Lake Louise
einen
Meniskuseinriss,
eine
Knorpelfraktur
und eine
Einblutung in
das vordere
Kreuzband
zugezogen.
Kaum hat die
Saison begonnen,
ist sie für
Mario Scheiber
schon wieder
beendet. Vorerst
zumindest. Der
25-Jährige fällt
nach seiner
Knieverletzung
mindestens sechs
Wochen aus und
ist somit auch
für die
Kitzbühel-Rennen
fraglich. "Die
Operation ist
gut verlaufen,
aber so eine
Verletzung
braucht eben
seine Zeit.
Mario kann
voraussichtlich
morgen wieder
nach Hause", so
die behandelnden
Ärzte Christian
Hoser und
Christian Fink.
Miller auch im
1. Training von
Beaver Creek mit
Trainingsbestzeit
Der
US-Amerikaner
Bode Miller hat
am Dienstag in
Beaver Creek dem
ersten Training
zur
Weltcupabfahrt
am Samstag
seinen Stempel
aufgedrückt.
Miller war fast
eine Sekunde
schneller als
der
zweitplatzierte
Franzose David
Poisson (+0,99),
Dritter war der
Italiener Werner
Heel (+ 1,17).
Der frisch
gebackene
Super-G-Sieger
Hermann Maier
landete auf der
Raubvogelpiste
hinter
Walchhofer auf
dem guten
fünften Rang und
wies zeitgleich
mit dem
Schweizer Didier
Cuche 1,56
Sekunden
Rückstand auf
Miller auf.
Miller, der
schon in Lake
Louise beiden
Trainings als
Schnellster für
sich entschied,
im Rennen aber
nicht über Rang
16
hinausgekommen
war, schien die
Scharte so
schnell als
möglich
auswetzen zu
wollen. Die
klare Bestzeit
überrascht
indessen nicht;
in Beaver Creek
hatte Miller die
Abfahrt schon
zweimal (2004
und 2006) für
sich
entschieden.
Die Strecken in
Lake Louise und
in Beaver Creek
sind völlig
verschiedene (Abfahrts-)Welten.
Cuche fand
dennoch eine
Gemeinsamkeit.
«Der Wind blies
heute etwa
gleich stark wie
in Lake Louise,
zudem
unregelmässig»,
sagte der Romand
mit einem
Lächeln. Cuches
Aussage bezog
sich auf den
obersten
Streckenteil.
Mit dem Problem
sahen sich
praktisch alle
Fahrer
konfrontiert.
Für den
persönlichen
Geschmack
präsentierte
sich die «Birds
of Prey» für
Cuche in noch zu
weichem Zustand.
«Mir wäre es
lieber, wenn die
Piste noch ein
bisschen härter
würde.»
Im Zielhang
wurde
gefachsimpelt
und gescherzt.
So meinte Didier
Cuche zu Marco
Büchel, dass
Bode Miller
sicher ein Tor
ausgelassen
habe, um so eine
Zeit ins Ziel zu
bringen. Dem war
aber nicht so.
Miller fand eine
ideale Linie und
deklassierte den
Rest des
Skizirkusses.
Mit seiner Fahrt
und Rang 8 war
der
Liechtensteiner
Marco Büchel
trotz des
Rückstandes von
1.77 Sekunden
zufrieden. «Es
windete und es
war recht warm,
obwohl gemäss
Wetterprognosen
eigentlich
Schnee angesagt
war. Zeit habe
ich im
Mittelteil
verloren, wo ich
eine zu direkte
Linie fuhr und
anschliessend
ziemlich im
Schilf stand.
Unten gings dann
wieder. Es war
alles in allem
eine anständige
Trainingsfahrt,
mit der ich
zufrieden bin»,
so Büchel.
Gemäss
Wetterprognosen
soll es auch in
den kommenden
Tagen stark
schneien. Marco
Büchel erklärt:
«Möglich, dass
das heutige
Training bereits
das letzte war.
Dann werde ich
sicher die
Kombinations-Abfahrt
bestreiten. Ob
man sich auf die
Prognosen
verlassen kann,
weiss ich nicht
– heute hätte es
auch schneien
sollen und der
Himmel war
blau.»
Das Training
hatte mit zwei
Stunden
Verspätung
begonnen. Die
zusätzliche Zeit
wurde zum
Abschluss der
Pistenpräparation
benötigt. Diese
Arbeiten stehen
am (vorläufigen)
Ende einer
weiteren
Parforce-Leistung
der örtlichen
Organisatoren
und ihren
unzähligen
freiwilligen
Helfern; noch
fünf Tage zuvor
war abseits der
mit Kunstschnee
hergerichteten «Birds
of Prey»
überhaupt kein
Schnee gelegen.
Norwegens
Ski-Giganten
Aksel Lund
Svindal (25)
schloss gestern,
als 9. mit der «Birds
of Prey»
Frieden. 371
Tage sind seit
Svindals
Schicksals-Trainingsfahrt
verstrichen. Am
27. November
2007 war der
Norweger von der
Golden-Eagle-Kante
ins Elend
geflogen. Was
Svindal den
gestrigen
Friedens-Schluss
mit «Golden
Eagle» leichter
machte: Er kennt
die Ursachen
seines Sturzes.
«Dass ich vor
einem Jahr beim
Sprung nicht
konzentriert
genug war, habe
ich bei der
Video-Analyse
gesehen.»
Top 10 beim 1.
Abfahrtstraining
der Herren in
Beaver Creek:
Resultate. 1.
Bode Miller
(USA) 1:42,82.
2. David Poisson
(FRA) 0,99. 3.
Werner Heel (ITA)
1,17. 4. Michael
Walchhofer (AUT)
1,38. 5. Didier
Cuche (SUI) und
Hermann Maier (AUT)
1,56. 7. Erik
Guay (CAN) 1,59.
8. Marco Büchel
(LIE) 1,77. 9.
Aksel Lund
Svindal (NOR)
1,85. 10. Steven
Nyman (USA)
2,22. 11. Didier
Défago (Sz) und
Klaus Kröll (Ö)
2,37. 13. Peter
Fill (ITA) 1,48.
BLICK
ZURÜCK SAISON 2007/08:
Svindal gewinnt Superkombi von
Beever Creek
Aksel Lund Svindal gewinnt in Beever Creek die
erste Super Kombination der Saison 2006/07. Der Norweger hat sich aus
einer kleinen "Form-Krise" zum Saison-Auftakt gezogen und feierte, nach
einem Abfahrts und Super G Erfolg seinen 3. Weltcupsieg. "Als ich vor
Schönfelder war, habe ich gewußt: Nicht so schlecht und vor Bodes Fahrt
habe ich mir gedacht: Zweiter oder Erster - ich bin sowieso zufrieden.“
Die Plätze auf dem Stockerl teilte er sich am Ende mit dem
Zweitplazierten Marc Berthod aus der Schweiz und Rainer Schönfelder aus
Österreich. Schönfelder stürmte mit Laufbestzeit im Slalom noch von Rang
30 nach der Abfahrt auf Rang drei vor. Der zur Halbzeit klar in Führung
gelegene Miller brachte wieder einmal den entscheidenden Lauf nicht ins
Ziel. Nach drei Toren fast ausgerutscht, folgte nach etwa sieben Toren
das Aus. Nach einer überzeugenden Abfahrtsleistung stand Miller am Ende
ohne Ergebnis da! Ähnlich wie Miller erging es Benjamin Raich. Nach der
Zwischenzeit noch auf Podestkurs, riskierte er zuviel und wurde beim
letzten Übergang ausgehoben und fuhr an einem Tor vorbei. Die Top 10
Rennfahrer bei der Super Kombination in Beaver Creek: 1. Aksel Lund
Svindal (NOR) 2:06,74, 2. Marc Berthod (SUI) 0,19 zurück, 3. Rainer
Schönfelder (AUT) 0,37, 4. Peter Fill (ITA) 0,47, 5. Ales Gorza (SLO)
0,95, 6. Ondrej Bank (TCH) 0,98, 7. Jean-Baptiste Grange (FRA) 1,10, 8.
Didier Défago (SUI) 1,68, 9. Niklas Rainer (SWE) 1,73, 10. Ted Ligety
(USA) 1,80.
1. Aksel Lund Svindal NOR 2:06,74
2. Marc Berthod SUI 2:06,93
3. Rainer Schönfelder AUT 2:07,11
4. Peter Fill ITA 2:07,21
5. Ales Gorza SLO 2:07,69
6. Ondrej Bank CZE 2:07,72
Trotz klarer Führung nach der Abfahrt - wieder keine
Punkte