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Julien Lizeroux gewinnt Slalom in Kitzbühel

Zum Abschluß der 79. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel auf dem traditionellen Ganslernhang gab es für Österreich kein Happyend. Nach Benjamin Raich (Einfädler im 1. Lauf) scheiden im zweiten Durchgang auch Mario Matt, Manfred Pranger (beide Einfädler) und Halbzeit-Leader Reinfried Herbst (Innenskifehler) aus.

Damit wurde der Weg frei für einen Französischen Doppelsieg. Julien Lizeroux, setzte sich vor seinem Landsmann Jean-Baptiste Grange (+ 0,08 Sekunden) durch und feierte seinen 1. Slalom Weltcup-Sieg.

Lizeroux konnte sein Glück kaum fassen: "Es ist unglaublich. Es ist großartig in Kitzbühel zu gewinnen, für jeden Fahrer. Letztes Jahr war es Jean-Baptiste Grange, heute ich. Ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Im ersten Lauf hatte ich einen großen Fehler, im zweiten habe ich einfach nicht nachgedacht und alles riskiert."

Vorjahressieger Grange freute sich für seinen Teamkollegen: "Ich war zuerst enttäuscht, dass ich nicht ganz vorne bin. Aber dass Julien gewonnen hat, ist ein toller Moment. Der erste Sieg und das in Kitzbühel, dass ist fantastisch."

Auch den Dritten, Patrick Thaler (ITA) hatte nicht viele Experten auf ihrer Rechnung.

Der beste im ÖSV-Team war Marcel Hirscher, der sich mit einem fulminanten 2. Durchgang vom 21. auf den 4. Rang verbesserte.

Felix Neureuther war wieder einmal vom Pech verfolgt. Der Deutsche war nach dem ersten Lauf in seiner Spezialdisziplin noch auf dem neunten Platz gelegen. Im zweiten Durchgang war er schnell unterwegs, fädelte jedoch ein und schied aus. Stefan Kogler war im ersten Durchgangn ausgeschieden, Fritz Dopfer hatte den Sprung unter die besten 30 verpasst.

Aus Schweizer Sicht sorgte Silvan Zurbriggen für das Highlight. Der Walliser entschied die Kombination, die nach traditioneller Art gefahren wurde, für sich. Zurbriggen, der in der Abfahrt den 16. Rang belegt hatte, belegte im Slalom den guten elften Rang.

Nach dem ersten Lauf sah es noch danach aus, dass Ivica Kostelic die Kombination gewinnen könnte. Der Kroate fuhr jedoch im Finale zu verhalten und verlor insgesamt 49 Hundertstel auf Zurbriggen. Er profitierte zudem von den Ausfällen Benjamin Raichs sowie Bode Millers im ersten Lauf. Carlo Janka belegte hinter dem Kroaten Natko Zrnčić-Dim den vierten Kombi-Rang.

Raich war nach seinem sprichwörtlichen "Einfädler" und der Tatsache, 200 Punkte verschenkt zu haben, enttäuscht: "Der Frust ist da, aber es hilft nichts, es geht weiter." Romed Baumann wurde als bester Österreicher Achter.

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1. Julien Lizeroux FRA 1:33,83


2. Jean-Baptiste Grange FRA 1:33,91


3. Patrick Thaler ITA 1:34,50


4. Marcel Hirscher AUT 1:34,59


5. Bernard Vajdic SLO 1:35,05


6. Johan Brolenius SWE 1:35,25


7. Ivica Kostelic CRO 1:35,28


8. Trevor White CAN 1:35,55


9. Andre Myhrer SWE 1:35,60


10. MIchael Janyk CAN 1:35,67


Endstand zum Slalom der Herren bitte hier klicken

Herbst führt beim Slalom auf dem Ganslern-Hang

Der Österreicher Reinfried Herbst liegt beim Weltcup-Slalom der Herren in Kitzbühel nach dem ersten Durchgang souverän auf Siegeskurs. Der Salzburger bestätigte nach seinem Erfolg in Adelboden und Platz zwei in Wengen seine momentane Hochform und führt auf dem Ganslernhang mit einem Vorsprung von 54 Hundertstel Sekunden vor dem Franzosen Jean-Baptiste Grange und dem Kroaten Ivica Kostelic (+ 0,78).

Herbst, der schon mit viel Selbstvertrauen ins Rennen ging hatte eine Ziel: "Ich will das Gefühl, dass Manfred Pranger schon kennt, auch auskosten: Einen Sieg in Kitzbühel!" und war nach seiner fehlerfreien Fahrt mehr als nur zufrieden: „Ich bin die letzten Rennen zwar gut gefahren habe aber gewusst bei mir ist noch etwas drinnen. Im ersten Lauf ist mir jetzt einer ausgekommen. Ich hab noch nie in Österreich ein Rennen gewonnen und hab mich so auf dieses Rennen gefreut.“

Hinter dem Führungstrio folgten die Tiroler Manfred Pranger (+1,01) und Mario Matt (+1,41) auf den Rängen vier und fünf und sorgten für ein hervorragendes Ergebnis für den ÖSV.

Der Slowene Bernard Vadic (+ 1,52) setzte sich vor dem Franzosen Julien Lizeroux (+ 1,54) auf den 6. Rang.

Der überraschend starke Kanadier Trevor White (+ 1,71) verdrängte mit Startnummer 37 den Partenkirchner Felix Neureuther auf Platz 9. Fast auf den Tag genau (21. Januar 1979) vor 30 Jahren gewann Felix Vater, Christian Neureuther, im Alter von 30 Jahren den Slalom auf dem Ganslernhang und wurde so Hahnenkammsieger 1979.

Der Traum vom Hahnenkammsieg 2009 hat sich für die Topfavoriten bereits nach dem 1. Durchgang ausgeträumt. Benjamin Raich schied ebenso wie Bode Miller (USA) nach einem Einfädler aus. In der zum Weltcup zählenden klassischen Hahnenkamm-Kombination hat Ivica Kostelic nun die besten Karten.

Wer das heutige Rennen auf dem Ganslern-Hang live mit erleben durfte kommt sicher ebenso wie die Ski Legende Anderl Molterer ins schwärmen: "Alle anderen Slalom-Hänge weltweit wurden gebaut. Diesen hat uns Gott gegeben." Bleibt nur noch anzufügen, das auch in diesem Jahr der Skiclub Kitzbühel und die vielen freiwilligen Helfer eine weltmeisterlich Organisation bei allen Rennen ablieferten.

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Zwischenstand zum Slalom der Herren bitte hier klicken

Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 10.00 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 10.10 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 10.15 Uhr - ZDF
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 12.55 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 13.00 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 25.01.2009 - 13.05 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Kitzbühel (AUT)
6. Slalom der Herren: 2. Durchgang




Startliste zum Slalom der Herren bitte hier klicken

Das letzte Rennen - Slalom der Herren in Wengen
ÖSV-Doppelsieg für Pranger und Herbst in Wengen

Das ist Balsam auf die Seele der Schination Österreich: nach der gestrigen Abfahrtspleite schlagen heute die Slalomspezialisten voll zu. Manfred Pranger kann seine Führung aus dem ersten Lauf dieses Wochenende mit einer Zeit von 1.40,36 verteidigen und verweist Adelboden-Sieger Herbst auf Platz 2 (Rückstand 0,34). Für Pranger ist es der erste Sieg nach vier harten Jahren, in denen er verletzungsbedingt zurückgeworfen wurde. Erst vor einem Jahr hieß die Diagnose noch „Kreuzbandriss“. Pranger bekam damals eine SMS von Herbst mit dem Inhalt „es gibt Schlimmeres!“ – und wer sollte es besser wissen, als Reinfried Herbst, der selber bereits mehrere Knieoperationen hinter sich hatte? Nun sind beide wieder auf der Siegerstrasse angekommen. Bravo!

Auf Platz 3 verhindert Ivica Kostelic (CRO) den absoluten rot-weiß-roten Triumphzug. Er liegt nur 5 Hundertstel hinter Herbst. Auf Platz 4 der Jungspund Marcel Hirscher (AUT +0,48) und hinter ihm der nach wie vor Weltcupführende Benjamin Raich (AUT +0,93). Raich kann seine Führung sogar leicht ausbauen und führt nun mit 62 Punkten vor Grange und 92 vor Kostelic.  Beachtenswert allerdings, wie Kostelic angesichts seines Programms – er ist in Wengen alle Rennen gefahren – seine Slalomform halten kann! Und auch in den Speedbewerben macht er große Fortschritte.

Erst auf Platz 6 finden wir heute den Mann im roten Trikot – den Franzosen Jean-Baptiste (+ 1,02). Er kann die Führung im Slalomweltcup aber verteidigen.

Mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang rast der Schwede Mattias Hargin von Platz 25 auf Platz 6, nur 1 Hundertstel hinter Grange. Außer ihm ist nur noch Johan Brolenius auf Platz 16 aus dem schwedischen Team in der Wertung.

Auch der Kanadier Michael Janyk legt eine tolle Aufholjagd hin. Er startet als erster in den zeiten Durchgang und findet sich im Endclassement auf Platz 8. Nur einen Hauch von 2 Hundertstel dahinter Teamkollege Julien Cousineau. Cousineau war im ersten Durchgang mit der hohen Nummer 45 noch auf Platz 12 vorgefahren.

Nachdem Manfred Mölgg mit großen Fehlern im Endlauf auf Platz 21 abstürzt, bleibt es an Giorgio Rocca (+1,39) und Christian Deville (1,44), die Ehre des italienischen Slalomteams aufrecht zu halten. Sie belegen knapp hintereinander die Plätz 9 und 10

Die Schweizer werden es nach den vielen Triumphen dieses Wochenende verschmerzen, dass der einzige und beste Eidgenosse der Wertung, Marc Gini, nur auf Platz 15 landet. Gini hat aber im Hinblick auf die WM ein eindeutiges Lebenszeichen gegeben und scheint endlich mit dem neuen Material zurecht zu kommen

Leider keine Weltcuppunkte für Felix Neureuther. Er fährt zwar im zweiten Durchgang wesentlich besser als im ersten, scheidet aber leider nach einem Einfädler aus. Man muss riskieren, da kann das jederzeit passieren.

Stimmen zum Rennen:

Benni Raich: Meine Fahrt war nicht schlecht. Ich hab aber nicht ganz den Zug, wenn die Piste schlechter wird. Da hab ich nicht ganz den sauberen Schwung wie die anderen. Daran muss ich arbeiten. Der Lauf war schön, aber fahren muss ich selber.

Marcel Hirscher: Ich hab endlich wieder das geile Gefühl gehabt, das ich so lange vermisst habe - es hat von oben bis unten gepasst. Es war heute eine befreite Fahrt, von dem her bin ich sehr zufrieden.

Ivica Kostelic: Der zweite Lauf war für mich sehr gut gesetzt. Ich muss danke sagen an Herr Gstrein. Ich bin sehr zufrieden, dass ein Österreicher eine Neuheit gesetzt hat mit der letzten Vertikalen. Das war sehr interessant. Für Österreich ist das heute ein großer Erfolg, speziell nach der gestrigen Abfahrt.

Manfred Pranger: Es ist nach der langen Zeit umso schöner. Ich hab in den letzten Jahren so hart gekämpft, oft in die falsche Richtung. Im nachhinein muss ich sagen, der Kreuzbandriss war fast das Beste, was mir passieren konnte. Jetzt kann ich so gut umgehen mit dem Druck. In Adelboden hatte ich noch einen schweren Fehler vor dem Ziel, das kann passieren. Heute der Sieg - das ist super. Wengen ist ein Klassiker, ich wollte hier gewinnen.

Reinfried Herbst: Ausgemacht war das natürlich nicht. Ich bin aber echt glücklich über den zweiten Rang. Für den Manni freu ich mich riesig. Ich hab schon im ersten Durchgang gesagt: Jetzt steh ich solange auf der Führungsposition, bis der Manni kommt. Ich hab gewusst, dass er in Super-Form ist. Wir beide sind in Super-Form - das macht Lust auf mehr.

Das „Geheimtraining“ der ÖSV-Spezialisten vergangenen Mittwoch am Ganslern hat sich also ausgezahlt. Nicht zu vergessen auch der junge Wolfgang Hörl, der auf Platz 14 landet. Ohne seinen Patzer exakt an der flachsten Stelle des Laufes wäre es sicher noch weiter nach vorne gegangen. Und nun kommt der Weltcuptross nach Kitzbühel. Kitzbühel ist bereit, die Pisten perfekt, nur die Wetterprognose …. Aber hoffen wir, dass das Tief bis zu den Rennen vorüber ist!

Anhang zum Abfahrtsdebakel:

Was sagt ein Österreicher, wenn er von Schweizern gefragt wird, wie sich die Abfahrtsniederlage vom Samstag anfühlt? „Wie die Schweizer Niederlage von Adelboden letzte Woche …“

(so geschehen zwischen Reinfried Herbst und dem Schweizer Fernsehen – es lebe die schweiz-österreichische Freundschaft und der Vergleichskampf auf den Rennpisten)

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: C. Egger
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Skiweltcup-Forum


1. Manfred Pranger AUT 1:40,36


2. Reinfried Herbst AUT 1:40,70


3. Ivica Kostelic CRO 1:40,75


4. Marcel Hirscher AUT 1:40,84


5. Benjamin Raich AUT 1:41,29


6. Jean-Baptiste Grange FRA 1:41,38


7. Mattias Hargin SWE 1:41,39


8. Michael Janyk CAN 1:41,69


9. Julien Cousineau CAN 1:41,71


10. Giorgio Rocca ITA 1:41,75

Einmal in Kitzbühel ganz oben stehen

Mit dem Slalom-Showdown steht in Kitzbühel am Sonntag (10.15 Uhr/13.15 Uhr, live in ORF1) der finale Leckerbissen auf dem Programm.

Die ÖSV-Armada ist gewappnet. Gleich vier Siegfahrer rittern um die besten Plätze. Besonders motiviert ist Adelboden-Sieger Reinfried Herbst, der sich auf dem Ganslernhang einen Traum erfüllen will.

Kitzbühel ist der Ort, "an dem jeder Österreicher erfolgreich sein muss", will er in der heimischen Skiwelt Ruhm erlangen - und "in Österreich ein Weltstar" sein.

Kitzbühel ist für jeden Skifahrer besonders, der Ganslernhang für Herbst aber ein ganz spezieller, wenn nicht prägender Boden.

Hier feierte der Olympiazweite im Slalom von Turin vor acht Jahren sein Weltcup-Debüt (34.), fuhr er 2006 als Zweiter erstmals auf das Weltcup-Podest und feierte im Vorjahr nach Verletzungspause sein Weltcup-Comeback (18.) im alpinen Herren-Skizirkus.

Kein Wunder, so scheint es, dass der Salzburger auch 2009 noch eins drauflegen will und das trotz interner Konkurrenz von Manfred Pranger - vor einer Woche auf dem Lauberhorn erfolgreich - Mario Matt und dem Gesamtweltcup-Führenden Benjamin Raich.

Seine Favoriten für den Kitzbühel-Slalom? Herbst lächelnd und mit einem merkbaren Räuspern in der Stimme: "Pranger ist in guter Form." Sogar in formidabler.

"Was an seiner Art zu bemerken ist. Er wird lockerer. Was so viel heißt wie: Er ist gefährlich wie nie in dieser Saison", erläutert Herbst, der dem gesamten ÖSV-Team viel zutraut. "Alle miteinander sind super drauf."

Nur eines steht fest: Auf Hängen wie dem Ganslernhang - im Vorjahr gewann der Franzose Jean Baptiste Grange - können nur wenige reüssieren. "Überraschungssieger sind ausgeschlossen", glaubt Herbst.

Sein Wunsch: "Einmal in Kitzbühel ganz oben stehen. Dieses Gefühl möchte ich mir unbedingt geben."    

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Mission Hahnenkamm – Geheimtraining Teil II

Erstmals können die ÖSV-Läufer heuer schon vor den Rennen in Kitzbühel trainieren. Zu wenig Schnee, schlechte Witterungsbedingungen oder andere Probleme machten dies sonst meist unmöglich.

„Endlich. Wir können sonst eh nie den Heimvorteil zum Trainieren hier in Kitzbühel nutzen …“ sagt Reinfried Herbst erfreut, als er in der Früh von KSC Generalsekretär Michael Huber und dessen Assistentin Barbara Thaler empfangen wird.

Zusammen mit Reinfried Herbst finden sich fast alle Spezialisten des ÖSV Slalomteams ein. Manfred Pranger kommt mit den besten Erinnerungen nach Kitz und man merkt, er ist voller Tatendrang. Auch die Jungen Wilden mit Marcel Hirscher, Wolfgang Hörl und Andi Omminger treten motiviert in Kitzbühel zum Training an. Auf dem selektiven Ganslernhang ist jede Trainingsfahrt wertvoll. Der Kitzbüheler Schiclub hat auf den vielfach geäußerten Wunsch nach dem „alten“ Ganslern reagiert. Mit einigen Neuerungen präsentiert sich der Hang heuer wieder als traumhafte natürliche Arena für die Zuschauer.

Mehr Infos und Fotos finden Sie in Kürze in unserem Skiweltcupforum!

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: Claudia Egger
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BLICK ZURÜCK SAISON 2007/08
Grange gewinnt Slalom in Kitzbühel

Der Sieg beim Kitzbüheler Slalom geht an den Slalom-Dominator dieses Jahres, Jean-Baptiste Grange aus Frankreich. Dahinter rangiert der Schwede Jens Byggmark, der im Vorjahr beide Torläufe für sich entschieden hatte und mußte sich zum dritten Mal in diesem Winter nach Bad Kleinkirchheim und Wengen mit Platz zwei begnügen. Dritter und bester Österreicher wurde der Tiroler Mario Matt. "Ich habe viel Selbstvertrauen und gebe in jedem Lauf das Maximum. Aber unschlagbar bin ich sicher nicht", erklärte Grange, der sich damit so wie sein Landsmann Jean-Pierre Vidal (Slalom-Sieger 2006) einen Schriftzug auf einer Hahnenkamm-Gondel sicherte. Für Grange war es der insgesamt vierte Weltcup-Saisonsieg, der dritte im Slalom. Er streicht für den Sieg in Kitzbühel eine Prämie von 70'000 Euro ein.

Rainer Schönfelder und Benjamin Raich machen im zweiten Lauf viele Platzierungen gut und schaffen als Fünfter (Schönfelder) und Siebter (Raich) den Sprung in die ersten zehn. Völlig unzufrieden war nach dem ersten Lauf auch Herbst gewesen (Zwischenrang 22). Der Salzburger griff daher im Finale auf andere Ski zurück, kam damit deutlich besser zurecht, markierte sogar Laufbestzeit und wurde noch 13. Der österreichische Weltcup-Debütant Wolfgang Hörl holte gleich bei seinem ersten Antreten als 20. Punkte und konnte sich im zweiten Durchgang über die zweitbeste Laufzeit hinter Reinfried Herbst freuen.

Felix Neureuther wurde Sechster, verpaßte jedoch eine noch bessere Platzierung nach hervorragender Fahrt durch einen schweren Patzer im zweiten Lauf. "Das Quäntchen Glück fehlt", sagte Neureuther ein bisschen enttäuscht, "momentan mag es mich halt noch nicht so, dass ich zwei gute Läufe runterbringe. Wenn man nach Kitz kommt, dann will man mit dem Namen auf der Gondel heimfahren oder zumindest aufs Stockerl", bekannte er nach dem Rennen.

Die Schweizer Slalomfahrer kamen mit dem „neuen Kitzbühlslalom“ nicht zurecht. Marc Berthod, Marc Gini und Markus Vogel waren auf der flachen und extrem weichen Piste bereits im ersten Lauf ausgeschieden, Daniel Albrecht tat es seinen Teamkollegen im zweiten gleich. Damit verblieb Viletta als einziger Schweizer in der Rangliste. Drei Tage vor seinem 22. Geburtstag fuhr der Bündner damit zum dritten Mal in dieser Saison in die Punkteränge.

Der US-Amerikaner Bode Miller, im Slalom 14., gewann die zum Weltcup zählende klassische Hahnenkamm-Kombination vor dem Tiroler Benjamin Raich und übernahm damit wieder die Führung im Gesamtweltcup die ihm Didier Cuche tags zuvor nach seinem Sieg in der Abfahrt entrissen hatte. Dritte wurden ex aequo der Kärntner Rainer Schönfelder und der Kroate Ivica Kostelic.

Bereits am Dienstag geht es mit einem weiteren Slalom Klassiker weiter. In Schladming steht das „Night Race“ auf dem Programm.


1. Jean-Baptiste Grange FRA 1:45,04


2. Jens Byggmark SWE 1:45,19


3. Mario Matt AUT 1:45,56


4. Julien Lizeroux FRA 1:45,71


5. Rainer Schönfelder AUT 1:45,98


6. Felix Neureuther GER 1:46,14


7. Benjamin Raich AUT 1:46,23


8. Ted Ligety USA 1:46,24


9. Ivica Kostelic CRO 1:46,33


10. Manfred Mölgg ITA 1:46,44

Blick Zurück - Saison 2006/07 - Rennen 2:
Byggmark gewinnt Slalom-Double in Kitzbühel

Schweden hat einen neuen Slalom-Star: Jens Byggmark gewann auch den zweiten Kitzbühel-Slalom beim „Herzschlagfinale“ am Sonntag. Der 21-Jährige verwies Mario Matt aus Österreich hauchdünn auf Rang zwei. Der Tiroler schrammte um lediglich 3 Hundertstel an seinem zweiten Kitz-Sieg vorbei. Fünf Hundertstelsekunden haben dem Südtiroler Manfred Mölgg zum ganz großen Coup gefehlt. Nach der Führung im ersten Durchgang zeigte der 24-jährige Italiener auch im zweiten Lauf eine starke Leistung und beendete das Rennen auf Platz drei. Stark fuhren auch die Schweizer: Marc Berthod belegte Platz 4, Marc Gini wurde wie am Vortag und zum dritten Mal in diesem Winter Zehnter. Am Vortag war Marc Berthod auf dem Weg zum Podium kurz vor dem Ziel ausgeschieden. Im zweiten Anlauf machte er es besser. Der 23-jährige Bündner, Siebenter nach dem ersten Lauf, verpasste zwar das Podest, aber als Vierter realisierte der Sieger von Adelboden dennoch sein zweitbestes Slalom-Ergebnis seiner Karriere. Der Deutsche Felix Neureuther kämpfte sich durch einen beherzten zweiten Lauf vom 15. auf den 5. Platz vor. Alois Vogl, nach dem ersten Durchgang noch einen Platz vor Neureuther, fädelte im zweiten Lauf ein und schied aus. Topfavorit Benjamin Raich landet am Ende auf Rang sechs, ihm fehlten lediglich 7 Hundertstel Sekunden um den Sprung auf Rang vier zuschaffen. Die ÖSV-Asse waren am heutigen Sonntag nicht vom Glück verfolgt. Pranger fiel im Finallauf von Rang 2 auf Rang 8 zurück. Rainer Schönfelder, der nach dem 1. Durchgang aussichtsreich auf Platz 4 lag, schied aus. Byggmark war auch finanziell der grosse Abräumer. 134 000 Euro kassierte der bleichgesichtige Skandinavier für seine beiden Siege. Schon am Dienstag geht es für die Stangenakrobaten weiter. Im Nachtslalom von Schladming wird wieder eine unglaubliche Atmosphäre herrschen und der Kampf um die Hundertstel Sekunden erneut entbrennen.

  1. SWE Jens Byggmark 1:44.20  

  2. AUT Mario Matt 1:44.23  

  3. ITA Manfred Moelgg 1:44.25  

  4. SUI Marc Berthod 1:44.64  

  5. GER Felix Neureuther 1:44.69  

  6. AUT Benjamin Raich 1:44.71  

  7. USA Ted Ligety 1:44.78  

Blick Zurück - Saison 2006/07 - Rennen 2:
Byggmark siegt beim Slalom in Kitzbühel

Der Schwede Jens Byggmark hat am Samstag in überlegener Manier den ersten von zwei Slaloms am Wochenende in Kitzbühel gewonnen und damit seinen ersten Weltcup-Sieg überhaupt eingefahren. Byggmark ist bereits der 16. Sieger in dieser Saison. Nur Miller, Walchhofer, Svindal und Raich konnten bereits mehr als ein Rennen für sich entscheiden! Der 21-Jährige, der bereits nach dem ersten Durchgang klar geführt hatte, verwies den Tiroler Lokalmatador Mario Matt um 0,87 Sekunden auf Platz zwei. Matt hatte den klassischen Slalom von Kitzbühel im Jahr 2000 gewonnen. Den 3. Platz auf dem Podium sicherte sich der Deutsche Alois Vogel (1,48 zurück). Der Schweizer Silvan Zurbriggen (+1,61) verpasste das Podest als Vierter knapp plazierte sich aber noch vor dem Tiroler Benjamin Raich (+1,67) der als zweitbester Österreicher auf Rang fünf landete. Der Schweizer Marc Berthod schied an zweiter Stelle liegend im zweiten Lauf aus. Auch Felix Neureuther (+1,72) konnte mit seinem 6. Platz mehr als zufrieden sein. Hinter dem Deutschen folgten der Kroate Ivica Kostelic und der Österreicher Rainer Schönfelder der sich von Platz 20 nach dem 1. Lauf im Finale auf Rang 8 verbessern konnte. Der Südtiroler Manfred Mölgg kam als Bester der italienischen Herren auf den zwölften Endrang. Slalomweltcupsieger Giorgio Rocca verschlechterte sich im zweiten Durchgang um sieben Plätze und beendete das Rennen auf dem 14. Rang. Mit seinem ersten Weltcupsieg übernimmt Byggmark auch sensationell das Rote Trikot im Slalom-Weltcup. Knapp dahinter lauern mit einem Rückstand von 18 Punkten die punktegleich Benjamin Raich und Markus Larsson. Am Sonntag steht in Kitzbühel noch ein weiterer Weltcup-Slalom auf dem Programm.


1. Jens Byggmark SWE 1:43,74


2. Mario Matt AUT 1:44,61


3. Alois Vogl GER 1:45,22


4. Silvan Zurbriggen SUI 1:45,35


5. Benjamin Raich AUT 1:45,41


6. Felix Neureuther GER 1:45,46


7. Ivica Kostelic CRO 1:45,58

BLICK ZURÜCK SAISON 2005/06
Vidal läßt sich Sieg nicht mehr nehmen

„Es ist eine Olympiasaison, ich bin Titelverteidiger und das verleiht Flügel ...“ sprachs in der Pause und flog zum Sieg am Ganslernhang: Jean Pierre Vidal verhindert totalen Österreichischen Triumpf am Hahnenkammwochenende und gewinnt den Slalom in einer Zeit von 1.38,88. Dahinter die Österreicher Reinfried Herbst (+0,36) und Benjamin Raich (+0,50). 4. der junge aufstrebende Franzose Stephane Tissot (+0,76), 5. Rainer Schönfelder (AUT +1,04), 6. Ted Ligety (USA +1,27), 7. Kalle Palander mit vielen Fehlern im zweiten Lauf (FIN +1,29), 8. Thomas Grandi (CAN +1,30), 9. Markus Larsson – er zündet als Dreißigster nach dem ersten Lauf den zweiten gleich so richtig an macht 21 Plätze gut! Die Top Ten vervollständigt ein weiterer Franzose: Jean-Baptiste Grange (+1,43). Alois Vogl wird 16. (+1,99) und Felix Neureuther nach verpatztem Übergang und vielen weiteren kleinen Fehlern nur 25. (+2,63). Die Hahnenkammkombination kann Benjamin Raich für sich entscheiden und schreibt somit allein heute 160 Punkte auf seinem Gesamtweltcuppunktekonto dazu. Zweiter in der Kombi wird Bode Miller (USA), der mit einem dosierten zweiten Lauf und Platz 18 im Slalom zeigt, dass auch er „mit Köpfchen“ fahren kann. Als Dritter schafft noch Aksel Lund Svindal (NOR) den Sprung auf´s Kombistockerl. Nach diesem spannenden Slalom freuen wir uns bereits ganz besonders auf das nächste Highlight: den Nightrace in Schladming!

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: C. Egger


Jean-Pierre Vidal: Mit blutiger Nase zum Sieg auf dem Ganslernhang


Reinfried Herbst: "Ein Wahnsinnsgefühl, das muss ich erst einmal verarbeiten"


Benjamin Raich: 160 Weltcuppunkte und Hahnenkamm-Sieger 2006


Stephane Tissot: Ein weiterer Geheimtipp für den Olympiaslalom


Rainer Schönfelder: "Ich habe endlich den passenden Ski zum neuen Schuh."


Giorgio Rocca: "Ich bin ja nicht der Terminator - ein Fehler ist immer möglich."

Der Blick zurück - Saison 2004/05
Premieresieg für Pranger am Ganslernhang

Der Tiroler Manfred Pranger (1:31,51 Minuten) hat am Sonntag den Weltcup-Slalom-Klassiker der Herren in Kitzbühel mit 0,12 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Mario Matt gewonnen und damit im 39. Weltcupslalom seinen ersten Weltcup-Sieg gefeiert. Pranger ist der zehnte Österreicher, der in Kitzbühel einen Slalom gewinnen konnte. Für die ÖSV-Herren war dies der zweite Slalom-Sieg in dieser Saison. Pranger: "Ich kann es gar nicht glauben. Das ist ein unbeschreibliches Gefühl, ausgerechnet hier in Kitzbühel zu gewinnen. So hatte ich es mir immer in den Träumen vorgestellt. Doch in Wirklichkeit ist alles noch viel schöner", sagte der für seine "spezielle" Startvorbereitung bekannte Tiroler, der sich mit seinem Triumph gleich selber ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk gemacht hat. Am Dienstag, 25. Januar, wird Pranger 27 Jahre alt." Dritter wurde der Kroate Ivica Kostelic mit 0,24 Sekunden Rückstand. Rainer Schönfelder fiel vom zweiten Platz nach dem ersten Durchgang auf den vierten Gesamtrang zurück. Schönfelder: "Ich hab im oberen Teil schwer den Rhythmus gefunden, da ist das Licht so flach. Pranger war überfällig für diesen Sieg. Es ist ihm sehr zu vergönnen, weil er lange darum gekämpft hat." Kalle Palander, der die letzten zwei Slaloms in Kitzbühel für sich entschieden und nach dem ersten Lauf Dritter war, rutschte in der Gesamtwertung auf Platz 15 ab. Alois Vogl konnte seinen Erfolg beim Weltcup in Wengen nicht wiederholen und erreichte in 1:32,66 Minuten Platz zehn. Damit konnte er eine Woche vor Beginn der WM in Bormio seine gute Form bestätigen. Felix Neureuther schied bereits nach dem ersten Durchgang aus. Zurbriggen war wieder einmal der einzige Schweizer, der das Finale erreicht hatte und hätte es mit Platz 14 in der Hand gehabt, wie in den beiden Vorjahren in Kitzbühel ein Top-Ergebnis abzuliefern. Vor zwei Jahren war er am Ganslern-Hang Siebenter, vor zwölf Monaten Fünfter geworden. Diesmal musste der Walliser seine Ambitionen mit einem Sturz im zweiten Durchgang begraben. Urs Imboden (36.), Didier Défago (40.) und Daniel Albrecht (43.) verpassten die Qualifikation. Das Trio befand sich damit in prominenter Gesellschaft. Weltcup-Leader Bode Miller (35.) verpatzte abermals einen Auftritt im Slalom. Der Führende im Slalom-Weltcup Benjamin Raich kämpfte sich nach Rang 22 im ersten Lauf noch auf den achten Platz vor und verkürzt, mit den gesammelten Slalompunkten, den Rückstand auf den US Amerikaner Bode Miller (nicht im Finallauf) im Gesamtweltcup auf 168 Punkte! Die Top 10 Fahrer beim Slalom in Kitzbühel: 1. Manfred Pranger (AUT) 1:31,51. 2. Mario Matt (AUT) 0,12 zurück. 3. Ivica Kostelic (CRO) 0,24. 4. Rainer Schönfelder (AUT) 0,33. 5. Thomas Grandi (CAN) 0,65. 6. Manfred Mölgg (ITA) 0,91. 7. Pierrick Bourgeat (FRA) 0,99. 8. Benjamin Raich (AUT) 1,07. 9. Markus Larsson (SWE) 1,11. 10. Alois Vogl (GER) 1,15.


1. Manfred Pranger

2. Mario Matt

3. Ivica Kostelic

4. Rainer Schönfelder

5. Thomas Grandi

6. Manfred Mölgg

7. Pierrick Bourgeat

8. Benjamin Raich 

Der Blick zurück - Saison 2003/04
Palander wiederholt Slalomsieg am Ganslern
Miller holt sich Kombinationssieg in Kitzbühel !


Platz 1: Kalle Palander

Platz 2: Thomas Grandi

Der Finne Kalle Palander hat wie im Vorjahr den Slalom in Kitzbühel gewonnen. Ein Jahr nach seinem ersten Weltcupsieg, setzte sich Palander am Sonntag acht Hundertstel vor dem sensationellen Zweiten Thomas Grandi aus Kanada und 1,06 Sek. vor dem Österreicher Rainer Schönfelder durch. Ebenfalls vor einem Jahr liess Silvan Zurbriggen in Kitzbühel mit Laufbestzeit im 2. Durchgang aufhorchen. Der Gansler-Hang scheint dem Schweizer uu liegen. Heute verbesserte er sich im Schneetreiben von Kitzbühel vom 7. auf den 5. Rang! Benjamin Raich aus Österreich wurde zeitgleich mit seinem Landsmann Mario Matt Sechster. Rang 8 sicherte sich der Norweger Truls Ove Karlsen vor Tom Rothrock aus den USA und dem Zehntplazierten Ivica Kostelic aus Kroatien. Eine weitere Talentprobe lieferte Felix Neureuther ab. Von Rang 29 nach dem 1. Durchgang verbesserte sich Neureuther um 17 Ränge auf Platz 12. Hahnenkamm-Sieger in der Kombination wurde der US Amerikaner Bode Miller (USA) vor Benjamin Raich aus Österreich und dem Norweger Lasse Kjus, der damit auch weiterhin im Gesamt-Weltcup führt.


Platz 3: Rainer Schönfelder

Platz 4: Bode Miller

Platz 5: Silvan Zurbriggen

Platz 6: Mario Matt

Platz 6: Benjamin Raich

Platz 8: Truls Ove Karlsen

Platz 9: Tom Rothrock

Platz 12: Felix Neureuther

SAISON 2002/03 - Rennen
Pallander gewinnt Slalom in Kitzbühel
Walchhofer gewinnt Hahnenkamm Kombination !

Der neue König des Ganslernhang heißt Kalle Pallander und kommt aus Finnland. Der Finne zerstörte, mit seinem ersten Slalom Weltcupsieg, die Siegträume der Österreicher Rainer Schönfelder (2.) und Heinz Schilchegger (3.). Auf den Rängen 4 bis 10 folgten: Ivica Kostelic (CRO), Benjamin Raich (AUT), Mitja Kunc (SLO), Silvan Zurbriggen (SUI), Truls Ove Karlsen (NOR), Sebastien Amiez (FRA) und Kilian Albrecht (AUT). Auch der Österreicher Michael Walchhofer hat Grund zur Freude ! Der Salzburger gewinnt die Kombination - sein erster Weltcup-Sieg ! Die Läufer des DSV konnten sich nicht für den Finallauf qualifizieren.

SAISON 2001/02 - Rennen
Kitzbühel, 20.01.2002
Schönfelder gewinnt Kitzbühel Slalom
Markus Eberle ausgeschieden 

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Rainer Schönfelder gewinnt am Ganslerhang

Österreich feiert – 3 Rennen in Kitzbühel – 3 Österreichische Siege ! Zum Abschluss der Kitzbühler SkiWeltcup Tage gewann Rainer Schönfelder den Slalom am Ganslerhang vor seinem Landsmann Kilian Albrecht. Den 3. Platz am „Stockerl sicherte sich der US Amerikaner Bode Miller. Auf den Rängen 4 bis 6 folgen, Giorgio Rocca (I), Manfred Pranger (AUT) und Ivica Kostelic (CRO). Der nach dem 1. Durchgang Führende Mitja Kunc aus Slowenien musste sich mit Platz 11 begnügen. Der einzige DSV Starter im Finaldurchgang, Markus Eberle ist ausgeschieden.

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Super Stimmung in Kitzbühel

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Der Sieger und seine Freude

 

 

 

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