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Neuschnee und Wind: Super-G in Kvitfjell abgesagt

Kvitfjell - Der Super-G der Herren im norwegischen Kvitfjell ist abgesagt worden und wird nicht nachgeholt. Einen Tag nach dem Abfahrts-Sieg des Österreichers Klaus Kröll entschied sich die Jury wegen Neuschnees und Windes für eine Streichung des Rennens.

Der alpine Ski-Weltcup geht nun mit Hochspannung in das am 11. März im schwedischen Are beginnende Finale. Dort stehen eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom auf dem Programm. Im Gesamtklassement führen der Österreicher Benjamin Raich und der Kroate Ivica Kostelic das Klassement punktgleich an. Acht Zähler Rückstand auf das Spitzenduo hat der Norweger Aksel Lund Svindal.

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Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 08.03.2009 - 10.40 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kvitfjell (NOR)
5. Super-G der Herren

LIVE: Sonntag, 08.03.2009 - 10.45 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kvitfjell (NOR)
5. Super-G der Herren

LIVE: Sonntag, 08.03.2009 - 10.55 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kvitfjell (NOR)
5. Super-G der Herren


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Das letzte Rennen - WM SUPER G der Herren in Val d'Isere
Didier Cuche ist Super G Weltmeister

Didier Cuche ist Weltmeister im Super-G. Der Schweizer bewältigte die schwierige Piste «Face de Bellevard» in Val d'Isère am schnellsten und siegt vor dem Südtiroler Peter Fill und dem Norweger Aksel Svindal. Damit feiert der 34-Jährige seinen ersten WM-Titel überhaupt. Vor elf Jahren hatte er in Nagano hinter Hermann Maier Olympia-Silber im Super-G geholt und bei der WM 2007 Riesentorlauf-Bronze in Aare gewonnen.

Im Ziel gestand der glückliche Sieger Didier Cuche: «Es war ein Kampf von oben bis unten. Aber ich konnte mein Rennen durchziehen. Es hat Spass gemacht!» Nebenbei machte Cuche seinem Cheftrainer Martin Rufer ein grandioses Geburtstagsgeschenk: Martin Rufener wurde am Mittwoch 50-jährig.

Peter Fill aus Italien fuhr mit der Startnummer 26 auf den Silberplatz (0,99 Rückstand), Aksel Svindal aus Norwegen holte mit gut einer Sekunde Rückstand Bronze. Der Südtiroler Christof Innerhofer mußte sich mit Rang 4 zufrieden geben.

Peter Fill fuhr erstmals bei Titelkämpfen auf das Podium, Akel Lund Svindal dagegen hat schon Erfahrungen mit derartigen Siegerehrungen. Der Norweger, im Dezember Gewinner des Super-G in Beaver Creek, durfte sich zum bereits vierten Mal an einer WM Edelmetall umhängen lassen. In Are wurde er Weltmeister in der Abfahrt und im Riesenslalom, 2005 in Bormio Zweiter in der Kombination.

Mit Didier Defago der Achter wurde und Carlo Janka, der bei seinem ersten WM Start als Neunter überzeugte, klassierten sich zwei weitere Schweizer Rennläufer in den Top 10. Ambrosi Hoffmann schied bereits im oberen Teil der Strecke aus.

Auf dem steilen, technisch anspruchsvoll Kurvenkarusell der Face de Bellevarde blieb für Benjamin Raich als besten ÖSV-Läufer der fünfte Platz. Bronze verpasste der Tiroler jedoch lediglich um 13 Hundertstel.

Als zweitbester Österreicher fuhr Klaus Kröll auf Rang zehn. Michael Walchhofer belegte den 13. Platz. ÖSV-Superstar Hermann Maier landete als Achtzehnter außerhalb der Top 15 und war mit 2,89 Sekunden Rückstand auf Cuche der schlechteste Österreicher.

Österreich muss damit weiter auf den ersten Weltmeister in den Speed-Bewerben seit Walchhofer bei der WM-Abfahrt 2003 in St. Moritz warten.

Stimmen zum Rennen:

Didier Cuche: „Es ist schon ein Traum, ja. Ich weiss nicht, warum es heute besser lief als bisher in der Saison. Ich hatte auch zuvor immer wieder etwas riskiert, aber es ist nie aufgegangen. Ich hatte immer einen Bock oder einen Fehler. Heute fühlte ich mich aber 100-prozentig wohl. Vor dem Start war ich sehr nervös, aber während der Fahrt gefiel es mir sehr.“

Peter Fill: „Ich bin nach meinem Lauf brutal glücklich. Ich habe auf einer tollen Piste alles riskiert. Es tut mir Leid, dass ich meinen Zimmerkollegen Christof vom Podium verdrängt habe. Ich habe geglaubt, dass er Zweiter ist und dass wir beide eine Medaille haben. Erst auf der Anzeigentafel im Ziel habe ich dann gesehen, dass Svindal hinter Cuche lag. Ich bin mir aber sicher, dass Christof in der Abfahrt gut abscheiden wird“, so Fill, der sich im Jahr 2002 bei der Junioren-Weltmeisterschaft Super G-Gold holte.“

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1. Didier Cuche SUI 1:19,41


2. Peter Fill ITA 1:20,40


3. Aksel Lund Svindal NOR 1:20,43


4. Christof Innerhofer ITA 1:20,48


5. Benjamin Raich AUT 1:20,56


6. John Kucera CAN 1:21,07


7. Marco Büchel LIE 1:21,09


8. Didier Defago SUI 1:21,10


9. Carlo Janka SUI 1:21,19


10. Klaus Kröll AUT 1:21,20

Rückkehr an den Ort des Grauens

Ein Jahr nach dem Unfall kehrt Matthias Lanzinger an jenen Ort zurück, an dem er seinen linken Unterschenkel verlor.

Es war der 2. März 2008, als der Österreicher beim Super-G in Kvitfjell stürzte und später sein Unterschenkel amputiert werden musste. Jetzt gastiert der Ski-Zirkus wieder in Norwegen, und der 28-jährige Lanzinger ist als TV-Experte dabei.

Bei dieser Rückkehr wird viel mehr Wehmut dabei sein als im Oktober in Sölden, als «Lanzi» erstmals wieder Weltcup-Luft schnupperte. Damals sagte er: «Ich habe an das Jahr davor gedacht, an die schöne Zeit.»

Mit Kvitfjell verbinden ihn keine positiven Erinnerungen. Im Gegenteil: Es steht eine Schadenersatzforderung von 150 000 Franken gegen die FIS, den Rennveranstalter und die Osloer Klinik im Raum wegen Fehler in der Versorgung. Ansonsten hat Lanzinger den Sprung ins normale Leben geschafft. Im Januar fuhr er in Kitzbühel mit einer 7000 Franken teuren Prothese die ersten Schwünge auf Ski. «Ein wunderbares Gefühl», erklärte er, «ein Quantensprung!»

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Blick zurück: Saison 2007/08:
Schock für alle Skifans
Unterschenkel-Amputation bei Matthias Lanzinger

Dem österreichischen Skirennläufer Matthias Lanzinger muss der Unterschenkel amputiert werden. Auch eine mehrstündige Notoperation konnte das Bein nicht mehr retten. Die Durchblutung habe nicht mehr hergestellt werden können, teilte der Österreichische Skiverband (ÖSV) am Dienstag mit. „Infolge des irreparablen Gewebeschadens ist eine Amputation zur Vermeidung von dauerhaften schwerwiegenden Folgen unvermeidbar.“

Der 27-Jährige hatte am Sonntag beim Super-G im norwegischen Kvitfjell nach einem Sprung ein Tor gerammt und einen mehrfachen Unterschenkelbruch erlitten. Wegen der schweren Gefäßverletzung wurde er im künstlichen Koma gehalten. Es sei nicht gelungen, nach der ersten Operation den offenbar mehrfach gedrehten Fuß wieder funktionsfähig zu bekommen, sagte der zuständige Chefarzt im Osloer Universitätskrankenhaus, Lars Engebretsen. Auch der eingeflogene Salzburger Gefäßspezialist Thomas Hölzenbein konnte die Amputation nicht mehr verhindern. „Ingolge der langen Dauer der Ischämie und begleitenden Weichteilschäden konnte die Durchblutung nicht stabilisiert werden“, sagte der Mediziner.

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Streitberger gewinnt Super G in Kvitfjell

Der Österreicher Georg Streitberger hat in einer Zeit von 1:26,28 zum Abschluss der Rennen im norwegischen Kvitfjell überraschend den Super-G gewonnen. Bei seinem ersten Weltcup-Sieg lag der 26-Jährige 0,20 Sekunden vor Bode Miller aus den USA. Cuche erreichte mit einem Rückstand von 0,32 Sekunden Rang drei und hat damit den Sieg im Super-G-Weltcup praktisch sicher.

Im Gesamt Weltcup strebt Bode Miller weiter dem Sieg im Gesamtweltcup entgegen. Er macht heute weitere 80 Punkte und nimmt Verfolger Cuche weitere 20 Punkte ab. Der Vorsprung beträgt bereits 185 Punkte. Benni Raich scheint geschlagen, verliert heute als 16. weiter deutlich - er liegt nun 290 Punkte hinter Miller.

Für den ÖSV war es trotz des Sieges von Streitberger und den Plätzen 6 für Michael Walchhofer und 10 für Christoph Gruber ein schwarzer Sonntag. Überschattet wurde die Teamleistung der ÖSV Fahrer vom schweren Sturz des Teamkollegen Matthias Lanzinger der im Gesicht blutüberströmt - und das linke Bein komplett verdreht, schwerst verletzt mit dem Hubschrauber von der Strecke abtransportiert werden mußte.

Aus Schweizer Sicht konnte man sich neben dem 3. Rang von Didier Cuche über zwei weitere Plazierungen in den Top 10 freuen. Ambrosi Hoffman überzeugte mit einem starken 4. Platz und Didier Defago wurde Siebenter.

Weiter geht es am kommenden Wochenende in Kranjska Gora. Am Samstag steht ein Riesentorlauf auf dem Programm und am Sonntag wird um wichtige Weltcuppunkte im Slalom gekämpft.

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1. Georg Streitberger AUT 1:26,68


2. Bode Miller USA 1:26,88


3. Didier Cuche SUI 1:27,00


4. Robbie Dixon CAN 1:27,10


. Ambrosi Hoffmann SUI 1:27,10


6. Michael Walchhofer AUT 1:27,11


7. Didier Defago SUI 1:27,18


. Erik Guay CAN 1:27,18


9. Werner Heel ITA 1:27,20


10. Christoph Gruber AUT 1:27,26

Blick zurück Saison 2006/07
Johannes Grugger gewinnt Super-G in Kvitfjell

Der Österreicher Johannes Grugger hat den Weltcup-Super-G im norwegischen Kvitfjell gewonnen. Grugger setzte sich in 1:29,72 Minuten klar vor Mario Scheiber und dem Schweizer Didier Cuche durch. Die "Skination Nummer Eins" hat sich damit eindrucksvoll zurückgemeldet. Cuche ist der einzige Nicht-ÖSV-Fahrer unter den ersten fünf Rängen: Platz vier belegte Michael Walchhofer, fünfter wurde Hermann Maier. Eine gute Leistung zeigte auch Bruno Kernen: Der Schweizer fuhr auf den sechsten Rang. Auf den dritten Platz fehlten dem Berner Oberländer nur gerade fünf Hundertstel-Sekunden. Der Deutsche Stephan Keppler aus Ebingen belegte einen guten 12. Rang - nur 29 Hundertstelsekunden fehlten auf einen Podestplatz. Er erreichte damit das drittbeste Ergebnis seiner Karriere und qualifizierte sich in seiner Lieblingsdisziplin für das Weltcup-Finale in Lenzerheide/Schweiz (14. - 18.03.). Weil der Norweger Aksel Lund Svindal ausschied, ist Cuche neuer Zweiter im Gesamtweltcup. Hier führt der Österreicher Benjamin Raich, der ebenfalls nicht das Ziel erreichte. Damit kommt der Schweizer Raich auf unter 100 Punkte nahe. Genau beträgt der Vorsprung von Raich nun 92 Punkte auf Cuche. Und 103 Punkte auf Svindal. Im Super-G liegt der US-Amerikaner Bode Miller (Tagessiebenter) mit 254 Zählern vor John Kucera (CAN/178), Scheiber (170), Cuche (168) und Maier (155). Ein Rennen beim Finale kommende Woche in Lenzerheide steht noch aus. Die Top 10 Rennläufer beim Super G in Kvitfjell: 1. Hans Grugger (AUT) 1:29,57. 2. Mario Scheiber (AUT) 0,72 zurück. 3. Didier Cuche (SUI) 0,91. 4. Michael Walchhofer (AUT) 0,94. 5. Hermann Maier (AUT) 0,95. 6. Bruno Kernen (SUI) 0,96. 7. Bode Miller (USA) und Marco Büchel (LIE) je 0,98. 9. Fritz Strobl (AUT) 1,00. 10. Hannes Reichelt (AUT) 1,05.

Blick zurück Saison 2004/05
Hermann Maier gewinnt auch den Super G in Kvitfjell

Der Österreicher Hermann Maier (1:32,98) feiert in Kvitfjell nach dem gestrigen Sieg in der Abfahrt heute den offiziell 50. Weltcupsieg seiner Karriere im SuperG. Didier Defago (SUI +0,83) wird Zweiter. Danach sind die Abstände sehr gering. Daron Rahlves (USA +0,88) an dritter Stelle war nur 5 Hundertstel langsamer als der Schweizer und auch dem Österreicher Benjamin Raich (+0,89) fehlten nur 6 Hundertstel auf Rang Zwei. Raich konnte aber auf Bode Miller (USA +1,31), der 5. wurde, im Gesamtweltcup 5 Punkte aufholen. Der Gesamtweltcup bleibt also spannend, weil Miller in den Speedbewerben dieses Wochenendes nicht so viel Punkte Vorsprung heraus holen konnte auf Raich wie er sich wahrscheinlich erhofft hatte. Der Kanadier Erik Guay (+1,42) nutzte seine frühe Startnummer 5 gut aus und erreichte Platz 6. 7. Alessandro Fattori (ITA +1,51). Die Plätze 8 bis 10 gehören den Österreichern. 8. Fritz Strobl (AUT +1,67), 9. Andreas Schifferer (+1,77) und 10. Mario Scheiber (+1,82). Florian Eckert (Lenggries) wurde in 1:35,12 Minuten 16. und konnte sich somit für das Weltcup-Finale kommende Woche qualifizieren. Im SuperG Weltcup führt nun Hermann Maier führt nun vor dem letzten Rennen in Lenzerheide mit 424 Punkten vor Bode Miller mit 370 Punkten.


1.Hermann Maier

2.Didier Defago

3.Daron Rahlves

4.Benjamin Raich

5.Bode Miller

6.ERIK Guay


Blick zurück Saison 2003/04
Super G in Kvitfjell kaum an Spannung zu überbieten
Der Sieg geht an Daron Rahlves

Nach langer Führung einer österreichischen Amada, angeführt von Benni Raich (1:34,22), holt sich vorerst der Norweger Bjarne Solbakken die Bestzeit (1:34,15). Doch diese Zeit hält nur bis zum nächsten Läufer, dem Amerikaner Daron Rahlves, der punktgenau auf 1:34,00 fährt und weder vom gestrigen Abfahrtssieger Stephan Eberharter, der nach einem Fehler im Zielhang "nur" Platz 12 belegt, noch vom Super G Spezialisten Hermann Maier (beide Österreich) geschlagen werden kann. Der siegreiche Amerikaner zitterte zuerst während der Fahrt der Österreicher, die bei den Zwischenzeiten noch vorne lagen, strahlte nachdem Maier ins Ziel kam aber dann mit der Sonne um die Wette.
Das Ergebnis der ersten 10 im Überblick:

1. Daron Rahlves USA - 1:34,00
2. Bjarne Solbakken NOR - +0,15
3. Hermann Maier AUT - +0,17
4. Benjamin Raich AUT - +0,22
5. Michael Walchhofer AUT - 0,40
6. Hans Knauß AUT - 0,45
7. Christoph Gruber AUT - 0,56
8. Andreas Schifferer AUT - 0,63
9. Stephan Görgl AUT - 0,66
10. Fritz Strobl AUT - 0,67

Die Diszipinen Weltcupwertung hatte Hermann Maier schon vor heutigen Super G für sich entschieden, da Lasse Kjus ja nach Kitzbühel verletzungsbedingt ausfiel.

Im Gesamtweltcup konnte Hermann Maier seine Führung ausbauen und liegt jetzt bei 1165 Punkten, während Bode Miller (1098 Punkte), Stephan Eberharter (1083 Punkte) und Benni Raich (1063 Punkte) näher zusammenrückten. Die beste Ausgangsposition vor dem Weltcupfinale, in der kommenden Woche im italienischen Sestriere, hat nun natürlich der "Dauercomebackmann" Hermann Maier, aber wie heißt es so schön in einem Song von Rainhard Fendrich?
ALLES IST MÖGLICH UND NIX IS FIX! .....

Aus dem Skiweltcup Austria Infopoint: M.Riedler


1. Daron Rahlves USA - 1:34,00

2. Bjarne Solbakken NOR - +0,15

3. Hermann Maier AUT - +0,17

4. Benjamin Raich AUT - +0,22

5. Michael Walchhofer AUT - 0,40

6. Hans Knauß AUT - 0,45

7. Christoph Gruber AUT - 0,56

8. Andreas Schifferer AUT - 0,63

SAISON 2002/03 - Rennen
Eberharter gewinnt in Kvitfjell SUPER G Weltcupfinale -
holt sich nebenbei die kleine Skiweltcupkugel für den SUPER G
und sichert sich den Sieg im Gesamtweltcup ! !
 

Der Sieger des SUPER G Weltcupfinale heißt Stephan Eberharter. Durch seinen 1. Platz sicherte sich der Tiroler neben dem Sieg im Gesamt-Weltcup auch die kleine Kristallkugel im Super-G-Weltcup ! Der bis zum letzten Rennen im SUPER G Weltcup Führende Lichtensteiner Marko Büchel musste mit Platz 17 alle Träume von der kleinen Kristallkugel begraben. Ebenso wie Büchel waren nach dem Rennen auch die Träume des US Amerikaner Boder Miller vom Gesamtweltcup geplatzt - Platz 20 und damit keine Chancen mehr auf die große Kristallkugel ! Hinter Eberharter gingen die Plätze auf dem Stockerl an den Norweger Lasse Kjus und den Österreicher Hannes Reichelt. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Kjetil Andre Aamodt (NOR), Hannes Trinkl (AUT), Bruno Kernen (SUI), Ambrosi Hoffmann (SUI), Didier Cuche (SUI), Hans Knauss (AUT) und Franco Cavegn (SUI). Der einzige deutsche Starter, Stefan Stankalla musste sich mit Rang 22 begnügen.

SAISON 2001/02 - Rennen
Kvitfjell, 03.03.2002
Fattori gewinnt SUPER G in Kvitfjell
Eberharter gewinnt Gesamt Weltcup 2001/02

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Platz 1: Allessandro Fattori
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Platz 2: Didier Defago

Der Italiener Alessandro Fattori gewinnt den SUPER G der Herren in Kvitfell vor dem Schweizer Didier Defago und dem Österreicher Stephan Eberharter. Auf den Rängen 4 bis 10 folgen Kristian Ghedina (ITA -4), Kjetil-Andre Aamodt (NOR -5), Andreas Schifferer (AUT -6), Lasse Kjus (NOR -6zeitgleich), Tobias Grünenfelder (SUI -8), Fritz Strobl (AUT -9) und Didier Cuche (SUI -10). Nach seiner starken Leistung beim gestrigen Abfahrtslauf enttäuschte Max Rauffer heute. Mit einem Rückstand von 1,96 Sekunden belegte er nur den 41.Platz. Mit seinem dritten Platz sicherte sich Stephan Eberharter, nach der Weltcup-Abfahrtskugel nicht nur die Weltcup-SUPER-G-Kugel sonder auch den Gewinn des Gesamt-Weltcup. Damit ist der Riesenslalom Goldmedaillen Gewinner von Salt Lake City der beste und kompakteste Skifahrer der Saison 2001/02. TV-SPORT-DEUTSCHLAND und das SKIWELTCUP.INFO-TEAM gratulieren dem sympathischen Österreicher für diesen Triumph. Schon heute freuen wir uns auf das große Duell Stephan Eberharter vs. Hermann Maier in der WM-Saison 2002/03.

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Platz 3: Stephan Eberharter
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Platz 4: Kristian Ghedina
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Platz: 5: Kjetil-Andre Aamodt
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Platz 41 : Max Rauffer

 

 

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