Kvitfjell - Der Super-G der Herren im
norwegischen Kvitfjell ist abgesagt worden und wird nicht nachgeholt.
Einen Tag nach dem Abfahrts-Sieg des Österreichers Klaus Kröll entschied
sich die Jury wegen Neuschnees und Windes für eine Streichung des
Rennens.
Der alpine Ski-Weltcup geht nun mit
Hochspannung in das am 11. März im schwedischen Are beginnende Finale.
Dort stehen eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom
auf dem Programm. Im Gesamtklassement führen der Österreicher Benjamin
Raich und der Kroate Ivica Kostelic das Klassement punktgleich an. Acht
Zähler Rückstand auf das Spitzenduo hat der Norweger Aksel Lund Svindal.
Das letzte
Rennen - WM SUPER G der Herren in Val d'Isere
Didier Cuche ist Super G
Weltmeister
Didier Cuche ist Weltmeister im
Super-G. Der Schweizer bewältigte die schwierige Piste «Face de
Bellevard» in Val d'Isère am schnellsten und siegt vor dem Südtiroler
Peter Fill und dem Norweger Aksel Svindal. Damit feiert der 34-Jährige
seinen ersten WM-Titel überhaupt. Vor elf Jahren hatte er in Nagano
hinter Hermann Maier Olympia-Silber im Super-G geholt und bei der WM
2007 Riesentorlauf-Bronze in Aare gewonnen.
Im Ziel gestand der glückliche Sieger
Didier Cuche: «Es war ein Kampf von oben bis unten. Aber ich konnte mein
Rennen durchziehen. Es hat Spass gemacht!» Nebenbei machte Cuche seinem
Cheftrainer Martin Rufer ein grandioses Geburtstagsgeschenk: Martin
Rufener wurde am Mittwoch 50-jährig.
Peter Fill aus Italien fuhr mit der
Startnummer 26 auf den Silberplatz (0,99 Rückstand), Aksel Svindal aus
Norwegen holte mit gut einer Sekunde Rückstand Bronze. Der Südtiroler
Christof Innerhofer mußte sich mit Rang 4 zufrieden geben.
Peter Fill fuhr erstmals bei
Titelkämpfen auf das Podium, Akel Lund Svindal dagegen hat schon
Erfahrungen mit derartigen Siegerehrungen. Der Norweger, im Dezember
Gewinner des Super-G in Beaver Creek, durfte sich zum bereits vierten
Mal an einer WM Edelmetall umhängen lassen. In Are wurde er Weltmeister
in der Abfahrt und im Riesenslalom, 2005 in Bormio Zweiter in der
Kombination.
Mit Didier Defago der Achter wurde und
Carlo Janka, der bei seinem ersten WM Start als Neunter überzeugte,
klassierten sich zwei weitere Schweizer Rennläufer in den Top 10.
Ambrosi Hoffmann schied bereits im oberen Teil der Strecke aus.
Auf dem steilen, technisch
anspruchsvoll Kurvenkarusell der Face de Bellevarde blieb für Benjamin
Raich als besten ÖSV-Läufer der fünfte Platz. Bronze verpasste der
Tiroler jedoch lediglich um 13 Hundertstel.
Als zweitbester Österreicher fuhr
Klaus Kröll auf Rang zehn. Michael Walchhofer belegte den 13. Platz.
ÖSV-Superstar Hermann Maier landete als Achtzehnter außerhalb der Top 15
und war mit 2,89 Sekunden Rückstand auf Cuche der schlechteste
Österreicher.
Österreich muss damit weiter auf den
ersten Weltmeister in den Speed-Bewerben seit Walchhofer bei der
WM-Abfahrt 2003 in St. Moritz warten.
Stimmen zum Rennen:
Didier Cuche: „Es ist schon ein
Traum, ja. Ich weiss nicht, warum es heute besser lief als bisher in der
Saison. Ich hatte auch zuvor immer wieder etwas riskiert, aber es ist
nie aufgegangen. Ich hatte immer einen Bock oder einen Fehler. Heute
fühlte ich mich aber 100-prozentig wohl. Vor dem Start war ich sehr
nervös, aber während der Fahrt gefiel es mir sehr.“
Peter Fill: „Ich bin nach
meinem Lauf brutal glücklich. Ich habe auf einer tollen Piste alles
riskiert. Es tut mir Leid, dass ich meinen Zimmerkollegen Christof vom
Podium verdrängt habe. Ich habe geglaubt, dass er Zweiter ist und dass
wir beide eine Medaille haben. Erst auf der Anzeigentafel im Ziel habe
ich dann gesehen, dass Svindal hinter Cuche lag. Ich bin mir aber
sicher, dass Christof in der Abfahrt gut abscheiden wird“, so Fill, der
sich im Jahr 2002 bei der Junioren-Weltmeisterschaft Super G-Gold
holte.“
Ein Jahr nach dem Unfall kehrt
Matthias Lanzinger an jenen Ort zurück, an dem er seinen linken
Unterschenkel verlor.
Es war der 2. März 2008, als der
Österreicher beim Super-G in Kvitfjell stürzte und später sein
Unterschenkel amputiert werden musste. Jetzt gastiert der Ski-Zirkus
wieder in Norwegen, und der 28-jährige Lanzinger ist als TV-Experte
dabei.
Bei dieser Rückkehr wird viel mehr
Wehmut dabei sein als im Oktober in Sölden, als «Lanzi» erstmals wieder
Weltcup-Luft schnupperte. Damals sagte er: «Ich habe an das Jahr davor
gedacht, an die schöne Zeit.»
Mit Kvitfjell verbinden ihn keine
positiven Erinnerungen. Im Gegenteil: Es steht eine
Schadenersatzforderung von 150 000 Franken gegen die FIS, den
Rennveranstalter und die Osloer Klinik im Raum wegen Fehler in der
Versorgung. Ansonsten hat Lanzinger den Sprung ins normale Leben
geschafft. Im Januar fuhr er in Kitzbühel mit einer 7000 Franken teuren
Prothese die ersten Schwünge auf Ski. «Ein wunderbares Gefühl», erklärte
er, «ein Quantensprung!»
Blick
zurück: Saison 2007/08: Schock für alle Skifans
Unterschenkel-Amputation bei Matthias Lanzinger
Dem österreichischen Skirennläufer Matthias
Lanzinger muss der Unterschenkel amputiert werden. Auch eine
mehrstündige Notoperation konnte das Bein nicht mehr retten. Die
Durchblutung habe nicht mehr hergestellt werden können, teilte der
Österreichische Skiverband (ÖSV) am Dienstag mit. „Infolge des
irreparablen Gewebeschadens ist eine Amputation zur Vermeidung von
dauerhaften schwerwiegenden Folgen unvermeidbar.“
Der 27-Jährige hatte am Sonntag beim Super-G im
norwegischen Kvitfjell nach einem Sprung ein Tor gerammt und einen
mehrfachen Unterschenkelbruch erlitten. Wegen der schweren
Gefäßverletzung wurde er im künstlichen Koma gehalten. Es sei nicht
gelungen, nach der ersten Operation den offenbar mehrfach gedrehten Fuß
wieder funktionsfähig zu bekommen, sagte der zuständige Chefarzt im
Osloer Universitätskrankenhaus, Lars Engebretsen. Auch der eingeflogene
Salzburger Gefäßspezialist Thomas Hölzenbein konnte die Amputation nicht
mehr verhindern. „Ingolge der langen Dauer der Ischämie und begleitenden
Weichteilschäden konnte die Durchblutung nicht stabilisiert werden“,
sagte der Mediziner.
Der Österreicher Georg Streitberger hat in einer
Zeit von 1:26,28 zum Abschluss der Rennen im norwegischen Kvitfjell
überraschend den Super-G gewonnen. Bei seinem ersten Weltcup-Sieg lag
der 26-Jährige 0,20 Sekunden vor Bode Miller aus den USA. Cuche
erreichte mit einem Rückstand von 0,32 Sekunden Rang drei und hat damit
den Sieg im Super-G-Weltcup praktisch sicher.
Im Gesamt Weltcup strebt Bode Miller weiter dem
Sieg im Gesamtweltcup entgegen. Er macht heute weitere 80 Punkte und
nimmt Verfolger Cuche weitere 20 Punkte ab. Der Vorsprung beträgt
bereits 185 Punkte. Benni Raich scheint geschlagen, verliert heute
als 16. weiter deutlich - er liegt nun 290 Punkte hinter Miller.
Für den ÖSV war es trotz des Sieges von
Streitberger und den Plätzen 6 für Michael Walchhofer und 10 für
Christoph Gruber ein schwarzer Sonntag. Überschattet wurde die
Teamleistung der ÖSV Fahrer vom schweren Sturz des Teamkollegen Matthias
Lanzinger der im Gesicht blutüberströmt - und das linke Bein komplett
verdreht, schwerst verletzt mit dem Hubschrauber von der Strecke
abtransportiert werden mußte.
Aus Schweizer Sicht konnte man sich neben dem 3.
Rang von Didier Cuche über zwei weitere Plazierungen in den Top 10
freuen. Ambrosi Hoffman überzeugte mit einem starken 4. Platz und Didier
Defago wurde Siebenter.
Weiter geht es am kommenden Wochenende in Kranjska
Gora. Am Samstag steht ein Riesentorlauf auf dem Programm und am Sonntag
wird um wichtige Weltcuppunkte im Slalom gekämpft.
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Saison
2006/07
Johannes Grugger gewinnt Super-G in
Kvitfjell
Der Österreicher Johannes Grugger hat den
Weltcup-Super-G im norwegischen Kvitfjell gewonnen. Grugger setzte sich
in 1:29,72 Minuten klar vor Mario Scheiber und dem Schweizer Didier
Cuche durch. Die "Skination Nummer Eins" hat sich damit eindrucksvoll
zurückgemeldet. Cuche ist der einzige Nicht-ÖSV-Fahrer unter den ersten
fünf Rängen: Platz vier belegte Michael Walchhofer, fünfter wurde
Hermann Maier. Eine gute Leistung zeigte auch Bruno Kernen: Der
Schweizer fuhr auf den sechsten Rang. Auf den dritten Platz fehlten dem
Berner Oberländer nur gerade fünf Hundertstel-Sekunden. Der Deutsche
Stephan Keppler aus Ebingen belegte einen guten 12. Rang - nur 29
Hundertstelsekunden fehlten auf einen Podestplatz. Er erreichte damit
das drittbeste Ergebnis seiner Karriere und qualifizierte sich in seiner
Lieblingsdisziplin für das Weltcup-Finale in Lenzerheide/Schweiz (14. -
18.03.). Weil der Norweger Aksel Lund Svindal ausschied, ist Cuche neuer
Zweiter im Gesamtweltcup. Hier führt der Österreicher Benjamin Raich,
der ebenfalls nicht das Ziel erreichte. Damit kommt der Schweizer Raich
auf unter 100 Punkte nahe. Genau beträgt der Vorsprung von Raich nun 92
Punkte auf Cuche. Und 103 Punkte auf Svindal. Im Super-G liegt der
US-Amerikaner Bode Miller (Tagessiebenter) mit 254 Zählern vor John
Kucera (CAN/178), Scheiber (170), Cuche (168) und Maier (155). Ein
Rennen beim Finale kommende Woche in Lenzerheide steht noch aus. Die Top
10 Rennläufer beim Super G in Kvitfjell: 1. Hans Grugger (AUT) 1:29,57.
2. Mario Scheiber (AUT) 0,72 zurück. 3. Didier Cuche (SUI) 0,91. 4.
Michael Walchhofer (AUT) 0,94. 5. Hermann Maier (AUT) 0,95. 6. Bruno
Kernen (SUI) 0,96. 7. Bode Miller (USA) und Marco Büchel (LIE) je 0,98.
9. Fritz Strobl (AUT) 1,00. 10. Hannes Reichelt (AUT) 1,05.
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Saison
2004/05
Hermann Maier gewinnt
auch den Super G in Kvitfjell
Der Österreicher
Hermann Maier (1:32,98) feiert in Kvitfjell nach dem gestrigen Sieg in der
Abfahrt heute den offiziell 50. Weltcupsieg seiner Karriere im SuperG.
Didier Defago (SUI +0,83) wird Zweiter. Danach sind die Abstände sehr
gering. Daron Rahlves (USA +0,88) an dritter Stelle war nur 5 Hundertstel
langsamer als der Schweizer und auch dem Österreicher Benjamin Raich
(+0,89) fehlten nur 6 Hundertstel auf Rang Zwei. Raich konnte aber auf
Bode Miller (USA +1,31), der 5. wurde, im Gesamtweltcup 5 Punkte aufholen.
Der Gesamtweltcup bleibt also spannend, weil Miller in den Speedbewerben
dieses Wochenendes nicht so viel Punkte Vorsprung heraus holen konnte auf
Raich wie er sich wahrscheinlich erhofft hatte. Der Kanadier Erik Guay
(+1,42) nutzte seine frühe Startnummer 5 gut aus und erreichte Platz 6.
7. Alessandro Fattori (ITA +1,51). Die Plätze 8 bis 10 gehören den
Österreichern. 8. Fritz Strobl (AUT +1,67), 9. Andreas Schifferer (+1,77)
und 10. Mario Scheiber (+1,82). Florian Eckert (Lenggries) wurde in
1:35,12 Minuten 16. und konnte sich somit für das Weltcup-Finale kommende
Woche qualifizieren. Im SuperG Weltcup führt nun Hermann Maier führt nun
vor dem letzten Rennen in Lenzerheide mit 424 Punkten vor Bode Miller mit
370 Punkten.
1.Hermann
Maier
2.Didier
Defago
3.Daron
Rahlves
4.Benjamin
Raich
5.Bode
Miller
6.ERIK Guay
Blick
zurück Saison
2003/04
Super
G in Kvitfjell kaum an Spannung zu überbieten
Der Sieg geht an Daron Rahlves
Nach langer Führung
einer österreichischen Amada, angeführt von Benni Raich (1:34,22), holt
sich vorerst der Norweger Bjarne Solbakken die Bestzeit (1:34,15). Doch
diese Zeit hält nur bis zum nächsten Läufer, dem Amerikaner Daron
Rahlves, der punktgenau auf 1:34,00 fährt und weder vom gestrigen
Abfahrtssieger Stephan Eberharter, der nach einem Fehler im Zielhang
"nur" Platz 12 belegt, noch vom Super G Spezialisten Hermann
Maier (beide Österreich) geschlagen werden kann. Der siegreiche
Amerikaner zitterte zuerst während der Fahrt der Österreicher, die bei
den Zwischenzeiten noch vorne lagen, strahlte nachdem Maier ins Ziel kam
aber dann mit der Sonne um die Wette.
Das Ergebnis der ersten 10 im Überblick:
1. Daron Rahlves USA - 1:34,00
2. Bjarne Solbakken NOR - +0,15
3. Hermann Maier AUT - +0,17
4. Benjamin Raich AUT - +0,22
5. Michael Walchhofer AUT - 0,40
6. Hans Knauß AUT - 0,45
7. Christoph Gruber AUT - 0,56
8. Andreas Schifferer AUT - 0,63
9. Stephan Görgl AUT - 0,66
10. Fritz Strobl AUT - 0,67
Die Diszipinen
Weltcupwertung hatte Hermann Maier schon vor heutigen Super G für sich
entschieden, da Lasse Kjus ja nach Kitzbühel verletzungsbedingt ausfiel.
Im Gesamtweltcup konnte
Hermann Maier seine Führung ausbauen und liegt jetzt bei 1165 Punkten,
während Bode Miller (1098 Punkte), Stephan Eberharter (1083 Punkte) und
Benni Raich (1063 Punkte) näher zusammenrückten. Die beste
Ausgangsposition vor dem Weltcupfinale, in der kommenden Woche im
italienischen Sestriere, hat nun natürlich der
"Dauercomebackmann" Hermann Maier, aber wie heißt es so schön
in einem Song von Rainhard Fendrich?
ALLES IST MÖGLICH UND NIX IS FIX! .....
Aus dem Skiweltcup
Austria Infopoint: M.Riedler
1. Daron Rahlves USA - 1:34,00
2. Bjarne Solbakken NOR - +0,15
3. Hermann Maier AUT - +0,17
4. Benjamin Raich AUT - +0,22
5. Michael Walchhofer AUT - 0,40
6. Hans Knauß AUT - 0,45
7. Christoph Gruber AUT - 0,56
8. Andreas Schifferer AUT - 0,63
SAISON
2002/03 - Rennen
Eberharter gewinnt in Kvitfjell SUPER G Weltcupfinale -
holt sich nebenbei die kleine Skiweltcupkugel für den SUPER G
und sichert sich den Sieg im Gesamtweltcup ! !
Der Sieger des SUPER G
Weltcupfinale heißt Stephan Eberharter. Durch seinen 1. Platz sicherte
sich der Tiroler neben dem Sieg im Gesamt-Weltcup auch die kleine
Kristallkugel im Super-G-Weltcup ! Der bis zum letzten Rennen im SUPER G
Weltcup Führende Lichtensteiner Marko Büchel musste mit Platz 17 alle Träume
von der kleinen Kristallkugel begraben. Ebenso wie Büchel waren nach dem
Rennen auch die Träume des US Amerikaner Boder Miller vom Gesamtweltcup
geplatzt - Platz 20 und damit keine Chancen mehr auf die große
Kristallkugel ! Hinter Eberharter gingen die Plätze auf dem Stockerl an
den Norweger Lasse Kjus und den Österreicher Hannes Reichelt. Auf den Rängen
4 bis 10 folgten: Kjetil Andre Aamodt (NOR), Hannes Trinkl (AUT), Bruno
Kernen (SUI), Ambrosi Hoffmann (SUI), Didier Cuche (SUI), Hans Knauss
(AUT) und Franco Cavegn (SUI). Der einzige deutsche Starter, Stefan
Stankalla musste sich mit Rang 22 begnügen.
SAISON
2001/02 - Rennen Kvitfjell,
03.03.2002
Fattori gewinnt SUPER G in Kvitfjell
Eberharter gewinnt Gesamt Weltcup 2001/02
Platz 1: Allessandro Fattori
Platz 2: Didier Defago
Der Italiener
Alessandro Fattori gewinnt den SUPER G der Herren in Kvitfell vor dem
Schweizer Didier Defago und dem Österreicher Stephan Eberharter. Auf den
Rängen 4 bis 10 folgen Kristian Ghedina (ITA -4), Kjetil-Andre Aamodt
(NOR -5), Andreas Schifferer (AUT -6), Lasse Kjus (NOR -6zeitgleich),
Tobias Grünenfelder (SUI -8), Fritz Strobl (AUT -9) und Didier Cuche (SUI
-10). Nach seiner starken Leistung beim gestrigen Abfahrtslauf enttäuschte
Max Rauffer heute. Mit einem Rückstand von 1,96 Sekunden belegte er nur
den 41.Platz. Mit seinem dritten Platz sicherte sich
Stephan Eberharter, nach der Weltcup-Abfahrtskugel nicht nur die
Weltcup-SUPER-G-Kugel sonder auch den Gewinn des Gesamt-Weltcup. Damit ist
der Riesenslalom Goldmedaillen Gewinner von Salt Lake City der beste und
kompakteste Skifahrer der Saison 2001/02. TV-SPORT-DEUTSCHLAND und das
SKIWELTCUP.INFO-TEAM gratulieren dem sympathischen Österreicher für
diesen Triumph. Schon heute freuen wir uns auf das große Duell Stephan
Eberharter vs. Hermann Maier in der WM-Saison 2002/03.