Alle Informationen zum
SUPER G der Herren in Kitzbühel am Freitag
Startaufstellung

Zwischenzeiten
ENDSTAND

Alle Informationen zur
Abfahrt der Herren in Kitzbühel am Samstag
Startaufstellung

Zwischenzeiten
ENDSTAND

Alle Informationen zur
Slalom der Herren in Kitzbühel am Sonntag
Startaufstellung

Zwischenstand
ENDSTAND

  

Kitzbühel, 20.01.2002

Schönfelder gewinnt Kitzbühel Slalom
Markus Eberle ausgeschieden 

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Rainer Schönfelder gewinnt am Ganslerhang

Österreich feiert – 3 Rennen in Kitzbühel – 3 Österreichische Siege ! Zum Abschluss der Kitzbühler SkiWeltcup Tage gewann Rainer Schönfelder den Slalom am Ganslerhang vor seinem Landsmann Kilian Albrecht. Den 3. Platz am „Stockerl sicherte sich der US Amerikaner Bode Miller. Auf den Rängen 4 bis 6 folgen, Giorgio Rocca (I), Manfred Pranger (AUT) und Ivica Kostelic (CRO). Der nach dem 1. Durchgang Führende Mitja Kunc aus Slowenien musste sich mit Platz 11 begnügen. Der einzige DSV Starter im Finaldurchgang, Markus Eberle ist ausgeschieden.

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Super Stimmung in Kitzbühel

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Der Sieger und seine Freude

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Kitzbühel, 20.01.2002

Kunc führt am Ganslerhang
Markus Eberle im Finale 

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In Führung: Mitja Kunc

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In Lauerstellung: Ivica Kostelic

Mitja Kunc aus Slowenien führt beim Slalom von Kitzbühl mit einem hauchdünnen Vorsprung von 16 Hundertstel Sekunden vor dem Kroaten und Slalom Weltcup Führenden Ivica Kostelic. Auf dem 3 Platz konnte sich Jean-Pierre Vidal aus Frankreich mit einem Rückstand von 27 Hundertstel Sekunden platzieren. Auf den Rängen 4 bis 6 folgen Tom Stiansen (NOR), Rainer Schönfelder (AUT) und Giorgio Rocca (ITA). Markus Eberle liegt mit einem Zeitrückstand von 1,74 Sek. auf Platz 27 und hat sich somit für das Finale qualifiziert. Nicht mehr dabei, beim Finaldurchgang ist Alois Vogl. Er wurde mit einem Zeitrückstand von 2,43 Sek. 40. und konnte bereits Feierabend machen.

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Rang 3: J-P Vidal (FRA)

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Platz 4: T. Stiansen (NOR)

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Platz 5: R. Schönfelder (AUT)

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Muss noch zittern

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Kitzbühel, 19.01.2002

Eberharter gewinnt den Klassiker auf der Streif
Tolle Stimmung - Spektakuläre Abfahrten

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Der neue König von Kitzbühl heißt Stephan Eberharter. Nach seinem gestrigen Sieg beim Super G war er auch heute bei der berühmt berüchtigten Streifabfahrt nicht zuschlagen. Eberharter bezwang die Hahnenkammabfahrt in einer Zeit von 1,54:21 Minuten. Auf dem zweiten Rang folgt, mit einem Rückstand von 37 Hundertstel Sekunden, der Norweger Kjetil-Andre Aamodt vor dem Österreicher Hannes Trinkl (Rückstand 40 Hundertstel Sekunden) auf Platz 3. Auf den Rängen 4 bis 6 folgen: Kurt Sulzenbacher (ITA), Fritz Strobl (AUT) und Didier Cuche (CH) sowie zeitgleich Peter Rzehak (AUT). Für den DSV waren leider keine Läufer am Start.

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Stephan Eberharter
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und sein Traumlauf
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Platz 2: Kjetil Andre Aamodt
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Platz 3: Hannes Trinkl
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Super Stimmung
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in Kitzbühel
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Stürze ohne Folgen: Rahlves
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und Sivertsen

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Kitzbühel, 18.01.2002

Eberharter gewinnt SUPER G in Kitzbühel
Fattori überrascht mit Platz 2

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Einfach nicht zuschlagen: Stephan Eberharter (AUT)

Stephan Eberharter (AUT) gewinnt mit einem grandiosen Lauf den Super G von Kitzbühel. Auf Rang zwei sorgte der Italiener Alessandro Fattori (Rückstand 41 Hundertstel Sekunden) für eine kleine Überraschung. Den 3. Platz auf dem "Stockerl" konnte sich Didier Cuche (87 Hundertstel Sekunden) aus der Schweiz sichern. Auf den Rängen 4 bis 6 folgen: Daron Rahlves (USA), Lasse Kjus (NOR) und Christoph Gruber (AUT). Für den DSV war kein Läufer am Start.

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Kitzbühel, 17.01.2002

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Streif und Ganslern erwarten Ski Weltcup Herren
Kitzbühel das Mekka des Alpinen Skisports

Von Freitag bis Sonntag finden auf der berühmt berüchtigten Streif und am Ganslernhang die drei wohl bedeutendesten Rennen der Ski Weltcupsaison 2001/02 statt. Am Freitag starten die Herren auf der Streif zum Super G (Start 12.00 Uhr) bevor es am Samstag zum Höhepunkt der Ski Weltcupsaison kommt - die Abfahrt auf der Streif (Start 12.00 Uhr). Am Sonntag folgt dann noch der Slalom auf dem weltbekannten Ganslerhang (Start: 10.15 Uhr - 13.15 Uhr).

RENNSTRECKE STREIF
SUPER G

Mit einer katapultartigen Beschleunigung kommen die Rennläufer zum ersten Kriterium, einer scharfen recht-links "S-Kombination" über die Geländekante bei der "Neuen Schneise" und gelangen dann über den Seidlalmsprung auf die klassische Abfahrtsstrecke.
Am schwierigsten zu bewältigen ist zweifelsohne die Hausbergkante und die folgende Querfahrt, die jeden Rennläufer an die Grenzen seiner Belastbarkeit bringt. Wegen der Steilheit des Geländes müssen die Läufer die Rechtsschwünge extrem kurz halten, wogegen ihnen das Halten der Fliehkräfte in den Linksschwüngen die letzten Kraftreserven abverlangt. Zum Zielschuss hin bzw. in der Rasmusleitn verläuft der Super-G dann wieder mit vollem Tempo in der Fallinie. Hier nun kommen die Rennläufer in den Sog der Anfeuerungsrufe der Zuschauermassen, der sie bis ins Ziel begleitet.

RENNSTRECKE STREIF
ABFAHRT

Der Start der Streif befindet sich auf 1.665 m Höhe. Er gewinnt seine Besonderheit durch den steil abfallenden Startschuss und die darauffolgende berüchtigte "Mausefalle".

Bereits hier werden Mut und Selbstvertrauen der Rennläufer im extremen Mass gefordert. Die Kante der Mausefalle zwingt die Athleten zu Sprüngen von 50 m bis zu 80 m. Auch die anschliessende "Kompression" verlangt den Läufern einiges ab. Der Übergang setzt den Körper enormen Fliehkräften aus, was auch schon Favoriten zum Verhängnis wurde.

Der nachfolgende "Steilhang" zählt zu den technischen Gustostücken im Weltcupzirkus. Das "Karusell" als S-Kurvenkombination von Steilhangeinfahrt und vor allem der langgezogene Rechts-Schwung der Ausfahrt entscheiden in großem Maße über Sieg oder Niederlage. Nur perfekte Kanten und exaktes Timing können hier zum Sieg führen. Im Anschluß an den Steilhang kommen die Gleitstücke "Brückenschuss" und "Gschöß", die neben gutem Gleitvermögen und Kondition auch einen schnellen Ski verlangen. Nach dieser Schussfahrt kommen die Läufer über die riskante Schrägfahrt entlang der "Alten Schneise" wieder zu einem technischen Teil bei der "Seidlalm" und beim "Lärchenhang".

Der Seidlalmsprung ergänzt seit 1994 als zusätzliche Streckenführung diesen Mittelteil. Kurvenspezialisten sind hier im Vorteil. Wenn die Rennläufer schon am Ende ihrer Kräfte sind, folgt auf der Streif das dramatische Finale: die "Hausbergkante" - ein Sprung - dann ein schwieriger Links-Schwung über eine grosse Bodenwelle - die "Querfahrt" über blankem Eis – schliesslich Zielschußkante und Zielschußkompression, wo Spitzengeschwindigkeiten bis 140 km/h erreicht werden. Über die "Rasmusleitn" werden die Läufer dann von den Anfeuerungsrufen der Zuschauermassen ins Ziel getragen , wo sie -völlig ausgepumpt - vom Publikum begeistert empfangen werden.