LIVETICKER

LIVETICKER

www.Liveticker.tv     



ZUM LIVETICKER DER DAMEN - BITTE HIER KLICKEN

Maria Riesch gewinnt auch Slalom von Maribor

Maria Riesch hat im Weltcup ihren vierten Slalom- Sieg in Folge gefeiert. Die 24 Jahre alte Skirennfahrerin aus Partenkirchen gewann im slowenischen Maribor vor der Österreicherin Kathrin Zettel sowie der Finnin Tanja Poutiainen.

Im Finale legte die Rennläuferin aus Garmisch-Partenkirchen einen halben Sicherheitslauf hin, der aber immer noch die dritte Laufzeit bedeutete: "Da habe ich nicht mehr alles riskiert, weil ich so eine großen Vorsprung hatte", sagte die einstige Speed-Spezialistin Riesch. "Es läuft einfach wie am Schnürchen, ich habe einfach ein Mega-Selbstvertrauen im Moment. Ich fahre einfach drauf los, das Schwung-Timing passt." Auch kleine Fehler bringen Riesch nicht aus der Ruhe, so korrigierte sie im ersten Lauf eine Rückenlage, ohne Speed zu verlieren.

Vier Slalom-Siege einer deutschen Starterin nacheinander waren vor 35 Jahren in der Saison 1973/74 nur Christa Zechmeister geglückt.

Mit dem vierten Saisonsieg baute Riesch die Führung in der Disziplinwertung aus. Mit 500 Punkten hat sie 160 Zähler Vorsprung auf Lindsey Vonn aus den USA. Bei nur noch drei ausstehenden Slaloms ist Riesch die kleine Kristallkugel für die beste Torläuferin des Winters kaum mehr zu nehmen.

Auch in der Gesamtwertung vergrößerte Riesch ihren Vorsprung. Sie hat 729 Punkte auf dem Konto, Tanja Poutiainen (Finnland) auf Platz zwei 644. Dritte ist Vonn mit 616 Punkten.

Vonn und die Schwedin Anja Pärson hatten am Sonntag zeitgleich den vierten Platz belegt, wobei sich Vonn mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang noch von 18 auf vier katapultierte.

Michaela Kirchgasser, die Zweite noch verbliebene Toptechnikerin im ÖSV-Damenteam, brachte mit dem siebenten Rang ihr bestes Saisonergebnis in dieser Disziplin ins Ziel. "Ich bin froh, dass ich den ersten Lauf Mal runtergebracht und die guten Trainingsleistungen umgesetzt habe. Es ist weit besser als zuletzt und Top Ten, das passt", sagte die Salzburgerin.

Im Schatten von Maria Riesch holten ihre Schwester Susanne als 12., Kathrin Hölzl als 18. und Fanny Chmelar als 24. Punkte für den DSV. Monika Bergmann aus Lam schied im zweiten Durchgang aus.

Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum


1. Maria Riesch GER 1:29,64


2. Kathrin Zettel AUT 1:30,79


3. Tanja Poutiainen FIN 1:31,41


4. Lindsey Vonn USA 1:31,68


. Anja Pärson SWE 1:31,68


6. Frida Hansdotter SWE 1:31,86


7. Michaela Kirchgasser AUT 1:31,90


8. Sandrine Aubert FRA 1:32,35


9. Maria Pietilä-Holmner SWE 1:32,39


10. Sandra Gini SUI 1:32,48


Endstand zum Slalom der Damen in Maribor bitte hier klicken

Maria Riesch führt beim Slalom von Maribor

Maria Riesch stellte auch in Maribor, nach dem 1. Durchgang beim Slalom der Damen ihre derzeitige Ausnahmestellung unter Beweis. Nach dem die Partenkirchnerin bereits die letzen 3 Slalomrennen in Folge gewonnen hat, führt in einer Zeit von 44,78 Sekunden mit einem Vorsprung von 1,29 Sekunden vor der Österreicherin Kathrin Zettel und der Finnin Tanja Poutiainen die einen Rückstand von 1,30 Sekunden aufweist.

Maria Riesch könnte heute mit ihrem 4. Sieg in Folge auch einen 36 Jahre alten Rekord einstellen. In der Saison 1973/74 gewann für den DSV Christa Zechmeister vier Rennen in Folge.

„Wahnsinn, es läuft im Slalom wie am Schnürchen“, sagte die 24- jährige Maria Riesch. „Ich habe Mega-Selbstvertrauen im Moment. Ich fahre einfach drauf los, das Schwung-Timing passt. Ich werde versuchen, im zweiten Durchgang die richtige Mischung aus Sicherheit und Attacke zu finden.“

Auf einer glatten und eisigen Piste die zum angreifen einlud, folgt mit Anja Pärson bereits 1,55 Sekunden hinter der Führenden.

Besonders erfreulich für das ÖSV Team, dass durch die Verletzungen von Marlies Schild und Nicole Hosp arg gebeutelt wurde, ist der 4. Rang von Michaela Kirchgasser (+ 1,38) zu vermelden.

Auf den Plätzen 5 und 6 folgt mit Anja Pärson (+ 1,55) und Maria Pietilae-Holmner (+ 1,59) ein Schweden Paket vor der besten Südtirolerin Nicole Gius (+1,72).

Die starke schwedische Mannschaftsleistung unterstreich der 8 Rang von Frida Hansdotter (+1,83) die sich noch vor der besten Schweizerin Sandra Gini (+ 1,84) platzieren konnte.

Angesteckt von der brillanten Form ihrer Schwester, kommt auch Susanne Riesch immer besser in Fahrt. Nach dem 1. Durchgang liegt sie als Zweitbeste DSV Fahrerin auf dem 10. Platz.

Neben den beiden Riesch Schwestern erreichten auch Monika Bergmann (Lam) als 14., Fanny Chmelar (Partenkirchen) als 20. und Kathrin Hölzl (Bischofswiesen) als 28 den Finallauf. Nina Perner, Anja Blieninger, Marianne Mair, Christina Geiger und Katharina Dürr verpassten den Sprung unter die Top 30.

Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum


Zwischenstand zum Slalom der Damen in Maribor bitte hier klicken
 

Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 11.01.2009 - 08.55 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Maribor (SLO)
6. Slalom der Damen: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 11.01.2009 - 09.00 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Maribor (SLO)
6. Slalom der Damen: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 11.01.2009 - 09.30 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Maribor (SLO)
6. Slalom der Damen: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 11.01.2009 - 12.00 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Maribor (SLO)
6. Slalom der Damen: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 11.01.2009 - 12.00 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Maribor (SLO)
6. Slalom der Damen: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 11.01.2009 - 12.15 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Maribor (SLO)
6. Slalom der Damen: 2. Durchgang




Startliste zum Slalom der Damen bitte hier klicken

Das letzte Rennen - Slalom Damen in Zagreb
Riesch gewinnt Slalom von Zagreb

Mit einer taktischen Meisterleistung gewann Maria Riesch den Kampf auf dem Bärenberg von Zagreb gegen die unglücklich agierende US Amerikanerin Lindesey Vonn und holt sich mit dem dritten Slalom Sieg in Folge nach dem roten Trikot der Slalomweltcupführenden auch das rote „Leiberl“ der Gesamtweltcupführenden.

„Ich habe mich im zweiten Durchgang nicht mehr wohl gefühlt, es war ein Kampf auf einer schwierigen Piste. Es tut mir sehr leid für Lindsey. Ich hätte sie heute niemals geschlagen, wenn sie nicht ausgefallen wäre“, sagte die 24-Jährige. Dank Vonns Patzer hat Riesch als erste Deutsche seit Martina Ertl 1998 im Riesenslalom wieder drei Rennen in Folge in einer Disziplin gewonnen. 110 Punkte Vorsprung auf Vonn in der Disziplinwertung sind der Lohn. Im Gesamtweltcup liegt sie 73 Zähler vor Tanja Poutiainen (Finnland) und 77 vor ihrer auf Rang drei zurückgefallenen Freundin Lindsey.

„Dieser Vorsprung ist alles andere als beruhigend. Es wird ein ganz harter Kampf zwischen Lindsey und mir bis zum letzten Rennen“, sagte Riesch.

Highnoon am Bärenberg – Es ging um viel – Maria Riesch wollte das Rote Trikot im Slalomweltcup verteidigen, griff nach dem Roten Trikot der Gesamtweltcupführenden und nebenbei noch nach 60.000 Euro Siegprämie.

Die nach dem 1.Lauf auf Rang 3 plazierte Veronika Zuzulova wurde ein Opfer der immer schwerer befahrenen eisigen Piste. Nach einem Fahrfehler schied sie kopfüber aus. Sarka Zahrobska, die als Vierte in den Finallauf ging, scheiterte bereits an der vorgegebenen Bestzeit von Nicole Gius.

Als zweite nach dem 1. Durchgang ging die 24-jährige aus Partenkirchen verhalten ins Rennen – verlor in den Zwischenzeit immer mehr von ihrem Guthaben – rettet aber am Ende mit der 17. Zeit im 2. Lauf noch 44 Hundertstel Sekunden vor der Südtirolerin Nicole Gius ins Ziel und mußte darauf warten was ihre Freundin Lindesey Vonn in den Schnee von Sljeme zaubert.

Gleich beim Start unterlief der US Amerikanerin ein Fehler. Die Lunte war gezündet und Vonn setzte – nichts wissend von der taktischen Fahrt von Maria Riesch – alles auf eine Karte. Doch diese Karte stach nicht. Ein „Einfädler“ und das unvermeidliche Aus für Vonn.

Alles riskiert alles verloren. Keine Siegprämie, kein rotes Trikot im Slalomweltcup und auch der Verlust der Gesamtweltcupführung war das Ergebnis eines schwarzen Sonntags für Lindesey Vonn.

Noch schwärzer war dieser Sonntag nur für das ÖSV Team. Nur Kathrin Zettel konnte die Ehre der Österreichischen Damen retten. Sie wurde am Ende hinter der Schwedin Anja Pärson Fünfte. "Die Fahrt im zweiten Durchgang war besser als die im ersten. Ich bin aber nicht zufrieden, teilweise bin ich nicht richtig ins Fahren gekommen und hab mir zu wenig zugetraut. Immerhin habe ich es in die Top Ten geschafft, das sind wertvolle Punkte, analysierte die 22-Jährige.

Michaela Kirchgasser, Simone Streng, Alexandra Daum, Anna Fenninger und Carmen Thalmann (alle 1. Durchgang) schieden allesamt aus. Katrin Triendl schaffte als 38. nicht die Qualifikation fürs Finale.

Viel schlimmer als das Ergebnis des ÖSV – Bernadette Schild schied als Zweitbeste ÖSV Fahrerin im zweiten Durchgang aus – war die vermutlich schwere Verletzung von Nicole Hosp die sie sich beim Einfahren zuzog. Eine genaue Diagnose liege zwar noch nicht vor, doch Cheftrainer Mandl befürchtete erhebliche Folgen: "Die großen Schmerzen deuten auf eine gröbere Verletzung hin."

Eine erste Diagnose bei der Röntgenuntersuchung in Zagreb ergab, dass sich Hosp keinen Knochen im Bereich des schmerzenden linken Knies verletzt hat. Das bestätigte ÖSV-Arzt Franz Seibert. In einer ersten Befürchtung war von einem möglichen Bruch des Schienbeinkopfes die Rede gewesen.

Zur weiteren Abklärung (Band- oder Knorpelverletzung) wurde Hosp per Auto in die Tiroler Privatklinik Hochrum gebracht, die rund einstündige Untersuchung von den Ärzten Christian Fink und Christian Hoser soll am Abend stattfinden. In einer ersten Reaktion gegenüber dem ORF meinte die Tirolerin: "Das Knie tut weh, das erste Gefühl war nicht gut. Aber ich will trotzdem optimistisch bleiben und hoffe, dass es nicht so schlimm ist. Schauen wir einmal, was genau die MRI-Untersuchung bringt."

Als erfolgreichste Slalomteam des Tages konnten sich die Deutschen Damen feiern lassen: Rieschs jüngere Schwester Susanne war als Zehnte zweitbeste Deutsche. Es folgten Fanny Chmelar (Partenkirchen), Christina Geiger (Oberstdorf), Monika Bergmann (Lam), Kathrin Hölzl (Bischofswiesen), Nina Perner (Karlsruhe) und Marianne Maier (Reichersbeuern) auf den Plätzen 13, 15, 16, 18, 22 und 24. Katharina Dürr (Germering) hatte das Finale verpasst, Anja Blieninger (Altenau) war ausgeschieden. 

Die Schweizerin Sandra Gini erreichte als Achte das zweitbeste Weltcup-Resultat ihrer Karriere. Nur in Maribor vor einem Jahr, wo sie den 6. Platz belegt hatte, war sie besser klassiert. Der slowenische Skisport ist in sechs Tagen die nächste Station im Frauen-Weltcup. Gini rückt damit definitiv in die erste Gruppe vor. In Zagreb hatte sie nur dank den Verletzungen von Marlies Schild und Chiara Costazza so weit vorne starten können. Mit Aline Bonjour (12.) klassierte sich eine zweite Schweizerin im ersten Dutzend. Die Waadtländer lag nach dem ersten Lauf mit fast vier Sekunden Rückstand erst an 24. Stelle. Mit der drittbesten Laufzeit verbesserte sie sich um zwölf Ränge. Erstmals in diesem Winter klassierten sich in einem Slalom zwei Schweizerinnen unter den ersten zwölf.

Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum


1. Maria Riesch GER 1:58,96


2. Nicole Gius ITA 1:59,40


3. Sarka Zahrobska CZE 1:59,59


4. Anja Pärson SWE 2:00,20


5. Kathrin Zettel AUT 2:00,23


6. Frida Hansdotter SWE 2:00,30


7. Tanja Poutiainen FIN 2:00,53


8. Sandra Gini SUI 2:00,79


9. Manuela Mölgg ITA 2:00,80


10. Susanne Riesch GER 2:01,05

Zettel für Slalom zuversichtlich

Schreitet die Genesung von Kathrin Zettel weiterhin so gut voran, dann ist ihr auch am Sonntag im Weltcup-Slalom von Maribor (9.15 und 12.15 Uhr, live in ORF1) ein gutes Resultat zuzutrauen.

Am Samstag bemerkte die Niederösterreicherin im zweiten Durchgang des Riesentorlaufs (Gesamtelfte) bereits eine deutliche Besserung gegenüber dem ersten. "Hundertprozentig fit bin ich noch nicht wieder, aber es passt schon. So gut, wie ich mich zwischen den beiden Durchgängen erholt habe - das stimmt mich zuversichtlich für den Slalom", sagte Zettel.

Österreich schickt ein mit acht Läuferinnen zahlenmäßig großes Team ins Rennen, allerdings auch ein sehr junges.

Es ist der vorletzte Slalom vor der Weltmeisterschaft in Val d'Isere, und mit einer guten Leistung können sich Bernadette Schild und Co. bei Damen-Cheftrainer Herbert Mandl für höhere Aufgaben empfehlen.

Bisher scheinen nur Zettel und Michaela Kirchgasser ein Slalomticket für die Ttitelkämpfe zu haben. Sollte Nicole Hosp nach ihren vor einer Woche erlittenen Knieverletzungen rechtzeitig fit werden, wäre sie natürlich die Dritte im WM-Bunde - womit aber immer noch ein Platz zu haben ist.

Wie der Riesentorlauf ist auch der Slalom in Maribor sehr lang. "Und anspruchsvoll", wie Zettel weiß. Deshalb stand für die geschwächte Athletin am Samstagnachmittag "Ausruhen" auf dem Programm. Und Essen. "Ich habe mittlerweile wieder Appetit, aber alles kann ich noch nicht anschauen."

Dienstagabend hatten die Magenschmerzen bei der zweifachen Saisonsiegerin im Riesentorlauf begonnen, es fühle sich an wie ein Magen-Darm-Virus. Allerdings plagten Zettel nicht die typischen Symptome (Durchfall, Erbrechen), sondern Appetitlosigkeit und ein Schwächegefühl.

Zettel war in dieser Saison im Slalom bereits Dritte, Vierte und zweimal Fünfte, daran kam mit Ausnahme von Hosp bei weitem keine ÖSV-Dame heran.

Kirchgasser klassierte sich erst einmal unter den Top Ten (Zehnte in Aspen) und fiel zuletzt zweimal aus. "Wie so oft bin ich im Training jetzt wirklich gut gefahren. Ich möchte es mal ins Ziel runterbringen, dann sollte es passen. Es klingt blöd, es ist immer das Gleiche, aber es ist leider so", sagte Kirchgasser, die weiß, dass nach den Ausfällen der Toptechnikerinnen Marlies Schild und Hosp auch der Druck auf sie gewachsen ist.

"Jetzt wird vermehrt auch auf meine Platzierungen geschaut, weil ich jetzt die Zweite oder Dritte im Team bin. Ich hoffe, dass ich es jetzt bald mal runterbringe, damit wir die zwei ein bisserl kompensieren können. Aber das ist brutal schwer. Marlies und Niki haben in den letzten Jahren ihre fixen Platzierungen gehabt, und das merkt man dann halt jetzt."

Ihre fixe Platzierung hat auch die Deutsche Maria Riesch - und zwar Rang eins im Slalom. Nach drei Siegen in Serie (La Molina, Semmering, Zagreb) ist die Führende in Gesamt- und Disziplinweltcup die Favoritin für den Bewerb in Maribor.

"Es ist klar, dass so eine Serie einmal reißt, aber es muss ja nicht in Maribor sein. Mein Ziel ist das Podium. So ein eisiger Untergrund, das taugt mir." Auf dem glatten und langen Kurs in Zagreb hatte Riesch bewiesen, dass ihr diese Verhältnisse liegen.

ÖSV-Damen-Team für den Slalom am Sonntag Kathrin Zettel, Michaela Kirchgasser, Elisabeth Görgl, Karin Hackl, Katrin Triendl, Anna Fenninger, Bernadette Schild, Carmen Thalmann


Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum

BLICK ZURÜCK SAISON 2006/07:
Hosp gewinnt Riesenslalom in Maribor

Nicole Hosp gewann den Slalom im slowenischen Maribor und feierte ihren 11. Weltcup-Sieg. "Ich habe mir gedacht, es wird sicher sehr schwierig, aber ich muss trotzdem probieren, voll zu attackieren, und es ist mir super gelungen", freute sich Hosp über den Sieg. Die Tirolerin legte den Grundstein im 1. Durchgang und siegte vor Veronika Zuzulova aus Tschechien (+ 0,46 Sekunden). Rang drei ging an Marlies Schild (+ 0,51 sec), die im zweiten Lauf drei Plätze gut macht. Als drittbeste Österreicherin landete Michaela Kirchgasser aur Rang zehn. Zu Punkten kamen auch noch Kathrin Triendl (20.) und Vortagessiegerin Elisabeth Görgl (23.). Die Schweizerin Sandra Gini realisierte mit dem 6. Rang ihre beste Weltcup-Klassierung. Ginis bislang beste Klassierung datiert vom 25. Februar 2007, als sie in der Sierra Nevada auf den 10. Platz fuhr. Ihre Teamkollegin Aita Camastral verpasste die Top Ten um eine winzige Hundertstelsekunde und egalisierte mit dem 11. Rang aber ebenfalls ihre beste Weltcup-Klassierung (25.11.07 in Panorama). Weltcup-Punkte ergatterte sich zudem Aline Bonjour auf Rang 19. Mit einer starken Mannschaftsleistung wartete wieder das DSV Team auf. Mit Rang sieben festigte die beste deutsche Rennläuferin, Maria Riesch, ihren 2. Platz im Gesamtweltcup. Kathrin Hölzl wurde Zwölfte einen Platz vor Susanne Riesch. Ebenfalls Weltcup-Punkte sammelten Nina Perner auf Rang 18, Fanny Chmelar als 21. und Carolin Fernsebner (26).

Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum


1. Nicole Hosp AUT 1:40,55


2. Veronika Zuzulova SVK 1:41,01


3. Marlies Schild AUT 1:41,06


4. Sarka Zahrobska CZE 1:41,65


5. Tanja Poutiainen FIN 1:41,86


6. Sandra Gini SUI 1:42,09


7. Maria Riesch GER 1:42,16


8. Therese Borssen SWE 1:42,29


9. Chiara Costazza ITA 1:42,32


10. Michaela Kirchgasser AUT 1:42,49

BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06:
Marlies Schild gewinnt Slalom in Maribor

Auch Rückenprobleme können Marlies Schild derzeit nicht stoppen. Sie feiert nach Lienz und Zagreb ihren dritten Sieg in Folge und bleibt das Maß der Slalom-Dinge. Für Schild war es der siebente Weltcup-Sieg ihrer Karriere, der sechste im Slalom. Stark auch wieder Janica Kostelic, die zum vierten Mal in dieser Saison im Slalom am Podest steht und mit Laufbestzeit im 2. Durchgang vom 8. auf den 2. Platz vor fährt.. Therese Borssen machte das Siegerbild komplett. Auch die weiteren ÖSV-Damen lieferten ein anständiges Ergebnis ab. Niki Hosp belegte den 5. Rang. Michi Kirchgasser wurde 10. und Elisabeth Görgl 15. Pech für Kathrin Zettel, die nach Bestzeit im 1. Durchgang im Finallauf nach einem Torfehler ausfiel. Die Bilanz beim DSV Team mit Sonne und Schatten. Anja Blieninger aus Altenau hat sich mit dem zweiten zwölften Platz in dieser Saison das Olympia-Ticket gesichert. Beste deutsche Skirennfahrerin war Martina Ertl-Renz aus Lenggries als Sechste. Monika Bergmann-Schmuderer (Lam) kam auf einen enttäuschenden 17. Rang. Die Lenggrieserin Annemarie Gerg, nach dem ersten Durchgang noch Dritte, schied aus. Nur negative Schlagzeilen gab es für das Swiss-Team. Sonja Nefs Auftritt war ein sehr kurzer. Sie fädelte im ersten Lauf bereits im zweiten Tor ein und vergab derart eine weitere Möglichkeit, sich für einen Olympia-Start ins Gespräch zu bringen. Ebenfalls nicht ins Ziel kam Rabea Grand, die zuletzt mit zwei 4. Plätzen in den Europacup-Slaloms in Lenzerheide überzeugt hatte. Die Waadtländerin Aline Bonjour, eine Fahrerin aus dem C-Kader, kam bei ihrer Weltcup-Premiere drei Tage nach ihrem 21. Geburtstag mit über fünfeinhalb Sekunden Rückstand nicht über den 63. Rang hinaus. Im Gesamtweltcup baut Kostelic ihre Führung aus. Im Slalom-Weltcup gibt es nun zwei Führende. Marlies Schild schließt mit dem dritten Sieg in Folge zu Janica Kostelic auf. Die Top 10 Fahrerinnen beim Slalom von Maribor: 1. Marlies Schild (AUT) 1:48,34. 2. Janica Kostelic (CRO) 0,57 zurück. 3. Therese Borssen (SWE) 0,69. 4. Kristina Koznick (USA) 1,18. 5. Nicole Hosp (AUT) 1,32. 6. Martina Ertl (GER) 1,75. 7. Laure Péquegnot (FRA) 1,87. 8. Maria Pietilä-Holmner (SWE) 2,18. 9. Lindsey Kildow (USA) 2,42. 10. Michaela Kirchgasser (AUT) 2,45.


Marlies Schild - Binnen 11 Tage der dritte Sieg in Folge


Janica Kostelic im Finaldurchgang vom 8. auf den 2. Platz


Sie kommt immer besser in Form - Schweden Power Therese Borssen


Martina Ertl-Renz: Alter schützt nicht vor guter Leistung - Platz 6


Anne(Pech)marie Gerg: Platz 3 nach dem 1. Lauf - dann Abflug

BLICK ZURÜCK SAISON 2004/05
Pärson gewinnt Slalom von Maribor

Anja Pärson hat am Sonntag den Damen-Slalom von Maribor gewonnen. Die Schwedin erzielte am Sonntag Bestzeit vor der Kroatin Janica Kostelic und der Finnin Tanja Poutiainen. Die 24-Jährige Finnin hat sich damit vorzeitig den Sieg im Slalom-Gesamtweltcup gesichert. Sie ist die erste Finnin, die sich im Alpin-Bereich über eine Kristallkugel freuen darf. Bei den Männern hatte dies vor zwei Jahren Kalle Palander ebenfalls im Slalom geschafft. Noch mehr als der 7 Sieg in den letzten 8 Maribor Rennen dürfte Anja Pärson aber freuen, dass sie mit ihrem insgesamt 24. Weltcup-Sieg in der "ewigen Rangliste" zu ihrem Idol und ihrer Landsfrau Pernilla Wiberg aufgeschlossen hat. Anja Pärson steht nun auch auf einer Stufe mit Marie-Theres Nadig und Lise-Marie Morerod. Beste Österreicherin wurde überraschend die 18-jährige Kathrin Zettel, die mit Platz sechs ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis erreichte. Marlies Schild belegte Platz sieben. Weitere ÖSV-Läuferinnen: 12. Egger, 21. Sponring, 26. Truppe. Einen Tag nach ihrem Absturz auf den 23. Rang im Riesenslalom zeigte sich die Schweizerin Sonja Nef im Slalom wieder von ihrer besseren Seite. Auch wenn sie im zweiten Durchgang noch drei Positionen einbüsste, realisierte sie mit Rang 10 ihr zweitbestes Slalom-Ergebnis in diesem Winter. Monika Bergmann-Schmuderer wurde mit dem 15. Platz beste Deutsche. Eine schwache Leistung boten auch die Südtiroler Damen. Manuela Mölgg war mit Rang 25 die Beste. Poutiainen baut die Gesamtweltcup-Führung aus. Anja Pärson und Janica Kostelic ziehen im Gesamtweltcup an der Steirerin Renate Götschl vorbei und liegt als Vierte 98 Punkte zurück. Die Top 10 Rennläuferinnen beim Slalom in Maribor: 1. Anja Pärson (SWE) 1:32,38. 2. Janica Kostelic (CRO) 0,28 zurück. 3. Tanja Poutiainen (FIN) 0,35. 4. Sarah Schleper (USA) 0,75. 5. Kristina Koznick (USA) 0,77. 6. Kathrin Zettel (AUT) 1,26. 7. Marlies Schild (AUT) 1,30. 8. Sarka Zahrobska (SLV) 1,36. 9. Laure Péquegnot (FRA) 1,37. 10. Sonja Nef (SUI) 1,50.


1. Anja Pärson

2. Janica Kostelic

3. Tanja Poutiainen

4. Sarah Schleper

5. Kristina Koznick

6. Kathrin Zettel

7. Marlies Schild

8. Sarka Zahrobska

BLICK ZURÜCK: SAISON 2003/04
Paerson feiert Slalomsieg in Maribor -
Schwedin feiert ihren sechsten Sieg in Serie - in ihrem "Wohnzimmer"


Platz 1: Anja Paerson

Platz 2: Marlies Schild

Die Schwedin Anja Paerson lud die SkiWeltcup Damen in ihr Wohnzimmer ein und feierte den 18. Weltcup-Sieg ihrer Karriere und den sechsten Triumph in Folge in Maribor. Paerson markierte auch im zweiten Durchgang Laufbestzeit und setzte sich mit dem Respekt-Abstand von 1,24 Sekunden vor der Salzburgerin Marlies Schild und weiteren elf Hundertstel vor Nicole Hosp durch. Ihren Vorsprung im Gesamtweltcup auf die Österreicherin Renate Götschl baute sie mit dem Marburg-Double auf 105 Punkte aus. Die weiteren Platzierungen in den Top 10: Monika Bergmann-Schmuderer (GER - 1:39,62 - 4.), Tanja Poutiainen (FIN - 1:39,64 - 5.), Sabine Egger (AUT - 1:39,69 - 6.), Anna Ottosson (SWE - 1:40,22 - 7.), Laure Pequegnot (FRA - 1:40,26 - 7.) Therese Borssen (SWE - 1:40,51 - 9.), Marlies Öster (SUI - 1:40,65 - 10.). Martin Ertl schied im zweiten Durchgang nach einem Torfehler aus.


Platz 3: Nicole Hosp

Platz 4: Bergmann-Schmuderer

Platz 5: Tanja Poutiainen

Platz 6: Sabine Egger

Platz 7: Anna Ottosson

Platz 8: Laure Pequegnot

Platz 9: Therese Borssen

Platz 10: Marlies Öster

BLICK ZURÜCK: SAISON 2002/03
Paerson gewinnt auch Slalom in Maribor

Anja Paerson holt sich das Double im slowenischen Maribor. Nach ihrem gestrigen Sieg im Riesenslalom gewann die Schwedin heute auch den Slalom der Damen vor der Kroatin Janica Kostelic und der Österreicherin Nicole Hosp. Aber auch für Janica Kostelic gab es einen Grund zum feiern, denn Sie sicherte sich bereits heute die kleine Kristallkugel für den Slalom Weltcup der Saison 2002/03. Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Marlies Schild (AUT), Laure Pequegnot (FRA), Christel Pascal (FRA), Kristina Koznick (USA), Tanja Poutiainen (FIN), Corina Grünenfelder (SUI) und Trine Bakke-Rognmo (NOR). Als Beste deutsche konnte sich Maria Riesch mit der drittbesten Laufzeit im Finaldurchgang von Rang 30 auf Platz 17 vorschieben. Pech für Martina Ertl die nach einem schweren Fehler kurz vor dem Ziel von Platz 12 auf den 21. Rang zurückfiel. Auch im zweiten Durchgang konnte Monika Bergmann nicht überzeugen. Mit der 20. Laufzeit musste sich die größte deutsche Slalomhoffnung mit Platz 22 begnügen.


 

 

 

J. Kostelic

A. Paerson

N. Hosp

BLICK ZURÜCK: SAISON 2001/02
Maribor, 06.01.2002
Anja Pärson wieder absolute Spitze
Monika Bergmann auf Platz 6

287.jpg (12297 Byte)
Anja Pärson: 4 Slalom Siege in Folge

Anja Pärson aus Schweden gewinnt ihren 4 Slalom der Saison 2001/02 in Folge. Mit einem überragenden zweiten Lauf verwies Sie die nach dem 1. Durchgang in Führung liegende Laure Pequegnot aus Frankreich auf Platz 2. Rang 3 ging an die Schweizerin Sonja Nef vor Christel Pascal-Saioni (FRA) und Sarah Schleper aus den USA. Beste deutsche Läuferin war wieder einmal Monika Bergmann auf Platz 6. Martina Ertl konnte sich im 2. Durchgang von Platz 27 auf Rang 16 verbessern.

Maribor, 05.01.2002
Anja Pärson gewinnt Slalom von Maribor
Martina Ertl und Maria Riesch ausgeschieden

269.jpg (12622 Byte)
Weltklasse: Anja Pärson

Anja Pärson ist zur Zeit im Slalom der Damen einfach unschlagbar. Mit einem Vorsprung von 1,19 Sekunden vor der US Amerikanerin Kristina Koznick gewinnt die Schwedin den Samstag Slalom von Maribor. Auf dem dritten Platz folgt die Französin Laure Pequegnot vor Tanja Poutiainen (FIN) und Marlis Öster aus der Schweiz. Pech für die deutschen Rennläuferinnen. Martina Ertl und Maria Riesch sind nach einem starken 1. Durchgang im Finallauf ausgeschieden. Monika Bergmann konnte sich von Platz 29 nach dem 1. Lauf auf Rang 15 verbessern.

 

 

 

www.Liveticker.tv     

Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt skiweltcup.info steht zum Verkauf Besucherstatistiken von skiweltcup.info etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse