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Lara Gut gewinnt Super G von St. Moritz

Sensationelles Heimrennen für die Schweizer Super-G-Fahrerinnen in St. Moritz. Die 17-jährige Lara Gut legte bei dichtem Schneefall mit Startnummer 1 eine Fahrt hin, die von keiner der folgenen Konkurrentinnen übertroffen werden konnte. Rang 2 sicherte sich ihre Teamkollegin Fabienne Suter (+0,63) vor der Italienerin Nadia Fanchini.

Trotz der überlegenen Führung hütete sich das Super-Talent, seinen Sieg zu früh zu feiern. «Ich warte bis zur allerletzten Fahrerin, schliesslich bin ich selbst letztes Jahr mit einer späten Startnummer noch auf das Podest gefahren.» Das schliesslich unbegründete Zaudern hatte noch einen anderen Grund: «Man kann noch schneller fahren, ich glaube ich hätte bei jedem Tor noch ein wenig besser sein können», meinte die selbstkritische Teenagerin.

Die Siegerin der Superkombination des Vortages, Anja Pärson mußte sich mit Rang 4 begnügen. Nicole Hosp sicherte sich als Beste Österreicherin den 5. Platz.

Anja Pärson schimpfte nach ihrer Fahrt. "Es ist so viel Schnee drinnen, sie hätten viel mehr rutschen müssen." Und so hatte sich die Startnummer eins für ein Neuschneerennen auch nicht als Nachteil entpuppt. "Es ist schon sehr viel Schnee in der Piste, da hat die Anja schon recht", sagte Hosp, die nach dem zweiten Platz in der Superkombi wieder gute Punkte machte. Gut habe ihre Startnummer eins perfekt genutzt, "aber bei ihr war es abzusehen, dass sie früher oder später gewinnen wird".

Nicht unzufrieden blinzelte auch Götschl im Zielraum: "Das war ja eine Verbesserung von mehr als 20 Plätzen. Ich bin nicht weit weg vom Podest, das Licht war hier sehr entscheidend", sagte die Steirerin, die beim Super-G in Lake Louise mit Platz 33 ein persönliches Debakel erlebt hatte.

Die restlichen Österreicherinnen kämpften sich mehr oder weniger ins Ziel, Anna Fenninger wurde 18., Silvia Berger 20., Elisabeth Görgl 22. und Andrea Fischbacher 25. Regina Mader und Nicole Schmidhofer blieben ohne Punkte, Kathrin Zettel und Maria Holaus schieden aus.

Im Schatten des glänzenden Schweizer Doppelsieges durch Gut und Suter, zeigten auch die junge Andrea Dettling (21) und die zuletzt gescholtene Fränzi Aufdenblatten hervorragende Leistungen. Sie fuhren auf die Ränge sechs und sieben - und verloren auf einen Podestrang nur 0,2 Sekunden.

Keinen Grund zur Freude hatten die US-Amerikanerin Lindsey Vonn und die Deutsche Maria Riesch, die beide ausfielen. Für Vonn war es die zweite Nullnummer in St. Moritz, denn schon in der Superkombi am Vortag kam sie nicht ins Ziel. "Ich habe überhaupt nichts gesehen. Es ist bitter, dass ich hier noch kein Ergebnis habe, nun hoffe ich auf die Abfahrt am Sonntag", sagte die 24-Jährige.

Auch Viktoria Rebensburg aus Kreuth und Nicola Schmid aus Oberstdorf kamen nicht ins Ziel. Ein weiteres gutes Ergebnis nach ihrem vierten Platz in der Abfahrt von Lake Louise erzielte dagegen Gina Stechert. Die Oberstdorferin fuhr mit 58,66 Sekunden auf Platz elf.

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1. Lara Gut SUI 57,38


2. Fabienne Suter SUI 58,01


3. Nadia Fanchini ITA 58,25


4. Anja Pärson SWE 58,39


5. Nicole Hosp AUT 58,43


6. Andrea Dettling SUI 58,44


7. Fränzi Aufdenblatten SUI 58,45


8. Britt Janyk CAN 58,47


9. Renate Götschl AUT 58,57


10. Tina Maze SLO 58,59


Endstand SUPER G der Damen in St. Moritz - bitte hier klicken

Übertragungszeiten:

LIVE: Samstag, 20.12.2008 - 10.30 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in St. Moritz (SUI)
2. Super G der Damen

LIVE: Samstag, 20.12.2008 - 10.30 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in St. Moritz (SUI)
2. Super G der Damen

LIVE: Samstag, 20.12.2008 - 10.45 Uhr - Eurosport 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in St. Moritz (SUI)
2. Super G derDamen




Startliste zum SUPER G der Damen in St. Moritz - bitte hier klicken

Das letzte Rennen - SUPER G der Damen in Lake Louise
Nadia Fanchini gewinnt Super G in Lake Louise

Die Italienerin Nadia Fanchini gewinnt in einer Zeit von 1:20,97 den Super G von Lake Louise. Die 22-Jährige, die am Freitag in der Abfahrt bereits Zweite geworden war, setzte sich bei ihrem Debütsieg im Weltcup vor der Salzburgerin Andrea Fischbacher und der Schweizerin Fabienne Suter durch, die mit jeweils 28 hundertstel Sekunden Rückstand auf Fanchini ex aequo Zweite wurden.

Fischbacher wußte bei der ersten Analyse, wo sie den durchaus möglichen Sieg liegen gelassen hat: "Im unteren Teil habe ich auf der schwierigen und sehr weichen Piste in einer Kurve nachdrücken müssen, das hat mir dann im Finish gefehlt", erklärte Fischbacher.

Anja Paerson als Viertplatzierte bewies einen eindeutigen Formanstieg, auch wenn sie nach einem schweren Fehler im Schlussteil den sicheren Sieg verschenkte, während Speed-Dominatorin Lindsey Vonn mit Rang neun nicht überzeugen konnte.

Als zweitbeste Österreicherin plazierte sich Elisabeth Görgl auf Rang zwölf. Direkt dahinter folgten ihre Teamkolleginnen Nicole Hosp und Maria Holaus. Nicht nach Wunsch verlief das Rennen für "Speed-Queen" Renate Götschl die sich, nach einem schweren Fahrfehler mit Rang 33 begnügen mußte.

Das Schweizer Team konnte sich nicht nur über den 2. Rang von Fabienne Suter freuen. Unmittelbar hinter der routinierten Nadia Styger fuhr Andrea Dettling wie schon in der Abfahrt zwei Tage zuvor auf den hervorragenden elften Rang. Beide verloren nur wenig mehr als sechs Zehntel auf Siegerin Nadia Fanchini. Die weiteren Schweizerinnen vermochten nicht zu überzeugen. Fränzi Aufdenblatten hielt als 16. noch einigermaßen mit.

Maria Riesch aus Deutschland mußte sich bei ihrer Paradedisziplin mir Rang 24 begnügen: «Ich habe Fehler gemacht, aber die weiche Piste war auch nicht nach meinem Geschmack», so die enttäuschte Titelverteidigerin im Super G Weltcup nach dem Rennen. Die Oberstdorferin Gina Stechert genoss nach der Abfahrt «Weihnachten und Geburtstag an einem Tag». Im Super-G konnte sie ihr großes Potential nur andeuten und schied nach Zwischenbestzeit aus.

Wegen Schneefalls musste der Start des abschließenden Rennens auf der "Men's Olympic East Summit"-Piste um eine halbe Stunde verschoben werden, doch die Pistenkommandos leisteten unter der Führung von Damen-FIS-Renndirektor Atle Skaardal ganze Arbeit, wie auch Fischbacher betonte: "Man muss vor den Verantwortlichen wirklich den Hut ziehen, dass sie die Piste so gut hingebracht haben."


1. Nadia Fanchini ITA 1:20,97


2. Fabienne Suter SUI 1:21,25


. Andrea Fischbacher AUT 1:21,25


4. Anja Pärson SWE 1:21,31


5. Jessica Lindell-Vikarby SWE 1:21,46


6. Emily Brydon CAN 1:21,50


7. Kelly Vanderbeek CAN 1:21,55


8. Tina Maze SLO 1:21,56


9. Lindsey Vonn USA 1:21,57


10. Nadia Styger SUI 1:21,60

Holaus und Fischbacher starten

Maria Holaus und Andrea Fischbacher werden am Samstag am Super-G in St. Moritz teilnehmen. Holaus zog sich im Abfahrtstraining bei einer Landung einen Bluterguss im rechten Knie zu, kann aber trotzdem starten.

Fischbacher kam in der Super-Kombination schwer zu Sturz und zog sich dabei Prellungen und eine Zerrung in der rechten Schulter zu. Cheftrainer Herbert Mandl bestätigte aber am Freitag nach dem Team Captains Meeting die Teilnahme der beiden ÖSV-Läuferinnen.

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BLICK ZURÜCK SAISON 2007/08:
Pärson gewinn Super G in St. Moritz

Anja Pärson hat in St. Moritz das Double geschafft. Nach ihrem Abfahrtserfolg am Samstag sicherte sich die Schwedin am Sonntag auch den Super-G. Nur knapp dahinter landete auf dem zweiten Platz die Kanadierin Emily Brydon. Mit Renate Götschl auf Platz drei gab es im Gegensatz zur Abfahrt auch eine Österreicherin auf dem Podest. Aus Sicht des ÖSV Teams wurde Elisabeth Görgl starke Vierte, Nicole Hosp beendete das Rennen als Siebente. Für eine Schrecksekunde sorgt Andrea Fischbacher, die nach einem Sprung in Rücklage geriet und in die Sicherheitsnetze stürzte. Ihre derzeit gute beständige Form stellte Maria Riesch unter Beweis. Die 23-jährige Partenkirchnerin erzielte einen ausgezeichneten 5. Rang. Ihr fehlten nur 2 Hundertstel Sekunden für den Sprung auf das Podest und 25 Hundertstel zum Sieg. Beste Schweizerin in einem Rennen der knappen Zeitabständen wurde Nadia Styger als Siebte. Das gute Schweizer Teamergebnis rundeten Martina Schild (9.), Fränzi Aufdenblatten (13.) und Fabienne Suter (14.) ab. Auch sie verloren deutlich weniger als eine Sekunde auf die Siegerin.

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1. Anja Pärson SWE 1:15,06


2. Emily Brydon CAN 1:15,10


3. Renate Götschl AUT 1:15,28


4. Elisabeth Görgl AUT 1:15,29


5. Maria Riesch GER 1:15,30


6. Nicole Hosp AUT 1:15,33


7. Nadia Styger SUI 1:15,38


8. Tina Maze SLO 1:15,43


9. Martina Schild SUI 1:15,48


10. Britt Janyk CAN 1:15,57


. Julia Mancuso USA 1:15,57

BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06:
Dorfmeister gewinnt Super G in St. Moritz

Michaela Dorfmeister gewinnt den Super G der Damen in St. Moritz. Die Weltmeisterin von 2003 kürt sich mit ihrem zweiten Saisonsieg zur Top-Favoritin im Super G für die Olympischen Spiele! Dorfmeister stand im zehnten Speed-Rennen des Olympia-Winters zum neunten Mal auf dem Stockerl und baute ihre Führung in der Super-G-Gesamtwertung aus. Beim insgesamt 23. Erfolg ihrer Karriere setzte sich die 32-jährige Niederösterreicherin mit vier Zehntelsekunden Vorsprung auf die Slowenin Tina Maze durch. Hinter Maze belegten Nicole Hosp, Alexandra Meissnitzer und Renate Götschl die Ränge drei bis fünf. Auch Elisabeth Görgl (7.), Kathrin Wilhelm (8.), Silvia Berger (10.) und Andrea Fischbacher (11.) fuhren in die Spitze. Als beste Schweizerin platzierte sich Nadia Styger auf dem 6. Rang. Vier der fünf Deutschen Läuferinnen schieden aus. Martina Ertl-Renz erreichte zwar das Ziel, allerdings kann sie mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden sein. Immerhin bedeutet Platz 27 für die Lenggrieserin noch vier Weltcuppunkte. Der Super-G von St. Moritz wird als das Rennen der Ausfälle in Erinnerung bleiben. Von den ersten 30 der Startliste erreichten nur gerade 17 Fahrerinnen das Ziel - eine geradezu unglaubliche Quote. Im Gesamtweltcup reduzierte die Super-G-Weltmeisterin von St. Moritz 2003 als Zweite ihren Rückstand auf die führende Kroatin Janica Kostelic, die nicht unter den Top Ten landete, auf weniger als 200 Punkte. Die Top 10 Rennläuferinnen beim Super G der Damen in St. Moritz: 1. Michaela Dorfmeister (AUT) 1:17,20. 2. Tina Maze (SLO) 0,40 zurück. 3. Nicole Hosp (AUT) 0,56. 4. Alexandra Meissnitzer (AUT) 0,57. 5. Renate Götschl (AUT) 0,59. 6. Nadia Styger (SUI) 0,61. 7. Elisabeth Görgl (AUT) 0,69. 8. Kathrin Wilhelm (AUT) 0,93. 9. Ingrid Jacquemod (FRA) 0,95. 10. Silvia Berger (AUT) 1,00.


Michaela Dorfmeister fühlt sich sichtlich wohl in St. Moritz


Tina Maze kommt auch im Super G immer besser in Form - Rang 2


Nicole Hosp: Erster Weltcup Super G und dann gleich aufs Stockerl


Nadja Styger: Beste Schweizerin auf dem 6. Rang


Kathrin Wilhelm hat gut lachen: Mit Startnummer 41 auf den 8. Platz

SAISON 2004/05 - SUPER G DER DAMEN
Hilde Gerg gewinnt Super G von St. Moritz

Hilde Gerg gewinnt den Super G von St Moritz, und feierte damit ihren 20.Weltcupsieg, mit einem Vorsprung von 35 Hunderstel Sekunden vor der US Amerikanerin Lindsey C. Kildow und ihrer Teamkollegin Maria Riesch aus Garmisch Partenkirchen (+0.43). Riesch kehrt nach einem Monat Pause in den Skiweltcup zurück und erringt gleich einen Podestplatz. Die Schulterverletzung merkte man der Deutschen kaum an. Die dritte DSV Rennläuferin Petra Haltmayr (Rettenberg/1:15,89) wurde Achte. Martina Ertl kam mit 1:16,33 Minuten auf Platz 19. Mit ihrem Sieg hat Hilde Gerg auch die Führung im Super G-Weltcup übernommen. Die Deutsche führt nach drei Rennen mit 176 Punkten vor Michaela Dorfmeister (170) und Lindsey Kildow (160). Nach den Siegen in Lake Louise (Dorfmeister) und Zauchensee (Alexandra Meissnitzer) blieben die ÖSV-Damen diesmal sogar ohne Podestplatz. Michi Dorfmeister landet auf der Strecke, wo sie vor zwei Jahren Weltmeisterin wurde, als beste ÖSV-Dame auf Rang vier, nur zwei Hunderstel hinter einem Podestplatz. Renate Götschl landet als zweitbeste Österreicherin auf dem neunten Platz, Elisabeth Görgl wird Fünfzehnte, Silvia Berger 20. Alexandra Meissnitzer verpatzt ihren Lauf total und lag nur auf dem 25.Rang. Meissnitzer rätselte ("Zu verhalten gefahren, aber ich bin so unkonstant, dass ich nicht überrascht bin"), Götschl geißelte sich selbst. "Ich bin wahrscheinlich zu blöd zum Fahren. Ich habe für diesen Schnee kein Rezept gefunden", so ihre Erklärung. Die Schweizerinnen enttäuschten. Fränzi Aufdenblatten erreichte als 12. immerhin ihr drittbestes Weltcup-Ergebnis im Super-G, und Sylviane Berthod stieß mit Nummer 54 auf den 24. Schlussrang vor. Der Rest aber blieb ohne Punkte, darunter auch Teamleaderin Nadia Styger (31.). Hilde Gerg ist nun auch erste Verfolgerin des Führungstrios im Gesamt-Weltcup Poutiainen/Pärson/Kostelic, wird aber erst Mitte Januar in Cortina wieder an den Start gehen. Die Top10 Fahrerinnen beim Super G in St. Moritz. 1. Hilde Gerg (GER) 1:14,95. 2. Lindsey Kildow (USA) 0,37 zurück. 3. Maria Riesch (GER) 0,45. 4. Michaela Dorfmeister (AUT) 0,47. 5. Lucia Recchia (ITA) 0,54. 6. Tina Maze (SLO) 0,80. 7. Kelly Vanderbeek (CAN) 0,86. 8. Petra Haltmayr (GER) 0,94. 9. Renate Götschl (AUT) 0,95. 10. Carole Montillet-Carles (FRA) 0,99.


1.Platz: Hilde Gerg

2. Platz: Lindsey Kildow

3. Platz: Maria Riesch 

4. Platz: Michaela Dorfmeister

5. Platz: Lucia Recchia

6. Platz: Tina Maze

7. Platz: Kelly Vanderbeek

8. Platz: Petra Haltmayr

Der Blick zurück - Saison 2003/04

Super G der Damen in St. Moritz abgesagt

Starker Sturm und schlechte Sicht haben die Austragung des Super-G in St. Moritz am Sonntag unmöglich gemacht. Die Jury hatte den Start des Wettbewerbs im WM-Ort zunächst auf 12.00 Uhr verschoben, entschied sich dann aber für eine Absage. Wann und wo das Rennen nachgeholt werden soll, stand zunächst nicht fest.

Der Blick zurück - Saison 2002/03

Dorfmeister SUPER G Weltmeisterin

Die SUPER G Weltmeisterin 2003 kommt aus Österreich und heißt Michaela Dorfmeister. Die Silbermedaille sicherte sich Kirsten Clark vor ihrer Teamkollegin Jonna Mendes die sich über die Bronzemedaille freuen darf. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Genevieve Simard (CAN), Alexandra Meissnitzer (AUT), Melanie Turgeon (CAN), Corinne Rey Bellet (SUI), Renate Götschl (AUT), Carolina Ruiz Castillo (ESP) und Brigitte Obermoser (AUT). Für die Läuferinnen des DSV war der Start in die SKI WM 2003 alles andere als erfolgreich. Martina Ertl belegte als beste deutsche Läuferin Platz 11, Medaillenfavoritin Hilde Gerg musste sich mit Rang 20 begnügen und Regina Häusl fand sich auf einen enttäuschenden 28. Platz wieder. Unser Geheimtipp Maria Riesch schied nach einem Fahrfehler bereits nach 20 Sekunden aus. Nicht nur Hilde Gerg haderte nach dem Rennen mit dem Glück, dem Wind und dem Schlechterwerden der Piste. Auch andere Medaillenhoffnungen zerplatzten im Wind von St. Moritz: Carole Montillet (FRA - 14.), Isolde Kostner (ITA - 18.), Janica Kostelic (CRO - 19.) und Karen Putzer (ITA -25.)


Freudentränen

Siegesfahrt

Silber: Kirsten Clark (USA)

Bronze: Jonna Mendes (USA)

Platz 4: Genevieve Simard (CAN)

Platz 8: Renate Götschl (AUT)

Platz 11: Martina Ertl

Platz 20: Hilde Gerg

Der Blick zurück - Saison 2001/02
St. Moritz, 21.12.2001
Italienischer Doppelerfolg beim Super G
Putzer gewinnt vor Ceccarelli

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Siegerin: Karen Putzer

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Platz 2: Daniela Ceccarelli

Italienischer Doppelsieg in St. Moritz. Karen Putzer und Daniela Ceccarelli nutzten die zwischenzeitlich verbesserten Sichtverhältnisse und setzten sich an die Spitze. Die mit Startnummer 28 ins Rennen gegangen Stefanie Schuster konnte auf Platz 3 vorfahren, welchen sie sich zeitgleich mit der US Amerikanerin Kirsten L. Clark teilte. Bei diffusen Lichtverhältnissen schieden die TOP 30 Fahrerinnen, Dorfmeister, Schneider, Kostner, Fjeldavlie, Suhadolc, Rey Bellet und Suchet durch Stürze bzw. Torfehler aus. Auch Hilde Gerg ging bei schlechter Sicht ins Rennen, meisterte die Strecke jedoch in einer sehr guten Zeit und war mit Platz 5 beste Fahrerin des DSV Teams. Weitere Infos folgen.

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Wieder einmal beste Deutsche

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Platz 5: Hilde Gerg

 

 

 

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