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Sieg für Svindal im Speed-Super-G von Beaver Creek

Das Wintermärchen geht weiter. Schrieb Aksel Lund Svindal schon gestern Schigeschichte und auch Hermann Maier (zum wiederholten Mal) letzte Woche beim Super-G in Lake Louise – heute schreiben die zwei Superstars gemeinsam weiter:

Aksel Lund Svindal (NOR) gewinnt nach der gestrigen Abfahrt auch den heutigen Super-G in einer Fahrzeit von 1.13,05 Minuten. Mit etwas Respektabstand von 0,45 Sekunden hinter ihm Hermann Maier. Und Österreich darf mit Michael Walchhofer (AUT +0,58) als dritten noch über einen zweiten Podesplatz jubeln. Benjamin Raich (+0,85) auf Platz 7, Hannes Reichelt (+0,93) als 10. und Georg Streitberger als 11. runden ein gutes Mannschaftsergebnis aus rot-weiß-roter Sicht ab.

Weiterhin stark präsentiert sich der junge Südtiroler Christof Innerhofer. Obwohl er gesundheitlich angeschlagen ist, schrammt er nur knapp aum Podest vorbei und wir mit 11 Hundertstel Rückstand Vierter. Nur 2 Hundertstel hinter ihm auf Platz 5 der beste Schweizer Didier Defago.

John Kucera (CAN +0,75) ist der einzige, der die Kurssetzung des kanadischen Trainers zu seinen Gunsten nutzen kann – Platz 6.

Sensationell auf den siebten Platz vor fährt der Technikspezialist Ted Ligety (USA +0,85). Er muss sich den Platz mit Benni Raich teilen. Platz 9 für den Slovenen Ales Gorza mit 0,92 Rückstand. 10. wird Hannes Reichelt (AUT +0,93), der in den letzten beiden Jahren den Super-G in Beaver Creek gewonnen hat.

Bode Miller riskiert wieder viel und wird mit groben Schnitzern und 1,24 Sekunden Rückstand 14. Daniel Albrecht scheidet ebenso wie Didier Cuche aus.

Somit ist Aksel Lund Svindal exakt 1 Jahr nach seinem Horrorsturz nun der alleinige Leader im Gesamtweltcup. Sein Wunschtraum war, in der gleichen Form wie letztes Jahr in den Schiweltcup zurückzukehren und er selber hat es geschafft, sich diesen Traum zu erfüllen

DSV Youngstar Peter Strodl sammelt weiterhin Weltcuppunkte und wird 19.

Stimmen zum Rennen:
Svindal: „Wenn man gut fährt, ins Ziel kommt und die Zeit ist schlecht, dann ist das sch... Aber so macht es natürlich viel Spaß. Ein bisschen fehlt mir vielleicht noch, aber diese Woche war schon wieder stark. In diesem Jahr werde ich sicher weniger an den Gesamtweltcup denken, als vor zwei Jahren“

Maier: „Ich hab schon einiges mehr erreicht, als ich mir vorgenommen habe. Schauen wir mal, was jetzt noch kommt. Ich hab in dieser Saison einfach wieder mehr Vertrauen und hab auch das richtige Material gefunden.“

Raich: „Unten hab ich den Kurs falsch eingeschätzt. Ich hab geglaubt, dass der Kurs mehr dreht und hab da zu viel ausgeholt. Das war letztlich die Zeit. Beim Super G muss man halt beim ersten Mal alles richtig treffen. Wichtig ist, dass man gesehen hat: Ich bin dabei, ich kann mit dem Speed mithalten.“

Zur Kurssetzung und zum Thema Sicherheit sei kurz gesagt: schon wieder ein High-Speed-Super-G. Bei einigen Läufern hielt man beim Golden Eagle Sprung kurz die Luft an – knapp, sehr knapp wurde es bei einigen Läufern um ins nächste Tor zu kommen bzw darum herum …

Das aus Schweizer Sicht ohnehin nicht berauschende Rennen wurde zusätzlich noch durch den schweren Sturz von Cornel Züger überschattet. Der 27-Jährige wurde abgehoben, prallte hart auf den Rücken und überschlug sich mehrmals. Gemäss einer ersten Diagnose zog sich Züger «nur» eine Gehirnerschütterung zu. Zur Beobachtung wurder er ins Spital nach Vail geflogen.


1. Aksel Lund Svindal NOR 1:13,05


2. Hermann Maier AUT 1:13,50


3. Michael Walchhofer AUT 1:13,63


4. Christof Innerhofer ITA 1:13,74


5. Didier Defago SUI 1:13,76


6. John Kucera CAN 1:13,80


7. Benjamin Raich AUT 1:13,90


. Ted Ligety USA 1:13,90


9. Ales Gorza SLO 1:13,97


10. Hannes Reichelt AUT 1:13,98


ENDSTAND beim SUPER G der Herren in Beaver Creek - bitte hier klicken

Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum

Übertragungszeiten:

LIVE: Samstag, 06.12.2008 - 18.30 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Super-G der Herren

LIVE: Samstag, 06.12.2008 - 18.55 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Super-G der Herren

LIVE: Samstag, 06.12.2008 - 19.00 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Beaver Creek, CO (USA)
2. Super-G der Herren




Startliste zum SUPER G der Herren in Beaver Creek - bitte hier klicken

Das letzte Rennen - SUPER G der Herren in Lake Louise
Sieg in Lake Louise für Mr. Super-G Hermann Maier

Warum tut er sich das noch an? Das haben sich und ihn viele gefragt. DESHALB! Sein Gefühl beim Sommertraining in Übersee hat ihn also nicht getrogen. Dort hat er es seinen Aussagen nach gespürt, das noch was geht. Und wie es geht! Maier gewinnt den heutigen Super-G in Lake Louise in 1.29,84. Es ist bereits sein fünfter Super-G-Sieg in Lake Louise!

Maier: „Es ist unvorstellbar für mich. Es waren sicherlich keine guten Voraussetzungen. Aber ich bin in den letzten tagen immer besser ins Fahren gekommen. Heute hat es einfach gepasst. Ich habe einen guten Ski gehabt, das habe ich ausnützen können. … Es ist einfach wunderschön. Da weiß man, warum man im Sommer über trainiert!“

Mit Respektabstand von 0,59 Sekunden reiht sich auf Platz 2 Lokalmatador John Kucera (CAN) ein.. Dritter der Schweizer Didier Cuche mit 0,68 Rückstand. Cuche ist der einzige aus der Gruppe der Top-Super-G-Läufer des Vorjahres, der sich im Spitzenfeld platzieren kann.

Auf den Plätzen folgen die Abfahrer: 4. Michael Walchhofer (AUT +0,79), 5. ex aequo Marco Sullian (USA) und Didier Defago (SUI +0,87). Auf Platz 7 der Kanadier Erik Guay (+0,99). Er war der schnellste im letzten Abfahrtstraining und der Unterschied zur Abfahrt war im heutigen Super-G nicht allzu groß. Viele Athleten waren mit den Abfahrtsbrettern unterwegs.

Daniel Albrecht zeigt sich wieder als zukünftiger Anwärter für den Gesamtweltcup. Er fährt mit Startnummer 30 auf Platz 8. Zu viele Fehler verhindern eine echte Sensation. Aber Form und Können passen. Kann er noch Konstanz hinzufügen, werden sich Miller und andere Große warm anziehen müssen, diesen Winter. Tobias Grünenfelder legt eine sensationelle erste Laufhälfte hin, verpatzt die zweite. Dennoch reicht es für Platz 10 und er rundet ein tolles Mannschaftsergebnis für die Schweiz ab.

Auch Aksel Lund Svindal schafft wieder den Sprung in die Top Ten. Er sammelt mit Platz 9 weiter konstant Punkte und tastet sich wohl langsam wieder an seine Form vor seinen schweren Unfall zurück. Nächste Woche in Beaver Creek gilt es wohl vor allem, Vergangenheitsbewältigung zu machen … neben möglichst vielen Weltcuppunkten.

Bode Miller scheidet aus, nachdem er auf der schlagigen Piste einen Schi verliert. Sehenswert, wie er bei ca. 100 km/h einen Sturz akrobatisch verhindern kann! Noch nicht auf Touren ist heuer Benjamin Raich. Ein Vierter Platz in Sölden, Ausfall an aussichtsreicher Position in Levi, gestern nicht in den Punkterängen. Heute derzeit auf Platz 21. Raich will heuer nicht mehr so viel in die Speedrennen investieren, weil „je mehr ich getan habe, umso schlechter ist es gelaufen“. Raich zum heutigen Rennen: „Ich hab schon den einen oder anderen Fehler gemacht. Vor allem die Zielkurve habe ich verpatzt. Da verliert man schon einiges. Oben habe ich aber eine gute Fahrt gehabt - da wundert mich der Rückstand schon. Hermann ist schon im Sommer sehr stark gefahren - es ist nicht so überraschend.“

Der DSV-Starter Peter Strodl liegt derzeit auf Platz 26 (Rennen noch in Gang) und kann möglicherweise wieder ein paar Weltcuppünktchen ergattern! Stefan Keppler startet mit Startnummer 58. Drücken wir ihm die Daumen!

Obwohl wir in diesem Rennen bislang keinen schweren Sturz gesehen haben, wirft die Reaktion der Trainer und Läufer auf die heutige Kurssetzung doch wieder die Frage nach der Sicherheit auf: Muss man nach dem „Abfahrts-SuperG“ von Kvitfiell mit den verheerenden Folgen wirklich weiterhin derart schnelle Kurse in dieser Disziplin setzen? Auf Drängen von – überwiegend österreichischen – Trainern bei der gestrigen Mannschaftsführersitzung wurde heute morgen zwar noch umgesteckt und entschärft. Trotzdem sah man heute einen der schnellsten Super-G´s, die es je gab.

Nachsatz Maier: „Wenn man das Rote Trikot überstreift, dann ist es ein schönes Gefühl. Dann kann man wieder ein bisserl träumen. Aber sonst ist es das wichtigste, dass man grade gehen kann!“

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1. Hermann Maier AUT 1:29,84


2. John Kucera CAN 1:30,43


3. Didier Cuche SUI 1:30,52


4. Michael Walchhofer AUT 1:30,63


5. Didier Defago SUI 1:30,71


. Marco Sullivan USA 1:30,71


7. Erik Guay CAN 1:30,83


8. Daniel Albrecht SUI 1:30,85


9. Aksel Lund Svindal NOR 1:30,88


10. Tobias Grünenfelder SUI 1:30,94

Herminator plant in Beaver Creek nächsten Coup

Fünf Tage nach seinem Sieg-Comeback greift Hermann Maier heute in Beaver Creek erneut im Super-G an – im roten Weltcup-Leader-Trikot.

Mit seinen neuen, in vielen Überstunden zurechtgeschliffenen hellblauen Schuhen, stapfte der Herminator nach ein paar Testfahrten ins Österreicher-Hotel in Avon bei Beaver Creek. Maier, der Tüftler, hat sich überraschend schnell damit abgefunden, dass er sich von seinen kaputten und notdürftig zusammengeflickten Lake-Louise-Siegerschuhen trennen muss. Heute gibt’s nur eines für den mit 24 Siegen erfolgreichsten Super-G-Läufer der Geschichte: Angriff. Doch Maier versucht, die Erwartungen zu bremsen: „Ich darf jetzt nicht übermütig werden. In Beaver Creek gibt’s nämlich viel mehr Siegerkandidaten als in Lake Louise.“

ÖSV-Speed-Trainer Andreas Evers ist vor dem Super-G auf der extrem steilen Raubvogel-Piste ebenfalls vorsichtig: „Auf dieser Strecke musst du immer am letzten Zacken fahren und ziemlich viel Risiko nehmen. Die Frage ist, ob Hermann schon bereit dazu ist.“ Daran hat auch Herren-Chef Toni Giger Zweifel: „Es ist fantastisch, was Hermann in Lake Louise geleistet hat. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass er krank und verletzt war und einen Trainings-Rückstand hat. Deswegen sollte er schon mit einem Platz unter den Top 5 zufrieden sein, denn der ist realistisch.“

Über die Favoritenrolle in Beaver Creek sind sich alle einig. „Bode Miller ist derzeit im Super-G eine Klasse für sich“, weiß Giger. Aber die große Frage ist: Wie weit wird sich der US-Cowboy nach seinem gestrigen Sturz in der Abfahrt überwinden können?

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BLICK ZURÜCK SAISON 2007/08:
Reichelt gewinnt Super G in Beaver Creek

Der Österreicher Hannes Reichelt der mit Nummer 1 ins Rennen ging, hat beim Super-G in Beaver Creek die schnellste Zeit auf die "Birds of Prey"-Piste gezaubert.

Reichelt, der hier vor zwei Jahren seinen ersten Weltcup-Sieg im Super-G gefeiert hatte, führte sensationell einen Dreifachsieg der Österreicher an. Mario Scheiber und Christoph Gruber schafften ebenfalls den Sprung auf das Stockerl.

"Ein paar Sachen bin ich nicht so gut gefahren. Aber wenn man ganz vorne ist, darf man sich nicht beschweren. Auch die anderen machen Fehler. Nachdem Cuche herunten war, hab ich mit dem Sieg spekuliert. Beim Mario hab ich am meisten gezittert. Ich bin froh, dass das Glück heute auf meiner Seite ist. Gestern hab ich noch gemeint, dass ich mir zum Christkindl Glück wünschen. Das hab ich heute gehabt." freute sich Reichelt über den zweiten Weltcupsieg seiner Karriere.

Einen ÖSV-Fünffachsieg verhinderte nur der Schweizer Daniel Albrecht, der auf Rang vier landete (+0,31). Michael Walchhofer und Benjamin Raich teilten sich mit 34 Hundertstel Rückstand Platz fünf.

Bei drei von vier Zwischenzeiten lag Didier Cuche im Vergleich zu Hannes Reichelt in Front, bei der ersten sogar um fast eine halbe Sekunde. Doch im untersten Streckenteil wollte Cuche zuviel - prompt unterliefen ihm ungewohnte Fehler. Am Schluss betrug der Rückstand auf den Sieger 0.76 Sekunden, was ihm Rang elf einbrachte.

Für eine weitere positive Überraschung aus Sicht der Schweizer sorgte Tobias Grünenfeldert: Mit der hohen Startnummer 42 fuhr der Glarner auf den achten Rang.


1. Hannes Reichelt AUT 1:19,87


2. Mario Scheiber AUT 1:19,89


3. Christoph Gruber AUT 1:20,08


4. Daniel Albrecht SUI 1:20,18


5. Benjamin Raich AUT 1:20,21


. Michael Walchhofer AUT 1:20,21


7. Patrick Staudacher ITA 1:20,33


8. Tobias Grünenfelder SUI 1:20,57


9. Jan Hudec CAN 1:20,59


. Ales Gorza SLO 1:20,59

BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06:
Hannes Reichelt gewinnt stürmischen Super G in Beaver Creek

Hannes Reichelt, der in der letzten Saison verletzt ausfiel, fährt heute mit 1:17,33 aufs oberste Treppchen des SuperG´s in Beaver Creek. „Unglaublich! Nach zwei zachen Jahren mit den vielen Verletzungen. Das ist jetzt eine echte Wohltat. Vorne war es auch nicht leicht zu fahren, vom Wind her war es bei mir auch brutal.“ Erik Guay (CAN +0,04) liegt hinter dem österreichischen Sieger an zweiter Stelle und auf dem dritten Platz ist der junge Österreicher Matthias Lanzinger (+0,16) zu finden. Der Norweger Aksel Lund Svindal (+0,67) bestätigt seinen SuperG-Sieg und seine gute Form von Lake Luise mit einem 4. Rang. 5. wird der Amerikaner Daron Rahlves (+0,89). Das Rennen ist auf Grund der starken Windböen und der dadurch sehr schlechten Bodensicht recht umstritten. Läufer wie Bruno Kernen (SUI), Christoph Gruber (AUT) greifen sich nach ihrem Ausfall zweifelnd an den Kopf, viele der Rennläufer, die zwar ins Ziel kommen schütteln den Kopf über die Organisatoren. Für den Wind können die nichts, aber es werden Stimmen laut, dass die Piste nicht gut genug ist und auch die schlechte Markierung wird kritisiert. Die höheren Startnummern hatten somit keine Chance auf die “Treppchenplätze“.

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: M. Riedler


Hatten gut Lachen: Hannes Reichelt und Erik Guay


Überraschung auf Platz 3: Matthias Lanzinger (AUT)


Auch in Beaver Creek ganz vorne dabei: Aksel Lund Svindal

Der Blick zurück - Saison 2004/05
ÖSV "GÖRGLT" Bode Miller einen rein !
Stephan Görgl gewinnt in Beaver Creek sein 1. Weltcuprennen  


1.Platz: Stephan Görgl 

2.Platz: Bode Miller

Wie im Vorjahr gibt es in Beaver Creek einen Überraschungssieg! Diesmal darf ein Österreicher jubeln - Stephan Görgl. Der 26-jährige Steirer nutzt die Gunst der Stunde und hat dem US-Amerikaner Bode Miller die erste Saisonniederlage zugefügt. Bisher war ein 7. Platz Görgl's beste Weltcup-Platzierung. Stephan Görgl ist der Sohn von Traudl Hecher, der Olympia-Dritten in der Abfahrt von 1960 und 1964. Auch seine Schwester Elisabeth stand im Weltcup schon auf dem Podest. Die Top-Läufer mit hohen Nummern hatten auf der "Birds of Prey" keine Chance mehr. Unter den Top Ten finden sich gerade einmal zwei Läufer mit Nummern über 20. Stephan Görgl hatte mit Startnummer elf in 1:13,40 Minuten die Bestzeit markiert, Miller - Sieger in den bisherigen drei Saison-Weltcuprennen - wurde mit 0,24 Sekunden Rückstand Zweiter. An dritter Stelle landete ebenfalls überraschend der erst 21-jährige Tiroler Mario Scheiber (+0,32). Für den angeschlagenen Fritz Strobl reichte es für Rang sechs (+0,53), dagegen musste sich der achtfache Beaver-Creek-Sieger Hermann Maier, auf einer seiner Lieblingsstrecke, mit dem 8. Platz begnügen. Auch bei den insgesamt eher enttäuschenden Schweizern setzten sich die Außenseiter durch. Tobias Grünenfelder gelang als Vierter das drittbeste Resultat seiner Karriere, Konrad Hari überraschte als Zwölfter mit einer persönlichen Bestleistung. DSV Fahrer Florian Eckert (1:15,14) kam vier Tage nach Platz zehn in Lake Louise nach zwei schweren Fahrfehlern nicht über Rang 24 hinaus. Boder Miller baute mit seinem 2. Platz die Weltcupgesamtführung weiter aus, war jedoch im Ziel nicht zufrieden mit seiner Leistung: "Es ist so frustrierend. Ausgerechnet im leichten Streckenteil habe ich einen Fehler gemacht", so der Führende im Gesamtweltcup. Die Plätze 1 bis 10 verteilten sich wie folgt: 1. Stephan Görgl (AUT) 1:13,40. 2. Bode Miller (USA) 0,24 zurück. 3. Mario Scheiber (AUT) 0,32.4. Tobias Grünenfelder (SUI) 0,37. 5. Alessandro Fattori (ITA) 0,50. 6. Fritz Strobl (AUT) 0,53. 7. Marco Büchel (LIE) 0,73. 8. Hermann Maier (AUT) 0,74. 9. Patrik Järbyn (SWE) 0,77. 10. Benjamin Raich (AUT) 0,96.


3.Platz:  Mario Scheiber

4.Platz:  Tobias Grünenfelder

5.Platz: Alessandro Fattori

6.Platz: Fritz Strobl

7.Platz: Marco Büchel

8.Platz: Hermann Maier

Der Blick zurück - Saison 2003/04
Solbakken feiert seinen ersten Sieg


Platz 1: Bjarne Solbakken

Platz 2: Hermann Maier

Bjarne Solbakken gewinnt den 2. Super G Weltcuplauf der Saison 2003/04 in Vail/Beaver Creek. Der Norweger, der seinen ersten Weltcup-Sieg feierte, verwies Hermann Maier an dessen 31. Geburtstag auf Platz zwei, Dritter wurde mit Hans Knauß ein weiterer Österreicher. Als Verlierer des Wochenendes darf man getrost US-Star Bode Miller bezeichnen. Der Allrounder schied im dritten Rennen zum dritten Mal aus. Maier, der gestern bereits seinen sechsten Sieg auf dem Weltcup-Hang in Colorado feiern durfte, führt damit den Gesamt-Weltcup weiter an.
Stefan Stankalla vom Skiclub Partenkirchen, der auf einen Start bei der zweiten Abfahrt am Samstag zugunsten des Super-G verzichtet hatte, belegte Rang 25. Max Rauffer aus Leitzachtal fiel wegen einer fiebrigen Erkältung das ganze Wochenende über aus.


Platz 3: Hans Knauß

Platz 4: Peter Fill

Platz 5: Didier Cuche

Platz 6: Lasse Kjus

Der Blick zurück - Saison 2002/03
Didier Cuche gewinnt Super G in Beaver Creek !

Diedier Cuche gewann den Super G der Herren in Beaver Creek und stoppte die Siegessträne von Stephan Eberharter der sich nach einer mit Fehlern gespickten Fahrt nur auf Rang 15 platzieren konnte. Der Lichtensteiner Marco Büchel sicherte sich Platz 2 vor dem Österreicher Hannes Trinkl. Auf den Rängen 4 bis 8 folgten, Didier Defago (SUI), Ambrosi Hoffmann (SUI), Bode Miller (USA), Kjetil-Andre Aamodt (NOR) und Bjarne Solbakken (NOR). Max Rauffer auf Rang 29 konnte die ersten beiden Weltcuppunkte für das DSV Herrenteam einfahren. Stefan Stankalla musste sich mit Platz 34 begnügen. 


  

  

  

 BUECHEL

 CUCHE

 TRINKL Hannes

Der Blick zurück - Saison 2001/02
Aspen, 20.11.2001

Weltcup-Rennen in Beaver Creek abgesagt

Wie die FIS heute bekannt gab werden die geplanten Rennen in Beaver Creek nicht stattfinden. Grund: Akuter Schneemangel.
Am 1. und 2. Dezember sollten in Beaver Creek ein Super G und eine Abfahrt stattfinden.

 

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